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Sibelius: Symphonies Nos.4-7; The Swan of Tuonela; Tapiola (2 CDs)
 
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Sibelius: Symphonies Nos.4-7; The Swan of Tuonela; Tapiola (2 CDs)

19. März 1999 | Format: MP3

EUR 10,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. März 1999
  • Erscheinungstermin: 19. März 1999
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1999 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:27:45
  • Genres:
  • ASIN: B004CSFMRW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.009 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reineke am 3. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von den Sibelius-Symphonien habe ich seit Jahren verschiedene Aufnahmen gesammelt, immer wieder gehört und auch verglichen. Es fing an mit Colin Davis und dem Boston Symphony Orchestra aus den 70er Jahren, ging über Herbert Blomstedt mit dem San Francisco Symphony Orchestra aus den 90er, weiter mit Lorin Maazel und den Wiener Philharmonikern aus den 60er und auch Maazels Aufnahme mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra aus den 90er Jahren.
Colin Davis Sibelius ist ein Klassiker, ein farbiger, schwungvoller, mit großer und temperamentvoller Geste eingespielter Zyklus, während Blomstedt eher zu einer kühlen und doch lebendigen, strukturbetonten, die herben Klangfarben (besonders die der Bläserpartien) herausarbeitenden Auffassung neigt (mit einer überragenden 4., 5. und 7. Symphonie). Maazels zügige, intellektuell unterkühlte und etwas glatte Einspielung mit den Wiener Philharmonikern gefällt mir nicht so recht, viel mehr hingegen seine zweite Gesamteinspielung mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra: Hier sind die Tempi deutlich reduziert, der symphonische, bis ins Detail ausbalanzierte Fluß bekommt viel mehr Atem und Weite, man hört die jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem Komponisten. Und nun Karajan, um dessen vielgelobte Aufnahmen ich lange Zeit einen Bogen machte. Um es kurz zu fassen: Sie sind fantastisch. Auch Karajan liebte den Komponisten, setzte sich sehr früh für ihn ein und konnte ebenfalls auf eine lebenslange Auseinandersetzung mit dessen Werken zurückblicken. Was diese Aufnahmen meiner Ansicht nach nun einmalig macht, ist Karajans Zugriff, denn Sibelius wird hier im Kontext der spätromantischen symphonischen Tradition von Bruckner, Tschaikowsky usw. bis hin zu R. Strauss dirigiert.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stanislaw Szczepanek am 16. September 2002
Format: Audio CD
Sibelius-Schüler Robert Layton kam zu der Auffassung, das die Berliner Interpretation der 4. Symphonie aus dem Jahre 1965 zu den schönsten aller Sibelius-Aufnahmen gehöre (R. Osborne, Karajan, Leben und Musik, S.660). Die 5. Symphonie ist für mich ein wahrer Wunder. Dazu Kommen noch wunderschöne Streicher in der 6. und nicht zu schnell erzählte 7. Diese Aufnahme ist Stereo und Tonqalität ist sehr gut.
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