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Sick City Gebundene Ausgabe – 1. März 2011


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Gebundene Ausgabe, 1. März 2011
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: APPLAUS Medien; Auflage: 1 (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 303774023X
  • ISBN-13: 978-3037740231
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 674.351 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tony O'Neill, 1978 geboren, ist Autor und Musiker und lebt in New York. Das Musikbusiness und seine Drogenerlebnisse prägten seinen von der Kritik gefeierten Debütroman <>. Mit <>, seinem dritten Roman, <> er nun auch auf Deutsch.; Michel Casarramona arbeitet als Plakatkünstler und Typograf in Zürich und hat sich über die Grenzen der Schweiz einen Namen gemacht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 16. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Jeffrey - Loverboy eines Ex-LAPD-Polizisten - erbt nach dessen plötzlichem Ableben nicht nur einen Haufen Koks und Heroin, sondern auch einen Film, der Sharon Tate, Yul Brynner, Steve McQueen und andere Hollywoodgrößen der späten 60er bei einer Orgie zeigt. Selbst schwerst drogenabhängig, deponiert Jeffrey seine Sachen bei einem befreundeten Dealer und verabschiedet sich für einige Wochen in Dr. Mikes Entzugsklinik "Clean and Serene". Dort trifft er Randal, Sproß einer der 'großen' Hollywoodfamilien, dessen Vater seine Sucht immer gedeckt hatte, der nun aber, nachdem Papi das Zeitliche gesegnet hat, dem Willen seines Bruders folgend versuchen muß, clean zu werden, damit er sein Erbe antreten darf. Beiden, sowohl Randal, als auch Jeffrey, ist klar, daß sie niemals wirklich von der Droge loskommen werden - und sie wollen es auch nicht. So planen sie den großen Abgang, indem sie mit Randals Kontakten in der Branche einen Sammler auftun wollen, der ihnen Millionen für den Film zahlt. Doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Dealer, Killer und Psychopathen Pat gemacht, der Jeffreys Dealer umbringt und dabei begreift, daß ihm mit Jeffreys Hilfe ebenfalls das ganz große Geschäft blühen könnte. Und so steuert alles auf einen ebenso wahnwitzigen wie hochexplosiven Show-Down zu...

Tony O'Neill scheint genau zu wissen, wovon er da schreibt. Diese Berichte aus der Nahkampfzone des multitoxischen Mißbrauchs sämtlicher Substanzen, die sich in Reichweite befinden, kommt zu abgeklärt und zu bitter daher, als daß es die reine Erfindung sein kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Urs Peter Janetz am 21. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Eigentlich sollte dieses Buch Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Denn wer sich ein Mal mit all diesen - durchweg unsympatischen und völlig verkrachten - Charakteren beschäftigen musste, die weder die Kraft, noch die echte Motiovation haben, aus ihrem ekelerregenden Drogensumpf zu entkommen, hat nur zwei Alternativen:

Entweder, er lässt die Finger von vorne herein von Drogen
oder:
Er akzeptiert, dass es um ihn ohnehin nicht schade ist.

Und das ist auch ein wenig das Problem des Buches. Man trauert nicht um einen einzigen der ums Leben kommenden Protagonisten und Mitleid kann man mit ihnen ohnehin nicht haben. Ich zumindest hatte ständig im Kopf, dass es denen nur Recht geschieht, was ihnen passiert. Ob sie nun mit vollgekoteten Hosen aus dem Bus geworfen werden, ob ein sadistischer Pfleger sie quält oder ob sie sterben oder den endgültigen körperlichen Verfall ausgesetzt sind. Egal, die haben es verdient. Leider haben auch die "richtigen" Bösewichter (es gibt nur ganz böse und weniger böse) nicht die Coolness der schlimmen Jungs, wie wir sie von Tarrantino und Konsorten kennen. Hier fehlt den Figuren der Kultfaktor.

Die Beschreibungen und die Sprache des Buches sind zudem ziemlich heftig und teils echt ekelerregend, nichts für schwache Gemüter oder Feingeister. Mir ist das egal, aber das wird das Hindernis dafür sein, dieses Buch zur Schullektüre zu ernennen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 11. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sick City ist ein netter Trip für Freunde der schmutzigen, rauschmittelvernebelten Gossenliteratur. Der Autor selbst ist anscheinend ein Freund der schmutzigen, rauschmittelvernebelten Gossenliteratur und so konnte ich aus dem interessanten Drogencocktail ein paar bekannte Zutaten aus Film und Literatur herausschmecken.

Der Anfang erinnerte mich ziemlich an den Kultfilm Spun und würde Sick City verfilmt, würde ich Mickey Rourke als den abgebrühten Killer Pat besetzen. Tarantino oder Guy Ritchie haben mit ihren Kleingangstergeschichten ebenfalls einen erheblichen Einfluss und würden sich für die Regie empfehlen. Auch Hunter S. Thompsons Fear and Loathing in Las Vegas dürfte dem Autor nicht unbekannt sein. Gegen Ende fühlte ich mich gar an die grandiose Wormierszene aus King Pin erinnert und Woody Harrelson wäre keine schlechte Besetzung für Randall.

Genug von meinen Verfilmungsvisionen, kommen wir zum Buch:
Es ist recht flüssig und fluffig geschrieben und ich habe es an einem Tag heruntergelesen. Es handelt sich halt um Pulp Fiction und ist mit Sicherheit nichts für das literarische Quartett. Wer aber mit Autoren wie Irvine Welsh oder John Niven etwas anfangen kann, dürfte mit diesem Werk glücklich werden. Ich war es zumindest und freue mich auf weitere Bücher vom Autor, hier fehlt noch der letzte Hauch Genialität.

Zu erwähnen wäre noch die liebevolle Aufmachung der Hardcoverausgabe, die mit hübschen und passenden Illustrationen geschmückt ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Bremer am 21. August 2012
Format: Taschenbuch
Jeffrey und Randal lernen sich bei einem Drogenentzug in der Klinik des berühmten "Fernseh-Doktors" Mike kennen und planen, ein besseres Leben nach dem "clean-werden" zu beginnen.
Jeffrey hat von seinem reichen und beim Liebesspiel dahingeschiedenen Lover Bill ein Video-Band vererbt bekommen, das den ehemaligen Hollywood-Star Sharon-Tate in einer heißen Sex-Orgie mit Schauspielerkollegen zeigt und Randal hat aufgrund der Tatsache, aus einer einflussreichen Hollywood-Familie zu stammen, die entsprechenden Connections. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht; es heften sich diverse Junkies und Dealer an ihre Fersen und eine wilde Odyssee durch das Drogenmillieu beginnt.......
"Sick-City" ist eine abgefahrene Geschichte, die gespickt ist mit Sex, Drugs & irren Typen.
Muß man natürlich mögen und mir hat's gefallen.
Nebenbei wurde ich animiert, mich mit dem Fall Sharon Tate zu befassen, die seinerzeit hochschwanger auf Initiative des irren Charles Manson ermordet wurde.
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