Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Shrek the Third
 
Mehr Bilder ansehen
 

Shrek the Third

HD DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Sprache: Englisch (Dolby Digital-Plus 5.1), Französisch (Dolby Digital-Plus 5.1), Spanisch (Dolby Digital-Plus 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W4RV1A

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(30)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Luft ist raus? 29. März 2010
Von L. Schyja
Format:DVD
Jene Frage stellt man sich unfreiwillig, wenn man den dritten Teil der schrägen Shrek-Reihe anschaut. Schon der Trailer damals im Kino hat mich komischerweise nicht aufhorchen lassen - dabei war Teil 1 genial und wurde von seinem Nachfolger sogar noch getoppt!
Oft genug wurde es hier schon erwähnt: "Shrek, der Dritte" ist lange (!) nicht so spritzig wie seine beiden berühmten Vorgänger! Das liegt wahrscheinlich an diversen Faktoren; erst einmal stört zum Beispiel die neue deutsche Synchronstimme des liebgewonnenen nervigen Esels. Da der eine der wichtigsten Figuren im Film darstellt, bremst diese Tatsache ungemein. Aber auch sämtliche anderen bereits bekannten Figuren können diesmal keineswegs mit ihren schon bekannten Charakterzügen und Macken fesseln oder überzeugen; der Gestiefelte Kater bekommt kaum einen Gag, Fiona darf meist nur treu in die Ferne blicken, Pinocchio, Lebkuchenmann und Co. haben zwar einen tollen gemeinsamen Auftritt im Finale, das war es aber auch irgendwie ...
Und Shrek selbst?
Der wirkt, obwohl nur eine Trickfigur, seltsam lustlos.
Überhaupt zünden kaum Gags, es gibt aber auch schlichtweg zu wenige; strotzten Teil 1 und Teil 2 noch von (sehr, sehr guten!) Slapstickeinfällen, so hat man im dritten Film scheinbar gerade darauf verzichtet. Die Humoreinlagen, die es dann doch gibt, sind eher für die Kleineren unter uns lustig anzusehen. Erwachsene suchen vergebens nach dem bissigen Humor, den man gewohnt war von Shrek.
Auch die neuen Charaktere bringen keinerlei frischen Wind in das Geschehen - Artus als Teenagertölpel wirkt so unglaublich langweilig, dass man sich von der ersten Minute an nicht für ihn oder seine Geschichte interessieren will. Einzig der durchgedrehte und abgeschobene Merlin ist super geworden, bekommt allerdings viel zu wenig Raum im Film. Schade.

Fazit:
Trotz ein paar guter Einfälle, zum Beispiel Shrek und Esel zurück auf der Highschool, oder Charming, der sich mit all den bösen Märchenfiguren verbündet, wurde hier an absolut keiner (!!) Stelle das Potential ausgeschöpft, das die Reihe vom Grunde her hat. Die Geschichte ist flau, der Humor kann genauso wenig fesseln wie die Dialoge; selbst die Animationen fand ich in diesem dritten Film eher unspektakulär. Und ein erstklassiger Soundtrack fehlt desmal ebenfalls völlig.
Zuschauen tut man wegen der mittlerweile liebgewonnenen Figuren - und ist ebenso enttäuscht, dass gerade diese für so einen mauen Film herhalten müssen. Da wäre doch so unendlich viel mehr drin gewesen ...
Für Kinder nach wie vor also ein bunter Trickfilmspaß, für Erwachsene natürlich auch noch nette Unterhaltung; gemessen an der Genialität der beiden Vorgängerfilme allerdings ein sehr steiler Absturz
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine zündenden Gags mehr 27. Oktober 2007
Von Martin A.
Format:DVD
Shrek 3 ist immer noch gute Unterhaltung. Doch es fehlt der zündende, anarchische Witz der Teile 1 und 2. Typisch für die Art des Humors ist die äußerst schwache Schlussszene des Films: Als endlich die Kinder ins Bett gebracht sind und sich die beiden Oger verliebt anschauen, sieht man sie gleich müde im Bett liegen. Kaum ist das Licht aus, schreit ein Baby und Shrek muss nachsehen. Junge Eltern mögen das für einen guten Gag halten...

