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Shrooms
 
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Shrooms

Lindsey Haun , Jack Huston , Paddy Breathnach    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Lindsey Haun, Jack Huston, Max Kasch
  • Regisseur(e): Paddy Breathnach
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. März 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0010S983G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.275 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Shrooms" ist alles andere als ein neues Highlight des Genres, auch wenn er sich müht, als Slasher-Film mal etwas anders zu sein. Das haut aber nur bedingt hin, denn das Twist-Ende macht zwar Spaß, ist nun aber auch nicht gänzlich neu. Dafür kann die Umsetzung überzeugen, wobei der Film mehr auf Spannung, denn auf Gore und Splatter setzt. Am Interessantesten an dem Film stellt sich das Spiel mit der Wahrnehmung dar, da die Figuren niemals wissen, ob das, was sie vor sich sehen, real oder nur eine weitere Ausgeburt ihres Pilztrips ist. Optisch kann der Film jedoch überzeugen, denn der kalte irische Look macht hier schon sehr viel aus. Wenn man keine Genre-Offenbarung erwartet, reicht "Shrooms" für einen netten, kleinen Horrorabend. Fazit: Minimal unkonventioneller Slasher-Film

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen guten Eindruck inklusiver konsequenter Farbzeichnung. Der Ton ist in der deutschen Synchronisation eine Katastrophe. Das Bonusmaterial ist zwar umfangreich, aber nicht sehr informativ.

Bild: "Shrooms" besticht durch eine sehr konsequente Farbdramaturgie, die das Geschehen in blaue Töne taucht und es damit ständig so wirken lässt, als spiele alles in der unwirklichen Zeit zwischen Tag und Nacht, der Dämmerung. Rauschen ist nicht immer ganz dezent, wird aber auch gerne mal als Stilmittel genutzt. Es fällt aber schon immer wieder auf (00:17:40). Die Schärfe ist angenehm bis gut, bei Nahaufnahmen naturgemäß aber schöner, wie man etwa an der Textur der Mütze bei 00:53:40 gut erkennen kann. Bei einem Film, der ständig im Halbdunkel spielt, ist es natürlich auch wichtig, dass der Kontrast liefert. Und das tut er hier zumeist. Nur gelegentlich hat es einfach Momente, in denen die Schwärze zu durchdringend wird und man der Einzelheiten nicht mehr Gewahr werden kann. Die Vorlage ist sehr gut erhalten, die Kompression überzeugt. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass Doppelkonturen auffällig sind.

Ton: Beim deutschen Ton ist irgendetwas schiefgegangen. Die Dialoge klingen unnatürlich, total verzerrt und schmalbrüstig. Wie sich Dialoge wirklich geben müssen, erkennt man im direkten Vergleich mit dem englischen Original, das deutlich stimmiger daherkommt. Hier kann man dem Film folgen, ohne sich ständig darüber wundern zu müssen, was mit dem Ton passiert ist. Dies betrifft allerdings nur die SPrchwiedergabe. Was Effekte und Raumeindruck anbelangt, kann sich auch der deutsche Ton sehen lassen, was den Dialogfehler umso ärgerlicher macht. Einem Horrorfilm angemessen gibt es hier eine Reihe von Effekten und Schocks inklusive schnell anschwellender Musik. So weiß der Soundmix zu gefallen, nur der Dialog, der macht deutliche Probleme.

Extras: Neben dem Trailer gibt es ein Behind-the-Scenes-Feature, das als B-Roll recht uninteressant ist. Die Macher und Schauspieler kommen in den immerhin mehr als eine halbe Stunde umfassenden Interviews zu Wort. Wirklich Weltbewegendes haben sie aber nicht zu erzählen. Natürlich war der Dreh ein Mordsspaß. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eine Gruppe amerikanischer Studenten besuchen Irland, so sie mit einem irischen Schulfreund einen Camping Trip unternehmen auf der Suche nach einem lokalen berüchtigten "Magic Mushroom". Als die von den Pilzen hervorgerufenen gruseligen Halluzinationen eintreffen, bricht Panik aus und schon bald wissen sie nicht mehr ob es sich bei den fürchterlichen Geschehnissen um Halluzinationen oder um die Realität handelt. Als einer der Teenager dann auch noch versehentlich den gefährlichen "Todeskopf" Pilz isst - nimmt der Alptraum der Gruppe eine schreckliche

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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine Macht den Drogen 28. März 2009
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Eigentlich könnte man diesen Film auch durchaus für eine Anti-Drogenkampagne nehmen, denn welch furchtbare Folgen die Einnahme von Drogen haben kann, in diesem Fall sind es Drogen-Pilze, das wird hier deutlich gezeigt. Nachdem 5 Collegefreunde einen Trip nach Irland unternehmen, um sich dort mit einem Freund zu treffen, um mit diesem irgendwo in der Pampa einen Drogen-Tee, der aus Pilzen gewonnen wird zu sich zu nehmen, verfliegt die erste Freude auf dieses Erlebnis doch ziemlich schnell.

Eine von ihnen, nämlich Tara, gerät aus Versehen an einen sehr giftigen Pilz und überlebt dieses Erlebnis nur sehr knapp. Von da an hat sie ständige Visionen, in denen sie bevorstehende Dinge vorraussehen kann, aber das will ihr natürlich keiner ihrer Freunde glauben. Jedenfalls nicht, bis der erste von ihnen ermordet wird.

"Shrooms" ist ein wirklich kleiner, aber sehr feiner irischer Genre-Beitrag, der sich durchaus sehen lassen kann, weshalb ich auch einige negative Kritiken nicht ganz verstehen kann. Manchmal hat man das Gefühl, das die Leute bei jedem neuen Film ein innovatives Meisterwerk erwarten. Nun, das ist dieser Film nun wirklich nicht, aber die Story ist sehr ordentlich, sie wird flüssig erzählt und gerät zu keiner Zeit ins Stocken. Auch der Spannungsaufbau kann sich sehen lassen, es ist schon sehr interessant in Szene gesetzt worden, wie sich aus der anfänglichen Unbeschwertheit der Protagonisten immer mehr eine sehr beklemmende und sehr bedrohliche Stimmung entwickelt, die auch noch durch die Wald-Location zusätzlich unterstützt wird.

Nach und nach wird die Spannungsschraube immer fester gezogen und man weiss auch als Zuschauer manchmal nicht, was Vision oder Wirklichkeit ist. Auch das Ende, das man ab einem bestimmten Zeitpunkt sicherlich vorhersehen kann, kommt dann aber doch etwas überraschend und bietet nochmal einen kleinen Knall-Bonbon am Schluß. Nebenbei beinhaltet der Film auch noch einige recht humorige Szenen, so kommt man zum Beispiel in den Genuss, eine sprechende Kuh kennenzulernen, was ich doch ziemlich witzig fand.

Auch die doch eher unbekannten Darsteller machen ihre Sache hier recht überzeugend, es tun sich zwar keine neuen Schauspiel-Heroen hervor, aber es wird solide und annehmbare Schauspielkunst geboten. Insgesamt gesehen handelt es sich bei "Shrooms" um einen empfehlenswerten Genre-Vertreter, bei dem man auf jeden Fall mal einen Blick riskieren sollte, denn ich finde es lohnt sich durchaus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film an sich ist nicht schlecht. Die Ideen sind ganz gut und teilweise auch gut und teilweise schlecht umgesetzt.
Natürlich ist es kein Knollenblätterpilz der von Tara verspeist wird, aber das spielt nur eine untergeordnete Rolle, weil es in dieser Szene nicht um den Pilz an sich geht, sondern um die Wirkung, die er auf den weiteren Verlauf der Handlung hat.
Das Verspeisen des Pilzes ist der Knackpunkt in diesem Film, denn die Handlung baut komplett darauf auf. Die entstandenen Hallozinationen erwecken den Eindruck es seien nur Visionen und auch der Zuschauer meint er habe jederzeit den Durchblick und wird so bis zum Ende an der Nase herumgeführt.
Das Ende wurde hier von vielen kritisiert, doch ich finde gerade dieses offene Ende genial. Vielleicht hätte man es noch etwas weiter hinziehen und etwas transparenter gestalten können. Der Film hört zwar plötzlich und direkt auf, aber die Lösung der Tode sollte man schon erkannt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pilze 28. März 2011
Von Seraphina TOP 500 REZENSENT
*
Der Titel ist eine Verballhornung des Wortes "mushrooms" ( zu dt.: Pilze ).
Und genau darum dreht es sich in diesem kleinen innovativen Horrorthriller.

