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Sicko - Große Kinomomente


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Moore, Christoph Vitt, Geoffrey Richman, Christopher Seward, Harvey Weinstein
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O4VVA4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.153 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Um herauszufinden, wie viel unsere Gesundheit wert ist, empfiehlt uns Michael Moore das Experiment eines erschreckend realen Albtraums: Wir müssen einfach nur krank werden. Sicko ist ein beklemmender Trip in eine Welt, in der Krankenhäuser nicht zahlungsfähige Patienten auf die Straße setzen, in der sich Menschen für Arztrechnungen heillos verschulden und profitorientierte Versicherungen lebensrettende Operationen verweigern. Die Dokumentation rüttelt aber nicht nur mit bewegenden Schicksalen auf, sondern überzeugt auch durch den Michael Moore-typischen sarkastischen Witz.

VideoMarkt

45 Millionen Menschen haben in den USA, dem reichsten Land der Welt, keine Krankenversicherung. Anlass für Michael Moore, die Situation in seinem Heimatland einmal mehr genau unter die Lupe zu nehmen, war jedoch vielmehr, daß die seit Nixon komplett privatisierte und dadurch Profit-orientierte Gesundheitsversorgung selbst für Versicherte alles andere als rosig ist. Überall auf der Welt wird es den Bürgern leichter gemacht, in den Genuss einer adäquaten Behandlung zu kommen, sogar in Guantanamo. Was Moore auf eine Idee bringt.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 7. Januar 2008
Format: DVD
Die Krankenversicherung in den USA ist komplett privat, und sie ist teuer. 50 Millionen Amerikaner können sie sich nicht leisten. Krankenhausrechnungen sind der Hauptgrund für Konkurse und Obdachlosigkeit, denn es kommt schnell mal ein Jahresgehalt an Rechnungen zusammen. Aber auch diejenigen, die teuer versichert sind, merken meist erst, wenn sie krank sind, wie das Spiel läuft: Eine Privatversicherung arbeitet profitorientiert - und Profit entsteht dadurch, dass sie möglichst nicht zahlt. Das Ergebnis sind Millionen kranke Amerikaner, die geringste Lebenserwartung und die höchste Säuglingssterblichkeit des Westens.

Michael Moore kritisiert das US-Gesundheitssystem und hat, zumindest hoffe ich das, eher die extremen Fälle rausgepickt. Es sind dennoch unzählige Fälle, und was will man über ein System sagen, das von zwei abgesägten Fingern nur einen annäht, weil zwei zu teuer sind? Das 9/11-Rettungskräfte einfach im Stich lässt, wenn sie nach ihrem Einsatz an Ground Zero lebenslang unter Lungenproblemen leiden? Das Schwerverletzte auf Bürgersteigen aussetzt, wenn sie die Rechnung nicht bezahlen können?

Moore vergleicht das kapitalistische US-System mit staatlichen Systemen anderer Länder, die in den USA als sozialistisch kritisiert werden. Die kostenlose (bzw. steuerfinanzierte) Versorgung von Kanada, England und Frankreich erscheint wie ein Traum und ist sicher positivistisch dargestellt, aber zumindest verrecken dort keine Kranken auf der Straße.

Provokant wie er ist stellt Moore fest, wo es das beste kostenlose Krankenhaus der USA steht: auf Guantánamo, für El Kaida-Verdächtige.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OxnoxO am 1. März 2010
Format: DVD
Gerade auch mit Blick auf die aktuellen Diskussionen und Entwicklungen in Deutschland (Stichwort: Kopfpauschale, Gesundheitsfonds) sollte dieser Film Anlass dazu geben, Aussagen und Aktionen lokaler Politik und auch das Gebaren von Pharamakonzernen und Versicherern in Deutschland kritisch zu betrachten und nicht kommentarlos hinzunehmen.

Fast nur in einem Nebensatz hat jemand ein Grundprinzip in den Mund genommen, welches man in dieser Deutlichkeit und Präzision selten auf einer Leinwand oder DVD findet, sondern oftmals nur in Werken, die man möglicherweise an Militärakademien oder im Regal weniger Menschen findet, die sich dafür interessieren:

Massen kontrolliert man, in dem man Sie in Angst versetzt oder demoralisiert. Während die Hoffnungslosigkeit (Demoralisierung) dazu führt, dass sich die Menschen ihrem Schicksal ergeben, fürht die Angst dazu, dass sie sich nicht wehren. Angst kann dabei die Angst vor Arbeitsplatzverlust, Armut, sozialer Ausgrenzung etc. sein.

