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Sickster Gebundene Ausgabe – 1. September 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [56kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347191
  • ISBN-13: 978-3871347191
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Thomas Melle erkennt die Risse in der Gesellschaft, wenn sie noch beinahe unsichtbar sind. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Melle, 1975 in Bonn geboren, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. Er ist Autor vielgespielter Theaterstücke und übersetzte u. a. William T. Vollmanns Roman «Huren für Gloria». Für seinen Erzählungsband «Raumforderung» (2007) erhielt Thomas Melle den Förderpreis zum Bremer Literaturpreis. Sein Debütroman «Sickster» (2011) war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde mit dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet. Thomas Melle lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zimmermann am 20. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... das einen von der ersten Seite an gefangen nimmt. Mit einer so extravaganten, intensiven, bilderreichen Sprache, dass es fast schon Lyrik ist. Beim Lesen stellt sich eine ganz spezielle Atmosphäre ein, irgendwie kommt einem alles hektisch, oberflächlich vor. Klar, dass die Buchfiguren allesamt diesen Lebenswandel nicht lange durchhalten und jeder auf seine Weise zusammenbricht.
Selten bzw. noch nie ein Buch gelesen, das sprachlich so hervorsticht ...
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland F. am 12. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Melles Debütroman "Sickster" ist ein irrwitziges Lesevergnügen, durchtrieben absurd und der literarischen Postmoderne verpflichtet und ist, wenn man so will, möglicherweise die deutschsprachige Antwort auf David Foster Wallace, William T. Vollmann oder Robert Coover, ohne jedoch im stilistischen Fahrwasser der drei Amerikaner zu schwimmen.

Aus unterschiedlichen Zeitebenen und Perspektiven wird die Story der beiden Hauptprotagonisten erzählt.
Da ist einerseits Thorsten Kühnemund, ein hoffnungsloser, sex-süchtiger Macho-Manager, der seine Freundin betrügt, der sich die an ihm vorbeiziehenden Frauen nackt und in Pornoposen vorstellt. Drogen, Alkohol, nichts ist ihm fremd, alles wird bis zur Überreizung konsumiert.
Sein Gegenüber ist Magnus Taue, ehemaliger Schulkollege und Mitarbeiter in der Redaktion der Kundenzeitung der Firma.
Die Perspektive von Thorstens Freundin Laura erhält mit der Entwicklung des Romans immer mehr Gewicht, bis sie fast entscheidend wird.

Langsam beginnt sich zwischen den beiden Männern so etwas wie eine Freundschaft zu entwickeln. Während der taufrische Taue in die Clubbing, Disco und Konsumgierszene gezogen wird, verändert sich auch seine Psyche, einem finalen Showdown steht nichts mehr im Wege. Während sich das Ich in der Leere verliert, ist der scheinbar einzige Ausweg am Ende selbst eine Seifenblase.

Beeindruckend, wie Thomas Melle virtuos durch diese Achterbahnfahrtlektüre führt, nie eintönige, rhythmisch variable, immer genau getimte Prosa, die alle Nuancen von fein bis hart im Dienste der Aussage nutzt.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In Thomas Melles Debütroman "Sickster" begleitet der Leser drei junge Erwachsene. Sie kommen mit der kalten Konsum- und Leistungsgesellschaft, zu der schneller Sex, Energy-Drinks, Alkohol und die Ekstase in Techno-Discos gehören, nicht zurecht. Zwei landen in der Psychiatrie, der dritte wird zum Alkoholiker.

Das Buch, das es auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis schaffte, zerfällt in drei sehr unterschiedliche Teile. Im ersten versuchen die Figuren, ihren Platz zu behaupten - sie gehen ihren öden Jobs nach und proben gelegentlich so etwas wie das harmonische Miteinander in einer festen Beziehung. Im zweiten - am schwierigsten zu lesenden - Teil verfallen sie dem Wahnsinn. Der 1975 geborene Autor stellt das durch stakkatohaft anein-andergereihte Gedanken-Sequenzen in MTV-Ästhetik dar. Part drei ist ein modernes Märchen aus der Psychiatrie, der nicht recht zum Rest passen will. Insgesamt nur bedingt empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus F. am 29. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
„Sickster“ ist kein Lesevergnügen, sondern Arbeit. Man muss schrille expressionistische Synästhesien wie die eines Gottfried Benn oder eben eines Thomas Melle über hunderte von Seiten ertragen können, sonst ist dieses Werk nicht auszuhalten.