Eine Gruppe Heranwachsender aus den USA fährt gemeinsam zum Camping tief in die Wildnis der irischen Wälder. Doch die jungen Leute haben keinen Wanderurlaub im Sinn. Sie wollen die Natur auf ihre eigene Art genießen. Als Mittel zum Zweck dienen dabei halluzinogene Pilze. Der fesche Ire Jake kennt sich da besonders gut aus. Sein Wissen hätte die naive Tara lieber beherzigen sollen. Dann hätte sie sich nicht eine besonders giftige Art einverleibt - eine von der es heißt, dass sie schon die antiken Druiden benutzt hätten, um Visionen von der Zukunft zu empfangen ... oder daran zu sterben.
Zu ihrem Glück überlebt das Mädchen die heftigen Krampfanfälle dank Jake - der ihr erste Hilfe leistet - einigermaßen heil. Ihr Beinah-Tod verhindert die schrägen Urlaubs-Pläne der Anderen jedoch nicht, sodass sie sich ein ( nicht so arg giftiges ) Pilzsüppchen schmecken lassen ( während die Freundin noch leidend in ihrem Zelt liegt >< ).
Es folgen natürlich, enthemmt von der Droge, diverse Rivalitäts-Austragungen und Eifersüchteleien.
Um die Gruppe bei Laune zu halten, erzählt Jake eine scheinbar wahre Geschichte um eine verlassene Jugendstrafanstalt, die es hier in den Wäldern geben soll. Geleitet von grausam-sadistischen Mönchen kam es dort vor Jahrzehnten zu einem blutigen Massaker, den offenbar niemand überlebte.
Nur wenig später werden die Twens von etwas heimgesucht, sodass immer wieder Mitglieder der Gruppe sich plötzlich in Luft auflösen ( was mich ehrlich gesagt nicht besonders berührte, da die Typen sich häufig einfach unsympathisch bis hin zu asozial verhielten - ironischerweise mit Ausnahme von dem "Pilz-Guru" Jake, auf dessen Konto der Trip überhaupt erst ging ) .
Aber warum sieht Tara in nun immer wiederkehrenden Anfällen, wie ihre Freunde einer nach dem anderen von einer unheimlichen Gestalt in schwarzer Mönchskutte ermordet werden ... und zwar BEVOR die Betroffenen wenig später tatsächlich verschwinden um bald darauf tot aufgefunden zu werden?

Die Handlung spielt mit der Wahrnehmung des Zuschauers. Welche Dinge, die von den Charakteren ( allen voran Tara ) gesehen werden, sind denn tatsächlich echt und welche sind bloß Phantasieprodukte des Drogenrausches? Na, die sprechende Kuh gehört definitiv zum Letzteren ( Zitat: Muuh! Du bist am A****, Junge! ^^ ) Die einzige Szene, die man als witzig bezeichnen könnte.

