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Shuttle
 
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Shuttle

Tony Curran , Peyton List , Edward Anderson    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Tony Curran, Peyton List, Cameron Goodman
  • Regisseur(e): Edward Anderson
  • Komponist: Henning Lohner
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001UN1A4Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.195 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Trotz eines vielversprechenden Anfangs und einem beängstigend gutem Tony Curran verheddert sich der Film zusehends in logischen Ungereimtheiten. Man erkennt das vorhandene Potenzial dieses nur scheinbar dem Torture Porn zugehörigen Films, aber die Twists der Geschichte sind einfach zu vorhersehbar. Hinzu kommt, dass Teile der Geschichte ins Nichts verlaufen. SHUTTLE ist ein leidlich unterhaltsamer Mix aus Horror und Thriller, dessen Ende eigentlich der Stoff für einen besseren Film darstellt. Fazit: Verschenkte Chancen, aber zumindest ein interressantes Ende.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind bewusst matt und trist angelegt. Der Schwarzwert ist dabei solcher Art, dass Blut oftmals nicht mehr rot erscheint (01:09:50). Überhaupt ist der Kontrast sehr schwach ausgefallen. Elemente des Vorder-und Hintergrunds verschwimmen miteinander (00:25:50). Es ist häufig derart dunkel, dass man dem Geschehen kaum folgen kann (00:32:38). Rauschen ist tolerabel, die Schärfe wurde jedoch mit einem Filter nachbearbeitet, sodass sich Doppelkonturen ergeben. Der Ton ist im Original sehr viel natürlicher. Die deutschen Dialoge wurden überlaut und steril abgemischt. Einziger Bonus ist der Trailer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Teaser: Erfolgreich auf dem Fantasy-Filmfest 2008 erprobter Horror-Trip mit einem Finale, das selbst hart gesottene Fans vor eine Nervenprobe stellt!nInhalt: Jules und ihre Freundin Mel landen nach einem Wochenendtrip in einer regnerischen Nacht am Flughafen. Sie haben nur den einen Wunsch: Trocken und sicher nach Hause zu kommen! Ahnungslos steigen die beiden in ein Flughafen-Shuttle ein. Doch was als kurzer Trip nach Hause beginnt, führt zu einer Serie von schrecklichen Vorkommnissen für Mel, Jules und die anderen Fahrgäste. Erst, als es fast schon zu spät ist, erkennt Mel die wahren Absichten des Fahrers und muss all ihre Kräfte sammeln, um ihr Leben zu retten. (1 DVD)nDVD-Film_Infos: Regie: Edward Anderson; Darsteller: Tony Curran, Peyton List, Cameron Goodman; Originaltitel: Shuttle; Produktionsland und -jahr: USA, 2008; Filmdauer in Min.: ca. 105; Sprachen: Deutsch, Englisch; FSK: ab 18; Laendercode: 2nUSK: ab 18nVerpackung: KartonboxnCover: dvm000575d.jpg