Es fehlt auch der übliche Spaß nach dem Nachspann. Gehen wir davon aus, dass das der letzte Teil ist, sollten wir zufrieden sein. Da kann nichts Brauchbares mehr kommen.

Der Film fällt gegenüber den ersten Teilen so stark ab, dass man auf ihn gut verzichten kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
48 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Melanie Holtmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Hätte Shrek 3 etwa "Artus und der Oger" geheißen und wäre nicht Teil der rasend erfolgreichen Großes-grünes-Monster-mit-Herz-Megastory inklusive respektloser Seitenhiebe auf Märchen, Popkultur et cetera und dementsprechend nicht schon mit vorauseilendem Wohlwollen aufgenommen worden, dann hätte man den Film ziemlich kompromisslos zu den Akten gelegt. Abgesehen von der brillanten Animation natürlich. So aber ist Shrek 3 die Wiederkehr des ewig Mittelmäßigen geworden, ein Nummersichergeher mit vorhersehbaren Gags, die teilweise auch noch fürchterlich schlecht funktionieren, mit einer der dreistesten Nullachtfuffzehnfiguren eines ehedem so subversiv ambitionierten Projekts und überhaupt mit allerlei Altbekanntem, das lediglich mit dem speziellen shrek-lichen Anstrich versehen worden ist.

Um das Folgende schon vorab ins rechte Licht zu rücken. Ansehen kann man sich Shrek trotzdem; die Story ist immer noch unterhaltend genug, die Animation vorzüglich, die Anspielungen spaßig. Insofern ist Shrek 3 kein Flop. Aber er ist ein Film, an dem vieles ärgern kann, wenn man die kritische Brille aufsetzt. Da wären zum Einen missglückte Pointen. Des (Frosch-)Königs Tod auf Raten ist eine der lächerlichsten und unlustigsten Szenen des ganzen Films und eher ein peinlicher Ausrutscher, weil hier in einer dümmlichen Ätschbätsch-Manier Sterben als flapsig-witzige Angelegenheit demonstriert wird. Ebenso misslungen: Shreks Abschied und Fionas nachgeworfende Mitteilung, sie sei schwanger. Diese Sequenz wirkt halbherzig und ziellos, ebenso wie Shreks Reaktion. Ich war geradezu verwirrt angesichts der Fast-Verweigerung irgendeines originellen Einfalls in dieser Szene.

Das Loblied auf die ach so bissige Kommentierung amerikanischer High-School-Verhältnisse erschließt sich mir ebenfalls nicht. Das alles hat man an anderer Stelle viel spitzer, sezierender und aufgearbeiteter vorfinden können. Das größte Missverständnis der ganzen Sache ergibt sich für mich aber durch die Positionierung des Charakters Artus. Ein jugendlicher Außenseiter mit der einfallslosesten aller Klischeebiografien - vom Vater verlassen und so weiter, verblüffend harmlos illustriert durch die Vogelmetapher -, dazu ein bisschen verstockt, aber dann geht's wieder, schneller Beweis von Leadership mit der vordergründig universalmoralischen Botschaft des Ihr-könnt-alles-erreichen, die Krone wird mit dem Fuß gestoppt und dann eigenhändig auf den Schädel gepappt, fertig. Belangloses Trallala inklusive.

Witzig ist durchaus die Frauen-Gang: Märchenheroinnen wie Aschenputtel, Dornröschen und Rapunzel werden ganz pragmatisch funktionalisiert; es macht aber Spaß, zuzuschauen, wie jede den Charakter, den die klassischen Märchen nahelegen, im Laufe der Handlung in logische Extreme führt und so einen feinen Eigenkommentar leistet. Mein Highlight: Der Kampfaufruf "Ladies, in Position!" Die stellt sich dann als klassische Rolle der hilflosen Märchenprinzessin heraus: Warten auf die Rettung durch den edlen Prinzen. Auch das ist eine lustige Auseinandersetzung mit scheinbar unhinterfragter Märchen- und Geschlechterthematik. Aber von diesen durchdachten und intellektuell herausfordernden Gags gibt es eben zu wenige. Niemand verlangt Kopfkino, aber Shrek hat bisher durchaus dazu berechtigt, Ansprüche zu stellen.

Ich könnte noch einiges anführen, aber hier soll der Eindruck reichen. Und nochmal: Trotzdem kann man sich Shrek durchaus anschauen. Die drögen Längen, die nicht existenten Pointen und anderes mehr wird einigermaßen abgefangen durch die bloße Präsenz der Charaktere, die wir nun schon liebgewonnen haben, sowie durch den einen oder anderen witzigen Lichtblick - Pinocchios Versuch, durch bemerkenswertes Schwurbeln keine Lüge zu sagen etwa oder die rammdösige Mama Königin ebenso wie die stumpfen Baumsoldaten. Auch einiges an Komik, das quasi im Eifer des Gefechts dargeboten wird, reizt zum Schmunzler. Shrek hat ja noch ein paar Chancen. Eine überzeugende Geschichte und ein revitalisierter Humor sollten dem Ganzen doch auf die Sprünge helfen können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Gut, aber nicht so gut wie die ersten beiden Teile
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach viel zu hoch, da die ersten beiden Filme mir so gut gefallen hatten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Thor Schubert veröffentlicht
Der schlechteste Teil der Reihe.
Während Shrek 1 & 2 für mich heute schon Klassiker der Filmgeschichte sind kann der dritte Teil meiner Meinung nach leider nicht mithalten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Brian veröffentlicht
gut
Wer denn ersten und den zweiten Teil von Shrek kennt , der muß natürlich auch den dritten Teil gesehen haben . Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Black-betzi veröffentlicht
3 Sterne für den Dritten!
Was für ein Desaster: Shrek, wirklich nicht gerade graziös und zum Präsentieren geboren, soll Nachfolger des versterbenden Königs von "Weit Weit Weg" werden. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Stefan Erlemann veröffentlicht
Müde bin ich, geh zur Ruh...
Das Schöne an den vorangegangen Filmen rund um den übellaunigen grünen Sumpfbewohner waren immer die herrlich politisch inkorrekten Seitenhiebe auf "Friede, Freude,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2010 von Muggenhorst
Das Shrek Niveau ist dramatisch gesunken
Darum geht es:
Um den rebellischen Prinz Artie, den rechtmäßigen Thronfolger des schwer erkrankten König Harold, ausfindig zu machen, verlassen Shrek, Esel und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von "SaNdra"
Die Leichtigkeit ist zwar ein wenig abhanden gekommen, unterhaltsam...
König Harold liegt im Sterben, um seinen rechtmäßigen Thronfolger Prinz Arthus (kurz: Artie) ausfindig zu machen, begeben sich Shrek, Esel und gestiefelte Kater auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Amigo Del Sol
OGÄÄR-POWÄÄÄHR - jetzt gibt's gewaltig was...
Über Shrek, seines Zeichens erster und einziger Oger, ziehen dunkeldüstere Wolken auf:

1. Er soll den Thron seines Schwiegerpapas übernehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2010 von Chilischote
Einfach Gut
Hatte den Film im Kino gesehen ist eine Ergänzung für die Film Sammlung.
Ich habe es nicht beräut den Artikel Gekauft zu haben.
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von W. Gernhöfer
Die Luft ist raus, das Bonusmaterial ein Graus!
Zum Film wurde hier ja schon eigentlich alles gesagt und ich kann mich nur anschließen:
Definitiv der schlechteste der Reihe mit nur wenigen wirklich lustigen Momenten:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von P. Ziegler
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Was soll dieser Film? 2 13.01.2008
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar