Gelegentlich ist ein angehender Doktorand für eperimentelle Elektrophysik (Fachrichtung low voltage) auch mal sinnvoll für Privateinsätze nutzbar. Ich habe meinem Sohn 2 dieser Energie-Sparlampen für Testzwecke zur Verfügung gestellt.
Wer es genau wissen möchte, nachfolgend die Messergebnisse (gekürzt) in einer verständlicher Kurzform:
Die Lampen haben bei einer Umgebungstemperatur zwischen 20,04 und 20,11°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit zwichen 45,08 und 45,17% einen Stromverbrauch von 0,0788 bzw. 0,0807 Watt. Die hochgerechnete Lebensdauer beträgt (bei einem Dauerverbleib in der Steckdose) 6,7 bis 7,2 Jahre. Häufiges Entfernen aus einer stromführenden Steckdose verringert die Lebensdauer. Das theoretisch berechnete Ende der Lebendauer ist erreicht, wenn die Lichtleistung der Lampe unter 75% ihrer Ursprungs-Ausgangsleistung sinkt.
Die jährlichen Stromkosten belaufen sich (je nach Tarif) zwischen 7,2 und 8,4 Cent pro eingesetzter Lampe.
Der Einbau von Sensoren bzw. Bewegungsmeldern macht bei Lampen dieser Bauart absolut keinen Sinn. Der Stromverbrauch würde sich um das 15 bis 35-fache ohne weiteren Nutzen erhöhen, gleichzeit würden die erhöhten Produktionskosten den Verkaufspreis negativ beinflussen.
Die Lichtfarbe ist natürlich - wie bei vielen Dingen - eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber bei dem Preis.....