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am 22. Mai 2011
Bereits seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach "dem" In-Ear Kopfhörer und habe bereits etliche Modelle ausprobiert (Monster, Sony, Sennheiser, Bose, Westone) und bin vor einigen Monaten beim Shure SE425 gelandet - unter anderem wegen dem (noch) relativ humanen Preis. Für den SE535 habe ich mich schon damals sehr interessiert, jedoch hat mich der Preis abgeschreckt.

Nachdem der Preis etwas erträglichere Regionen erreicht hat, konnte ich mich des Drangs nicht erwehren und wollte unbedingt herausfinden, ob der Klang des Shure SE535 wirklich den Differenzbetrag an Mehrwert gegenüber dem SE425 bietet. Also gab ich mir einen Ruck und bin das Risiko eingegangen und habe den 535er bestellt. Die Amazon Lieferung war (wie immer) schnell und zuverlässig.

Bevor ich auf die klanglichen Details eingehe noch etwas zum Einsatzzweck und der von mir konsumierten Musik: Der Kopfhörer sollte sich nicht nur für meinen "normalen" Musikkonsum eigenen, sondern auch Bühnentauglich sein (Schlagzeug & Gesang) und für Mischung und Mastering von Aufnahmen (Klassik bis Rock) herhalten. Dazu bedarf es schon eines analytischen Klangbildes, da leider keine Möglichkeit der Plazierung von hochwertigen Monitorlautsprechern gegeben ist.

Musikalisch bewege ich mich auch in der Klassik, jedoch mindestens ebenso gerne in Jazz-Rock/Fusion/Rock Gefilden und lausche sehr gerne Interpreten vom Sheffield Label (James Newton-Howard & Firends, Michael Ruff, Clair Marlo), Jeton (Charlie Antolini, Wolfhound) , DMP, GRP (GRP Live in Session), Karizma, Toto (Tambu!) , Joe Jackson (Big World) um nur einige zu nennen.

Um zu den klanglichen Details zu kommen: wenn ich das vorher geahnt hätte, dann wäre mir der Umweg über die Shure SE425 "erspart" geblieben. Dies ist er nun, mein Referenzhörer! Das was dieser "Kopfhörer" in die Ohren zaubert ist nur schlecht in Worte zu fassen. Glasklare Höhen, hervorragende Mitten und ein kackiger Bass (der Punch der Bassdrum ist da wo er auch hingehört!). Mit diesem Kopfhörer bekommt man nicht nur was in, sondern besser auf die Ohren. Was die SE535 in die Ohren zaubert ist wirklich ganz großes Kino.

Die Musik spielt sich nicht wirklich im Kopf ab, sondern man hat bei geschlossenen Augen wirklich das Gefühl jeden einzelnen Musiker anfassen zu können. Jeder einzelne läßt sich genau Orten und heraushören. Besonders fällt das bei Alben wie den "Westcoast All Stars" (nur Stimmen und Fingerschnipsen - ansonsten keine anderen Instrumente) oder "Friends Of Carlotta" (B&W) auf (die Liste ließe sich fast beliebig erweitern - zumindest auf Alben wo dies auch gewünscht war).

Auch bei anderen Direktschnittaufnahmen fällt (Sheffield Lab, Jeton) dies sofort auf. Man kann den Bass und die Felle förmich schwingen hören (und sehen). Es gibt bei jedem der Lieblingstracks neues zu entdecken. Als wenn ein Vorhang fällt. Auch wenn man vorher vieles schön gehört hat und es "irgendwie" da war, so bekommt das ganze Klanggebilde eine neue Tiefe, eine neue Dimension.

Das Album "James Newton-Howard & Friends" dürfte vielen, die auf guten Klang stehen (eher die Audiophilen) bestens bekannt sein. Wie jedoch hier die Percussion Parts (gespielt von Joe Porcaro)
herausgestellt werden (ohne das Gesamtgebilde in irgendeine negative Richtung zu treiben) und die kleinen "Spielereien" des Schlagzeugers (Jeff Porcaro), dass ist das was ich immer "irgendwie" vermisst habe.

Gut, nicht jeder mag die In-Ear-Technik und es gibt ausreichend viele Verfechter der On-Ear Hörer (mit entsprechenden Stax mag es da auch noch Steigerungen geben), die In-Ear Hörer als "Kompromiss" darstellen, wenn ein Kompromiss sich so anhört - gerne!

Als Zuspieler wurden unter anderem auch die vielgescholtenen Apple Produkte verwendet (neben einem Ipod Classic ein iPhone 3 und 4) und auch hier war die oben beschriebenen Effekte absolut hör- und nachvollziehbar. Ein iPod Classic muss sich nicht wirklich hinter anderen Geräten verstecken, obwohl dass sehr gerne Proklamiert wird.

