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Showgirls [VHS]
 
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Showgirls [VHS]

Elizabeth Berkley , Kyle MacLachlan , Paul Verhoeven    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon
  • Regisseur(e): Paul Verhoeven
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: VCL
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 1997
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RS2L
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.844 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Goldie Hawn Elizabeth Berkley für eine kleine Rolle in ihrem Film Der Club der Teufelinnen engagierte, begründete sie dies mit den Worten, die junge Frau habe nach Showgirls einfach eine zweite Chance verdient. Das sagt alles! Dieser dumm-dreiste Film, der Soft-Pornographie mit den Klischees eines Hinter-den-Kulissen-Dramas mixt, gehört eigentlich zu den Filmen, die einer jungen Schauspielerin mehr schaden als nutzen, da es ihre Haut ist, die sie zeigt, und nicht ihr möglicherweise vorhandenes Talent (auch wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, wie Berkleys Co-Star Gina Gershon zeigt, die den Film tatsächlich als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere nutzen konnte).

Berkley spielt eine Herumtreiberin, die eines Tages in Las Vegas landet, dort eine Table-Dancerin wird, zur echten Tänzerin aufsteigt und -- japs -- eine Welt aus Sex und Gewalt hinter eben jenen Kulissen kennenlernt. Das Beste an dem Film ist denn auch Gina Gershon, die Berkleys bisexuelle Rivalin auf dem Weg nach oben darstellt.

Drehbuch-Autor Joe Eszterhas (Basic Instinct) hat für diesen Heuler einwandfrei zuviel Geld bekommen (wieviel, weiß man nicht, aber es werden zwischen einer und drei Millionen Dollar gewesen sein), und Regisseur Paul Verhoeven (Total Recall) macht normalerweise wirklich bessere Filme. Immerhin versteht der Mann Spaß: Sein Film gewann sieben goldene Himbeeren, unter anderem für die schlechteste Regie und den schlechtesten Film des Jahres. Und im Gegensatz zu all den anderen, die diesen Preis schon "verliehen" bekommen haben, wie Demi Moore, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger, ist Verhoeven tatsächlich zur Verleihungsparty gegangen und hat seine Preise persönlich entgegengenommen. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung

"Nomi (Elizabeth Berkely), eine attraktive, unabhängige junge Frau, flüchtet vor ihrer Vergangenheit, um ihre Chance am Las Vegas Strip zu suchen. Für's erste nimmt sie einen Job als erotische Tänzerin im Cheetah Club an, wo sie neben dem Striptease auf der Bühne dazu genötigt wird, im Hinterzimmer als "Lap Dancer" zu arbeiten - ein Job, der hart an der Grenze zur Prostitution liegt. Ihr außergewöhnliches Tanztalent öffnet Nomi bald die Türen zur anderen Seite der Glamour-Metropole: Durch ein Engagement im legendären Stardust-Hotel bekommt sie die Karrierechance, von der sie träumt. Voller Naivität betritt sie die Bretter der Supershow "Goddess" und findet sich wieder in einer Welt voller Mißgunst, Intrigen und Gewalt. Zack, der Direktor der Show, ist der gutaussehende und einflußreiche Mann, der Nomi protegieren könnte. Cristal, Star der Bühnenshow, hat die Macht, Nomi entweder zum Star zu machen oder zu vernichten. Nomi ist bereit, für ihre Karriere jeden Preis zu bezahlen... fast jeden."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wofür die Himbeeren? 24. November 2004
Von realkenai & family TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Handlung (ohne zu viel zu verraten):
Junges Mädel kommt - mit den üblichen Träumen im Kopf - nach Las Vegas, um dort ihr Glück zu machen. Natürlich geht erst mal fast alles schief und sie landet in einem üblen Table-Dance-Schuppen. Doch Zufall - und eine bisexuelle Star-Tänzerin - bringen sie denn doch noch auf den Weg nach oben. Nach einigen bösen Begebenheiten dort angekommen stellt das Schicksal sie vor eine schwierige Entscheidung.