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Nachts am Flughafen: Müde von einem gemeinsamen Wochenende in Mexiko sind die beiden Freundinnen Mel (Peyton List) und Jules (Cameron Goodman) in der Heimat Vereinigte Staaten gelandet. Mels Koffer fehlt und durch die lästigen Formalitäten am Serviceschalter wird es noch viel später. Die Shuttel-Busse fahren nur noch selten, da tut sich plötzlich die Möglichkeit auf aus zwei Bussen (den wesentlich billigeren) auszuwählen. Der freundliche Fahrer (Tony Curran) bietet sogar die Fahrt in die Stadt für die Hälfte an. Ein anzugtragender Mann (Cullen Douglas), Marke Buchhaltertyp sitzt schon im Bus und möchte auch auf dem schnellsten Wege heim.
Als dann noch die beiden jungen Typen miteinsteigen wollen, die die beiden Mädels vorher anbaggern wollten, streubt sich der Busfahrer zunächst - nimmt sie aber dann doch mit.
Aber wohin fährt der Mann mit seinem Shuttle, denn es handelt sich gar nicht um den regulären Weg nach Downtown. Im Gegenteil: Er entfernt sich immer mehr und kutschiert durch dunkles Industriegebiet und durch nicht gerade einladende Gegenden, die man nachts besser meiden sollte. Alles nur weil die Highways wohl verstopft sein sollen...
"Shuttle" ist ein Werk von Regisseur und Autor Edward Anderson, der sich für seine Geschichte sehr viel Zeit nimmt, bevor der Horror losgeht und das Gefährt zielgerichtet und planmässig in Richtung Hölle gesteuert wird. Bei "Shuttle" handelt es sich um einen Film, der ohne großes Budget produziert wurde, aufgrund der Locations und der Optik erinnert der Film auch an den Kultfilm "Judgment Night", bei dem ja auch die Fahrt im Bus eine tragende Rolle spielt.
Die Bilder jedenfalls haben Atmosphäre und sind größtenteils "schmutzig" und in grau gehalten.
Natürlich wirkt die Story, auch die Figuren phasenweise etwas klischeebeladen (die Mädels: eine tough, die andere ein Barbiepüppchen...die Jungs: Ein Aufreisser, der andere ne Sportskanone...der Buchhalter: ängstlich) und es gibt dann natürlich diese Szenen, in denen die Opfer ihre Chancen bekommen - aber diese durch Dummheit gleich wieder verspielen.
Man kann da natürlich psychologisch damit argumentieren, dass diese Menschen sich in einer Extremsituation befinden und durch diese Anspannung immer wieder zu fatalen Fehlern neigen.
Andererseits überzeugt die Gradlinigkeit und der durchgehende Pessimismus in diesen kaltschnäuzigen B-Picture.
Inszenatorisch macht "Shuttle" nämlich eine gute Figur. Temporeiche Passagen und ruhige, subtile Momente wechseln sich ab. auch die Spannung hält sich konstant auf einem recht hohen Niveau.
Seine Kinopremiere feierte der Regie-Erstling von Edward Anderson im letzten Jahr auf dem "Fantasy Film Fest". Danach wäre er wohl in der Versenkung verschwunden, wenn nicht Koch Media den Film nun auf DVD herausgebracht hätte....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Seit dem Aufstieg der DVD und damit der Entstehung einer günstigen und trotzdem massentauglichen und qualitativ hochwertigen Filmproduktionsvariante entsteht vor allem im Horror- und Thrillersektor eine schlechte Direct-To-DVD-Produktion nach der anderen. Ob es nun die Fortsetzung eines bekannten Kinofilms ohne wirklichen Bezug zur Vorlage, das Ausschlachten eines kleinen DVD-Erfolges durch mindestens drei minderwertige Sequels oder einfach nur eine billig heruntergekurbelte Produktion mit reißerischem Titel ist scheint nicht wirklich relevant zu sein. Fest steht nur, dass scheinbar auch der schlechteste Film auf DVD rentabel ist und es nach unten hin ganz offensichtlich keine (Qualitäts-)grenzen gibt. Das wiederum ist wohl hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass heutzutage jeder Idiot mit guten Kontakten, einer Handkamera und zu viel Zeit einen Film drehen und ihn dann ohne rot zu werden als den legitimen Nachfolger von The Texas Chainsaw Massacre" präsentieren kann.

In diesem Sinne ist es immer wieder erfrischend, wenn man sich in der Videothek einen Film schnappt von dem man sich im besten Fall rein gar nichts erwartet und dann überaus positiv überrascht wird. So geschehen bei Shuttle" einem reinrassigen Psychothriller, der zwar nicht wirklich viel in der Horrorecke, in der er vermarktet wird, zu suchen hat, aber trotzdem oder gerade deswegen von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln versteht.

Der Film aus der Feder von Regisseur Edward Anderson beginnt genauso wie so viele andere Billigproduktionen der letzten Jahre auch. Ein paar Jugendliche, brav 50/50 auf die beiden Geschlechter aufgeteilt, kommen am Flughafen an, finden sich interessant und treten die gemeinsame Weiterreise mit dem billigst möglichen Transportmittel an. Der etwas ruppige Fahrer fährt eine vermeintliche Abkürzung und stellt sich bei näherer Betrachtung als schlimmster Albtraum für die Teenager heraus. Soweit so gut.

Was hier wie Thrill vom Reißbrett klingt gewinnt schon durch eine innovative Schauplatzwahl - die Entführung erfolgt auf vermeintlich sicherem amerikanischem (Großstadt-)Boden und durch einen Airport-Shuttle-Fahrer - an Qualität. Weitere Gründe dafür, dass sich aus dieser 08/15 Ausgangssituation ein spannendes hin und her zwischen den Opfern und dem Täter entwickeln kann, welches den geneigten Zuschauer bis zum konsequenten Ende nicht mehr loslässt, sind die durchwegs tollen schauspielerischen Leistungen und der straffe Spannungsbogen, der sich hauptsächlich in und um das Shuttle abspielt. Der dramaturgische Aufbau des Films kann somit auf der ganzen Linie überzeugen und vor allem die zum Scheitern verurteilten Fluchtversuche der Opfer sind innovativ, nachvollziehbar und brutal.

Tony Curran (Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman", Der Flug des Phönix") als Entführer liefert eine tadellose Leistung zwischen kalter Zielstrebigkeit und aufkommenden Zweifeln und auch die Opfer wissen zu überzeugen - keine sinnlosen Dialoge, kein Overacting und tolles Schauspiel.

Insbesondere gegen Ende des Films wird die Gewaltschraube unangenehm angedreht und mit einer Emotionslosigkeit und Gefühlskälte gemordet, die dem geneigten Zuschauer ein Frösteln den Rücken hinunter laufen lässt. Blutige Effekte und brutale Szenen sind zwar eher Mangelware können dafür in den wenigen Augenblicken in denen sie aufblitzen um so mehr überzeugen. Auch die erst langsam durchsickernde Erkenntnis was die wahren Beweggründe hinter der Tat sind und das beinharte (leider für den versierten Zuschauer durchaus vorhersehbare) Ende tragen zum positiven Gesamteindruck des Films bei. Wenn in Minute 100 schlussendlich klar wird, was wirklich hinter der Entführung steckt trifft einen die Erkenntnis mit voller Wucht in die Magengrube.

Fazit
Ein unangenehm spannender (Horror-)Thriller, mit einigen brutalen Szenen, einer tollen Story, guten Darstellern, einigen wunderbaren Plottwists und einem harten (wenn auch etwas vorhersehbaren) Ende.
Eine klare Kauf- bzw. Leihempfehlung meinerseits.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht schlecht. 1. Juni 2009
Von Pr_Terrie
Format:DVD
Eines muss man "shuttle" lassen. Schocken tut er zum Schluss auf jeden Fall. Und das muss man Filmen, vor allem Thrillern und Horror heutzutage hoch anrechnen, denn sonst bleiben sie nicht eine Sekunde nach schauen im Gedächtnis.

Trotz Längen und Logiklücken recht spannend und blutig mit einigen Twists, die mich persönlich nicht vom Hocker gehaut haben, bis zum bitteren Ende. Schauspielerisch gibt es nichts auszusetzen. Alle machen Ihre Arbeit recht gut.

Nicht schlecht
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Vor 13 Monaten von Nohgre veröffentlicht
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Story:
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Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von K. Heuser
Verhunzer Thriller
Über den Inhalt wurde ja schon genug gesagt.
Schwaches, ganz schwaches Drehbuch - die Opfer sind immer in der Überzahl und nutzen keine Gelegenheit, ihren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von Andrea Janda
ich würde mir überlegen ob ich hier einsteige
Ja.....

Glaubt mir, bei diesem Film einen Anfang zu finden ist nicht so einfach, da das Ende dieses Film mich persönlich enttäuscht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Emir Smajic
Shuttle ins Nichts
Eigentlich wollte ich diesem Produkt die niedrigste Wertung verpassen, denn der Film hat alles, um schlecht zu sein: Low-Budget Schauspieler, Achtung Wortspiel: Lo(w)cations sowie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Dennis O.
Aller Anfang ist schwer.
Wer sich mal wieder einen Horror-Psycho-Streifen ansehen möchte, der keine Überraschungen bietet und nach dem alt bewährten Schema vorgeht, dann sollte er sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Pierre sur Mer
Es gibt bessere
Ich habe schon viele Filme gesehen und suche immer wieder nach neuen! :) Nun zum Film Shuttle. Also es gibt schlechtere aber auch bessere! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von (¯`•¸·´¯) SยภŦl๏ฬєг (¯`·¸•´¯)
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