Auf die Effekte und Diskussionen über das für und wieder von MP3 (Lame oder Frauenhofer), Wav oder Flac & Co. möchte ich hier nicht eingehen, aber dieser Kopfhörer verzeiht nichts - egal bei welchem Format! Jeder Fehler ist hörbar und das in der ganzen Brutalität. Jede schlechte Blende, der Einsatz von Limitern und Kompressoren, etc. alles wird schonungslos offengelegt.

Einer der Nachteile dieser Analytik ist einfach der, das viele Aufnahmen eben einfach keinen Spaß mehr machen, da diese noch viel schlechter sind als man das vorher gehört hat und glauben wollte (hierzu zählen viele, viele Aufnahmen aus den 80ern, wo das Multitrackrecording teilweise wirklich übertrieben wurde).

Wichtig ist: Für die Auswahl der "richtigen" Ohrpassstücke sollte man sich wirklich Zeit nehmen, da hier meistens schon die entscheidenen Fehler gemacht werden und viele vielleicht zu früh aufgeben, da sich der gewünschte Klang einfach nicht einstellen mag. Das liegt aber nicht nur an den Ohrpasstücken, sondern auch wie die Hörer eingesetzt werden. Letzteres bedarf etwas Übung und ist auch nach etwas Training nicht einfach mit "reinstecken und los gehts" zu realisieren. Etwas Zeit muss man sich schon geben, aber das Ergebnis entschädigt dafür um so mehr.

Persönlich finde ich den Tragekompfort sehr gut (ich verwende die Foam Sleeves in Größe "L" obwohl ich keine riesigen Gehörgänge habe) - und auch das über die Ohren geführte Kabel (bin Brillenträger) stört mich nicht im geringsten - das mag aber nicht für jeden zutreffen.

Insgesamt bereue ich an diesem Kopfhörer nur eines: das ich diese nicht früher gekauft habe.

Update (15.06.2011):
Nachdem dieser Hörer nun mehrere Wochen im Einsatz ist, kann ich meine Begeisterung und Wertung hinsichtlich des Klangs noch immer kaum bremsen. Viele, viele Alben habe ich geradezu neu entdeckt (Joe Jacksons "Blaze Of Glory" ist so ein Paradebeispiel).

Auch der Tragekomfort ist für mich auch nach Stunden noch gegeben - ich mag das Konzept das Kabel über den Ohren verlaufen zu lassen. Auch als Brillenträger stört es mich nicht - auch wenn das für jeden anders sein mag. Auch die Versteifung am Anschluss sorgt für eine Erleichterung beim Tragen, da sich die Biegung "gemerkt" wird und somit immer nachezu gleich verläuft.

Zum Zubehör noch Folgendes:
- Die Aufbewahrungsbox ist aus Nylon (oder zumindest ähnlichem Material) und bleibt in ihrer vorgesehenen Form. Allerdings, dass muss ich zugeben, machen das andere Hersteller doch einen Ticken edler. Aber wenn Shure die Differenz zu einer Luxusbox lieber in den Klang gesteckt haben sollte, dann ist es mir um so mehr recht.
- Hm, der beiliegende Lautstärkeeinsteller ist da schon extrem Grenzwertig: Man wird in nicht oft brauchen und er tut was er soll, jedoch ist dieser dem gesamten Produkt nicht angepasst. Schlecht verarbeitet, wackelig und aus billigstem Kunststoff - fehlte nur noch dass das Teil klappert. Für den einen oder anderen Nützlich, aber von der Umsetzung her wirklich schlecht.
- Der Flugzeugadapter ist stabil und macht einen robusten Eindruck - eben einfach Funktional.
- Der Adapter von 3,5mm auf 6,3mm Klinke hat vergoldete Kontakte und hat eine solide Verarbeitung.

Die Auswahl an Ohrpassstücken ist relativ gewaltig und darin liegt auch ein Problem die richtigen Ohrpassstücke zu finden. Da man jedoch allen Ohren gerecht werden möchte, sollte sich der geneigte Käufer dieser Hörer selbst Zeit geben und mit Ruhe herumprobieren. Das "AHA" Erlebnis kommt, ganz sicher - aber erst muss alles zusammenpassen.

