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Shutter Island [Blu-ray]

Leonardo DiCaprio , Mark Ruffalo , Martin Scorsese    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (275 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Rezensionen

Movieman.de

Die gemeinsamen Arbeiten von Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio sind bislang sehr feine Filme gewesen. Und SHUTTER ISLAND toppt das noch, denn hier präsentieren beide einen sehr intelligenten psychologischen Thriller, der mit unglaublich viel Atmosphäre daherkommt und sich nicht in Exposition ergeht, sondern die Backstory organischt entlang des Handlungsverlaufs darbietet. Scorsese beweist mit diesem Film, dass er ein Meister des Spannungsaufbaus ist. Und er hat ein Ensemble, das sich die Seele aus dem Leib spielt. Bei DiCaprio überrascht dies nicht, bei Mark Ruffalo möchte man "Bravo" rufen. Der Mann hat sich immens entwickelt. Der verbale Schlagabtausch zwischen den Ermittlern und dem von Ben Kingsley gespieltem Leiter der Anstalt ist phantastisch. Fazit: Intelligenter Thriller mit interessantem Ende!

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind sehr natürlich. Hauttöne wirken realistisch, das Grün der Wiesen ist bei Sonnenschein prächtig und Brauntöne sind fein gesättigt. Rauschen gibt es nur in ganz einfacher Form. Die Kompression ist ganz gut, allerdings gibt es Momente mit Aliasing (Krawatte bei 00:29:17). Die Ränder sind zumeist gut geformt. Nur selten sind Unebenheiten vorhanden (Kingsleys Kopf bei 01:32:52). Die Schärfe ist auf gutem Niveau mit feiner Texturierung. Nur wenn das Bild größer aufzieht, weicht es etwas auf. Der Ton ist ansprechend ausgefallen. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen gut verständlich. Die räumliche Atmosphäre ist mit Geräuschen wie Regen, Sturm oder Vogelgezwitscher gut geworden. Die Musik besitzt tiefe Basstöne und Effekte wie Schüsse sind mit feinem Hall versehen. An Bonus gibt es eine Dokumentation über den Film, bei der auch der Autor der Romanvorlage vorkommt. Die Dokumentation über die Psychiatrie jener Zeit gibt interessante Zusatzinfos zum Hintergrund der Story. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Zeitpunkt der Handlung ist 1954, als sich der Kalte Krieg zwischen den Großmächten auf seinem Höhepunkt befindet. U.S. Marshal Teddy Daniels, gespielt vom bereits dreimal für den Oscar vorgeschlagenen Superstar Leonardo DiCaprio, wird mit seinem neuen Partner Chuck Aule (Mark Ruffalo) nach Shutter Island beordert. Dort sollen sie klären, wie es einer brillanten mehrfachen Mörderin gelingen konnte, aus einem abgeschlossenen Zimmer des eigentlich absolut fluchtsicheren Ashecliffe Hospital zu entkommen und spurlos zu verschwinden. Auf der abgelegenen, vom Wind gepeitschten Insel, umgeben von untersuchenden Psychiatern und gefährlichen psychopathischen Patienten, erwartet die Marshals eine unheimliche, explosive Atmosphäre. Eine Atmosphäre, die andeutet, dass hier nichts so ist wie es scheint.

