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Aus Sicht des Gehirns (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Gerhard Roth
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. März 2009 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Gerhard Roth verfolgt das Projekt, mit Hilfe der Erkenntnisse der modernen Neurobiologie und Hirnforschung Fragen zu beantworten, die seit jeher Philosophen, Wissenschaftler und alle denkenden Menschen beschäftigt haben: Sind wir Menschen einzigartig? Wie entsteht unsere Bewußtseinswelt? Können wir die Welt erkennen, wie sie ist, oder nehmen wir nur Konstruktionen unseres Gehirns wahr? Auf was sollen wir hören: auf den Verstand oder die Gefühle? Wer oder was formt uns: Gene, das Unbewußte oder die Erziehung? Ist mein Wille frei? Diese und ähnliche Fragen werden in zwölf Kapiteln auf eine Weise behandelt, die keinerlei fachwissenschaftliche Vorkenntnisse erfordert. Das Buch präsentiert die Umrisse eines neuen Menschenbildes, das naturwissenschaftlich begründet ist und zugleich Einsichten der Geistes- und Sozialwissenschaften berücksichtigt.

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Aus Sicht des Gehirns (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern + Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 243 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Vollständig überarbeitete Neuauflage (23. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518295152
  • ISBN-13: 978-3518295151
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Roth, geboren 1942 in Marburg, ist Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst. Er veröffentlichte rund 180 Publikationen auf dem Gebiet der experimentellen und theoretischen Neurobiologie und der Neurophilosophie, darunter vier Bücher (u.a. Das Gehirn und seine Wirklichkeit, Frankfurt/Main 1994). Sein besonderes Interesse gilt dem interdisziplinären Brückenschlag zwischen den Neurowissenschaften, der Psychologie und den Sozialwissenschaften.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
109 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch knapper, klarer und kompetenter 7. Oktober 2003
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Gerhard Roth gheört zu den bekanntesten europäischen Neurologen. Und seine Bücher "Das Gehirn und seine Wirklichkeit" sowie "Fühlen, Denken, Handeln" erlebten Auflage, die angesichts der komplexen Materie erstaunlich sind. Bestimmt haben all die Zuhörer seiner faszinierenden Referate zu diesem Verkaufserfolg beigetragen. Dennoch besteht offenbar ein Bedürfnis, die Erkennntisse der modernen Neurologie noch knapper und klarer in Buchform zu vermitteln. Jedenfalls gab der Bremer Professor dem Drängen des Suhrkamp Verlages nach, die wichtigsten Aspekte seiner Forschungstätigkeit in für Laien verständlicher Form aufzuarbeiten. Resultat: das gewagte Unternehmen ist geglückt. Wer die bisherigen Bücher kennt, wird aber nicht viel Neues erfahren, denn der Wissensstand der Hirnforschung lässt sich dem Verlag zuliebe nicht beliebig vermehren. 200 Seiten und zwölf Kapitel Wissenschaftsreport at it's best.
Roth beginnt seine faszinierenden Lektionen mit einer kleinen Hirnkunde. Kompakter, verständlicher und präziser habe ich eine solche Einführung bisher nicht angetroffen. Gerade mal zwanzig Seiten und einige Illustrationen benötigt Roth, um Newcomers in die Welt des menschlichen Gehirn einzuführen. Klar verwendet er die lateinischen Begriffe für die vielen Einzelteile. Aber in wenigen Sätzen und anschaulichen Metaphern wird die Fachterminologie in unsere Umgangssprache übersetzt. Auf dieses Kapitel folgt "Welt, Körper, Ich", eine Darstellung der Bereiche, die wir in unsere Alltagserfahrung mit dem Gehirn in Zusammenhang bringen, ohne jeweils genaue Abgrenzungen treffen zu können. Im 3. Kapitel geht Roth darauf ein, was uns Menschen neurologisch vom Tier unterscheidet.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abschied vom Dualismus 31. Juli 2009
Von Andre
Format:Taschenbuch
Abgesehen von einer Vielzahl teilweise verwirrender (aber letztlich nicht besonders wichtiger) Bezeichnungen für Gehirnbestandteile sehr verständliche Darstellung der Vorgänge im Gehirn, die keine besondere Vorbildung erfordert. So wird z.B. veranschaulicht, wie der Ich-Gedanke im Gehirn entsteht oder wie und warum es zu einer bewussten Wahrnehmung kommt. Derartige Aussagen haben natürlich philosophische Konsequenzen (Willensfreiheit, Schuldbegriff etc.), die am Ende des Buches ausführlich diskutiert werden. Insgesamt ein sehr hilfreiches Buch, welches unser übliches dualistisches Weltbild (Trennung von Subjekt und Objekt) in wissenschaftlicher Hinsicht hinterfragt.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines Experten 20. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Allen, die das umfangreichere "Fühlen, Denken, Handeln" des Autors wegen seiner expliziten Beschreibungen scheuen, sei diese Darstellung empfohlen.