Einen wichtigen Hinweis möchte ich noch geben: Es ist teilweise extrem schwierig diese Ohrpassstücke von den filigranen "Tonaustrittsröhrchen" zu bekommen. Die Lösung: Die Hörer für ca. 3-5 Minuten in das Gefrierfach legen, danach geht das Auswechseln deutlich einfacher. Aber bitte nicht die Hörer im Eisfach vergessen, da ich nicht sicher bin, wie diese Kopfhörer das vertragen. Dieser Tip kommt übrigens vom Shure Support und ist keine Erfindung von mir. Ich bitte entsprechend von Schadenersatzforderungen hinsichtlich dieses Hinweises abzusehen. Jeder ist für seine eingefrorenen In-Ears selbst verantwortlich!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim hören und entdecken!!!
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am 8. Januar 2014
Mit dem se535 hat Shure in Deutschland seit gut 3 Jahren ein absolutes Flaggschiff auf dem Markt. Da gibt es natürlich noch den se846, diesen lassen wir allerdings einmal außen vor.

Meine Rezension wird auf folgende Punkte eingehen:
-Lieferumfang
-Design
-Haptik/Tragekomfort
-Klang

Aber erst einmal etwas zu meiner Vorgeschichte: Ich habe schon so einige hart verdiente Gelder in Audioequipment investiert, jedoch was Kopfhörer angeht nie das wirkliche Maß der Dinge für mich finden können. Meine Odyssee führte mich durch jegliche Bauweisen(offen/geschlossen/halboffen), Formen(over ear/on ear/in ear)und Marken von Kopfhörern. Letzten Endes reizen mich allerdings in ears am meisten. Sie sind einfach in der Lage herausragende Klangqualität zu liefern, ohne unnötig groß zu sein. Das ist mir besonders wichtig, da ich fast täglich unterwegs bin und nicht mit riesigen KH herumlaufen möchte. Nach langem Suchen habe ich dann diese in ears gefunden.

Lieferumfang: Ich muss gestehen, dass ich die 535er nicht hier auf Amazon gekauft habe, sondern in Frankfurt am Main im Session music store. Dort waren sie günstiger und man bekam oben drauf noch freundliche und kompetente Beratung.
Die Verpackung hat etwa die Maße wie 5-6 blu ray Hüllen, übereinander und ist nicht sonderlich schick. Allerdings versichert sie, aufgrund ihrer komplexen Verklebung, dass sie vorher noch nie geöffnet wurde, und man sicher sein kann, dass man absolute Fabrikneuware kauft. Das gefällt mir persönlich besser, als eine edle Verpackung, welche aber bereits hätte geöffnet werden könnnen.
Der Karton enthält neben den Ohrhörern selbst noch den Standard Papierkram, diverse Ohrpassstücke, auf welche ich später noch eingehen werde, einen Flugzeug- und einen 6,3mm Adapter und einen Lautstärkeregler für nicht direkt regelbare Ausgänge und eine hardshell Transportbox.

Der Lieferumfang ist also weder dürftig, noch überschwänglich. Was mir allerdings negativ auffiel ist, dass kein Ersatzkabel dabei war. das kabel der shures ist nämlich austauschbar.

Design: Das Design ist für mich eher nebensächlich, jedoch nicht unwichtig. Ich möchte dezente Ohrhörer und keine klobigen Haarreife. Ich habe mich übrigens für die clear Variante entschieden.
Die shures sind definitiv anders als andere in ears. Zum einen, da sie durchsichtig sind und zum anderen, da das Kabel über die Ohren geführt wird. Das verleiht dem ganzen einen leichten Hörgerätlook. Ich persönlich empfinde das nicht als störend. Zum Design ist sonst eigentlich nichts zu sagen.

Haptik/Tragekomfort: Die Ohrhörer sind absolut sauber und makellos verarbeitet. man findet weder Grate noch knarzt oder quietscht etwas. Sie sind nicht sonderlich schwer und sitzen deshalb auch sehr gut im Ohr. Das kabel kann man zur Not wohl auch als Abschleppseil für 40-tonner benutzen. ;) Es ist wirklich verdammt dick und macht einen sehr stabilen Eindruck. Es ist am Ohr mit Draht verstärkt und somit formbar. Der gante Rest des Kabels ist mit Kevlar verstärkt und an den entscheidenden Stellen gut gegen Kabelbruch geschützt. Sollte es allerdings doch einmal dazu kommen, dass eine Ader bricht, lässt sich das kabel ganz einfach gegen ein Neues austauschen.
Der Tragekomfort ist wirklich sehr hoch. ich verspüre weder Druckstellen, noch bekomme ich "heiße Ohren". Man führt das kabel über die Ohren und hinter dem Kopf entlang. Dort zieht man dann den keeper an, also das kleine Ding, welches am oberen Teil des Kabels entlangrutschen kann. Somit sitzt der Ohrhörer absolut fest im Ohr und wird so schnell nicht herausfallen.
Die mitgelieferten Aufsätze verwende ich nicht. Jeder der sich zum Kauf dieser Ohrhörer durchringen kann, sollte sich direkt comply schaumstoffaufsätze dazubestellen.( Die mitgelieferten Schaumstoffausfsätze sind keine comply und ich finde sie alles andere als zufriedenstellend, da sie den Klang der Mitten verzerren, wenn sie nicht absolut gerade im Gehörgang sitzen) Passend für die 535er sind die t-100 von comply. Mit den silikonaufsätzen komme ich selbst sehr schlecht zurecht und kann deshalb über diese keine genauen Aussagen machen.