Ein Machtprinzip, welches in den USA schon relativ lange gelebt wird und zunehmend auch nach Europa und dort auch deutlich in Deutschland importiert wird. So funktioniert Hartz IV direkt nach diesem Prinzip und auch andere Aktivitäten und Vorhaben (z.B. Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner & Co.) funktionieren im Kern nach diesem Prinzip.

Das geht soweit, dass es seit Jahrzehnten keine nennenswerten Proteste mehr in unserem Land gab. Nicht, weil die Leute keinen Grund oder keine Gelegenheit hätten, sondern in erster Linie weil sie demoralisiert sind und Angst haben.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Kost am 10. Juni 2008
Format: DVD
Ich habe bereits in California gelebt und habe vor 15 Jahren das Gesundheitssystem kennengelernt. Eine normal Geburt (rein-gebären-raus) für 25.000 Dollar fand ich, - es betraf meine Freundin, als menschenverachtend. Ich kannte Leute, die alles verloren, weil sie krank wurden, alte Menschen, die Einkaufswägen auf dem Supermarktparkplatz zusammenkarren müssen, die Kunden bei Walmart begrüßen, damit sie sich wenigstens ungesundes Junkfood kaufen konnten. Noch nie habe ich so viele Menschen ohne Zähne gesehen. Die USA will das reichste Land sein und ist doch das ärmste. Was hätte mit den Geldern für die Unterhaltund der Kriegsmaschinerie alles gutes getan worden können. Ich danke Gott auf Knien, dass ich nicht mehr in dieser ONE NATION UNDER GOD leben muss. Beachten Sie bitte auch: Ein Urlaub in den USA kann Ihre komplette Existenz ruiniern.. wenn Sie erst mal reindürfen, nachdem Sie vom CIA und anderen durchleuchtet wurden. Einfach krank.. An was erinnert mich dieses Sytem nur.... (grübel grübel)
Ach wie schön ist Germany!!! Gehts uns schlecht??
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 6. Juni 2008
Format: DVD
Da ist er wieder, der Aufklärer und Anprangerer Amerikas, Michael Moore. In seinem nunmehr fünften Dokumentarfilm hat er wieder mal nur eins im Visier: die negativen Seiten des ach so hochgepriesenen Amerikas. Nach Gewalt an Schulen ("Bowling for Columbine") und dem Irrsinn des Irakkriegs ("Fahrenheit 9/11") nimmt sich Moore nun mit "Sicko" das wahrhaft kranke Gesundheitssystem der USA vor.

Man mag Michael Moore Polemik, subjektive Berichterstattung und mit an Fahrlässigkeit grenzende Einseitigkeit vorwerfen (was seine Gegner auch regelmäßig tun), nichtsdestrotrotz vermag er zu schockieren mit seiner schonungslosen Offenlegung der Missstände in den USA, die er sich sicher nicht ausgedacht hat. Wenn man diesen Film gesehen hat, sollte man es sich wahrlich dreimal überlegen, noch einmal über die Erhöhung der Zuzahlung bei Medikamenten oder die vermeintlich langen Wartezeiten in deutschen Praxen oder Krankenhäusern zu schimpfen.

Moore zeigt ein älteres Ehepaar, das sein Haus aufgrund der immensen Krankenhaus- und Medikamentenkosten verkaufen musste, und nun seinen Lebensabend in einem Abstellraum der Tochter fristen muss. Freiwillige Helfer nach den Terroranschlägen vom 9. September, die Atemwegs- und andere Erkrankungen erlitten haben, bekommen keinerlei Unterstützung vom Staat. Kranke ohne Versicherung werden von Krankenhäusern in Taxis verfrachtet und vor Armenunterkünften abgeladen, da sie sie nicht behandeln wollen. Krankenversicherungsangestelle erleiden Nervenzusammenbrüche, wenn sie von ihrer Firma angehalten werden, todkranken Patienten die notwendige Behandlung zu verweigern. Wartezeiten in Krankenhäusern können bis zu 18 Stunden betragen.
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