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Shrek - Der tollkühne Held
 
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Shrek - Der tollkühne Held

Andrew Adamson , Vicky Jenson    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (173 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine Sehnsucht nach Realismus beherrscht zur Zeit den Animationsfilm. Die unglaublichen Möglichkeiten, die sich Trickfilmern dank der neuesten Computertechnologie eröffnen, haben den Wunsch nach Filmen geweckt, die in jeder Hinsicht natürlicher wirken als die früheren Zeichentrickfilme. So ist auch Dinosaurier entstanden, dessen Authentizität nur mithilfe der neuen Technologien zu realisieren war. Aber selbst das war nur ein Anfang, und man kann nur erahnen, was die Zukunft im Bereich der ganz und gar aus dem Computer kommenden Animation bringen wird. Einen weiteren entscheidenden Schritt in diese Zukunft hat nun Dreamworks, das Studio das schon Antz produzierte, mit Shrek -- Der tollkühne Held gemacht.

Shrek ist ein Oger, also ein riesiges grünes Monster mit einem ziemlich schlechten Ruf. Weil die Menschen sich vor ihm fürchten und glauben, er wolle sie verspeisen, lebt Shrek zurückgezogen und verbittert in seinem Sumpf, aus dem er jeden Eindringling verscheucht. Aber dann schiebt der fanatische Herrscher Farquaad alle Fabelwesen aus seinem Reich in Shreks Sumpf ab. Um wieder seine Ruhe zu haben, muss sich der Oger zusammen mit einem sprechenden Esel auf eine gefährliche Mission begeben. Nur wenn er die in einem Turm gefangen gehaltene und von einem gefährlichen Drachen bewachte Prinzessin Fiona rettet und zu Farquaad bringt, soll er seinen Sumpf zurückerhalten.

Im Prinzip folgt Shrek ganz den Konventionen, die sich in den letzten Jahren im Hollywood-Animationskino etabliert haben. Der Held ist mürrisch und alles andere als ein klassischer Held. Er muss sich erst noch bewähren, genauso wie sein Begleiter, der mit seinen ständigen Plappereien für einen Teil der Komik sorgt. Wie in allen Trickfilmmärchen dieser Art wechseln sich auch hier eher derbe Gags mit parodistischen Zitaten aus anderen Kinofilmen ab. Allerdings wirkt die Geschichte vom Oger, der eigentlich nur geliebt werden möchte, und dem Herrscher, der sein Reich in ein Paradies der Reinheit und der Schönheit verwandeln will, um einiges einfallsreicher als die meisten vergleichbaren Disney-Produktionen der letzten Jahre.

Doch wirklich spannend wird der von Andrew Adamson und Vicky Jenson inszenierte Film erst durch seine Animation. Noch nie sahen Menschen so realistisch in einem Trickfilm aus wie hier, noch nie wirkte ihre Mimik so genau und so expressiv. Dies alleine wäre vielleicht gar nicht so reizvoll, schließlich liegt der Zauber von Animationsfilmen nicht unbedingt in naturgetreuen Bildern. Allerdings entsteht in Shrek ein faszinierender Kontrast, wenn "echte" Menschen auf Märchenwesen, wie einen Oger und einen sprechenden Esel, treffen. Eine ganz neue Märchenwelt entsteht, die fremd wirkt und doch vertraut. --Sascha Westphal

Video Jakob Kurzinhalt

Monstrum Shrek möchte endlich wieder Ruhe in seinem Sumpf und lässt sich von dem durchtriebenen Fürsten Farquaad dazu überreden, für den Edelmann Prinzessin Fiona zu freien. Die Prinzessin wird von einem Drachen in einer alten Schloßruine bewacht. Unterstützung erhält er von einem sprechenden Esel, der in der Gefahr zum Freund wird.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD enthält gegenüber der amerikanischen DVD sogar noch eine hinreissende Karaoke-Darbietung der tierischen Darsteller, bei der sogar "Who let the Dogs out" nicht fehlt (gesungen von den Schweinen). Shreks kurzer Satz im Hauptmenü läuft zwar nicht lippensynchron, aber wie oft sieht man sich dies schon an. Als Extra gibt es auch eigens angefertigte Interviews mit den Tieren, Prodnotes, Biografien der Crew udn einen mäßig informativen Audiokommentar seitens der Produzenten. Ein DVD-ROM Bereich bietet weitere Optionen einer rundum gelungenen Anschaffung. A. Ender

Bild: Die optische Darbietungskraft eines am Computer generierten Filmes ist grundsätzlich eine bessere, gegenüber dem optisch erfassten, chemischen Filmverfahren. Die Essenz daraus ist perfekte Farbwiedergabe, maximaler, von keiner Beleuchtungsschwäche oder Filmempfindlichkeit beeinflußter Kontrastumfang und Schärfegrad, der bis in die hinterste Ecke Tiefenschärfe bietet. Gezeichnete Linien weichen nuneinmal nicht auf. Daher läßt sich bei Shrek bis auf einen ansatzweisen Mattscheibeneffekt in wenigen Szenen kein Makel finden. Kurz gesagt: PERFEKT.