Und nun kommen wir zum Wichtigsten Aspekt der ganten Sache...dem klang!:

Der Klang ist absolut hervorragend. Natürlich ist das meine Meinung und muss nicht von jedem geteilt werden.
Bei den shures handelt es sich um Ohrhörer welche pro Seite jeweils 3 Balanced armature Treiber verbaut haben. Diese Treiber bringen sehr hohes Detailreichtum und Auflösung in die Musik. man erkennt plötzlich völlig neue Dinge in altbekannten Stücken. Was die BA Treiber nicht können ist gigantische Mengen an Bass erzeugen, einfach aus dem Grund, weil die Membran viel kleiner ist, als bei dynamischen Treibern. Das soll allerdings nicht heißen, dass es Ohrhörer ohne Bass sind. es sind vielmehr Ohrhörer mit anderem Bass. Er ist bei den 535ern sehr present, aber gleichzeitig absolut präzise, schnell und staubtrocken. Man hat nicht das Gefühl im Bass jegliche Auflösung zu ertränken. Alles ist klar differenziert und klingt absolut sauber, solange auch die Aufnahme sauber ist und gut gemastered wurde. Besonders in den Mitten spielt der 535er sein Können aus. Er besticht durch wunderschöne musikalische Stimmendarstellung und Gitarren-oder Klaviermusik wird in ganz neue Spähren gehoben.
Die Höhen am 535er, lassen ebenfalls nichts zu wünschen übrig. sie sind weder zu pieksig noch zu unterbelichtet. Sie sind ebenfalls wie jede andere Frequenz im shure sehr fein aufgelöst und klingen hervorragend. Besonders toll klingen somit komplexe cymbal-szenen des Schlagzeugs, welche sonst zu fast weißem Rauschen verschwimmen würden. Hier jedoch sind sie klar differenziert und lassen jedes Detail erkennen.

Der shure ist klanglich gesehen also ein realtiv neutraler Ohrhörer, doch keinesfalls kalt oder zu analytisch.

Fazit: Wer bereit ist solche immensen Summen für kleine "Ohrstöpsel mit Kabel" auszugeben der wird mit high fidelity Klang höchster Güte belohnt. Vorrausgesetzt man hat einen anständigen Zuspieler und die richtigen Dateien darauf.

Zum Schluss möchtie ich noch ein paar Musikempfehlung speziell für den 535 miteben:

- Adele- hometwon glory (Live at royal albert hall)
- Diana krall (Live in Paris)
- Ed sheeran- you need me/ lego house
- Mark knopfler- Marbletown/fare thee well northumberland
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am 1. Februar 2013
Noch nie habe ich so viel Musik im Detail gehört! Im Fitnessstudio höre ich ungestört Musik - egal ob laut oder leise.

Zuhause entspanne ich und entdecke die Musik neu - obwohl ich schon Jahrzehnte Musik höre.

Sicher, das ist ein teurer Spaß - wer Musik ehrlich liebt, der kommt an diesem High-End Kopfhöhrer nicht vorbei!