Das Thema ist ein sehr drängendes: Die moderne, völlig überdrehte Wirtschaftswelt bietet zumeist weder sinnvolle Produkte noch Sinn stiftende und erträgliche Arbeitsplätze.
Sowohl mit der Wirtschaftswelt (Unternehmenskommunikation, Marketing und auch Category Management) kenne ich mich trotz formal anderer Qualifikation bestens aus und habe trotz vieler vordergründig erfolgreicher Arbeitsjahre erlebt, wie schwer diese Welt des abstrusen Unfugs, der unfassbaren Lügen, der Massen-Manipulation, der Produkthysterie, des allgegenwärtigen Kommunikationshypes und des unfassbar hohen und spätestes jenseits der Vierzig nicht mehr erträglichen Arbeitsdrucks ist.

Was ich aber auch erlebt habe: Dass die Wenigsten darunter wirklich leiden. Es sind meist nur Charaktere wie Magnus, die diese inzwischen fast alle Lebensbereiche durchdringende Welt nicht ertragen, weil sie sie durchschauen. Es sind sensible, nachdenkliche und vor allem jenseits oberflächlichen Nachplapperns hohler Phrasen ganzheitlich gebildete und kritische Menschen, für die es in der durchökonomisierten Arbeitswelt mittlerweile kaum adäquate Einkommensoption gibt.
Mit meiner Beobachtung deckt es sich nicht, dass die völlig wahnsinnige und am Selbstzweck orientierte moderne Turbo-Wirtschaft ihre Mitarbeiter in den individuellen, pathologischen Wahnsinn treibt: Die allermeisten denken nicht im Geringsten und neigen daher auch nicht zu Betäubung mit Drogen etc.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eiseisbaby am 26. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss ehrlich sagen, das meine Erwartungen SICKSTER betreffend wahrscheinlich von Anfang an viel zu hoch waren. Als zum Beispiel vor ein paar Jahren Axolotl Roadkill erschien und die Bestsellerlisten stürmte, dachte ich mir: lieber Thomas Melle, dieses Buch hättest du schreiben sollen. Natürlich wusste ich, dass er gerade an Sickster arbeitete und weil mich seine abgründigen und irgendwie immer infektiösen Texte (man lese nur mal seinen Bachmannwettwerbsbeitrag) schon immer so schön schauern lassen und irrational ängstigen, war ich der festen Überzeugung, dass dieses Buch, sein Erstling noch dazu, die deutsche Literaturlandschaft wenn schon nicht erschüttern, ihr so doch kleine Risse zufügen würde. Um es kurz zu machen (das hier ist nicht die Literaturausgabe der ZEIT und ich bin auch nicht Ijoma Mangold): DEM IST NICHT SO. Für mich persönlich handelt es sich um ein ziemlich disparates und sperriges Werk, das sich mir nie wirklich eröffnet hat, von der brillianten Eröffnungsszene und einigen späteren Textpassagen mal abgesehen. Ohne auf die Handlung weiter eingehen zu wollen (wir haben ja alle Internet), finde ich, dass die dem Buch zugrunde liegende Männerfreundschaft einfach handwerklich nicht funktioniert und sich deswegen auch nicht schlüssig weiterentwickelt. Das liegt nicht an der Figur des Magnus, die mir durchaus gelungen erscheint, sondern an seinem alten Schulfreund Thorsten dem „Manager und Macho“ (einem überzeichneten Kotzbrocken vor dem Herrn).Lesen Sie weiter... ›
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