Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen226
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2015
Dirk Müllers "Showdown" ist ein Buch, bei dem man nach jedem Kapitel den Textmarker zücken sollte um sich nochmals alle Fakten vor Augen zu führen. Das Buch ist informativ, clever und bietet ebenso Lösungsansätze für bestehende Probleme wie der Schuldenproblematik. Komplizierte Zusammenhänge werden nochmals durch einfache Beispiele dargestellt.
Ich habe mir dieses Buch gekauft, um eine zweite Meinung zur Griechenland Krise und dem Ukraine Konflikt einzuholen, da die Medien Ihrer Aufgabe der unabhängigen Berichterstattung scheinbar nicht mehr nachgehen wollen. Die entsprechenden Quellen zum Buch wurden auf der Cashkurs Seite unter folgendem Link veröffentlicht.

[...]

Für Menschen die über den Tellerrand schauen und etwas verstehen wollen und sich nicht mit jeder erstbesten Meinung zufrieden geben ist das Buch ein Muss!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2014
Ich möchte nicht zu weit ausholen, da hier bereits ausreichend ausführliche Rezensionen vorhanden sind, die die existierende Meinungsvielfalt durchaus breit abdecken. Ich möchte nur auf ein paar wenige Punkte eingehen:

Ich befasse mich durch Studium, Beruf und natürlich auch aus eigenem Interesse mit den Themen der Weltwirtschaft, Krisen/Kriege, Gesellschaft und deren Zusammenhang. Auf diesem Gebiet trifft man sehr schnell auf die - achtung Unwort - Verschwörungstheorien. Bei vielen Meinungen und Thesen muss man dort oftmals zustimmen. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Quellen. Dirk Müller ist mit seinem Buch NICHT ANSATZWEISE in diese Ecke zu stellen. Seine Argumentation und auch Quellenbasis ist fundamental und äußerst stabil. In seinem Buch befinden sich weder einseitige "Bashings" noch sonst irgendwelche voreingenommenen Positionen. Er stellt selber heraus (spätestens im Nachwort direkt zu lesen, aber eigentlich wird es bereits im Fließtext klar), wo sich seine Position befindet - in der quellenbasierten Beobachtung und Analyse - Volltreffer!

Oftmals treffe ich auch im privaten Leben auf Menschen, die Sätze sagen wie "Ach, nicht das Geld ist an allem Schuld, Euro hin oder her" oder "die Griechen sollen mal schön aus dem Euro raus". Ist das so? Vielleicht nur, wenn man sich oberflächlich und ohne den Kontext im Blick damit auseinandersetzt. Ich selbst hatte bislang eine Position, die den Euro in kleinere Sub-Währungen splitten sollte, um sich durch Abwertung zumindest besser an die Wirtschaftslagen der EU-Staaten anzupassen und damit die Drossel vom Hals der Europäer zu lösen. Durch Dirk Müllers Argumentation habe ich durchaus weitere Denkanstöße bekommen, obwohl ich der Meinung war, bereits "viel" zu diesme Thema zu wissen.

Ich möchte dieses Buch jedem empfehlen, der sich (mit welcher Position auch immer) mit dem Thema Europa auseinandersetzt. Ob man Pro- oder Contra der heutigen EU-Struktur steht, wird man hier auf ein Basiswissen treffen, dass Fakten präsentiert. Seine seriöse Art der Präsentation lassen das Buch frei von vorgefertigten Meinungen.

Ich empfehle zudem jedem Käufer zur Taschenbuch-Version zu greifen, da dort ein neues Kapitel zur Ukraine-Krise beigefügt wurde. Ich selber habe leider etwas zu früh die gebundene Version gekauft:-)
0Kommentar|36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2013
Natürlich muss Dirk Müller mit diesem Buch auf Kritik stoßen, denn er stellt sich hiermit mutig an eine schwer umkämpfte Front: Es geht um die Deutungshoheit über den Währungskrieg, ein Gebiet, das die wenigsten eingängig verstanden haben.

Ich möchte hier einmal auf zwei Kritikpunkte in anderen Rezensionen eingehen:

- Das Lesezeichen mit Werbung für Dirk Müllers Seite ist wirklich dezent und lässt sich bestens ignorieren. Wer hier gleich Vermutungen anstellt, es gehe nur um "Geldmacherei", wurde von der Kostenloskultur des Internets schon so weit übermannt, dass er seinen Blick dafür, dass Autoren und Contentanbieter auch Essen und Miete bezahlen müssen, verloren hat. Wer darüber meckert, hätte auch auf die Taschenbuchausgabe warten können.