Es gibt auf dem Markt derzeit nichts besseres, was man seinen Ohren gönnen könnte!
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am 27. Februar 2013
Habe mir den Kopfhörer vor 2 Monaten gekauft und ihn nun ca. 100 h eingespielt. Nun mal ehrlich, der Preis ist deftig, in High-End Dimensionen aber lächerlich... Bin selbst Besitzer einer zigtausend Euro teuren Anlage und habe für so manche minimale Klangverbesserung ähnliche Summen ausgegeben... Was man hier bekommt ist meiner Meinung nach jeden Cent wert. Der Kopfhörer ist extrem natürlich, überhaupt nicht basslahm - ganz im Gegenteil - der Bass ist wunderbar luftig-wuchtig, federnd... Wichtig ist die richtige Anpassung der Ohrstöpsel - Zeit nehmen!!! Wer hier Bass vermißt, dem rate ich dringend einmal echte High-End Referenzsysteme gegenzuhören. Daß der Kopfhörer kein offenes System a la Stax um den zehnfachen Preis schlägt ist ja wohl hoffentlich klar. Für die Größe und die Technologie ist das Ergebnis aber beeindruckend. Insbesondere gelingt es dem Kopfhörer ähnlich High-End Systemen gute von mäßigen Aufnahmen klar zu distanzieren und polarisiert daher auch (was leider manche Aufnahme verblassen läßt!!!). Die Verarbeitungsqualität ist meiner Ansicht nach überragend, meine 3 Jahre alten Etymotic Research wirken dagegen wie billiges Spielzeug. Wer sich ernsthaft für eine mobile Alternative zu einer hochpreisigen Anlage umsieht (man ist halt leider oft nicht Zuhause), denke ich bekommt hier wirklich viel geboten!
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am 14. Dezember 2011
Beim Googeln nach den besten In-Ear-Kopfhörern bin ich immer wieder auf den Shure SE535 gestoßen. Zunächst hat mich immer der hohe Preis abgeschreckt. Nach dem Motto "man gönnt sich ja sonst nichts" habe ich aber dann doch zugeschlagen.
Lieferung klappte wie immer bei Amazon perfekt. Doch bevor man die erste Töne aus dem Shure SE535 hören kann bedarf es eines kleinen Lehrganges um sie überhaupt vernünftig ins Ohr zubekommen. An das vergleichsweise dicke Kabel und die ungewöhnliche Form der Hörer muss man sich erst gewöhnen. Zudem gilt es aus der großen Auswahl an Schaumstoff-/Gummi-Aufsätzen das richtige für sein Ohr zu finden.
Aber wenn einem das alles gelungen ist, erhält man einen unglaublichen Sound. Ob er wirklich 4x besser ist als der von meinen bisherigen 100€-Sennheiser-Ohrhörern mag ich nicht beurteilen. Aber auf jeden Falls ist es nochmals eine deutliche Steigerung in der Intensität und der Klarheit im Klang. Besonders begeistert bin ich von den klaren und extrem intensiven Bässen (man muss die Hörer allerdings schon recht tief in den Gehörgang schieben bzw. hineindrehen).
Nach wenigen Tagen ist auch das Handling kein Thema mehr. Ich setze inzwischen die Shure genauso schnell ein, wie die bisherigen.
Wen also der Preis nicht stört, der hat mit den Shure SE535 die nahezu perfekten In-Ear Ohrhörer.
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am 23. September 2013
... aber nicht sehr viel Bass.

Wer gerne mal Techno, Hard-Rock oder andere bass-lastige Musik hört, der wird doch einen ganzen Teil Bass vermissen und ist mit Bose und Co. besser bedient.

We jedoch gerne Klarheit in klassischen Stücken, Raum in Jazz-Konzerten, ... sucht, der wird begeistert sein.

Ich habe mit im Hörgeräte-Laden Ortoplasten (Ohr-Gussformen) anfertigen lassen (ca. 90 Euro). Damit sind die Ohrhörer noch besser von den Außengeräuschen abgeschirmt und man kann sich noch besser auf die Musik, statt auf Nebengeräusche, konzentrieren. ACHTUNG: Nicht für den Strassenverkehr geeignet!!!
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am 25. Januar 2015
super Kopfhörer man sollte sich im klaren sein das die Kopfhörer nur ein teil des Ganzen ist.
1.ist meine Player gut genug für diese kleinen schätze ? z.b Fiio oder ibasso und co
2.ist meine Musikquelle gut genug ? wer mp3 mit 192kbit/s nutzt wird kaum ein Unterschied zu 0815 Kopfhörer merken
3.ist die Produktion des Liedes gut ? hab Lieder von Bands die wurden scheinbar irgendwo in einer Garage aufgenommen und so klingen die auch.

Es sollte jedem klar sein das ein ein SE535 nicht 4 mal so gut klingt wie Se215 nur weil der das vierfache kostet.
Der SE 535 spielt in der Top Liga. die klanglichen Unterschiede hier sind minimal und ob ein Stagediver 2 oder Ultrasone Iq besser klingen hägt von dem eigenen Hörvermögen ab .

Die Kopfhörer sind hier ausserdem 80 euro teurer als anderswo ...
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am 12. Juni 2013
Also wenn man Musik nicht auch "spüren" müsste um sie richtig zu hören, wäre dieses Paar Kopfhörer eine gute Investition um nie wieder auf ein Livekonzert zu müssen.
Die knallen so dermaßen auf die Ohren das ich selbst bei der Ausgangsleistung eines iPhone 4 das ACDC Live Konzert nicht in voller Lautstärke ertragen habe. Der Klang ist immer sauber, es kratzt nie und nichts brummt, außer der tiefe Bass, der selbst die dunkelsten Frequenzen meistert.

