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Shrunken Heads
 
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Shrunken Heads

21. Mai 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2007
  • Label: Jerkin' Crocus
  • Copyright: 2007 Jerkin' Crocus
  • Gesamtlänge: 50:30
  • Genres:
  • ASIN: B001SPIA80
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.516 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. Mai 2007
Format: Audio CD
...auf hohem Niveau. Ian Hunter kann man wohl getrost als britisches Pendant in Personalunion zu Bob Seger und Bruce Springsteen sehen. Ein Rocker der zu gleichen Teilen auch Songwriter ist. Leise war er nie, auch nicht in seinen Balladen, zornig war er (und ist er noch) immer. Seine Texte sind nicht immer die intellektuellsten aber Sie bringen viele Dinge auf den Punkt, und an Kritik (vor allem an den USA) spart er auch auf diesem Album nicht. Allerdings wird die Kritik nicht populistisch oder in Anti-Bush Floskeln verpackt, sondern ist von persönlichen Eindrücken und Erlebnissen geprägt, und es sind gerade diese sehr persönlichen Songs die das Album so wunderbar machen.

Der Titelsong steht im Zentrum diese Album wie ein alles überragender Monlith der seinen Schatten bereits auf das darauf folgende 'Soul Of America' wirft. 'Shrunken Heads' gehört auf jeden Fall zu den besten Songs die Hunter je geschrieben hat. In dem country-lastigen 'I Am What I Hated When I Was Young' paaren sich Selbstkritik mit Sarkasmus und Humor zu einer beachtlich flotten Mischung.

Musikalisch ist es klassischer hemdsärmeliger Rock'n'Roll mit vielen Midtempo Songs, einigen Balladen und 3 Rock-Krachern.

Das Handwerk ist solide, die Produktion zeitlos.

Für Hunter-Einsteiger ist dieses Album ein guter Startpunkt. Nein es hat zwar nicht ganz die Klasse von 'You're Never Alone With A Schizophrenic' (andererseits: hat Prince jemals ein zweites 'Sign O' The Times' geschafft?), aber es zeigt den jungen Britrockern a la 'Stereophonics' allemal wer ihre Wurzeln sind, und das diese Wurzeln immer noch kräftig treiben, und im Boden der Musikgeschichte gut verankert sind.

Fazit: Sehr gut texte, tolle Musik, zeitlose Produktion, ein Album also, das man auch in 20 Jahren noch sehr gerne hören wird.
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 19. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ian Hunter hat Humor. Einen ziemlich sarkastischen übrigens. Und er denkt selbst. Das schlägt sich in seinen Texten nieder, die durchaus hörenswert sind. Seine Songs haben aber auch Melodie, oft genug bekommt man sie gar nicht mehr aus dem, ähem, Kopf. Shrunken Heads gefällt mir ausnehmend gut, es klingt frisch, witzig und inspiriert, bleibt dabei aber immer traditionell genug, um zeitlos zu wirken. Man merkt Hunter, der bald 70 wird, die Gelassenheit an, die mit der Erfahrung im Idealfalle einhergeht. Irgendwo zwischen Randy Newman, Springsteen, Bowie, Bad Company, den Faces und den Beatles würde ich ihn verorten - aber halt, eigentlich ist Ian Hunter nur mit Ian Hunter zu vergleichen. Und als solcher hat er sich mit diesem Album zumindest vor einigen anderen aus seiner Produktion platziert...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 29. April 2008
Format: Audio CD
Ok, das Album ist gut. Klar doch. Klasse Produktion, gutes Songwriting, textlich auch ok, obschon man Ian Hunter sicher nicht wegen seiner politischen Aussagen kauft. Aber es fehlt irgendwie der "Rock". Er hat wirklich gute Songs gemacht, aber zuviele Midtemponummern, ohne dass richtiges Rockfeeling aufkommt. Sicher ist er keine 20 mehr, aber einer wie er ist doch auch mit 60 doch noch wunderbar bei Stimme. Er hätte sich einfach 2 Songs sparen können, dann wäre die Mischung besser gewesen. Ansonsten gibt's aber nichts zu meckern. Das Problem ist übrigens bei CD's nicht neu. Auch andere Bands haben einfach Probleme, den Hörer über 50 bis 60 Minuten zu fesseln. Auf den frühreren LP's war's einfacher, bei 40 Minuten Spielzeit. Naja, oft ist weniger eben doch mehr.

Trotzdem kann man das Album zum Kauf empfehlen. Do wo er's krachen lässt, ist immer noch mehr los als bei den heutigen Bands.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catero am 28. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1969 (mit Mott the Hoople und Mick Ralphs), 1975 (ohne die Hooples und mit Mick Ronson), 1976 (ohne alles und mit ....), 2008 (auch schon egal). Es ist wirklich erstaunlich, kaum einer im Rockgeschäft bleibt sich so treu wir er - Ian Hunter! Na gut, wie Mott the Hoople klingts nun wirklich nicht mehr. Dafür fehlt einfach der fette Orgelsound und die Kompositionen sind nicht mehr von Doug Sahm, Bono oder eben auch Hunter copies Dylan. Aber sonst ist alles gleich geblieben: die Rocker sind nach demselben Muster gestrickt wie ehedem, die Harmonika über der Rhytmusgitarre, wo hat man das genau so schon mal gehört? auf welcher Hunter Aufnahme war das denn gleich?, der Wechsel zu den Balladen, die eben auch genauso klingen wie auf Alien Boy (und zum Glück nicht wie "Ships in the Night") - alles wie gehabt! Von Höhen und Tiefen kann man da kaum sprechen. Es ist halt so. Nur herausragen tut da eben auch nix! Das ändert sich auch durch den Einsatz von Jeff Tweedy nicht, auch wenn der von der Musikkritik hervorgehoben wird (klingen Wilco denn jetzt wie Mott the Hoople?), er fügt in keinem Fall eine Soundfarbe hinzu.
Also, ist da ganze nun hörenswert? Mit Einschränkungen - genaugenommen nur für Leute mit Erwartungshaltungen, what you expect is what get! Und das ist doch schon was.
Neulinge ohne einen bisherigen Hunterbezug sollten sich zum Entdecken der 70er lieber doch die letzte Wilco vornehmen oder gleich eine Mott the Hoople auflegen. Und wäre ich kein Hunter-Afficionado gäb's maximal 2 Sterne. Doch so erliege ich auch diesmal einfach dem Hunter-Charme und ziehe nur aus Fairnessgründen einen Stern ab, jawoll!

PS.
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