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Showroom of Compassion [Vinyl LP]


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Showroom of Compassion [Vinyl LP] + Pressure Chief + Fashion Nugget
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Produktinformation

  • Vinyl (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive (Indigo)
  • ASIN: B004WKXIQ2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 478.437 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie haben überlebt: Comeback der US-Band mit Nummer-eins-Album.

Cake sind wieder da! Nach einer gefühlten Ewigkeit (es waren sieben Jahre) melden sich die amerikanischen Alternative-Rocker mit ihrem sechsten Studioalbum zurück. Und mit was für einem Knall! In den USA stieg das Album auf Platz eins der Billboard-200-Charts ein und führte gleichzeitig die Rock- und Indie-Charts an. "Showroom Of Compassion" wurde von der Band selbst produziert und ist gleichzeitig das Indie-Debüt der Band. Musikalisch knüpfen die Kalifornier an ihren typischen Stil aus Alternative-Rock, komplexen Bassfiguren, verzerrten, aber eingängigen Gitarren, Moog und Trompeten an. Klassische Rocksongs wechseln sich ab mit pseudoklassischen Kompositionen. Und einer ist auch wieder dabei: Cakes ehemaliger Sologitarrist Greg Brown kommt auf einem Stück erstmals seit dem 1996er-Album "Fashion Nugget" (mit dem großen Hit "I Will Survive") wieder zum Einsatz.

motor.de

Nach einer gefühlt endlosen Veröffentlichungs-Abstinenz präsentieren Cake mal wieder ein einzigartiges Gebräu aus Country, Pop und Funk. Es geht bergauf. Die Fangemeinde darf sich auf groovende Indie-Popsongs freuen, die mit dezentem Trompeteneinsatz und abwechslunsgreichen Percussions glänzen: "Showroom Of Compassion" hat wieder die verspielten Cake-Trademarks zu bieten. Handclaps, groovende Bassläufe, verhaltene Keyboardsounds oder das altbekannte Vibraslap sorgen für hohen Wiedererkennungswert. Der Song "Mustache Man (Wasted)" etwa ist ein glänzendes Beispiel für dies alles, was man an Cake kennt und schätzt. Gemächlichere Töne schlagen hingegen Songs wie das country-lastige "Bound Away" oder das Instrumental "Teenage Pregnancy" an. Letzterer ist mit seinem Piano sogar ungewohnt melancholisch ausgefallen - Neuland für das sonst durch seine kecken Texte bekannte Quintett. Für "Showroom Of Compassion" verlässt die Band ihren Pfad grundsätzlich nicht, was aber nicht heißt, dass sie sich wiederholt: Im Grunde genommen hat jeder einzelne Track sein eigenes Erkennungsmerkmal. Zu den bereits erwähnten Songs mit ihren Eigenarten sind besonders die besungenen und benutzten Jingle Bells im Song "The Winter" oder der barocke Streicherpart im Titel "Italian Guy" hervorzuheben - die Jungs um John McCrea halten nichts von Stagnation und wissen frischen Wind in ihre Discographie zu bringen. Auf diesem Album machen Cake für ihren Anspruch alles richtig, blieben sich selbst treu und können mit einer noch breiteren musikalischen Bandbreite weitere Fans in ihr Boot holen. Nahm sich die Band allein für die Aufnahmen über zweieinhalb Jahre Zeit, wird dem Hörer entsprechend zeitlose Musik geboten. Die gediegenen und erneut lakonischen Songs von "Showroom Of Compassion" sind ein guter Ausweg aus Hektik und Stress der Gegenwart. Ein funktionierendes Gesamtwerk, dass trotz aller Spielereien den Rock nicht vergisst und auf dem Teppich bleibt.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 12. Januar 2011
Die erste namhafte Veröffentlichung des Jahres 2011 ist gleich eine auf die die Freunde der Gruppe lange warten mußten. Über 6 Jahre Jahre sind es schon her, seit ,Pressure Chief' - das letzten Album von Cake mit neuem Material - erschien und wenn sich auch im Rest der Musikwelt vieles verändert haben mag, Cake klingen immer noch wie Cake.

Da sind Sie wieder - die Bontempi Orgel sounds, die schrammeligen Gitarren, die immer leicht an Mariachi's erinnernde Trompete und die fast phlegmatische Stimme mit dezentem zynischem Unterton von John McCrea.

Jetzt kann man einer so (relativ) jungen Band wie den Sacramentern natürlich Stillstand vorwerfen (bei Rock Dinosaurieren ist das ja eh ein Normalzustand), aber andererseits hat die Band ja einen wirklich einzigartigen Sound und Stilmix, den so bis jetzt auch noch niemand anderer gemacht bzw. kopiert hat und der sich immer angenehm vom sonst oft so ähnlich klingenden Indierock abhebt.