Gerhard Roth geht hier immer nur soweit als nötig auf die medizinischen Grundlagen dessen ein, was er für den Laien sehr verständlich erklärt: Wie funktioniert Wahrnehmung? Wie entsteht Bewusstsein? Gibt es einen freien Willen?

Aus Sicht meines Gehirns ein Standardwerk.

Ebenfalls sehr empfehlenswert: Der Beobachter im Gehirn: Essays zur Hirnforschung
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zur Zeit gibt es im akademischen Zirkel einen kleinen Streit, der sich zwischen Philosophie und Hirnforschung abspielt. Dabei geht es um den Begriff der Willensfreiheit. Auf der philosophischen Seite ist der Hauptakteur wieder einmal der Moralapostel Jürgen Habermas. Auf der anderen Seite stehen Wolf Singer und Gerhard Roth. Wer sich mit dieser Diskussion vertraut machen möchte, sei hiermit auf die Deutsche Zeitschrift für Philosophie" verwiesen; da liefern sich die Kontrahenten verbale Schlachten. Jeder Leser kann dann selbst entscheiden welcher Seite er den Vorzug gibt. Ich tendiere eher zur naturwissenschaftlichen Sicht der Dinge. Mir kommen die philosophischen Einwände gegen die heutige Hirnforschung vor, wie die theologischen Einwände gegen die gestrige Astronomie etwa eines Nikolaus Kopernikus. Die philosophische Argumentation lässt sich leicht zusammenfassen: es kann nicht sein, was nicht sein darf. Dass ein Straftäter persönlich nichts für die Tat kann, dass es moralische Schuld nicht gibt, dass der Mensch will was sein Körper muss, ist für die traditionelle Philosophie natürlich ein rotes Tuch. Das Schlimmste für den alteuropäischen Fachphilosophen ist allerdings die Tatsache, dass die Naturwissenschaft ihm erfolgreich sein Terrain streitig macht. Die Philosophie verliert weiter an Boden. In Nordamerika ist dieser Prozess schon weit voran geschritten. Dort kümmert sich die stark dominierende analytische Philosophie nur noch um Sprache, um kleine Sätze, um harmlose Aussagen. Hierzulande fühlen sich die idealistischen Nachfolger Kants und Hegels noch immer für alles und jeden zuständig. Man kann das gut am genannten Jürgen Habermas studieren. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Menschenbild eines Gehirnforschers 7. März 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
G. Roth gibt hier eine einfache und kurze Tour durch das Gehirn und beleuchtet dabei dessen Funktionsweise und Leistungen. Besonders interessant sind dabei die Überlegungen zu den Konsequenzen der Erkenntnisse der Hirnforschung für das Bild des Menschen. Er gibt dabei eine diesen Erkenntnissen entsprechende Interpretation des Begriffs der Willensfreiheit und analysiert, wie sich das menschliche Bewusstsein konstituiert. Dieses Buch ist für interessierte Laien gut verständlich und prägnant geschrieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen immernoch guter Diskussionsstoff (mmssssff)
Sicher ist es ein etwas zweifelhaftes Unterfangen, so wie ich es tat, sich auf eine komplizierte Diskussion einzulassen, über ein Buch, das man nicht gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ing. Pe. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie funktioniert das Gehirn?
Wichtiges Buch. Jeder, der sich für "psy"-Fragen interessiert sollte es lesen! Schade, dass Herr Roth sich zu wenig mit dem Begriff "Soziales Gehirn" und mit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von lorenzo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, sehr anspruchsvoll!
Ich habe das Buch auf einen Literaturhinweis in einer Zeitschrift hin gekauft. Die Arbeit unseres Gehirns finde ich sehr spannend.
Vor 14 Monaten von Ursula Holthaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aus der Sicht des Gehirns von Gerhard Roth
Es wird viel zusammengetragen für den interessierten Leser.Vermutliche Zusammenhänge, vermutliche Funktionen
des Gehirns. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Helge Börger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wissenschaftliche Zusammenhänge super erklärt
Dieses Buch richtet sich nicht ausschließlich an Fachkräfte (Hirnforscher, Psychologen) sondern kann durch seine gut beschriebenen Sachverhalte ein super Nachschlagewerk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2012 von Id
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet hoch interessant
Sehr interessant, auch wenn ich noch nicht zu Ende gelesen habe, schon auf den ersten 70 Seiten entspricht das Buch dem, was man sich vorstellt und macht noch Spannung auf mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von Kräuterkäse
5.0 von 5 Sternen Der freie Wille ist Illusion
Mystiker verkünden es seit Tausenden von Jahren: Der freie Wille ist Illusion. Die einzige Freiheit des Menschen besteht darin, daß er glaubt, er sei in seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von Werner
2.0 von 5 Sternen Keine neuen Erkenntnisse
Gerhard Roth hat ursprünglich Philosophie studiert, später Biologie und dann Zoologie. Das merkt man seinen Büchern über "Hirnforschung" auch an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2004 von Jochen Fromm
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