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Ananda Everingham , Natthaweeranuch Thongmee , Parkpoom Wongpoom , Banjong Pisanthanakun    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ananda Everingham, Natthaweeranuch Thongmee, Achita Sikamana
  • Regisseur(e): Parkpoom Wongpoom, Banjong Pisanthanakun
  • Komponist: Chatchai Pongprapaphan
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Februar 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CJD3F8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.949 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Shutter" ist eine zweischneidige Angelegenheit. Auf der einen Seite ist er ein virutos inszenierter, sehr effektiver Geisterfilm, auf der anderen Seite bedient er sich der hinlänglich bekannten Geschichte und der Darstellung des Geistes, der — man ahnt es — natürlich eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren und einem leichenblassen Gesicht ist. Hat man in den letzten Jahren ein paar asiatische Grusler gesehen, weiß man, was man bei "Shutter" erwarten kann. Mit dieser Erwartungshaltung wird nur bedingt gespielt. Sieht man aber einmal darüber hinweg, dass sich der asiatische Geisterfilm der immer gleichen Muster bedient, so präsentiert sich der Film als spannender Nervenzerrer. Besonders das letzte Bild lässt einen so leicht nicht mehr los. Fazit: Hier wurde zwar nicht das Rad neu erfunden - dennoch spannend!

Moviemans Kommentar zur DVD: Spannender Film in ordentlicher Aufmachung. Kleinere Schwächen gibt es, aber man kann letzten Endes zufrieden sein. Auch das Bonusmaterial ist trotz der relativen Kürze nicht uninteressant ausgefallen.

Bild: Wie so oft bei asiatischen Filmen fällt auch hier die relative Farbarmut auf. Selbst Primärfarben wie Rot, die an sich eine große Stärke und Strahlkraft entwickeln, können hier nicht viel bewegen. Der Film wirkt so trist und traurig, aber genau dieses Feeling wollen Geschichten wie die hier vorliegende natürlich auch erreichen. Rauschen ist deutlich wahrnehmbar vorhanden (00:40:21), wobei man innerhalb der Grieselfront auch richtige Rauschmuster erspähen kann (00:40:27). Die Kompression ist zum Teil auffällig, aber noch im guten Bereich. Der Kontrast ist wichtig, erreicht jedoch keine Höchstwerte. Angesichts der relativ dunklen Inszenierung arbeitet er aber im grünen Bereich. Selbiges muss man dem Schärfewert attestieren, der sicherlich nicht absolute High-Class ist, aber insgesamt ein ordentliches Gut erfährt. Die Vorlage ist an sich recht sauber, nur hin und wieder fallen Dropouts und Artefakte auf.

Ton: Die deutsche Synchronisation ist dem Original in Sachen Qualität überlegen. Beim thailändischen Original hört man oft lautes Hintergrundrauschen und die Dialoge sind sehr leise abgemischt. Die deutsche Tonspuren schlagen sich da better. Der Stereoton ist kraftvoll und weist eine hübsche Dynamik auf. Der 5.1-Ton ist dem noch etwas überlegen. vor allem bei den Schockmomenten, die dann natürlich auch mit Geräuschen und Musik arbeiten, womit kräftig Atmosphäre erzeugt wird.

Extras: Die Extras sind nicht besonders zeitintensiv ausgefallen, aber in der Kürze liegt bekanntlich die Würze. Das kurze Making Of kann keinen großen Einblick geben, aber die beiden Regisseure sprechen dennoch ein wenig darüber, wie sie Szenen inszeniert haben. Die Interviews sind noch kürzer. Sehr interessant ist die Featurette über das Photo-Phänomen, über das man gerne noch mehr erfahren hätte. Außerdem gibt es noch ein paar spaßige Behind-the-scenes-Aufnahmen und verschiedene Trailer und Teaser. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Als Jane ihren angetrunkenen Freund Tun nach einer Hochzeitsfeier heimfhrt, berrollt sie eine junge Frau, die pltzlich aus dem Nichts ber die Strae rast. In Panik verleitet Tun Jane zur Fahrerflucht. Auch wenn dies die Beziehung stark belastet, der Alltag holt das Prchen schnell wieder ein. Besonders Tun findet sich bald wieder in seinem Fotografenjob. Doch seine Bilder sind pltzlich durch bizarre Verzerrungen und grelle Lichter unbrauchbar. Und Jane wird immer hufiger von brutalen Albtrumen geplagt, in denen ein gespenstisches Mdchen sie erbarmungslos verfolgt. Als auch Tuns Nchte von dieser Vision gestrt werden, beginnen die beiden mit Nachforschungen ber die vermeintliche Tote. Zurck am Unfallort erfahren sie, dass eine Leiche nie gefunden wurde ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jane und ihr Freund Tan fahren nachts nach Hause - und überfahren prompt auf einer einsamen Straße eine Frau - und begehen Fahrerflucht. Seitdem ist auf allen Fotos, die Tan als Fotograf schießt, ein eigenartiger Schatten zu sehen. Die mysteriösen Vorkommnisse häufen sich, Menschen sterben... Wer war diese Frau auf der Straße?

Was man in "Shutter" geboten bekommt, hat man so oder in der Art schon in artverwandten Filmen gesehen. Die Idee mit den Schatten auf den Fotos bsp. kennen wir aus "The Ring". Die Person, die des nächstens überfahren wird und wiederkehrt, ist uns bekannt aus der Reihe "Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast".

Doch ungeachtet der Tatsache, dass uns vieles bekannt vorkommt, so ist "Shutter" doch ein weiterer Leckerbissen aus der asiatischen Horrorfilm-Schmiede.

Was die Asiaten einfach können, sind die Gruseleffekte, hervorragendes Spielen mit der Angst des Zuschauers, gekonnte Schocker, gut geschminkte Darsteller, überzeugende Rollen, nachvollziehbare Handlungsströme - und ein versöhnliches Ende.

Spannend vom Anfang bis zum Schluss.

Was bei "Shutter" positiv auffällt: die handlungsfreien Szenen, die gerne in japanischen Filmen verwandt werden, um die ganze Handlung unnötig in die Länge zu ziehen, wurden hier komplett rausgelassen. Ein dickes Plus also!

Fazit: nicht nur für Asia-Horror-Fans geeignet, sondern durchaus massentauglich, da einfach spannend und gruselig zugleich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film lebt vorallem durch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Protagonisten, als durch triefende, blutige Schockeffekte. Erneut beweist das asiatische Kino, das ein Horrorfilm seine Wirkung vielmehr durch die tragische Geschichte, als durch literweise Kunstblut entfaltet. Und wieder einmal unterstreicht damit der asiatische Film seine Vormachtstellung und verweist Hollywood klar auf den zweiten Platz. "Shutter", diesmal ein thailändischer Beitrag, arbeitet gekonnt und spannend das Thema der Geisterfotografie auf. Diese steht aber, wie bereits bei einigen anderen asiatischen Horrorfilmen (z.B.: "The Phone"), im direkten Zusammenhang mit einer tragischen Liebesgeschichte. Hierdurch gelingt es dem Film, den Zuschauer ohne Umschweife an dem seelischen Schmerz der einen Darstellerin, sowie des schwerlastenen Schuldgefühles des Hauptdarstellers (super dargestellt), teilhaben zulassen, der vergeblich jahrelang versucht hatte, dieses zu ignorieren. Und nicht ohne Grund sagt man, dass das schlechte Gewissen tonnenschwer auf den Schultern desjenigen lastet, der sich seiner Schuld bewusst wird. Wieder einmal höchste Punktzahl für einen asiatischen Horrorfilm. Meine Empfehlung, leihen oder besser kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom
Shutter mag auf den ersten Blick aussehen wie ein 0815-Horrorfilm, ala The Ring und The Grudge, doch der Film hat mich wirklich überrascht. Es gibt ein paar unerwartete Twists, ein paar wirklich coole Szenen mit dem Geist, der hier herum spukt und eine etwas andere Story als sonst in asiatischen Filmen. Gut, es geht hier auch wieder um ein dunkelhaariges Geistermädchen, aber Leute, die noch nicht so viele Filme dieser Art gesehen haben, könnten sich wirklich dabei gruseln. Wie gesagt sind die Auftritte vom Geist nicht von schlechten Eltern und auch wenn der Film etwas langatmig anfängt, kann er gegen Ende mit den Wendungen ordentlich punkten.
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In diesem thailändischen Horrorfilm werden ein junger Photograph und seine Freundin von einem rachsüchtigen Geist verfolgt. Lesen Sie weiter...
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Top Gruselfilm
Ich kann nur sagen, ich war begeistert. Der Film hat sämtliche Qualitäten, die man von einem (Grusel-)thriller erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Tomart veröffentlicht
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Der Gruselfaktor ist bei diesem Film (zumindest für mich) äußerst gering. Die Schockeffekte sind vorhersehbar, und schocken somit nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Willmore veröffentlicht
Grüße aus der Schattenwelt
Nach der Hochzeitsfeier seines Freundes Tonn (Unnop Chanpaibool) fahren der Fotograf Tun (Anada Everingham) und seine Freundin Jane (Natthaweeranuch Thongmee) nach Hause, es ist... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ray veröffentlicht
Zweierlei Schuld
Moooment! Schaut doch mal genau hin und nicht nur auf das, was ihr zu kennen meint! Natürlich ist "Shutter" den Konventionen asiatischer Horrorfilme verpflichtet, aber wie... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Peter Uehling veröffentlicht
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Nach dem Ende einer Feier fahren Jane und ihr angetrunkener Freund Tun nach Hause, als plötzlich eine Frau vor das Auto läuft. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Amigo Del Sol veröffentlicht
Shutter - Sie sind unter uns
Auf dem Heimweg von einer Hochzeitsfeier überfahren der Fotograf Tun und seine Freundin Jane auf einer finsteren, ausgestorbenen Straße versehentlich eine junge Frau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Kat
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