State:
Quer durch die Liste der vorgeblichen Fachrezensenten und auch von vielen Hobby-Kritikern bekam, bzw. bekommt "Showgirls" zumeist schlechte Noten - m. E. ziemlich unverdient. Sicherlich handelt es sich hier nicht um einen Meilenstein der Filmgeschichte, doch der Streifen toppt --- Dank seiner exzellenten Darsteller, etlicher sehr gut choreografierten Tanzszenen, einem starken Soundtrack, hervorragender Kameraarbeit und einem insbesondere zum Schluss hin überraschenden Plot --- so manchen bekannten Film aus dem "Ich-will-um-jeden-Preis-nach-oben"-Genre.
Warum aber erhielt er sagenhafte 7 goldene Himbeeren und so viele vernichtende Kritiken? Natürlich erst mal, weil an einen Film, der mit dermaßen viel "Titts and Ass" daherkommt andere Maßstäbe angelegt werden - weil puritanische Gemüter vor Entsetzten (über ihre aufkeimende Lust?) überschäumen, während Voyeure und Spanner von einer unterhalb des Hardcore-Genres angesiedelten Produktion vermutlich enttäuscht sein werden. Lassen wir also die sexuell Ge- und Enthemmten und die entsprechenden Szenen mal außen vor und konzentrieren uns auf die eigentliche Handlung:
Die erfüllt erst mal - wie viele entsprechende in Hollywood und Las Vegas spielende Streifen - jedes nur erdenkliche Klischee: Naive Blondchen kommen nun mal immer unter die Räder, Manager aller Gehaltsklassen sind absolut Gewissenlos und nötigen ihre Mädels eh nur zu Blow Jobs am Arbeitsplatz und/oder ins Bett, Lesben ticken irgendwie eh nicht ganz richtig und Tänzer sind natürlich alle Schwul, selbst Helfer in der Not wollen sowieso faktisch nur das Eine, etc. . Und würde der Regisseur diesen Level wirklich bis zum Ende durchziehen - die eine oder andere Himbeere währe wohl tatsächlich berechtigt. In Gedanken vielleicht schon bei der nächsten Rezension oder wegen dem Finger auf der Vorspultaste bekamen aber viele Rezensenten offensichtlich nicht mit, dass Verhoeven seinem 08/15 Blondchen im Laufe der Handlung heimlich, still und leise immer mehr Charakter verleiht, dem aufmerksamen Zuschauer nach und nach immer mehr Anhaltspunkte hinsichtlich ihrer "dunklen" Seiten gibt. So gewinnt der Film denn auch irgendwann (Bitte um Verständnis, dass ich zwecks Spannungserhalts auf Näheres hier nicht eingehe) deutlich an Klasse und Tiefgang, um dann zu einem relativ überraschenden Ende zu finden.

Die Crew:
Regisseur Paul Verhoeven hält sich nicht so gerne an Hollywoods Regeln, lieferte aber trotzdem oder gerade deswegen einige Klassiker verschiedener Genres ab: Er drehte 1987 mit "Robocop", 1990 mit "Total Recall" und "Basic Instinct" direkt 3 Blockbuster in Folge. Bei "Showgirls" (1995) unterschätzte er dann offenbar die puritanische Verlogenheit Amerikas. Dort kam sein im Verhältnis braver Film erst mal nur gekürzt in die Kinos, wofür er sich beim nächsten, äußerst blutigen Projekt, den "Starship Troopers" (1997) - bei dem amerikanischer Hurra-Patriotismus und Waffenfetischismus ordentlich auf die Schippe genommen werden - weitgehend unbemerkt rächte. 2000 folgte dann "Hollow Man", ein Film, der mit damals einzigartigen Trickeffekten und einer spannenden Handlung glänzte. Alle Titel sind bei uns auf DVD erhältlich.
Die Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley, für deren darstellerische Leistung einige wirklich böse Worte - z. B. Blow-Job-Barbie, Dumm-bumst-gut, Beate-Uhse-Puppe, fleischgewordener Blondinenwitz - gefunden wurden (vermutlich von dem Typ Mann, der gerne mal würde, aber...), spielt durchaus überdurchschnittlich, ist natürlich keine Jodie Foster oder Meryl Streep, kann aber glaubhaft alle Rollenanforderungen erfüllen. Man muss halt nur auch außerhalb der Erotikszenen hinschauen (z. B. bei den Wort- und Blickgefechten mit Gina Gershon) um ihr Potenzial zu erkennen. Bemerkt haben es u. a. inzwischen Hugh Wilson (Der Club der Teufelinnen 1996), Oliver Stone (An jedem verdammten Sonntag 1999), Woody Allen (Im Bann des Jade-Skorpions 2001) und 9 weitere Regisseure. Sooo schlecht kann sie also nicht sein.
Auch Gina Gershon in der Rolle einer exzentrischen bisexuellen Startänzerin kann - wie schon so oft - überzeugen. Die Liste der Filme mit ihr ist lang; gesehen haben sollte man aber zumindest "Bound-Gefesselt" (1996), "The Intruder" (1999), "Face Off" (1997) und von den Älteren "Pretty in Pink" (1986). Erst als ich mitkriegte, dass sie in "Showgirls" mitspielt habe ich mir die DVD zugelegt. Vorher ließ ich mich dummerweise von den schlechten Kritiken abschrecken.
Hier auf jeden guten Darsteller detailliert einzugehen würde den vorgegebenen Rahmen sprengen, doch definitiv erwähnenswert sind noch Glenn "Chaot" Plummer (Strange Days, Menace II Society, The Salton Sea), Robert "Scarface" Davi (The Goonies, Die Hard, Der City Hai) und Kyle "Schleimbeutel" MacLachlan (Blue Velvet, The Flintstones, The Doors), denn sie wurden optimal eingesetzt, spielen routiniert ihre Charaktere und agieren - wie auch die meisten der Nebendarsteller - ohne Schwächen.

Die DVD:
Das Bild (nicht anamorphes Widescreen 2.35:1, also 4:3 mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand) ist insgesamt in Ordnung, weist außer 3 kurzen Dropouts keine Schwächen, aber leider auch keine besonderen Stärken auf.
Tonspuren gibt es Deutsch DD2.0 und Deutsch DD5.1. Letztere fordert alle Boxen, ohne das man darüber ins Schwelgen geraten würde - soweit OK.
An Extras gibt es jede Menge mehr oder weniger informative Texttafeln zu den Themen Cast&Crew und Produktion, sowie die deutschen Trailer zu Spawn, Cop Land, Terminator 2, Jugde Dredd, True Lies, Strange Days und Scream.
O-Ton, O-Trailer, geschnittene Szenen, Untertitel für Hörgeschädigte, Making Off, Interviews - auf all das müssen wir leider verzichten.

Fazit:
Der Film ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber weitaus besser als sein Ruf - schwache 4 Sterne
Doch diese DVD-Umsetzung wird leider weder Film noch Medium gerecht. Abzug 1 Stern
Trotzdem - Bildet euch eine eigene Meinung und gebt "Showgirls" eine Chance!