- Stellenweise wird kritisiert, dass Müller in "Verschwörungstheorien abdriftet". Ärgerlich ist nur, dass ein Großteil dieser Theorien sich zunehmen als wahr herausstellen und dass der Einsatz von Logik in Verbindung mit Wissen um die Situation und Geopolitik zeigt: Hier sind große Interessen am Werke. Die von Müller erklärten Theorien sind noch vorsichtig verglichen mit dem, wovor schon seit Jahrzehnten gewarnt wird. Wer heute noch glaubt, die europäische Krise sei eine "natürliche" Krise und eine "wirtschaftliche Notwendigkeit", versteht weder das Fiatgeldsystem der Großbanken noch die geopolitischen Interessen, die schon seit Jahrzehnten das Weltgeschehen beeinflussen und es auch in der europäischen Vergangenheit schon taten. Geschichtsunterricht ist nicht immer nutzlos. Wie viel dezenter soll Müller sich ausdrücken, wenn unser komplettes Wohlergehen auf dem Spiel steht?

Dieses Buch ist alles in allem ein wichtiger Beitrag dazu, das fernseh- und obrigkeitshörige Deutschland aus seinem Schlaf zu rütteln. Auch hier hat das Geldsystem furchtbare Konsequenzen für Millionen von Menschen und auch hier sind die Medien durch wenige Großkonzerne beherrscht, die öffentliche Meinung stellt sich dementsprechend dar. Müllers Vorstoß ist mutig und er legt sich mit Institutionen an, deren Einfluss und Kaltschnäuzigkeit Otto-Normal-Bürger sich nicht vorzustellen vermag. Drohungen und Schwierigkeiten bei der Vermarktung sind nur die Spitze der Probleme, die solche Veröffentlichungen verursachen. Dafür gebührt ihm aus meiner Sicht Respekt.

Es mag Angst machen, wenn man zum ersten Mal begreift, womit man es zu tun hat, aber der einzige Weg zu einem gesunden Optimismus und einer Einstellung, die einen selbst und seine Mitmenschen, letztendlich die Menschheit auf diesem Planeten, nach vorne bringt, ist, Klarheit über die Situation zu gewinnen. Die Zeit, in der man vor allen unangenehmen Wahrheiten davon laufen konnte, indem man sie als "Verschwörungstheorie" abstempelte, ist entweder vorbei, oder das Aufwachen wird um einiges unangenehmer, als es sein müsste.
22 Kommentare|55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Beim Titel dieses Buches denkt man irgendwie an die ultimative Katastrophe, auf die wir zurasen, falls die dilettantischen Euro-Retter nicht irgendwann demnächst zur Besinnung kommen.

Aber darum geht es in diesem Buch überhaupt nicht. Vielmehr unterbreitet Dirk Müller ganz am Ende seines Textes einen sehr intelligenten Plan, um diese drohende Kapitalvernichtungsorgie doch noch zu verhindern. Dazu müssten allerdings visionäre Ideen in Europa umgesetzt werden. Ob das gegenwärtig regierende Personal dazu noch in der Lage ist, mag man angesichts der Vorgänge in Griechenland, Zypern, Italien oder anderswo dann doch etwas bezweifeln.

Aber das ist schließlich kein Hinderungsgrund dennoch einen Plan zu entwerfen. Und dieser Plan geht grob so: Versicherungen suchen händeringend nach Anlagemöglichkeiten, um die den Kunden einstmals versprochenen Renditen zu erwirtschaften. Bislang müssen sie Kundengeld vorrangig in angeblich sichere Staatsanleihen investieren, um es dann möglicherweise bei anstehenden Schuldenschnitten wie in Griechenland zu verlieren. Stattdessen sollten sie nach Müllers Plan diese Kundengelder in noch zu gründende Infrastrukturfonds stecken, für die die Staaten ähnlich wie bei ihren Anleihen garantieren.

Der Unterschied ist gewaltig. Kauft man Staatsanleihen, dann gibt man Politikern Geld in die Hand, das meistens in unproduktiven Ausgaben versandet. Ein Infrastrukturfond würde in Sachanlagen investieren, die danach noch Rendite erwirtschaften. So könnte man beispielsweise der von der Politik in Deutschland denkbar schlecht gemanagten Energiewende endlich einen Schub verleihen. Es würden Arbeitsplätze entstehen und Steuereinnahmen generiert, die dann wieder zum Schuldenabbau genutzt werden sollten, wenn dazu die Regierenden dann endlich einmal fähig wären.