Die nebelverhangenen, farbentsättigten Wälder ( es ist - glaube ich - Spätherbst ) bieten eine gruselig-düstere Atmosphäre, passend zur beklemmenden Handlung. Mit minimalistischen Mitteln wird hier Spannung erzeugt. Man fühlt sich evtl. an den Genrefilm The Blair Witch Project" erinnert, wenn man sieht wie die jungen Leute nach einiger Zeit planlos und verstört durch die Wälder stapfen bzw. rennen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine Pseudo-Doku und der Film ist um einiges gruseliger und spannender als das o.g. Machwerk.

Leider ist der Film trotz der guten Idee etwas ZU minimalistisch gehalten finde ich. Mit der Zeit nervt Taras Panikmache und das verstörte Herumgerenne der Charaktere in der fast immer gleichbleibenden Umgebung etwas.
Das Ende bleibt z.T. offen. Allerdings wird dem Zuschauer dennoch eine Auflösung geboten.
*
Achtung! Es folgt ein ( halber ) SPOILER:
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Ich selber hatte zwei Theorien, von denen sich die Schlimmere ( für die Charas ) bewahrheitet hat. Die andere wäre allerdings zu wenig horrormässig ausgefallen.
Absolute Myseryfans sollten jedoch keine übersinnliche Auflösung erwarten.
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SPOILER Ende!
*
Im wahrsten Sinne des Wortes ein Horror-Trip!
Die Anti-Drogen Kampagne könnte den Film glatt als abschreckendes Beispiel in ihrem Programm aufnehmen.

FAZIT:
Ein netter" kleiner Horror-Thriller, der eine ( für das Genre ) unverbrauchte Idee verarbeitet.
Nicht mehr und nicht weniger.
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Und wieder ein Backwood Horror
Die Fassung:

Die Fassung die es in Europa zu Kaufen gibt beinhaltet die Kinofassung es gibt auch noch eine Extended Cut Version doch bisher nicht in Europa und ich denke... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Chris_ToxX veröffentlicht
netter Slasher mit nettem Twist
Fünf amerikanische Studenten reisen nach Irland, wo ein gemeinsamer Freund zur bewusstseinserweiternden Pilzsuche plus Campen eingeladen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thorsten veröffentlicht
Einer von den ganz großen *.*
Shrooms-Im Rausch des Todes ist ein ziemlich guter Horrorfilm,
der in den Wäldern von Irland spielt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von F. Gauger veröffentlicht
??
Ich habe schon viele Horrorfime gesehen und dies war der schlechteste. Ich habe in diesen Film überhaupt kein Nervenkitzel gehabt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Martina veröffentlicht
Durchschnitt.
Dieser Film wurde mir von einer Arbeitskollegin empfohlen. Um 23.00 Uhr war gestern Filmbeginn. 81 Minuten lang hat man auf eine Spannung gewartet, die sich leider nie wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ralf Schluessel veröffentlicht
shroomig!
Ganz netter Horror-Streifen, die "Trips" der Darsteller sind auch gut rübergebracht worden, obwohl es mich stört, dass es Fehl-Info für bestimmte Pilz-Arten gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Splatter-Freak
OK, aber nicht überragend...
"Shrooms"ist eigentlich ein interessanter Horrorfilm. Er hat mal ganz andere Ansätze; denn Horrorfilme mit Geisterhäusern oder Metzeleien alá "Hostel" findet man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2010 von Susan Bieber
Passiert das wirklich ?
"Shrooms - Im Rausch des Todes" ist ein Horrorfilm von Paddy Breathnach aus dem Jahre 2007 und eine irisch-dänisch-britische Coproduktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von Ray
Shrooups..!!
Shrooups!!..Da haben wir Deutschen mal wieder die besten Synchroninsierer eingestellt, damit sie den Film mal so richtig versauen dürfen!!.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von J. Adebahr
Auf visueller und handwerklicher Ebene gut gemacht
Irischer Horrorfilm um eine Gruppe pilzefressender jugendlicher Amis, die einen Drogentrip in irische, in diesem Film aber leider völlig austauschbare (null Lokalkolorit,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Rene Mauser
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