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Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück (2 DVDs)
 
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Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück (2 DVDs)

Andrew Adamson , Kelly Asbury    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Shrek 2 ist der liebenswerte hässliche grüne Oger zurück, zusammen mit seiner grünen Braut und seinem Fell tragenden Huftier-Freund. Die frisch verheirateten Shrek und Prinzessin Fiona werden in Fionas Königreich Weit-Weit-Weg eingeladen, um die Hochzeit von Fionas Eltern segnen zu lassen -- was Shrek für keine gute Idee hält, und er hat Recht damit: Die Eltern sind von der Verwandlung ihrer Tochter in eine Ogerin entsetzt, eine Gute Fee möchte ihren Sohn Prinz Charming mit Fiona verkuppeln und ein Killerkater wird damit beauftragt, Shrek beiseite zu schaffen. Die Computeranimationen zeigen mehr Details als jemals zuvor, aber die wirklich witzigen Momente liefern in Shrek 2 die wandlungsfähigen Stimmen der Sprecher. --Bret Fetzer

Movieman.de

Kurz gesagt: der zweite Teil toppt den ersten. Die Story wird noch flüsssiger erzählt, die Gagdichte ist noch höher und die Animationen scheinen noch detailvoller - das mag aber im Begeisterungsüberschwang eine sanfte Überschätzung sein. Im Original sind abermals Top-Hollywoodstars zu hören, diesmal erweitert um Antonio Banderas, der den Gestiefelten Kater ungemein füchsisch, verschlagen und schelmenhaft gibt. Der Einfallsreichtum des Zeichenteams ist überbordend und man muß den Film mehrfach sehen, um all die Hintergrundwitzchen mit zu bekommmen. Harry Gregson Williams liefert einen köstlichen Soundtrack, der vom Barock bis zu HipHop alle Stilrichtungen der letzte Jahrhunderte umfasst. Fazit: Absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Absolute Spitzen-Produktion in Bild und Ton.

Bild: Das sind dann halt diese optischen, komplett digitalen Top-Produktionen, die schlichte Perfektion liefern. Die Detailschärfe ist beängstigend tief und liefert Totalen mit lupenreinen feinheiten ab. So sind etwa bei der großen Feier und dem Star-Defilée die Zuschauergesichter fast noch auf ihrenm Gesichtsausdruck hin überprüfbar (01:02.00). Es gibt keine Artefakte, keine Nachzieher, kein Rauschen und die Farben sind perfekt getimt. Wunderbar.

Ton: Neben den genannten Tonspuren wird noch eine in Östereichisch angeboten, auf der aber eigentlich kein Unterschied zur deutschen vernehmbar ist. Der Sound ist wie das Bild perfekt animiert. Der Optik wird akustisch wahrlich Leben eingehaucht. Jedes kleinste Geräusch wirkt authentisch und selten klnag einvon hinten antrabende Pferd eindringlicher als hier (00.54.40). Wenn einer der Fanfaren Bläser es nicht lassen kann, die Titelmusik zu "Hawaii 5-0" zu intonieren, erschalte ein galsklarer, den Raum einnehmender Trompetensaoud, Das Feuerwerk bei 01.01.01 ist ebenfalls eine solche Referrenz-Situation.

Extras: Zwei Audiokommentare liefern genug Hintergrundinfos, so daß einem wirklich kein Gag entgeht, denn oft wird auf Hintergrund-Witzlein eingegangen. Die Song-Paradie, in der 11-Popsongs persifliert werden, ist haltlos witzig und die Making Ofs sind ausnahmsweise wirklich interessant, weil es hier wirklich um Feinheiten in der Animation geht, die erläutert werden. --movieman.de

VideoMarkt

Bevor Shrek und Prinzessin Fiona nach den Flitterwochen ihr Familienleben starten, steht ein Besuch bei den Schwiegereltern an, die dummerweise nichts von Shreks Naturell wissen. Wie von dem Oger nicht anders erwartet, fällt der Empfang am königlichen Hof denn auch recht unterkühlt aus, hatte König Harold doch eigentlich den schnöseligen Prinz Charming als Gatten seiner hübschen Tochter auserkoren. Deshalb versucht er nun mit Hilfe der gerissenen Guten Fee und dem gefürchteten gestiefelten Kater seine Heiratspläne durchzusetzen.

Video.de

Einmal mehr reist der liebenswerte, unerzogene Oger hinaus in die weite Welt, einmal mehr erobert das grüne Wesen die Herzen im Sturm. Subversiver, frecher, einfach noch besser als das Original, vereint die sensationelle Trickfilmkomödie eine großartige Story, verblüffend echte CGI-Animationen und eine Gagdichte, die sonst für fünf Komödien reicht Kaum ein Märchen wird nicht durch den Kakao gezogen, kaum ein deutscher Star verweigerte die Mitarbeit an der Synchro. Family Entertainment in Bestform.

Blickpunkt: Film

Als 'Shrek' Hollywood vor drei Jahren zuerst sein grünes Wunder erleben ließ, war der liebenswert grummelige Oger noch der Underdog. Nach einem weltweiten Einspiel von 480 Mio. Dollar geht die CGI-Märchenparodie, damals wie heute durchaus als Kampfansage an Disney zu verstehen, als Schwergewicht der Saison an den Start - und hält dem Erwartungsdruck stand. Die Fortsetzung, die ihre Weltpremiere als Wettbewerbsbeitrag des Festival de Cannes feierte, knüpft nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch und im Ton unmittelbar an das Oscar-prämierte Original an. Einzig ganz so frisch und wie aus einem Guss wie der erste Teil will die mit unzähligen Zitaten, Parodien und Verweisen gespickte Gute-Laune-Mär über den ersten Besuch der Shreks bei den blaublütigen Schwiegereltern nicht mehr wirken, was den sensationellen Boxoffice-Aussichten keinen Abbruch tun sollte, wie sich an den Rekordzahlen am US-Boxoffice deutlichst ablesen lässt.

Stolz prangt das neue 'Dreamworks Animation'-Banner über dem Aushängeschild des jungen Hollywood-Studios, das im September seinen zehnten Geburtstag feiern wird. Nachdem seit dem eineinhalb Jahre zurückliegenden Erfolg von 'Catch Me If You Can' die Luft ein wenig raus gewesen war und gerade Jeffrey Katzenbergs Zeichentrickabteilung zuletzt empfindliche Rückschläge einstecken musste ('Spirit - Der wilde Mustang' spielte weltweit weniger ein als 'Shrek 2' in den USA an den ersten fünf Tagen), dürfen sich die Traumarbeiter nach getanem Werk nun wieder entspannen. Schon in den ersten fünf Minuten - einer rasend schnellen und ebenso witzigen Montage über die verliebten Flitterwochen von Shrek und Prinzessin Fiona - hält der von Andrew Adamson diesmal mit Kelly Asbury und Conrad Vernon inszenierte Film mehr Lacher bereit als die meisten Komödien des letzten Jahres über ihre komplette Laufzeit.
Mit der Heimkehr der Shreks in den Sumpf und dem Einsetzen des Alltags beginnt auch die eigentliche Handlung des Films, die schnell auf den Punkt gebracht wird. Bevor man sich nämlich ein eigenes Leben aufbauen kann, steht der Besuch bei den Schwiegereltern auf dem Programm, in einem weit, weit entfernten Land, das zufällig Far, Far Away heißt und noch zufälliger, nach langer, beschwerlicher Reise, bei der sich auch wieder der Esel zu dem Oger-Pärchen gesellt, aussieht wie Beverly Hills und Hollywood - Anlass für ein paar lässige freche Seitenhiebe, wie beispielsweise ein Coffeeshop, der 'Farbucks' heißt. Anstatt großer Freude über die Heimkehr der verlorenen Tochter mit ihrem Retter macht sich alsbald Ernüchterung breit bei König Harold und Gattin Lillian: Weder sind sie begeistert von der Erscheinung der Tochter, noch können sie ihrem mit Flatulenzen und schlechten Manieren ausgestatteten Schwiegersohn etwas abgewinnen. Das treibt einerseits einen Keil zwischen die jungen Liebenden, andererseits Harold dazu, einen Auftragskiller auf Shrek anzusetzen. Eine durchtriebene Fee und ihr eitler Sohn Prince Charming tragen zudem zur Verwirrung bei, die sich nach allerhand Verstrickungen bei einem großen Ball zu den Klängen von 'La Vida Loca' in einem der vergnüglichsten Showdowns des Animationsfilms in Wohlgefallen und einige Überraschungen auflöst.
Mehr noch als das Original fährt 'Shrek 2' Schlitten mit den tradierten Märchen-Klischees. Kann man einen Film ernsthaft nicht lieben, in dem Schneewittchen als 'lebt mit sieben Männern, ist aber nicht einfach' beschrieben, Aschenputtels Stiefschwester eine bärtige Vettel mit der Stimme von Larry King und Pinocchio eine eigentümliche Vorliebe für G-String-Tangas hat? Gemessen an der Ausgangssituation und dem wunderbaren Gespür der Macher für Figuren ist es ein wenig enttäuschend, dass die Handlung selbst wenig mehr ist als eine - zugegeben hinreißende - Sketchparade, in der sich Spannung und Aufregung immer nur aus der jeweiligen Situation ergeben. Zugegeben ist es auch ein eher hoffnungsloses Unterfangen, dieses vor Einfällen und wunderbaren Charakteren förmlich überberstende Füllhorn der guten Laune in ein Handlungskorsett zu schnüren. Und wer eine Filmfigur wie den gestiefelten Kater aus der Taufe hebt, der sich im schönsten Moment des Films im Handumdrehen von einem verwegenen Mantel-und-Degen-Desperado in ein großäugiges Miezekätzchen verwandelt (zur Freude des Zusehers fanden die Filmemacher das wohl ebenfalls so toll, dass sie die wundersame Verwandlung später noch einmal wiederholen), dem verzeiht man ohnehin alles. ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Fortsetzung von DreamWorks' CGI-Extravaganza, in der Prinzessin Fiona und ihr Gatte Shrek einen abenteuerlichen Besuch im Königreich "Far Far Away" erleben.

Kurzbeschreibung

Glücklich bis ans Ende ihrer Tage scheint niemals so Weit Weit Weg wie jetzt, denn die Reise zu Shreks Schwierigkeiten entpuppt sich als ein weiteres chaotisches Abenteuer für Shrek und Fiona! Mit Hilfe seines treuen, aber wenig edlen Rosses Esel nimmt Shrek es mit einer Zaubertränke brauenden Guten Fee und dem aufgeblasenen Prinz Charming auf. Und auch der Gestiefelte Kater, ein berüchtigter Oger-Jäger, ist ihm auf den Fersen - ein kratzbürstiger Kamikaze-Kater, in dessen Stiefeln das Herz einer Schmusekatze schlägt...
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