Also ganz ganz großes Kino diese Ohrhörer.
Der Spaß in der Bahn zu sitzen und sich so richtig volldröhnen zu lassen und alle anderen sehen gelangweilt aus und bekommen davon gar nichts mit, weil nur sehr sehr wenig Geräusche nach außen dringen.

Mitgeliefert werden glaube ich 7 verschiedene Ohrstecker. Schaumstoff in 3 größen, Gummi in 3 Größen, Lamellenabdichtung, Reinigungsstäbchen

Tolles Produkt!
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am 25. Oktober 2011
Also liebe Freunde des absolut perfekten Klangs. Ein differenzierteres besseres Klangbild gibt es nur noch Live. Das ist absolute Studioreferenz! Wahrlich das Ultimo an Klangerlebnis.Das Maß der Dinge an In-Ohr-Hörern. Unfassbare Klangqualität. ich würde sogar 6 Sterne geben!!!

Klangbeispiele unterschiedlichster Art habe ich, dank Mithilfe meiner Kinder, im Test mit einbezogen. Eigentlich wollte ich nur Klassik hören. Dabei wundert man sich, wie technisch aufwendig (endlich mal differenziert hörbar) doch schon vor 30-40 Jahren Tonträger aufgenommen wurden. Oldies erklingen neu, Opern werden plötzlich wahr, Filmmusik nimmt Gestalt an und selbst Heavymetal beweist, wie gut die Jungs klangtechnisch doch arbeiten. Ein Hörwunder, das süchtig macht; jedenfalls hab ich ihn beim ersten Testhören erst nach 6 Stunden wieder abgenommen. Letztlich bleibt aber die menschliche Stimme der Kern aller Tests und Klangwahrheit; hier zeigt sich wie gut ein Kopfhörer ist. Ich habe meine Lieblingssänger selten so klar und deutlich gehört - und die guten Aufnahmen, gerade der Oper, sind ja alle mindesten 40 Jahre alt. Meine kleine Testreise beginnt bei "A" - wie Abba. Sonst geht es aber kraut- und rüben-durcheinander - was ich gerade greifen konnte in meiner Unordnung:

Nehmen wir Souper Trouper von Abba. Man hört auf einmal am Timbre, daß die Mädels wirklich richtig ausgebildete Opernsängerinnen sind. Glasklar das Glockenspiel, bärentrocken der Bass. Eine räumliche Aufteilung der Stimmen wie im Opernhaus und was für ein Register haben die Mädels.

Bei American Idiot von Green Day stürzt ein Orkan über dem Hörer zusammen, so daß man unwillkürlich zusammenzuckt. Solche Bässe und dermaßen saubere Riffs bringt selbst meine sündhafte-teure Heimanlage mit diversen kühlschrankgroßen selbstgebauten Boxen - ich wohne praktisch in Lautsprechern - nicht annähernd zustande. Beängstigend...

Whole lotta Love - Led Zeppelin ist schon mit normalen Headphones sehr transparent, aber hier wird es zum Psychotrip ohne Haschisch oder andere Stimmulantien. Die Synthesizer-Kurven und die Stimme von Robert Plant kreisen wirklich im Kopf, als wäre es eine 3-D-Kunstkopf Aufnahme, sowohl rauf und runter, wie horizontal. Es kann einem fast schlecht werden...

Wotans Abschied aus DER WALKÜRE auf der legendären CD der "Orchestralen Highlights vom Decca-RING" mit den Wiener Philharmonikern versetzt den Hörer in die Sofiensäle nach Wien. Was für ein Blechbläserklang, wie ein Samtvorhang klingen die Tuben, einschmiegsames Trompeten in betörendem Goldklang. Wie herrlich sind die Streicher räumlich aufgefächert, selbst die kleinsten Ansätze der Harfe sind hörbar, erste Streicher links, zweite Streicher mittig und dann rechts hinten die wunderbaren Bratschen, Bässe rechts vorne - ein Klangtraum! Sogar ganz unterschwellige Streichervibrati sind hörbar. Am Ende Bombast pur ohne in all zuviel Gewalt zu verfallen. Der Feuerzauber geriert zum Meer der Klangschönheiten - fast jede Orchestergruppe ist präsent. Ich höre das Stück seit 45 Jahren - das war bisher ungehört! SIEGFRIED TRAUERMARSCH ist der pure Weltuntergang...