Apropos Stilmix - Blues, Pop, Folk, Country oft mit funkigen Grooves verfeinert, bestimmen auch diesen sechsten Longplayer und die notorischen Entschleuniger des Pop-Rock schaffen es trotzdem manchmal die Dinge auch packender und dynamischer anzugehen. Das obercoole ,Mustache Man (Wasted)' legt davon Zeugnis ab und weckt in Zusammenhang mit dem Titel auch gleich den Wunsch selbst Schnurrbartträger zu werden. Extrem groovy und tanzbar ist ,Long Time' dessen Instrumentalspur (vor allem der Baß) so klingt als würden die Stereo MCs ihre tracks jetzt im Indiepop Gewand aufnehmen. Gewohnt gemütlich geht's bei ,Got To Move' zur Sache, das mit seiner weinseligen Melodie fast zum Schunkeln zwingt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Januar 2011
Das Warten hat ein Ende, die Tristesse ist vorbei.
Nach beinahe 7 Jahren Pause, ist jetzt Showroom Of Compassion auf dem bandeigenen Label Upbeat Records erschienen. Wobei das Wort Pause eigentlich falsch ist, denn CAKE waren nie weg. Sie waren nur nicht überall immer präsent. Auf ihrer Internetseite spiegelt sich ihr soziales und politisches Engagement munter wider und bei aller politischer Korrektheit, blieb da für die Produktion eines neuen Albums offenbar wenig Zeit.

Dass CAKEs Einstellungen zu Politik und Gesellschaft auch nicht zu einem spannungsfreien Verhältnis mit ihrem bisherigen Label SONY/Columbia geführt haben, dürfte kaum verwundern. Nachdem zunächst 2007 ein Album mit Raritäten und B-Seiten und im Jahr 2009 ihr Debutalbum auf dem neuen, eigenen Label wiederveröffentlicht wurde, bescheren uns CAKE einen verheißungsvollen Start ins Jahr 2011 und geben uns endlich wieder mit neuem Material die Ehre.

Und die Band tut dies in gewohnt souveräner Weise. John McCrea's unverwechselbare Stimme kolportiert auch wieder einen gepflegten ironischen Zynismus, der durch den ebenfalls gewohnt lässigen Stilmix sämtlich denkbarer Genres seine besondere Würze verliehen bekommt. Die Instrumentierung trägt dann ebenfalls noch ihren Teil dazu bei. Vincent DiFiore's Tromepeten- und Euphoniumspiel, sein Einsatz von diversen Keyboards, wie es in den Credits genannt wird, schließen die Benutzung auch von Spielzeuginstrumenten ein. Xan McCurdy und Gabriel Nelson vervollständigen mit ihren Gitarren den Sound von CAKE.

Federal Funding und Long Time bestätigen gleich von Anfang an den Eindruck, das die CAKE-Welt immer noch irgendwie in Ordnung ist.
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Format: Audio CD
Seit dem überraschend gelungenen Debüt "Motorcade of Generosity" und dem grandiosen Zweitling "Fashion Nugget" veröffentlichte Cake daraufhin eher solide Alben mit starken Einzelstücken und einigen schwächeren Experimenten. Gepaart mit der langen Pause - das letzte reguläre Album "Pressure Chief" wurde 2004 veröffentlicht - ist die selbstironisch sympathische Band aus Sacramento, Kalifornien besonders in Europa beinahe in totale Vergessenheit geraten, was sehr schade ist. Denn alleine schon aufgrund ihrer Einzigartig- und vor allem Vielseitigkeit (nicht selten werden unter anderem Pop, Jazz, Rap, Funk, Country und meiner Meinung nach auch etwas "Schlager" auf Albumlänge wild durcheinandergemixt) sollte jeder Musikliebhaber mindestens einmal in die Diskografie reingehört haben. Mit "Showroom of Compassion" folgt 2011 fast schon ein Comeback.

Was nach dem ersten Hördurchgang gleich auffällt: Die ganz großen elektronischen Experimente bleiben dieses Mal aus. Viel mehr wirkt die komplette LP sehr homogen und rund, da sich Cake soundtechnisch eher wieder zurückorientiert und auf simple, eingängige Musik setzt. Der Opener "Federal Funding" könnte rein von der Güte her auch auf Fashion Nugget zu finden sein, während das rasante "Long Time" mit hervorragendem Spannungsbogen schon etwas an "Never There" von 1998 erinnert, dessen Qualität aber nicht ganz erreicht wird und schon etwas auf dem schmalen Grad der Selbstkopie schlittert. "Got To Move" ist eines der langsamsten Stücke der Platte und lädt mit der abgedroschenen, aber nach wie vor eingängigen Melodie fast schon zum Mitschunkeln ein.
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