Persönlich werde ich mir eine mit Sicherheit irgendwann erscheinende überarbeitete Neuauflage definitiv zulegen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut unterbewertet 18. März 2005
Format:DVD
Showgirls wurde von der Kritik ziemlich gnadenlos verrissen, meines Erachtens zu Unrecht. Ich war ziemlich begeistert als ich den Film gesehen habe. Ich fand das Kontrastprogramm zwischen der Glamourwelt von Las Vegas bei Nacht und dem eher banalen Alltag bei Tag gut dargestellt. Die Darstellung der Tanzszenen und -proben ist sehr gut gefilmt und last but not least: Gina Gershon ist in diesem Film einfach brillant.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
auf die Schippe genommen 11. August 2009
Von L.T.B.
Format:DVD
und zwar so sehr, dass es fast wehtut beim Hinsehen, hat Paul Verhoeven hier das Showbusiness in Vegas. Fast alle Klischees werden auch optisch freizügigst bedient: Sex mit dem Manager, richtig fett Kohle machen (durch vermittelte Prostitution), aufgespritzte Lippen, amerikanische Schönheitsideale, dürftige Dialoge.
Warum ich dem Film trotzdem 4 Pkt gebe:
Für mich ist er ein auf die Spitze treiben (und zwar in unterhaltsamer Form) dieser Scheinwelt, in der jegliche Moral und Menschlichkeit auf der Strecke zu bleiben scheint. Die Hauptperson Nomi ist durchaus keine naive doofe Blonde, sie entwickelt sich...besucht ihre ärgste Konkurrentin am Krankenbett, rächt sich am Vergewaltiger ihrer Freundin und kehrt schließlich Vegas den Rücken.
Am Anfang noch skeptisch, habe ich den Film doch nicht (und zum Glück nicht) abgeschaltet. Er enthält doch eine Botschaft von Menschlichkeit inmitten einer korrupten und geldgeilen Gesellschaft.
Möglicherweise wurde das aber durch die Machart (zu viel nackte Haut) in den Hintergrund gedrängt.
Meiner Meinung nach ein deutlich zu unterbewerteter Film....der noch dazu (aufgrund seiner pointierten Offenherzigekeit) durchaus Kultpotential besitzt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Positive Überraschung - und auch wieder nicht. Ein Verhoeven...
Zu meiner Freude lese ich hier die vielen guten Rezensionen. Auch ich war nach dem Film posititv angetan und kann die vernichtenden Kritiken nicht wirklich nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von nautilusn veröffentlicht
Realistischer als sein Ruf
Ich kann mich den positiven Rezensionen zu diesem Film nur anschließen. "Showgirls" ist ein toller Film. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Elizabeth Berkley ist grandios.
Elizabeth Berkley ist echt toll. Sie hat als Naomi, solch eine Energie und die strahlt sie auch aus.
Ich finde sie spielt alle anderen Schauspieler komplett an die Wand. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Olympia veröffentlicht
Umwerfend
Hallo...
Also mal ganz ehrlich, ich habe den Film zuerst im Fehrnsehen geschaut und ich finde in wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Stefanie veröffentlicht
Bitte haut mich nicht, aber ich finde den Film gut!!!
Ich kann diesen Film immer wieder sehen und verstehe wirklich nicht, wieso er so verrissen wurde. Ok, es ist kein Film mit tiefgehender Botschaft, sondern dient der Unterhaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Deborah Court veröffentlicht
Trash auf Verhovens Niveau!
"Showgirls" wurde vom Kinopublikum sowie von den Kritikern verrissen.
Zum Teil auch zurecht.
Die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin läßt zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Hr Philmon Schmid
wow
Das ist wirklich ein toller Film. Alles ist dabei was ein guter erotischer Film braucht, Sex, Neid, Gier, Gewalt, Leidenschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von Stefan Kilian
Ein klasse Film
Ein super Film der alle Facetten des Showbuisness zeigt!Die Dialoge und Schauspielerischen Darstellungen sind phantastisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Claudia Husel
Aschenputtel in Vegas
Nomi (Elisabeth Berkeley) wird von einem Anhalter nach Las Vegas mitgenommen. Der haut mit ihrem Koffer ab und sie muss sich nun alleine durchschlagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von Wirtshausberater
Schlecht aber unterhaltsam
Klar der Film ist durchaus einer der miesesten Filme die es gibt,

aber man kann ihm einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von C. Klein
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