You'll never walk alone ist eine Monoaufnahme (Gerry & The Pacemakers) aber der herrlich warme Klang der alten Studio-Mikrofone wird neu erlebbar - als säßen wir im 56-er Studio, und noch vor einem alten Röhrenverstärker.

Die legendäre Maultrommel in der Musik vom "Clan der Sizilianer" (Ennio Morricone) hat auf einmal Orgelcharakter und die Streicher klingen wunderbar samtig. Und endlich hört man bei Deep Purples "Child in time" mal den eigentlich unsauberen Ansatz der Hammond Orgel, jenen trockenen Anschlag, der fast immer (für empfindsame Ohren bisher nur hörbar) das Klappen der Ventile erzeugt. Laurens Hammond war ursprünglich Uhrmacher.

Hören Sie mal auf die komplexe Differenzierung bei Wagners zu unrecht als Krawallstück oft verspotteten Walkürenritt (Decca - Wiener Philharmoniker - Wagner-Ouvertures). Hier hört man Tuben, Bläser und Hörner brillant aufgefächert im Crescendo der verschiedenen Streichergruppen. Ein Wahnsinn an Orchesteraufschlüsselung, trotz aller Klangvolumina. Oder nehmen wir die Tannhäuser-Ouvertüre (ebd.); was für ein Wunder an Räumlichkeit für eine alte Studio-Aufnahme - so klingt es sonst nur live in Bayreuth aus den tiefen des unsichtbaren Orchestergrabens!

Für Heavy Metal Fans: Die ohnehin ziemlich perfekt aufgenommen Stücke der für mich heuer besten Metalband Hammerfall (im alten Uriah-Heep-Sound) erklingen, als stände man bei Rock am Ring in der ersten Reihe. Ich glaube, daß selbst ein ultrateurer Subwoofer solche Bässe nicht bringt. Vorsicht Ohrschäden, bitte nicht ganz aufdrehen sonst fliegt die Schädeldeckel weg! Absolut knackige Gitarrenriffs werden im Kopf aufgespalten als hörten wir 5.1 Sourround. Wahnsinn, und alles ohne daß sich der Nachbar beschwert, so geht die Post herrlich ab. Auch meine Kinder beschweren sich endlich mal nicht (Papa, bitte mach Deine Musik leiser, wir müssen noch Hausaufgaben machen!")

Wie ist so ein gigantischer Klang mit diesen Zwergen möglich. Ein technisches Wunderwerk, nobelpreisverdächtig!

The air that I breeze (Hollies) ist genial aufgenommen, was man sonst selten hörte. Allan Clarke singt wirklich traumhaft schön. Auch die anderen Bandmitglieder sind zielgenau ortbar. Für eine Aufnahme von 1974 mehr als perfekt. Schöner singt nur noch Chris Norman (Smokie) "A few dollars more" - mein Gott, wie die Zeit vergeht! Dieser Kopfhörer wirkt fast wie eine Zeitmaschine; er versetzt mich 40 Jahre zurück, wo ich all die Künstler noch life in den Clubs gehört habe. Vergangenheit wird wahr - nostalgische Verklärung durch Schönklang

Die Filmmusik von Inception (Hans Zimmer) mit ihren trockenen Bässen und Sythesizer-Effekten kreiselt dermaßen durch den Kopf, daß die klaustrophobische Atmosphäre des Film in der Phantasie wieder entsteht. Solche Filmmusik ist eigentlich nur mit diesen Ear-Hörern erlebbar. Unglaubliche Effekte, die ich über meine Boxen nie wahr nahm. Dream is collapsing hat im Crescendo geradezu wagnerschen Klangbildcharakter. Da schlägt der Puls bis zum Hals. Musik wird Raum! Ein neuer Film entsteht im Kopf.

The Boxer von Simon & Garfunkel. Ich werf mich weg... Und finde mich beim Live-Konzert im Central Park (NY) 1969 wieder. Habe die Stimmen nie schöner gehört! Dann kommt "Bridge over troubled Water" - So sterbe ich dahin...

Für jeden Gehörgang gibt es den passenden Stöpsel. Alles incl. Kabel ist leicht austauschbar.

Cavalleria Rusticana (Die legendäre Karajan-Aufnahme aus der Scala) Cossotto & Bergonzi. Was für Streicher, welches kongeniale Rubato und was für Stimmen. Hier lebt die alte Aufnahme mit neuem Glanz auf. Strahlender und großdimensionierter erklang die "Bauernehre" nie. Endlich kann ich das Intermezzo mal richtig aufdrehen.