Während ein Hurrikan aufzieht, kommen die Ermittlungen schnell voran. Doch als der Sturm immer intensiver wird, immer neue Verdächtigungen und Rätsel aufkommen, steigen mit jeder weiteren Enthüllung auch Spannung und Schrecken an. Hinweise und Gerüchte tauchen auf von dunklen Verschwörungen, von hässlichen medizinischen Experimenten, repressiver Bewusstseinskontrolle, geheimen Klinikstationen, vielleicht sogar von Spuren übernatürlicher Vorgänge, doch Beweise dafür gibt es nicht. In den düsteren Schattenzonen einer Klinik, die wie ein Spuk nicht nur von den schrecklichen Taten ihrer gerissenen Patienten, sondern auch den undurchschaubaren Absichten ihrer nicht minder raffinierten Ärzte heimgesucht wird, spürt Teddy, dass er gezwungen sein wird, sich seinen tiefsten und schrecklichsten Ängsten zu stellen, je weiter er mit seinen Ermittlungen vordringt. Und es wird ihm bewusst, dass er die Insel vielleicht nicht mehr lebend verlassen wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Psychoschocker der intelligenten Art 6. Januar 2011
Format:DVD
Die bis ins kleinste Detail perfekt durchdachte Handlung von einem Polizisten (Leonardo Di Caprio), der einen Fall in einer Anstalt für psychisch gestörte Gewaltverbrecher übernimmt, an dem er persönliches Interesse zeigt, da einer der Insassen für den Tod seiner Frau verantwortlich sein soll, nimmt den Zuschauer vom ersten Moment an gefangen und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los. Ebenso wie der Protagonist von einem verstörenden Ereignis zum nächsten stolpert, stellen sich auch für den Zuschauer immer verwirrendere Fragen: Wer sagt hier eigentlich noch die Wahrheit und wer lügt? Wie tief steckt die Hauptperson in dieser Sache mit drin?

Scorsese nutzt jedes Mittel von der Musik über die Kameraführung und den Schnitt bis hin zur Bildschärfe, um die Story zu unterstreichen und voranzutreiben. Nichts - und wirklich gar nichts - geschieht zufällig oder gar aus Versehen. Jede noch so kleine Ungereimtheit hat ihren Sinn. Zusammen mit dem Hauptcharakter fragt sich auch der aufmerksame Betrachter, ob manche Situationen überhaupt real sind. Als dann noch der Verdacht aufkommt, dass die Anstaltsleitung mit Drogen experimentiert und dieses in einem Komplott größeren Ausmaßes zu vertuschen versucht, wird schon klar, dass auch diese Information vermutlich nur eine weitere Spitze des Eisbergs darstellt.

Neben der atemberaubenden Umsetzung eines wirklich anspruchsvollen Plots und der perfekten Leistung der grandiosen Schauspieler (Leonardo Di Caprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley ...) enthält dieser Film auch eine Kritik am unmenschlichen Umgang mit psychisch kranken Menschen vor gar nicht allzu langer Zeit.
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88 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schrammt knapp an einem Meisterwerk vorbei 8. August 2010
Format:Blu-ray
Mit Filmen wie "Goodfellas" oder "Taxi Driver" bewies Scorsese bereits, dass er in der Lage ist Meisterwerke zu schaffen. Sicher ist die hohe Erwartungshaltung an ihn und der für mich wieder einmal anders verheißende Trailer nicht gewinnbringend für den Film.

"Shutter Island" ist eine Gefängnis-Insel auf der sich eine psychiatrische Anstalt befindet. Eine gefährliche Patientin verschwindet auf ihr spurlos. Geleitet wird diese Anstalt durch Dr. Cawley (Ben Kingsley), der zu Beginn die Ermittlungen unterstützt. Die US-Marshalls Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) werden mit dem Fall betraut und sollen ihn aufklären. So scheint es...

"Shutter Island" gibt sich nach kurzer Zeit als reiner Psycho-Thriller im Noir-Style zu erkennen. Dies sollte bei der Betrachtung und Bewertung des Films berücksichtigt werden. Scorsese verzichtet bei der Inszenierung (Kameraarbeit, Cuts etc.) auf unnötige Spielereien. Visuell allerdings bietet Scorsese beeindruckende Bilder. Besonders bei den Rückblenden von DiCaprios Traumas. Diese Sequenzen wirken gewollt surreal und sind die Stärksten Momente des Films. Das zweite Standbein in diesem Film bildet die glänzend aufgelegte Schauspielerriege. Diese agieren (vorallem die Hauptcharakteren) durchweg auf gutem Niveau und können wohl dosiert Höhepunkte setzen. Allerdings hat Scorsese die meisten Höhepunkte auf Herrn DiCaprio ausgerichtet. Das wirkt sich für mich nicht negativ aus, weil dieser wieder genialen Leistungen zeigt.

