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Shrek The Third [Blu-ray] [UK Import]
 
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Shrek The Third [Blu-ray] [UK Import]

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Dreamworks Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 17. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001CT9NOM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.308 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Es ist nicht leicht, ein Oger zu sein, und Shrek findet es gleich doppelt so schwer, denn er soll in dem dritten Shrek-Film seinen Schwiegervater, König Harold von Far, Far Away, während dessen Krankheit vertreten. Shreks Versuche, seinen königlichen Pflichten nachzukommen, wirken wie eine Ansammlung missglückter Szenen, in denen Schiffstaufen und Ritterschlagzeremonien schrecklich schief laufen – und es wäre eine riesige Untertreibung, wenn man behaupten würde, dass Shrek (Mike Meyers) seiner Rolle nicht gewachsen ist. Als König Harold (John Cleese) stirbt, macht sich Shrek mit Esel (Eddie Murphy) und dem Gestiefelten Kater (Antonio Banderas) auf die Suche nach Arthur (Justin Timberlake), dem einzigen möglichen Thronerben abgesehen von ihm. Gerade als sich Shrek aufmachen will, um Artie (unter diesem Namen ist Arthur allgemein bekannt) zu finden, schockt Fiona (Cameron Diaz) Shrek mit der Nachricht, dass sie schwanger sei. Kurz darauf lässt Prinz Charming (Rupert Everett) Shrek durch Käpt'n Hook (Ian McShane) verfolgen und sperrt Fiona und die anderen Prinzessinnen ein, denn er möchte sich auf diese Weise selbst zum König von Far, Far Away machen. Shrek lernt Artie als trotteligen jungen Mann kennen, der sich mit seinem Klassenkameraden Lanzelot (John Krasinski) bei Ritterturnieren misst, und obwohl Artie keinen wirklich königlichen Eindruck macht, hat Shrek die Absicht, ihn nach Far, Far Away zurückzubringen, wo er dann den Thron beanspruchen soll. Es gibt viele Missgeschicke und komische Szenen, zum Beispiel über einen fehlgeschlagenen Zauberspruch, der bei Esel und dem Gestiefelten Kater die Körper vertauscht. Während Fiona und die anderen Prinzessinnen beweisen, dass sie alles andere als hilflose Frauen sind, kämpfen Artie und Shrek gegen ihre eigenen Versagensängste, während sie ihr Selbstwertgefühl erforschen. Am Ende lernen Shrek, Artie und Fiona eine ganze Menge über ihre individuelle Stärke und darüber, was jeden von ihnen wirklich glücklich macht. Natürlich sind es der überbordende Humor und intelligente Witz, die bei Shrek 3 für Seitenstechen sorgen. --Tami Horiuchi

Movieman.de

Mit dem dritten "Shrek"-Teil hat Hollywood es geschafft, der ganzen Reihe einen fahlen Beigeschmack zu verpassen. Natürlich ist man es aus Tinseltown gewohnt, dass jeder Erfolg so lange gemolken wird, bis die Kuh keine Milch mehr gibt, aber im Falle von "Shrek" schmerzt dies fast ein wenig mehr als bei anderen. "Shrek 3" ist kein schlechter Film – die Animationen sind nach wie vor erste Sahne –, allerdings wirken die Gags fade und träge und die Ideen nicht einmal mehr halb so spritzig wie gewohnt. Natürlich gibt es auch immer wieder einige Höhepunkte, die noch so frisch wie bei den Vorgängern wirken, und auch der alte Charme von Shrek, Fiona, dem Esel und dem Gestiefelten Kater und all der anderen alten Bekannten blitzt immer wieder auf, ein Meisterwerk wird daraus aber noch lange nicht. Zu zahm, zu müde, zu gefügig, zu dünn, zu brav kommt alles daher. Fazit: Für die Kleinen immer noch ein Riesenspaß. Für die Erwachsenen hier und da ein Lacher, aber alles gepaart mit viel Wehmut um vertane Chancen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der dritte Teil genoss nicht die Liebe, die die Vorgänger-DVDs erhielten. Kapitale Tonprobleme, verworrene Navigation innerhalb des Bonusmaterials und ein Mischmasch aus englischer und deutscher Menübeschriftung zeugen von wenig Hingabe und Aufmerksamkeit bei der Produktion der DVD. Und die meisten Extras kann man sich getrost schenken.

Bild: Shrek, der Dritte hat, trotz voran geschrittener Technik nicht die bonbonfarbene Leuchtkraft der ersten beiden Veröffentlichungen. Immer noch klar im Bereich des GUT, aber es wirkt ( bei selbstverständlich abgeschalteten TV-Hilfsmodi ) immer so, als läge eine Wolke vor der Sonne (12.15). Rauschen oder Artefakte sind der DVD ein Fremdwort. Die Schärfewerte sind weit oben, sowohl bei der Darstellung feiner Linien, als auch kleinster Details. Auch diagonale Linien zacken nicht zu Treppenmustern aus. Dadurch ist das Bild stets von einer vorbildlichen Stabilität, die auch die nachfolgende HD-DVD kaum übertreffen dürfte.

Ton: Hoppla, hier ist aber etwas schief gegangen. Bereits die vor dem Hauptmenü geschalteten Trailer weisen eine ausgesprochene Hecklastigkeit auf. Während von vorn nur mit Mühe etwas zu hören ist ( z.B. Dialoge), kommt von hinten das ganze Gedöns in korrekter Lautstärke, bis hin zu einzelnen Dialogen. Dies betrifft auch die englische Tonspur und große Teile der Extras. Der Hauptfilm selbst ist in seiner Raumbalance ausgewogen, aber viel zu leise aufgespielt. Erst wenn man mindestens 6dB lauter dreht, ergibt sich ein halbwegs akzeptabler Raumklang. Doch die Dynamik vermag kaum zwischen Dialogen, Musik und Effekten zu unterscheiden und so deckt der Score gern mal die Dialoge zu und man muss schon recht gut hinhören, um alles zu verstehen (111.20). Wenn das Gewitter bei 13.14 grollt, dann merkt man durchaus etwas von der möglichen Dynamik, die hier lauert, aber es kommt dann doch nur lau herüber, als ob ein Begrenzer eingeschaltet worden wäre. Aber das Schlimmste ist, dass der Esel nicht mehr von Eddie Murphys Synchronstimme gesprochen wird. Zwar wurde ein halbwegs ähnlicher Stimmcharakter gefunden, aber man merkt deutlich, wieviel Mühe der "Neue" damit hat, Eddies Niveau zu erreichen. Und er schafft es bei Weitem nicht. Ein klarer Nachteil für die deutsche Fassung. In der Originalfassung sind dann wieder alle Stammsprecher enthalten, bis hin zu Justin Timberlake als Artie.

Extras: Es gibt eine große Menge Extras, die allesamt aber kaum Freude am Schauen bereiten. Vor allem "Die Technik hinter Shrek" ist ein Pseudowerbevideo über die Sponsoren HP und AMD und es wird nicht versäumt, deren Logos öfters ins Bild zu rücken. Traurig, dass ein internationaler Filmanbieter so etwas nötig hat. Und wehe, wer sich in Arties Jahrbuch verirrt. Denn hier gibt es keinen "Zurück zum Menü" Button und wer den Fehler macht und die Abkürzung via Menütaste an der Fernbedienung wählt, der landet in der Auswahl der Menüsprache. Apropos Menüsprache: Wählt man Deutsch, bekommt ein ein Gewurste aus Deutsch und Englisch. Es heißt dann zwar "Kapitel", aber daneben "Special Features" und "Play". Überhaupt ist das Menü eine einzige Unlogik. Mal findet man einen "Zurück" Button, dann wieder unverständliche Icons ohne jede Beschriftung. Und welcher Button gerade angewählt wurde, bleibt aufgrund mißverständlicher farblicher Markierungen auch oft ein Trial an error Epos. --movieman.de


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Kundenrezensionen

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Luft ist raus? 29. März 2010
Von L. Schyja
Format:DVD
Jene Frage stellt man sich unfreiwillig, wenn man den dritten Teil der schrägen Shrek-Reihe anschaut. Schon der Trailer damals im Kino hat mich komischerweise nicht aufhorchen lassen - dabei war Teil 1 genial und wurde von seinem Nachfolger sogar noch getoppt!
Oft genug wurde es hier schon erwähnt: "Shrek, der Dritte" ist lange (!) nicht so spritzig wie seine beiden berühmten Vorgänger! Das liegt wahrscheinlich an diversen Faktoren; erst einmal stört zum Beispiel die neue deutsche Synchronstimme des liebgewonnenen nervigen Esels. Da der eine der wichtigsten Figuren im Film darstellt, bremst diese Tatsache ungemein. Aber auch sämtliche anderen bereits bekannten Figuren können diesmal keineswegs mit ihren schon bekannten Charakterzügen und Macken fesseln oder überzeugen; der Gestiefelte Kater bekommt kaum einen Gag, Fiona darf meist nur treu in die Ferne blicken, Pinocchio, Lebkuchenmann und Co. haben zwar einen tollen gemeinsamen Auftritt im Finale, das war es aber auch irgendwie ...
Und Shrek selbst?
Der wirkt, obwohl nur eine Trickfigur, seltsam lustlos.
Überhaupt zünden kaum Gags, es gibt aber auch schlichtweg zu wenige; strotzten Teil 1 und Teil 2 noch von (sehr, sehr guten!) Slapstickeinfällen, so hat man im dritten Film scheinbar gerade darauf verzichtet. Die Humoreinlagen, die es dann doch gibt, sind eher für die Kleineren unter uns lustig anzusehen. Erwachsene suchen vergebens nach dem bissigen Humor, den man gewohnt war von Shrek.
Auch die neuen Charaktere bringen keinerlei frischen Wind in das Geschehen - Artus als Teenagertölpel wirkt so unglaublich langweilig, dass man sich von der ersten Minute an nicht für ihn oder seine Geschichte interessieren will. Einzig der durchgedrehte und abgeschobene Merlin ist super geworden, bekommt allerdings viel zu wenig Raum im Film. Schade.

Fazit:
Trotz ein paar guter Einfälle, zum Beispiel Shrek und Esel zurück auf der Highschool, oder Charming, der sich mit all den bösen Märchenfiguren verbündet, wurde hier an absolut keiner (!!) Stelle das Potential ausgeschöpft, das die Reihe vom Grunde her hat. Die Geschichte ist flau, der Humor kann genauso wenig fesseln wie die Dialoge; selbst die Animationen fand ich in diesem dritten Film eher unspektakulär. Und ein erstklassiger Soundtrack fehlt desmal ebenfalls völlig.
Zuschauen tut man wegen der mittlerweile liebgewonnenen Figuren - und ist ebenso enttäuscht, dass gerade diese für so einen mauen Film herhalten müssen. Da wäre doch so unendlich viel mehr drin gewesen ...
Für Kinder nach wie vor also ein bunter Trickfilmspaß, für Erwachsene natürlich auch noch nette Unterhaltung; gemessen an der Genialität der beiden Vorgängerfilme allerdings ein sehr steiler Absturz
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine zündenden Gags mehr 27. Oktober 2007
Von Martin A.
Format:DVD
Shrek 3 ist immer noch gute Unterhaltung. Doch es fehlt der zündende, anarchische Witz der Teile 1 und 2. Typisch für die Art des Humors ist die äußerst schwache Schlussszene des Films: Als endlich die Kinder ins Bett gebracht sind und sich die beiden Oger verliebt anschauen, sieht man sie gleich müde im Bett liegen. Kaum ist das Licht aus, schreit ein Baby und Shrek muss nachsehen. Junge Eltern mögen das für einen guten Gag halten...

Es fehlt auch der übliche Spaß nach dem Nachspann. Gehen wir davon aus, dass das der letzte Teil ist, sollten wir zufrieden sein. Da kann nichts Brauchbares mehr kommen.

Der Film fällt gegenüber den ersten Teilen so stark ab, dass man auf ihn gut verzichten kann.
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48 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Melanie Holtmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Hätte Shrek 3 etwa "Artus und der Oger" geheißen und wäre nicht Teil der rasend erfolgreichen Großes-grünes-Monster-mit-Herz-Megastory inklusive respektloser Seitenhiebe auf Märchen, Popkultur et cetera und dementsprechend nicht schon mit vorauseilendem Wohlwollen aufgenommen worden, dann hätte man den Film ziemlich kompromisslos zu den Akten gelegt. Abgesehen von der brillanten Animation natürlich. So aber ist Shrek 3 die Wiederkehr des ewig Mittelmäßigen geworden, ein Nummersichergeher mit vorhersehbaren Gags, die teilweise auch noch fürchterlich schlecht funktionieren, mit einer der dreistesten Nullachtfuffzehnfiguren eines ehedem so subversiv ambitionierten Projekts und überhaupt mit allerlei Altbekanntem, das lediglich mit dem speziellen shrek-lichen Anstrich versehen worden ist.

Um das Folgende schon vorab ins rechte Licht zu rücken. Ansehen kann man sich Shrek trotzdem; die Story ist immer noch unterhaltend genug, die Animation vorzüglich, die Anspielungen spaßig. Insofern ist Shrek 3 kein Flop. Aber er ist ein Film, an dem vieles ärgern kann, wenn man die kritische Brille aufsetzt. Da wären zum Einen missglückte Pointen. Des (Frosch-)Königs Tod auf Raten ist eine der lächerlichsten und unlustigsten Szenen des ganzen Films und eher ein peinlicher Ausrutscher, weil hier in einer dümmlichen Ätschbätsch-Manier Sterben als flapsig-witzige Angelegenheit demonstriert wird. Ebenso misslungen: Shreks Abschied und Fionas nachgeworfende Mitteilung, sie sei schwanger. Diese Sequenz wirkt halbherzig und ziellos, ebenso wie Shreks Reaktion. Ich war geradezu verwirrt angesichts der Fast-Verweigerung irgendeines originellen Einfalls in dieser Szene.

Das Loblied auf die ach so bissige Kommentierung amerikanischer High-School-Verhältnisse erschließt sich mir ebenfalls nicht. Das alles hat man an anderer Stelle viel spitzer, sezierender und aufgearbeiteter vorfinden können. Das größte Missverständnis der ganzen Sache ergibt sich für mich aber durch die Positionierung des Charakters Artus. Ein jugendlicher Außenseiter mit der einfallslosesten aller Klischeebiografien - vom Vater verlassen und so weiter, verblüffend harmlos illustriert durch die Vogelmetapher -, dazu ein bisschen verstockt, aber dann geht's wieder, schneller Beweis von Leadership mit der vordergründig universalmoralischen Botschaft des Ihr-könnt-alles-erreichen, die Krone wird mit dem Fuß gestoppt und dann eigenhändig auf den Schädel gepappt, fertig. Belangloses Trallala inklusive.

Witzig ist durchaus die Frauen-Gang: Märchenheroinnen wie Aschenputtel, Dornröschen und Rapunzel werden ganz pragmatisch funktionalisiert; es macht aber Spaß, zuzuschauen, wie jede den Charakter, den die klassischen Märchen nahelegen, im Laufe der Handlung in logische Extreme führt und so einen feinen Eigenkommentar leistet. Mein Highlight: Der Kampfaufruf "Ladies, in Position!" Die stellt sich dann als klassische Rolle der hilflosen Märchenprinzessin heraus: Warten auf die Rettung durch den edlen Prinzen. Auch das ist eine lustige Auseinandersetzung mit scheinbar unhinterfragter Märchen- und Geschlechterthematik. Aber von diesen durchdachten und intellektuell herausfordernden Gags gibt es eben zu wenige. Niemand verlangt Kopfkino, aber Shrek hat bisher durchaus dazu berechtigt, Ansprüche zu stellen.

Ich könnte noch einiges anführen, aber hier soll der Eindruck reichen. Und nochmal: Trotzdem kann man sich Shrek durchaus anschauen. Die drögen Längen, die nicht existenten Pointen und anderes mehr wird einigermaßen abgefangen durch die bloße Präsenz der Charaktere, die wir nun schon liebgewonnen haben, sowie durch den einen oder anderen witzigen Lichtblick - Pinocchios Versuch, durch bemerkenswertes Schwurbeln keine Lüge zu sagen etwa oder die rammdösige Mama Königin ebenso wie die stumpfen Baumsoldaten. Auch einiges an Komik, das quasi im Eifer des Gefechts dargeboten wird, reizt zum Schmunzler. Shrek hat ja noch ein paar Chancen. Eine überzeugende Geschichte und ein revitalisierter Humor sollten dem Ganzen doch auf die Sprünge helfen können.
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Gut, aber nicht so gut wie die ersten beiden Teile
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach viel zu hoch, da die ersten beiden Filme mir so gut gefallen hatten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Thor Schubert veröffentlicht
Der schlechteste Teil der Reihe.
Während Shrek 1 & 2 für mich heute schon Klassiker der Filmgeschichte sind kann der dritte Teil meiner Meinung nach leider nicht mithalten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Brian veröffentlicht
gut
Wer denn ersten und den zweiten Teil von Shrek kennt , der muß natürlich auch den dritten Teil gesehen haben . Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Black-betzi veröffentlicht
3 Sterne für den Dritten!
Was für ein Desaster: Shrek, wirklich nicht gerade graziös und zum Präsentieren geboren, soll Nachfolger des versterbenden Königs von "Weit Weit Weg" werden. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Stefan Erlemann veröffentlicht
Müde bin ich, geh zur Ruh...
Das Schöne an den vorangegangen Filmen rund um den übellaunigen grünen Sumpfbewohner waren immer die herrlich politisch inkorrekten Seitenhiebe auf "Friede, Freude,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2010 von Muggenhorst
Das Shrek Niveau ist dramatisch gesunken
Darum geht es:
Um den rebellischen Prinz Artie, den rechtmäßigen Thronfolger des schwer erkrankten König Harold, ausfindig zu machen, verlassen Shrek, Esel und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von "SaNdra"
Die Leichtigkeit ist zwar ein wenig abhanden gekommen, unterhaltsam...
König Harold liegt im Sterben, um seinen rechtmäßigen Thronfolger Prinz Arthus (kurz: Artie) ausfindig zu machen, begeben sich Shrek, Esel und gestiefelte Kater auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Amigo Del Sol
OGÄÄR-POWÄÄÄHR - jetzt gibt's gewaltig was...
Über Shrek, seines Zeichens erster und einziger Oger, ziehen dunkeldüstere Wolken auf:

1. Er soll den Thron seines Schwiegerpapas übernehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2010 von Chilischote
Einfach Gut
Hatte den Film im Kino gesehen ist eine Ergänzung für die Film Sammlung.
Ich habe es nicht beräut den Artikel Gekauft zu haben.
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von W. Gernhöfer
Die Luft ist raus, das Bonusmaterial ein Graus!
Zum Film wurde hier ja schon eigentlich alles gesagt und ich kann mich nur anschließen:
Definitiv der schlechteste der Reihe mit nur wenigen wirklich lustigen Momenten:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von P. Ziegler
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