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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen sehr ansprechenden Eindruck, der Ton ist vielseitig ausgefallen und das Bonusmaterial kann sich Dank hoher Informationsdichte sehen lassen.
Bild: Die Bildqualität ist einem Major Release angemessen, sprich sie bewegt sich auf gutem bis hohem Niveau. Die Farben sind sehr gut abgestimmt. Hauttöne sind sehr griffig ausgefallen und unnatürliche Farbveränderungen gibt es auch nicht. Rauschen fällt eigentlich nur in dunklen oder halbdunklen Szenen auf (00:43:01). Die Kompression sorgt für leichte Blockbildung (00:37:38) und Flimmern gibt es bisweilen auch (Jalousie bei 00:44:06). Der Kontrast ist auch bei den dunkleren Szenen hochwertig und gut tariert, so dass sich schwarze Elemente gekonnt voneinander abheben.
Ton: Wie für einen Horrorfilm passend, verfügt auch "Shutter" über einen sehr vitalen Tonmix, der in lauten Szenen schön brummt, in ruhigen Szenen aber auch vornehm zurückhaltend ist. Schockmomente werden auch akustisch weitergetragen und dem Zuschauer richtig um die Ohren gehauen. Die Dialoge sind immer und in beiden Sprachfassungen klar zu verstehen. Musik oder Geräusche beeinträchtigen die Verständlichkeit nicht. Störungen fallen nicht weiter auf, Rausch ebensowenig.
Extras: Es gibt einen Audiokommentar des Produzenten, des Autors und der Hauptdarstellerin. Während die Schauspielerin vor allem davon spricht, wie sie die Rolle angelegt hat, berichten die beiden anderen auch davon, welche Schwierigkeiten es durch den Dreh in Japan gab und wo die Unterschiede zum Original liegen. Es gibt eine Reihe von Featurettes, die zwar allesamt nicht sehr lange laufen, aber viel Information in ihre Laufzeit quetschen können. Dabei unterhalten sich Schauspieler und Macher nicht nur darüber, wie die Rollen angelegt wurden, sondern auch über die Unterschiede bei Dreharbeiten in den USA und in Japan. Interviews gibt es mit dem Autor, der etwas oberflächlich wirkt, und dem Regisseur, der immerhin zu erzählen weiß, warum in japanischen Horrorfilmen das Bild der Geisterfrau mit den langen schwarzen Haaren vorherrscht. Weitere Featurettes beschäftigen sich kurz mit den Geistfotografien an sich und wie man ein Phantombild mit Hilfe von Photoshop herstellt. Abgerundet wird das Ganze durch mehrere entfallene Szenen, die großteils auch aus gutem Grund auf dem Schneideraumboden landeten. Das alternative Ende ist nur in einem minimalen Detail anders. --movieman.de
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