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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Krankhaft geil!, 31. Januar 2005
Als ich mir das Album zugelegt hatte, wusste und kannte ich nicht wirklich viel von der Band. Ein Freund hat mir mal "Down with the Sickness" vorgespielt und dieser Track fand (und finde) ich so geil, dass ich mich entschloss in den Laden zu gehen und "The Sickness" zu kaufen. Zuhause angekommen schob ich die CD in meine Stereo-Anlage und liess es krachen. Dieses Album kracht wirklich, von Song zu Song kämpft sich das Ohr durch die Songs.Der Startsong "Voices" bekommt von mir mal gleich mal 10 von 10 Punkten. Die Strophen sind eingänglich, der Refrain sowieso. Geile Gitarren-Spielerei in der ersten hälfte des zweiten Abschnittes des Songs ("Save me God!") dient noch zur Wertung bei - absolut geil. Beim zweiten Song, "The Game", wird bereits klar das der Sänger eine wirklich geniale Stimme hat und dazu noch variabel. Ein absoluter Burner-Refrain macht den Song zu einem unikat. 9 von 10 Punkten! Dritter Song "Stupify" beginnt zwar meiner Meinung nach etwas schwach, stellt sich dann aber beim Refrain als DER Song schlechthin heraus. 10 von 10 Punkten! Ja "Down of the Sickness", vierter Song auf dem Album - erster Song vom Album denn ich gehört habe. Geil! Geil! Geil! ABER, der "Gesprächspart" am Ende des Songs find ich Mist! Deshalb: 8 von 10 Punkten. "Violence Fetish" ist Nummer 5 auf 'The Sickness', guter Song. Vielleicht auf jedem anderen Album das Herzstück, aber hier bei denn ganzen Supersongs geht er unter. Deshalb knallhart nur 7 von 10 Punkten. Nummer 6 heisst "Fear", absolut geiler Refrain, Strophen auch super - ohne Diskussion 10 von 10 Punkten! Mit der Sieben kommt der Song "Numb", für mich der Oberknaller-Song auf 'The Sickness'! Zwar nicht ganz so hart bei den Stophen wie andere Songs, dafür erkennt man bei diesem Stück wieder ganz deutlich die geile Stimme des Sängers. Beim Refrain wirds auch wieder härter und der Sänger wechslet auf seine Rauhe-Schrei-Stimme. "Let me feeling nothing" - 10 von 10 Points! "Want" übernimmt die Position Acht. Guter Song, aber auch nicht ganz so auffallend wie andere Lieder auf dem Album. Gute 8 von 10 Punkten. Neun rast auf uns zu mit "Conflict", das Stück fängt schon mit einem Hammer-Rythmus an... "You are my hated Enemy" - zu geil! Dieses Lied ist wirklich einfach nur hammer! Muss man einfach gehört haben. 10 von 10 Punkten. 10 ist das Cover-Stück "Shout 200", gutes Lied. Passt sich auch dem Album an - 9 von 10 Punkten. Mit dem 11. Track "Dropping Plates" kommt ein Lied das nicht bei allen gefahlen finden wird, es wird eher gesprochen als gesungen. Auch der Sound ist nicht ganz so hart - mir gefählts trotzdem. Deshalb -> 9 von 10 Punkten. "Meaning of Life" - Titelnummer 12 hat wieder einen super Start. Dieser geht dann zu einer genialen Strophe über. Von der Stophe gehts zu einem... zu einem... wo ist denn der Refrain?! Wer in diesem Song einen Refrain sucht, wird sich schwer tun! 8 von 10 Punkten. Der "letzte" Song (die Live-Tracks hör ich mir nicht an, kommen aber auch nicht in die Bewertung) "God of the Mind" ist wirklich kein Meisterstück, es hat zwar einen anhörbaren Refrain (endlich wieder'n Refrain - yes!) aber sonst sticht dieses Lied mit nichts besonderem heraus. 7 von 10 Punkten. Also aus diesen Wertungen stich heraus, dass die meisten Songs 8 oder mehr Punkte haben, was heisst, 5 STERNE!
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