Huch! Wo kommt denn der tolle weibliche Chor bei Udos "Ich war noch niemals in New York" her? Und wie toll wird das Schlagzeug verhallt. Mädels mit diesem Ding flötet Euch der große Udo geradezu säuselnd ins Ohr! Ich hasse eigentlich diese Schnulze - aber so klingt sie akzeptabel. Besonders klangbrillant der Mundharmonik-Player!

Für Headbanger only: Hört Euch mal das so abgenudelte Eye of the Tiger (Survivor)! Aber Vorsicht, nicht im Rausch und Überschwang mit dem Kopf gegen die Wanden bangen! Oder in den Spiegel boxen (Rocky!).

Das richtige Anlegen der Hörer ist ganz ganz wichtig - sie müssen wirklich sauber in den Gehörgang eingepasst werden, sonst klingt es fad. Die Dinger müssen fest im Ohr sitzen, dürfen aber nicht drücken. Rot rechts - blau links! Richtig eingepasst drückt der Hörer auch nach mehreren Stunden nicht. Ich halte bei meinem ersten test über 6 Stunden hintereinander aus. Es gibt menschliche Bedürfnisse, die einen dann doch zwingen die Wonder-Pfropfen abzulegen. Dazu gibt es umfangreiches Zubehör, fast wie in einer Ohrenarztpraxis. Alles ist leicht demontierbar, weil superleicht aufsteckbar. Reinigung ein Kinderspiel. Ein ans Kabel montierbarer Lautstärke-Regler (sehr praktisch, wenn man nicht direkt am Verstärker sitzt) ist auch dabei. Übrigens, mir passten die weichen Schaumstoffmuffen am besten. Der kleine Klinkenstecker läßt sich mittels Adapter natürlich auf die an üblichen Anlagen vorhandenen großen Klinken stecken.

Für die Techniker. Lautsprechertyp: Dreiwege High-Definition MicroDriver. Empfindlichkeit: 119 dB SPL/mW. Impedanz: 36 '. Übertragungsbereich: echte ! 18 Hz - 19 kHz. Kleiner Nachteil: jedes Berühren des sensiblen Kabels teilt sich dem Kopf mit, weil der Hörer so eng im Ohr sitzt und praktisch mit dem Ohr (wie lärmdämmende gelbe Ohrstöpsel) quasi verwächst. Aber man soll ja ruhig und entspannt sitzen beim Klassikhören! Oder?

Nota Bene: Ich hatte allerdings das Gerät an einen alten sündhaft teuren High-End Verstärker betrieben - nicht über ein simples Smartphone! Vielleicht deshalb soviel Euphorie. Ein Handy hat natürlich nicht ansatzweise den passenden Verstärker um so ein Edelprodukt richtig zur Geltung bringen zu lassen und das geradezu erschreckend gewaltige Frequenzspektrum mit seinen Tiefbässen und ätherischen Höhen überhaupt auszunutzen.

475 Euro (Empf. VK) - bei Amazon gut einen Hunni weniger! - sind kein Pappenstil - aber dieser Hörer schafft schon neue Glücksgefühle. I love you SE 535. Am Ende zitiere ich als Oldie-Fan unseren alten Schnulzensänger Christian Anders: Mit diesem Ear-Phone fährt ein Zug nicht nach nirgendwo (selbst dieser Schmachtfetzen klingt toll!), sondern ins Land der perfekten Klangträume.Up, up and away in den 7. Klanghimmel. Übrigens, fast hätt ich es vergessen, man kann mit dem Stöpseln im Ohr auf der Seite schlafen, ohne daß es drückt.
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am 14. März 2013
Ich möchte mir kurz fassen.

Bin eher ein Fan der Elektronischen Musik (Skrillex, Netsky, UFK Dubstep ect.)
und bin wirklich baff, was mir der Shure 535 in die Ohren gezaubert haben.

Ich habe meine ganzen Lieder wirklich ganz neu Entdeckt. Winzing kleine Details,
die vorher verborgen waren, waren auf einmal ganz klar zu hören. Erschreckend,
das man nur 80% von der ganzen Musik gehört hat.
Der Shure 535 schafft es, die restlichen 20% herzubringen. Wahnsinn!

Das wirklich einzige was mir ein bisschen fehlte, war der Bass, der mir Persönlich
ein bisschen zu kurz/trocken war. Aber man kann sich abhilfe schaffe mit einem Equalizer.
Einfach nur die Tiefe Frequenz einen Hauch erhöht und..... PERFEKT !

Also gibt wirklich nichts auszusetzen. Wer die 410€ hat und einen Referenzkopfhörer sucht,
kann hier bedenkenlos zugreifen.

PS: Also Audioquelle benutze ich ein iPod 4
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