Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Showgirls [Special Edition]
 
Größeres Bild
 

Showgirls [Special Edition]

Elizabeth Berkley , Kyle MacLachlan , Paul Verhoeven    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon
  • Regisseur(e): Paul Verhoeven
  • Komponist: Dave Stewart
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009WV3JQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.263 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Goldie Hawn Elizabeth Berkley für eine kleine Rolle in ihrem Film Der Club der Teufelinnen engagierte, begründete sie dies mit den Worten, die junge Frau habe nach Showgirls einfach eine zweite Chance verdient. Das sagt alles! Dieser dumm-dreiste Film, der Soft-Pornographie mit den Klischees eines Hinter-den-Kulissen-Dramas mixt, gehört eigentlich zu den Filmen, die einer jungen Schauspielerin mehr schaden als nutzen, da es ihre Haut ist, die sie zeigt, und nicht ihr möglicherweise vorhandenes Talent (auch wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, wie Berkleys Co-Star Gina Gershon zeigt, die den Film tatsächlich als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere nutzen konnte).

Berkley spielt eine Herumtreiberin, die eines Tages in Las Vegas landet, dort eine Table-Dancerin wird, zur echten Tänzerin aufsteigt und -- japs -- eine Welt aus Sex und Gewalt hinter eben jenen Kulissen kennenlernt. Das Beste an dem Film ist denn auch Gina Gershon, die Berkleys bisexuelle Rivalin auf dem Weg nach oben darstellt.

Drehbuch-Autor Joe Eszterhas (Basic Instinct) hat für diesen Heuler einwandfrei zuviel Geld bekommen (wieviel, weiß man nicht, aber es werden zwischen einer und drei Millionen Dollar gewesen sein), und Regisseur Paul Verhoeven (Total Recall) macht normalerweise wirklich bessere Filme. Immerhin versteht der Mann Spaß: Sein Film gewann sieben goldene Himbeeren, unter anderem für die schlechteste Regie und den schlechtesten Film des Jahres. Und im Gegensatz zu all den anderen, die diesen Preis schon "verliehen" bekommen haben, wie Demi Moore, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger, ist Verhoeven tatsächlich zur Verleihungsparty gegangen und hat seine Preise persönlich entgegengenommen. --Tom Keogh

Produktbeschreibungen

Nomi Malone Elizabeth Berkley will sich als Tnzerin in Las Vegas ein neues Leben aufbauen. Mit nur einem Koffer aus der Provinz angereist, landet sie bei ihrem ersten Auftritt ausgerechnet in einem schbigen Strip-Lokal. Doch sie hat Glck, denn sie lernt die Nummer Eins der Showgirls kennen Cristal Connors Gina Gershon ist der Star der heiesten Bhnenshow der Stadt. Cristal ist von der Schnheit und dem Talent der naiven Newcomerin fasziniert und verschafft ihr schon bald einen Platz im Team. Auch Cristals dandyhafter Manager Zack Kyle MacLachlan zeigt reges Interesse an Nomi. Doch Zack zeigt nicht nur berufliches Interesse und so gert Nomi bald in die Intrigenspiele hinter den Kulissen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

21 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.6 von 5 Sternen (21 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wofür die Himbeeren?, 24. November 2004
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Showgirls (DVD)
Handlung (ohne zu viel zu verraten):

Junges Mädel kommt - mit den üblichen Träumen im Kopf - nach Las Vegas, um dort ihr Glück zu machen. Natürlich geht erst mal fast alles schief und sie landet in einem üblen Table-Dance-Schuppen. Doch Zufall - und eine bisexuelle Star-Tänzerin - bringen sie denn doch noch auf den Weg nach oben. Nach einigen bösen Begebenheiten dort angekommen stellt das Schicksal sie vor eine schwierige Entscheidung.

State:

Quer durch die Liste der vorgeblichen Fachrezensenten und auch von vielen Hobby-Kritikern bekam, bzw. bekommt "Showgirls" zumeist schlechte Noten - m. E. ziemlich unverdient. Sicherlich handelt es sich hier nicht um einen Meilenstein der Filmgeschichte, doch der Streifen toppt --- Dank seiner exzellenten Darsteller, etlicher sehr gut choreografierten Tanzszenen, einem starken Soundtrack, hervorragender Kameraarbeit und einem insbesondere zum Schluss hin überraschenden Plot --- so manchen bekannten Film aus dem "Ich-will-um-jeden-Preis-nach-oben"-Genre.