Ton: Das natürlich künstlich erzeugte Klanggeschehen nutzt alle vorhandenen Kanäle mit einem sehr hohen Frequenzband, das nur tiefste Frequenzen unterhalb von 40hz mit hörbarem Lautstärkeabfall ausgibt. Die vortreffliche Stimmwiedergabe scheint in der deutschen Tonspur keinen Schranken zu unterliegen und bleibt jederzeit luftig und ortungsscharf an den Darstellern haften. Die englische Fassung ist einen Hauch unklarer in ihrer Verständlichkeit. Mehr als 3/4 des Filmes nutzt "Shrek" die hinteren Kanäle für kleine bis mittlere Effekte, oft auch hinten klar stereophon. Das gibt es nur selten und ist entsprechend beeindruckend. Es sind oft diese Kleinigkeiten und weniger überfliegende Jets, die gerade die Schallbarriere überwinden, die einen gelungenen Surroundabend bringen. --movieman.de

VideoMarkt

Dank wilden Äußeren kann der stinkende Oger Shrek ungestört die Einsamkeit seines Sumpfes genießen. Bis diesen eines morgens seltsame Kreaturen bevölkern, unter ihnen ein quasselnder Esel, der dem genervten Ungetüm nicht mehr von der Seite weicht. Als sich dies beim machthungrigen Gnom Lord Farquaad, der alle Fabelwesen des Reichs in Shreks Morast verbannt hat, beschwert, schlägt der ein Geschäft vor: Er räumt das Revier, wenn Shrek Farquaads Wunsch-Frau, die Prinzessin Fiona, aus den Klauen eines Drachen befreit...

Video.de

Das zweite computergenerierte Filmspektakel - nach "Antz" - der Steven-Spielberg-Erfolgsfirma Dreamworks besitzt alle Tugenden, die man sich von kurzweiliger Unterhaltung nur wünschen kann. So verbindet der auf der Kinderbuch-Vorlage des preisgekrönten Autors William Steig basierende Fantasyfilm grandiose visuelle Effekte mit einer innovativ erzählten Story und jeder Menge brillantem Humor. Eine perfekt ebenso abenteuerlicher wie romantischer Spaß für Jung und Alt.

Blickpunkt: Film

Der Oger Shrek kann dank seines abschreckenden Äußeren ungestört die Einsamkeit seines Sumpfes genießen, bis er sich auf ein Geschäft mit machthungrigen Gnom Lord Farquaad einlässt und eine Prinzessin befreien soll. Das zweite computergenerierte Filmspektakel von Spielbergs Erfolgsfirma Dreamworks verbindet grandiose visuelle Effekte mit einer innovativ erzählten Story und brillantem Humor.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Hinreißendes CGI-Märchen über ein grünes Kuschelmonster, das auf einer Odyssee Gefahren bestehen muss und seine große Liebe findet.

Kurzbeschreibung

Ein grüner Held erobert die Welt! Shrek, der liebenswerte Oger, löste ein internationales Kinophänomen aus und inspirierte die Phantasie der Zuschauer auf der ganzen Welt! Die Presse nennt SHREK "den ultimativen Film für die ganze Familie" (TV Movie).
Erleben Sie jeden aberwitzigen Moment der mitreißenden Geschichte von Shrek, der mit Hilfe seines liebenswert-vorlauten Esels mutig aufbricht, um die eigenwillige Prinzessin Fiona zu retten und damit seinen geliebten Sumpf von dem fiesen Lord Farquaad zurückzuerobern.
Entzückend respektlos und "SHREK-lich schön" (BILD)! Ein monstermäßiges Abenteuer, das man immer und immer wieder sehen will.

Produktbeschreibungen

Es war einmal in einem dunklen Sumpf. Dort lebte ein hässliches grünes Monster: Shrek, der Oger. Er lebte dort ganz alleine, und wenn sich jemand in seinen Wald hineinwagte, dann erschreckte der Oger die Menschen und hatte wieder seine Ruhe.
Doch wie das in Märchen so ist - eines Tages ändert sich alles. Denn am Rand des Waldes läuft Shrek ein Esel über den Weg - ein sprechender Esel, der gerade auf der Flucht vor den Soldaten des bösen Lord Farquaad ist. Dieser will nämlich alle Fabelwesen einfangen und festhalten.

Außerdem möchte der Lord die schöne Prinzessin Fiona heiraten, um König zu werden, und deshalb schließt er einen Handel mit Shrek ab: Wenn es dem Oger gelingt, ihm Fiona zu bringen, dann wird er im Gegenzug alle Fabelwesen aus dem Sumpf entfernen lassen, damit dort wieder Ruhe einkehrt.

Tatsächlich gelingt es Shrek und dem Esel in einer abenteuerlichen Rettungsaktion, die schöne Prinzessin aus ihrem abgelegenen Schloss - wo sie von einem feuerspeienden Drachen bewacht wird - zu befreien. Bei näherer Betrachtung ist Fiona allerdings alles andere als erbaut von ihrem Retter - als hässlichen Oger hat sie sich ihren zukünftigen Traumprinzen nun wirklich nicht vorgestellt.

Aber auf dem Weg zurück zu Lord Farquaad stellen Shrek und Fiona fest, dass sie vieles gemeinsam haben und sich trotz ihres grundverschiedenen Aussehens gut verstehen und das sich hinter einem hässlichen Oger und einer schönen Prinzessin wahre Helden und dunkle Geheimnisse verbergen können.

Denn nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und die größte Prüfung steht Shrek und seinen neuen Gefährten erst
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