Riesige Schwächen zeigt dieser Film für mich nicht, dennoch fallen für mich Kleinigkeiten störend ins Gewicht. Das Ende ist bei der Entwicklung des Films nicht mehr ganz überraschend. Den Aha-Effekt den ich bei "The Sixth Sense" hatte, spürte ich hier nie. Das liegt auch daran, dass der Film anders angelegt ist. Während des ganzen Films werden absichtlich immer wieder Hinweise gestreut, die eine gewisse Vorahnung entstehen lassen. Neben kleineren längen im Mittelteil des Films für mich die größte Schwäche. Dazu trägt bei, dass bei dieser Art von Filmen die Faszination beim zweiten Ansehen etwas leidet.

Trotz dieser Schwächen ist "Shutter Island" ein sehr guter Thriller. Spannend, manchmal an Hitchcock erinnernd, toll inszeniert und vorallem mit einer starken Schauspielerriege ausgestattet. Leider reicht er nicht ganz an Scorseses absolute Meisterwerke heran, für Freunde spannender Unterhaltung dennoch eine klare Kaufempfehlung.

Die Blu-ray:

Die Bildqualität bewegt sich auf sehr gutem Niveau. Durch die optimal dargestellten dunklen Szenen, wird die Atmosphäre dieses Films super eingefangen. Der Schwarzwert ist perfekt, dunkle Flächen sind gesättigt, ohne dabei zu viele Details zu verschlucken und störendes Bildrauschen sucht man vergebens. Natürlich stehen die Tageslicht-Szenen dieser Qualität ebenfalls in nichts nach. Besonders der optimale Kontrast sorgt hier dafür, dass die hellen Flächen nie überstrahlen. Überhaupt ist die Schärfe sehr gut und die Detailzeichnung des Bilds ist in den Nahaufnahmen ebenfalls überzeugend. Concorde überzeugt auch in der Tonqualität und lässt manch anderen großen Publisher alt aussehen. Endlich steht eine deutsche Fassung dem englischen Originalton in nichts nach. Die Filmmusik ist kristallklar und Dialoge immer verständlich. Bei manchen Dialogen werden sogar die Surround-Lautsprecher genutzt (Traumsequenzen). Ebenso die Umgebungsgeräusche etwa bei Gewitter. Hier werden beim Donner der Bass ordentlich gefordert. Klasse, nur so rechtfertigen Blu-rays ihren hohen Preis und stellen auch tatsächlich einen Mehrwert beim Heimerlebnis da. Für Leute, die sich für Extras interessieren, bietet auch diese Blu-ray nur nur sehr wenig an (zwei doch recht sehr kurze Dokumentationen).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswerter Film! 24. September 2010
Von MrKapital
Format:Blu-ray
Zum Film:

Als Nachfolger von The Departed tritt der neue Film von Martin Scorsese ein schweres Erbe an. Dass Leonardo DiCaprio erneut die Hauptrolle übernimmt, untermauert die Parallelen und fordert Vergleiche geradezu heraus. Doch Shutter Island hat außer den beiden klangvollen Namen wenig mit seinem Vorgänger gemein.

Es ist 1954 und die U.S. Marshals Teddy Daniels (DiCaprio) und Chuck Aule (Mark Ruffalo) sind auf dem Weg zur Insel Shutter Island, auf der sich eine Hochsicherheits-Irrenanstalt befindet. Sie sollen das spurlose Verschwinden der Kindermörderin Rachel aufklären, stoßen jedoch seitens des Personals nur auf verhaltene Unterstützung. Vor allem der Direktor der Anstalt, Dr. Cawley (Ben Kingsley), hat offensichtlich etwas zu verbergen.
Teddy bringt seine eigenen Probleme mit. Er wird von Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg verfolgt, wo er an der Befreiung Dachaus beteiligt war, zudem kann er den Tod seiner Frau nicht vergessen.
Als er wegen einer lähmenden Migräne gezwungen ist, Tabletten zu schlucken, beginnen Vergangenheit und Gegenwart, Traum und Wirklichkeit zu verschwimmen.

Bereits die klangliche Untermalung des Studio-Logos verspricht mit Nachdruck: Bei diesem Film geht es nicht um Subtilität. Dennis Lehane, Autor der Buchvorlage, stuft diese selbst als absichtlich pulpig ein, da verwundert es nicht, dass Shutter Island vor allem von seiner paranoiagetränkten Atmosphäre lebt. Schrittweise steuert Scorsese den Film von einer simplen Krimigeschichte ins Gebiet psychologischen Horrors, während Teddy immer verzweifelter versucht, die Puzzleteile zusammenzufügen, ohne den Verstand zu verlieren.

Das Setting ist dabei ein Füllhorn von Geisterhaus-Klischees. Die unzugängliche Insel, der tosende Sturm, der ein Entkommen verhindert, der labyrinthartige Aufbau des Gefängnisses selbst... rationalistischeren Kinogängern kann das sicher etwas zu viel werden. Vor allem Teddys Albträume wirken, als hätte David LaChapelle Traumsequenzen für einen alten Film Noir in Szene gesetzt.
Dass die Darsteller allesamt gefallen, sei der Form halber hinzugefügt. DiCaprio stürzt sich wie gewohnt kopfüber in seine Rolle, und auch Kinglsey gefällt mit seiner leicht herablassenden Art, der immer ein schwer greifbarer Spritzer Ironie innewohnt.
In Nebenrollen glänzen Jackie Earle Haley, Emily Mortimer und Patricia Clarkson, die DiCaprios Abstieg in die Düsternis genussvoll beschleunigen.

Martin Scorsese sagte einmal, die 1950er Jahre seien eine Zeit gewesen, in der der Subtext mindestens so wichtig wurde wie die augenscheinliche Thematik. Shutter Island ist voll von Subtext, von Bemerkungen zum Ausschuss für Unamerikanische Umtriebe oder den Abwurf der Atombombe bis zu Teddys Unterbewusstsein, das zunehmend an die Oberfläche drängt.
Das mag weder das sein, wonach es zunächst aussieht, noch das, was die Trailer versprechen, sehenswert ist es allemal.

Zur Disc:

Das Bild:
Der Gesamteindruck ist tadellos, wobei vor allem die exzellente Schärfe für eine beeindruckende Tiefenwirkung sorgt. Die Farben sind regiebedingt zum Teil stark verfremdet, aber kräftig und immer stabil. Auch am Kontrast und der Durchzeichnung in den dunklen Szenen ist nichts auszusetzen.

Der Ton:
Die Abmischung ist kristallklar, mit schönem Tieftönereinsatz, aber sehr frontbetont ausgefallen. Die Surroundkanäle kommen nur wenig, und wenn, dann zumeist in Form von Regengeplätscher in verschiedenster Ausprägung (z.B. bei 48:55 Min.) zur Geltung. Auch direktionale Effekte sind eher selten.

Die Extras:
- Behind the Shutters - Vom Roman zum Film (17:04 Min., OmU):
Die typische Mischung aus Interviews, Hinter-den-Kulissen-Aufnahmen, Auszügen aus den Dreharbeiten sowie Filmausschnitten.
Ein kleines, aber feines Detail am Rande: noch bevor die beiden Bonusfeatures beginnen, bekommt man vorab einen Spoilerhinweis serviert. Anfangs wird hauptsächlich auf die Buchvorlage von Dennis Lehane eingegangen, wobei der Autor auch selbst zu Wort kommt und darüber spricht, was ihn zu dem Roman inspirierte, und zusätzlich über seine Rolle im Beraterstab des Films Auskunft gibt. Daraufhin geht es hauptsächlich um die Filmfiguren, die Interpretation derselben und weshalb man sich für welche Schauspieler entschieden hat. Auch die Filmmusik und einige der doppelbödigen Szenen des Films werden abschließend noch thematisiert.
Sachlich gehaltenes, sehr informatives Segment.

- Into the Lighthouse - Historische Entwicklung der Psychiatrie in den USA (21:09 MIn., OmU):
Ähnlich präsentiert, aber keineswegs redundant zu Behind the Shutters.
Nachdem die Schauspieler ein wenig über ihre Filmcharaktere sprechen, geht es hauptsächlich um die Arbeit des Psychiaters James Gilligan, der in den Siebziger Jahren in Massachusetts das Bridgewater State Hospital, eine Anstalt für psychisch gestörte Straftäter, leitete und dem Scorsese-Projekt als technischer Berater zur Seite stand. Besonders interessant gerät dabei die Analyse des "Behandlungsmethodenkrieges" Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts, wo die Lobotomie-Verfechter auf gemäßigte Befürworter von Gesprächstherapie und psychopharmazeutischer Medikation trafen.
Hochinteressant und sehr sehenswert.

Darüber hinaus gibt es noch Trailer zu Das Kabinett des Dr. Parnassus, Ausnahmesituation und Das Bildnis des Dorian Gray zu bewundern.

Fazit: Technisch stark, mit nicht gerade umfangreichem, aber inhaltlich überzeugendem Bonusmaterial ausgestattet, ist Martin Scorseses gelungener Pulp-Thriller auch und vor allem auf Blu-ray-Disc einen Blick wert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Muss!
Dieser Film ist sehr zu empfehlen. Man ist ständig auf Spannung und entdeckt bei jedem weiteren Schauen neue Detail, die verwirrend gut sind. Ein Film zum Mit- und Nachdenken.
Vor 1 Tag von Jana Leinweber veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es geht schon ...
Ganz okay. Der erste Teil/Die erste Hälfte (60 min) war einfach nur langweilig. Ich habe den Film bestimmt fünf Mal unterbrochen und auch ernsthaft daran gedacht,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Layla Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend, gruselig, genial
wer ihn noch nicht gesehen hat und auf gruselige Psychothriller steht wird diesen Film lieben.
Mir ging es jedenfalls so.
Von Leonardo DiCaprio brillant dargestellt
Vor 20 Tagen von André Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oft verkannt und doch begeisternd. Blu Ray
Als Shutter Island in die Kinos kam waren die Meinungen ein wenig gespalten.

Ein Film von Scorsese sieht eigentlich anders aus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Marc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film mit einem grandiosen Cast!
Ich wurde bereits öfters vor "Shutter Island" gewarnt, denn angeblich soll dieser Film nicht wirklich gut sein. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von kleinbrina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Film
Auch wenn man Leonardo Di Caprio nicht mag , ist dieser film klasse Ein film zum genauer hin schauen und etwas nachdenken
Vor 1 Monat von dominik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Technisch sehr gut und die Story ist genial!
Ich mag einfach solche Filme mit einem so genial konstruierten Drehbuch und einem überraschenden Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alcatraz05 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Dieser Film hat es in sich! Leonardo mal ganz anders. Eine seiner besten Schauspielleistungen! Der Film ist verdammt spannend und man muss ihn zweimal sehen, um alles zu verstehen! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tanja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Thriller
Leo wieder mal in Höchstform. Super Film, muss man gesehen haben, meine ich jedenfalls. Allerdings reicht 'ausleihen'. Wenn man ihn einmal gesehen hat, ist der Kick weg.
Vor 2 Monaten von Roland A. Winnerl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super, gerne wieder , klasse Produkt. hält was versprochen wurde
Super, gerne wieder , klasse Produkt. hält was versprochen wurde
Super, gerne wieder , klasse Produkt. hält was versprochen wurde
Vor 2 Monaten von Jürgen Schott veröffentlicht
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