Warum aber erhielt er sagenhafte 7 goldene Himbeeren und so viele vernichtende Kritiken? Natürlich erst mal, weil an einen Film, der mit dermaßen viel "Titts and Ass" daherkommt andere Maßstäbe angelegt werden - weil puritanische Gemüter vor Entsetzten (über ihre aufkeimende Lust?) überschäumen, während Voyeure und Spanner von einer unterhalb des Hardcore-Genres angesiedelten Produktion vermutlich enttäuscht sein werden. Lassen wir also die sexuell Ge- und Enthemmten und die entsprechenden Szenen mal außen vor und konzentrieren uns auf die eigentliche Handlung:

Die erfüllt erst mal - wie viele entsprechende in Hollywood und Las Vegas spielende Streifen - jedes nur erdenkliche Klischee: Naive Blondchen kommen nun mal immer unter die Räder, Manager aller Gehaltsklassen sind absolut Gewissenlos und nötigen ihre Mädels eh nur zu Blow Jobs am Arbeitsplatz und/oder ins Bett, Lesben ticken irgendwie eh nicht ganz richtig und Tänzer sind natürlich alle Schwul, selbst Helfer in der Not wollen sowieso faktisch nur das Eine, etc. . Und würde der Regisseur diesen Level wirklich bis zum Ende durchziehen - die eine oder andere Himbeere währe wohl tatsächlich berechtigt. In Gedanken vielleicht schon bei der nächsten Rezension oder wegen dem Finger auf der Vorspultaste bekamen aber viele Rezensenten offensichtlich nicht mit, dass Verhoeven seinem 08/15 Blondchen im Laufe der Handlung heimlich, still und leise immer mehr Charakter verleiht, dem aufmerksamen Zuschauer nach und nach immer mehr Anhaltspunkte hinsichtlich ihrer "dunklen" Seiten gibt. So gewinnt der Film denn auch irgendwann (Bitte um Verständnis, dass ich zwecks Spannungserhalts auf Näheres hier nicht eingehe) deutlich an Klasse und Tiefgang, um dann zu einem relativ überraschenden Ende zu finden.

Die Crew:

Regisseur Paul Verhoeven hält sich nicht so gerne an Hollywoods Regeln, lieferte aber trotzdem oder gerade deswegen einige Klassiker verschiedener Genres ab: Er drehte 1987 mit "Robocop", 1990 mit "Total Recall" und "Basic Instinct" direkt 3 Blockbuster in Folge. Bei "Showgirls" (1995) unterschätzte er dann offenbar die puritanische Verlogenheit Amerikas. Dort kam sein im Verhältnis braver Film erst mal nur gekürzt in die Kinos, wofür er sich beim nächsten, äußerst blutigen Projekt, den "Starship Troopers" (1997) - bei dem amerikanischer Hurra-Patriotismus und Waffenfetischismus ordentlich auf die Schippe genommen werden - weitgehend unbemerkt rächte. 2000 folgte dann "Hollow Man", ein Film, der mit damals einzigartigen Trickeffekten und einer spannenden Handlung glänzte. Alle Titel sind bei uns auf DVD erhältlich.

Die Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley, für deren darstellerische Leistung einige wirklich böse Worte - z. B. Blow-Job-Barbie, Dumm-bumst-gut, Beate-Uhse-Puppe, fleischgewordener Blondinenwitz - gefunden wurden (vermutlich von dem Typ Mann, der gerne mal würde, aber...), spielt durchaus überdurchschnittlich, ist natürlich keine Jodie Foster oder Meryl Streep, kann aber glaubhaft alle Rollenanforderungen erfüllen. Man muss halt nur auch außerhalb der Erotikszenen hinschauen (z. B. bei den Wort- und Blickgefechten mit Gina Gershon) um ihr Potenzial zu erkennen. Bemerkt haben es u. a. inzwischen Hugh Wilson (Der Club der Teufelinnen 1996), Oliver Stone (An jedem verdammten Sonntag 1999), Woody Allen (Im Bann des Jade-Skorpions 2001) und 9 weitere Regisseure. Sooo schlecht kann sie also nicht sein.

Auch Gina Gershon in der Rolle einer exzentrischen bisexuellen Startänzerin kann - wie schon so oft - überzeugen. Die Liste der Filme mit ihr ist lang; gesehen haben sollte man aber zumindest "Bound-Gefesselt" (1996), "The Intruder" (1999), "Face Off" (1997) und von den Älteren "Pretty in Pink" (1986). Erst als ich mitkriegte, dass sie in "Showgirls" mitspielt habe ich mir die DVD zugelegt. Vorher ließ ich mich dummerweise von den schlechten Kritiken abschrecken.

Hier auf jeden guten Darsteller detailliert einzugehen würde den vorgegebenen Rahmen sprengen, doch definitiv erwähnenswert sind noch Glenn "Chaot" Plummer (Strange Days, Menace II Society, The Salton Sea), Robert "Scarface" Davi (The Goonies, Die Hard, Der City Hai) und Kyle "Schleimbeutel" MacLachlan (Blue Velvet, The Flintstones, The Doors), denn sie wurden optimal eingesetzt, spielen routiniert ihre Charaktere und agieren - wie auch die meisten der Nebendarsteller - ohne Schwächen.

Die DVD:

Das Bild (nicht anamorphes Widescreen 2.35:1, also 4:3 mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand) ist insgesamt in Ordnung, weist außer 3 kurzen Dropouts keine Schwächen, aber leider auch keine besonderen Stärken auf.

Tonspuren gibt es Deutsch DD2.0 und Deutsch DD5.1. Letztere fordert alle Boxen, ohne das man darüber ins Schwelgen geraten würde - soweit OK.

An Extras gibt es jede Menge mehr oder weniger informative Texttafeln zu den Themen Cast&Crew und Produktion, sowie die deutschen Trailer zu Spawn, Cop Land, Terminator 2, Jugde Dredd, True Lies, Strange Days und Scream.

O-Ton, O-Trailer, geschnittene Szenen, Untertitel für Hörgeschädigte, Making Off, Interviews - auf all das müssen wir leider verzichten.

Fazit:

Der Film ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber weitaus besser als sein Ruf - schwache 4 Sterne

Doch diese DVD-Umsetzung wird leider weder Film noch Medium gerecht. Abzug 1 Stern

Trotzdem - Bildet euch eine eigene Meinung und gebt "Showgirls" eine Chance!

Persönlich werde ich mir eine mit Sicherheit irgendwann erscheinende überarbeitete Neuauflage definitiv zulegen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Absolut unterbewertet, 18. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Showgirls (DVD)
Showgirls wurde von der Kritik ziemlich gnadenlos verrissen, meines Erachtens zu Unrecht. Ich war ziemlich begeistert als ich den Film gesehen habe. Ich fand das Kontrastprogramm zwischen der Glamourwelt von Las Vegas bei Nacht und dem eher banalen Alltag bei Tag gut dargestellt. Die Darstellung der Tanzszenen und -proben ist sehr gut gefilmt und last but not least: Gina Gershon ist in diesem Film einfach brillant.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen auf die Schippe genommen, 11. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Showgirls [Special Edition] (DVD)
und zwar so sehr, dass es fast wehtut beim Hinsehen, hat Paul Verhoeven hier das Showbusiness in Vegas. Fast alle Klischees werden auch optisch freizügigst bedient: Sex mit dem Manager, richtig fett Kohle machen (durch vermittelte Prostitution), aufgespritzte Lippen, amerikanische Schönheitsideale, dürftige Dialoge.

Warum ich dem Film trotzdem 4 Pkt gebe:

Für mich ist er ein auf die Spitze treiben (und zwar in unterhaltsamer Form) dieser Scheinwelt, in der jegliche Moral und Menschlichkeit auf der Strecke zu bleiben scheint. Die Hauptperson Nomi ist durchaus keine naive doofe Blonde, sie entwickelt sich...besucht ihre ärgste Konkurrentin am Krankenbett, rächt sich am Vergewaltiger ihrer Freundin und kehrt schließlich Vegas den Rücken.

Am Anfang noch skeptisch, habe ich den Film doch nicht (und zum Glück nicht) abgeschaltet. Er enthält doch eine Botschaft von Menschlichkeit inmitten einer korrupten und geldgeilen Gesellschaft.

Möglicherweise wurde das aber durch die Machart (zu viel nackte Haut) in den Hintergrund gedrängt.

Meiner Meinung nach ein deutlich zu unterbewerteter Film....der noch dazu (aufgrund seiner pointierten Offenherzigekeit) durchaus Kultpotential besitzt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar