Produktinformation
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| 1. Fairytale | |||
| 2. Ogre Hunters/Fairytale Deathcamp | |||
| 3. Donkey Meets Shrek | |||
| 4. Eating Alone | |||
| 5. Uninvited Guests | |||
| 6. March Of Farquuad | |||
| 7. The Perfect King | |||
| 8. Welcome To Duloc | |||
| 9. Tournament Speech | |||
| 10. What Kind Of Quest | |||
| 11. Dragon!/Fiona Awakens | |||
| 12. One Of A Kind Knight | |||
| 13. Saving Donkey's Ass | |||
| 14. Escape From The Dragon | |||
| 15. Helmet Hair | |||
| 16. Delivery Boy Shrek/Making Camp | |||
| 17. Friends Journey To Duloc | |||
| 18. Starry Night | |||
| 19. Singing Princess | |||
| 20. Better Out Than In/Sunflower/I'll Tell Him | |||
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Bei der abgewandelten, komödiantisch angelegten Variante von Die Schöne und das Biest arbeiteten Harry Gregson-Williams und John Powell zum dritten Mal zusammen für den Disney-Konkurrenten DreamWorks. Zuvor hatten die zwei britischen Komponisten bereits Antz und Hennen rennen untermalt. Interessant: Beide sind in Hans Zimmers Hit-Schmiede beschäftigt, kooperieren aber nebenher noch mit anderen Musikern. Der studierte Sänger, Pianist und Violinist Gregson-Williams hat deshalb auf seiner Referenzliste neben König der Löwen und Der Prinz von Ägypten auch The Replacement Killers stehen, während Elektronik-Programmierer Powell unter anderem auf The Road To Eldorado und Forces Of Nature verweisen kann.
Der Score zu Shrek steht ganz im Einklang mit der komplikationsreichen Liebesgeschichte zwischen einem fetten, grünen Monster und der zierlichen, weißen Prinzessin. Es ist ein majestätisches Werk für großes Orchester und Chor. Fassettenreich spiegelt es während 44 Minuten 30 Sekunden eine Vielzahl von Gefühlen zwischen Hoffnung, Verzweiflung, Liebe, Enttäuschung, Wut, Zuversicht, Trauer, Spaß und Freude wider. Natürlich sind dort auch die drei beliebtesten Lieder aus dem 300-Millionen-Dollar-Kassenknüller zu finden: "Welcome To Duloc", "Merry Men" sowie "Singing Princess", der berühmte Sangeswettstreit zwischen Prinzessin Fiona und dem niedlichen Vogel.
Hellhörige Musik-Talentsucher können auf dem Shrek-Score übrigens manche Entdeckung machen. Gitarre spielt Danny Jacob, der 1990 Cher auf Tournee begleitet und George Michael nicht nur live, sondern auch auf dem Album Older unterstützt hat. Von den Vokal-Solistinnen Sally Dworsky (König der Löwen) und Lisbeth Scott (Atlantis - Das Geheimnis der verlorenen Stadt, The Sixth Sense) wird vor allem Letztere von der New York Times euphorisch gelobt. Wer mehr über die amerikanische Pianistin/Sängerin wissen will, sollte zu ihren CDs Dove, Climb, Sirens oder Illuminations greifen!
Bemerkenswert: Im Gegensatz zu der Mehrzahl der Scores ist diese Filmmusik selbst ohne die am Computer generierten Bilder ein Genuss für sich! --Thomas Hammerl
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