Sibelius / Tchaikovsky: Violin Concertos
 
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Sibelius / Tchaikovsky: Violin Concertos

1. Juni 1993

EUR 10,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Jean Sibelius: Violin Concerto in D minor, Op.47 - 1. Allegro moderato
15:38
2
Jean Sibelius: Violin Concerto in D minor, Op.47 - 2. Adagio di molto
8:09
3
Jean Sibelius: Violin Concerto in D minor, Op.47 - 3. Allegro, ma non tanto
7:19
4
Peter Ilyich Tchaikovsky: Violin Concerto in D, Op.35 - 1. Allegro moderato
18:13
5
Peter Ilyich Tchaikovsky: Violin Concerto in D, Op.35 - 2. Canzonetta (Andante)
6:58
6
Peter Ilyich Tchaikovsky: Violin Concerto in D, Op.35 - 3. Finale (Allegro vivacissimo)
10:11


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 2007
  • Erscheinungstermin: 28. März 2007
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1993 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:28
  • Genres:
  • ASIN: B001SR3BHI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.747 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen schmerzlich-leidenschaftliche Violine 11. Dezember 2013
Von S. Will
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Gil Shaham spielt beide Konzerte hochdramatisch und leidenschaftlich, oft an die Grenze der Verausgabung gehend. Das Orchester begleitet zwar intensiv, erreicht aber nicht das Energieniveau des Violinisten (was auch am Klang der Aufnahme liegt, die das Orchester in die Begleiterrolle drängt). Ingesamt hat das Sibelius-Konzert mit diesem Ansatz für mich den stimmigeren und intensiveren Eindruck hinterlassen. Shaham spielt den Sibelius mit beeindruckend schmerzlicher Intensität; das Orchester lodert hierzu dunkel herb.

Der Klang dieser CD ist für mich etwas eigenwillig: das Orchester spielt leicht im Hintergrund mit eher dunkel-weichen Klangfarben wodurch sich eine nur durchschnittliche Transparenz ergibt. Die Violine steht dominant vor dem Orchester wie durch eine akustische Lupe betrachtet quasi im Wohnzimmer und besitzt einen farbigen, seidig-warmen Klang. An Gil Shahams Spiel geht durch diese Aufnahmesituation zwar kein Detail verloren; man hört aber auch einige kratzende Artikulation und immer wieder mal sein Keuchen. Durch die stark hervorgehobene Violine (in Kombination mit dem dunklen Orchesterklang) geht der Aufnahme etwas an Homogenität und natürlicher Balance verloren - im Konzert hört sich das typischerweise eher anders an.
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