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Sick City: Roman [Taschenbuch]

Tony O'Neill , Stephan Pörtner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. August 2012
Willkommen in Sick City!

»Sie sahen einander an. Jeffrey, offene Wunden an beiden Armen; Randal, zahnlos und abgebrannt, von Meth und Alk zerfressen. Einen Moment lächelten sie. Bei all den reichen Perverslingen, kranken Kerlen und Freaks in L.A. gab es überall Gelegenheiten, endlich zu Geld zu kommen. Man musste nur den Blick dafür haben, dann sah man sie, wie sie in düsteren Hauseingängen lauerten wie opportunistische Crackheads. Mist, manchmal war ein Hauch des Schicksals alles, was man brauchte.«

Jeffrey schlägt sich als Junkie in L.A. durch. Sein Liebhaber Bill sorgt dabei für das nötige Kleingeld. Doch plötzlich stirbt Jeffreys Gönner. Jeffrey weiß nicht, wohin, aber er ahnt, dass ein Neustart nur gelingen kann, wenn er endlich clean wird. Also weist er sich selbst in das Therapiezentrum des verlogenen Fernseh-Therapeuten Dr. Mike ein. Dort lernt er Randal kennen, einen unverbesserlichen Drogenfreak und Spross einer der einflussreichsten Familien Hollywoods. Beide wollen ihr Leben in den Griff kriegen, beide brauchen Geld. Sie beschließen, den größten Schatz aus Bills Nachlass an den Mann zu bringen: ein Video-Tape, das einige legendäre Filmstars Hollywoods bei einer wüsten Sexorgie zeigt. Für Jeffrey und Randal beginnt eine chaotische Odyssee durch die Unterwelt von Sick City ...

»Ein abgefahrener Trip - genial!« Slash












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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [1.56mb PDF]
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676238
  • ISBN-13: 978-3453676237
  • Originaltitel: Sick City
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tony O'Neill, 1978 geboren, ist Autor und Musiker. Er war Keyboarder bei Marc Almond und spielte in diversen Szene-Punk-Bands. Sein von der Kritik gefeierter Debütroman »Digging the Vein« basiert auf O'Neills eigenen Erfahrungen im Musikbusiness, die Romane »Sick City« und »Black Neon« kreisen um die anarchischen Lebenskünstler Jeffrey und Randal, die sich zusammen durch die absurde Welt Hollywoods schlagen. Tony O'Neill lebt in New York City.

Stephan Pörtner, Bruder von Milena Moser, wurde 1965 in Zürich geboren. Er verließ in den frühen achtziger Jahren die Schule und sein Elternhaus, um sein Leben dem Punkrock und der Politik zu widmen. Außerdem betrieb er zehn Jahre lang erfolgreich ein Getränkeunternehmen. Danach wandte er sich der Schriftstellerei zu und wurde mit der Ehrengabe des Kanton Zürich Literatur 2000 ausgezeichnet und 2001 für den Glauser Kurzkrimipreis nominiert. Stephan Pörtner lebt als freier Schriftsteller in Zürich. »Köbi der Held« ist der erste Roman einer Trilogie mit dem Privatdetektiv Köbi Robert.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sex & Drugs.......... 21. August 2012
Format:Taschenbuch
Jeffrey und Randal lernen sich bei einem Drogenentzug in der Klinik des berühmten "Fernseh-Doktors" Mike kennen und planen, ein besseres Leben nach dem "clean-werden" zu beginnen.
Jeffrey hat von seinem reichen und beim Liebesspiel dahingeschiedenen Lover Bill ein Video-Band vererbt bekommen, das den ehemaligen Hollywood-Star Sharon-Tate in einer heißen Sex-Orgie mit Schauspielerkollegen zeigt und Randal hat aufgrund der Tatsache, aus einer einflussreichen Hollywood-Familie zu stammen, die entsprechenden Connections. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht; es heften sich diverse Junkies und Dealer an ihre Fersen und eine wilde Odyssee durch das Drogenmillieu beginnt.......
"Sick-City" ist eine abgefahrene Geschichte, die gespickt ist mit Sex, Drugs & irren Typen.
Muß man natürlich mögen und mir hat's gefallen.
Nebenbei wurde ich animiert, mich mit dem Fall Sharon Tate zu befassen, die seinerzeit hochschwanger auf Initiative des irren Charles Manson ermordet wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen God damn the drugs 16. Juli 2014
Format:Taschenbuch
Jeffrey - Loverboy eines Ex-LAPD-Polizisten - erbt nach dessen plötzlichem Ableben nicht nur einen Haufen Koks und Heroin, sondern auch einen Film, der Sharon Tate, Yul Brynner, Steve McQueen und andere Hollywoodgrößen der späten 60er bei einer Orgie zeigt. Selbst schwerst drogenabhängig, deponiert Jeffrey seine Sachen bei einem befreundeten Dealer und verabschiedet sich für einige Wochen in Dr. Mikes Entzugsklinik "Clean and Serene". Dort trifft er Randal, Sproß einer der 'großen' Hollywoodfamilien, dessen Vater seine Sucht immer gedeckt hatte, der nun aber, nachdem Papi das Zeitliche gesegnet hat, dem Willen seines Bruders folgend versuchen muß, clean zu werden, damit er sein Erbe antreten darf. Beiden, sowohl Randal, als auch Jeffrey, ist klar, daß sie niemals wirklich von der Droge loskommen werden - und sie wollen es auch nicht. So planen sie den großen Abgang, indem sie mit Randals Kontakten in der Branche einen Sammler auftun wollen, der ihnen Millionen für den Film zahlt. Doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Dealer, Killer und Psychopathen Pat gemacht, der Jeffreys Dealer umbringt und dabei begreift, daß ihm mit Jeffreys Hilfe ebenfalls das ganz große Geschäft blühen könnte. Und so steuert alles auf einen ebenso wahnwitzigen wie hochexplosiven Show-Down zu...

Tony O'Neill scheint genau zu wissen, wovon er da schreibt. Diese Berichte aus der Nahkampfzone des multitoxischen Mißbrauchs sämtlicher Substanzen, die sich in Reichweite befinden, kommt zu abgeklärt und zu bitter daher, als daß es die reine Erfindung sein kann.
Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Feingeister 21. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Eigentlich sollte dieses Buch Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Denn wer sich ein Mal mit all diesen - durchweg unsympatischen und völlig verkrachten - Charakteren beschäftigen musste, die weder die Kraft, noch die echte Motiovation haben, aus ihrem ekelerregenden Drogensumpf zu entkommen, hat nur zwei Alternativen:

Entweder, er lässt die Finger von vorne herein von Drogen
oder:
Er akzeptiert, dass es um ihn ohnehin nicht schade ist.

Und das ist auch ein wenig das Problem des Buches. Man trauert nicht um einen einzigen der ums Leben kommenden Protagonisten und Mitleid kann man mit ihnen ohnehin nicht haben. Ich zumindest hatte ständig im Kopf, dass es denen nur Recht geschieht, was ihnen passiert. Ob sie nun mit vollgekoteten Hosen aus dem Bus geworfen werden, ob ein sadistischer Pfleger sie quält oder ob sie sterben oder den endgültigen körperlichen Verfall ausgesetzt sind. Egal, die haben es verdient. Leider haben auch die "richtigen" Bösewichter (es gibt nur ganz böse und weniger böse) nicht die Coolness der schlimmen Jungs, wie wir sie von Tarrantino und Konsorten kennen. Hier fehlt den Figuren der Kultfaktor.

Die Beschreibungen und die Sprache des Buches sind zudem ziemlich heftig und teils echt ekelerregend, nichts für schwache Gemüter oder Feingeister. Mir ist das egal, aber das wird das Hindernis dafür sein, dieses Buch zur Schullektüre zu ernennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Tony O'Neill kennt die Szene aus seinem eigenen Leben, deshalb kommt sein Plot vollkommen realistisch, hautnah und ungefiltert rüber. Das Fehlen von jeglichem Pathos ist perfekt. Die Übersetzung ist hervorragend! Das Buch habe ich in einem Zug durchgelesen, es war mir nicht möglich, es für länger als einen Tag aus der Hand zu legen. Volltreffer, Mr. O'Neill.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechs Sterne 15. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn es möglich wäre, hätte das Buch sechs Sterne verdient. Ein cooles Stück L.A., irgendwo zwischen der Thrillerkunst von Elmore Leonard und Quentin Tarantino oder Hunter S.Thompson. Nie langweilig, schräge Typen, abgedreht und mit überraschenden Wendungen. ich freue mich auf eine Verfilmung!
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