Auch Griechenland und Zypern könnte so in geradezu gigantischem Ausmaß geholfen werden, was den deutschen Steuerzahler von seinen bisher abgegebenen Garantien befreien würde. Denn, so Müller, im Mittelmeer lagern gewaltige Gasvorkommen, die Griechenland und Zypern gehören, aber nicht gefördert werden. An diesen Vorkommen sind auch US-Firmen brennend interessiert. Und aus diesem Grund betreiben sie, so Müller, im Hintergrund den Weg Griechenlands in die Staatspleite mit anschließendem Euro-Austritt. Es ist darüber hinaus kein Geheimniss, dass die USA nicht an einem starken Euro interessiert sind. Ihr Dollar-Privileg steht auf dem Spiel und damit viele ökonomische Vorteile, unter anderem der, dass sie alle Rohstoffe in ihrer Währung bezahlen, die sie beliebig drucken können.

Wenn man diesem Buch etwas vorwerfen kann, dann, dass man beim Lesen nicht so recht weiß, worauf Müller eigentlich am Ende hinaus will. Er schreibt erfrischend und für ein Wirtschaftsbuch fast spannend. Und er besitzt die Fähigkeit scheinbar komplizierte Zusammenhänge für den Normalbürger verständlich zu machen.

Etwa, wenn er erklärt, warum der Euro zu extremen wirtschaftlichen Spannungen innerhalb des Währungsgebietes führen musste. Die künstlich den Euroländern aufgezwungene gemeinsame Währung passt nicht zu den völlig unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen der verschiedenen Staaten. Deshalb erzeugt sie Waren- und Geldströme, die nicht zur realen ökonomischen Lage der jeweiligen Länder passen. Müller erklärt das unter anderem an einem allgemein verständlichen Beispiel aus dem Alltagsleben.

In Deutschland, so Müller, bevorteilt der Euro beispielsweise die Exportwirtschaft, weil er für unsere Wirtschaftsleistung zu billig ist. Das genaue Gegenteil passiert mit den südeuropäischen Ländern. Er nimmt andererseits dem deutschen Verbraucher wegen seiner Schwäche die inländische Kaufkraft und macht Aufenthalte in den Südländern für uns viel zu teuer. Obendrein wird den südeuropäischen Superschuldnern nun auch noch ein Wirtschaftsvernichtungsprogramm aufgedrückt, das die Probleme erst richtig zum Kochen bringen wird.

Müller widmet sich darüber hinaus noch all den anderen Mythen, die die offizielle Propaganda um den Euro rankt. Er erklärt auch, warum die Rettungsschirme im Ernstfall nicht funktionieren werden und warum der gepriesene Fiskalpakt das Papier nicht wert ist, auf dem er steht.

Und natürlich befasst sich der Autor auch mit dem EU-Monster und dem Lobbyismus, der uns nicht nur giftige Leuchtmittel und E10 beschert hat, sondern auch drauf und dran ist, die kommunale Wasserversorgung in private Hände zu verscherbeln.

Alles in allem ist Müllers Buch sehr lesenswert, insbesondere, weil es nicht nur bei der Beschreibung des angerichteten Desasters stehenbleibt, sondern vor allem, weil es einen realistischen Ausweg zeigt. Allerdings wird man davon erst am Ende überrascht.

Ob vieles aus diesem Buch bereits in seinen früheren Werken steht, kann ich nicht beurteilen, da ich diese Bücher nicht kenne. Allerdings muss man jedem Buch seine eigene innere Logik zubilligen. Ich hätte es begrüßt, wenn der Autor etwas direkter auf sein eigentliches Anliegen hingearbeitet hätte. Gestört hat es mich jedoch kaum.
44 Kommentare|143 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2015
Viele gute Ideen gepaart mit einer aufrichtigen Ambition ergeben ein sehr interessantes Buch. Dieses liefert viele Fakten und präsentiert Perspektiven, bei denen stets versucht wird die eigene Position nicht als "alternativlos" darzustellen. Wenn man überhaupt etwas bemängeln will, dann die ein wenig ausufernde Metaphorik =)

Tolles Buch absolute Empfehlung.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2015
Wer weiß wie Medien manipulieren und sein Gehirn nicht beim Einschalten der Tagsschau ausschaltet kann sich zusammenreimen, das die Wirklichkeit in der Ukraine und in Griechenland eine andere ist, als man uns weiss machen will. Wer dann noch griechische Schwiegereltern hat weiß von den Öl - und Gasvorräten und den Vorgängen um die verschiedensten Regierungen. Aber viele andere Hintergründe bleiben, auf Grund fehlenden Zugangs zu den entsprechenden Quellen, dem " Otto Normalverbraucher" leider verschlossen! Dank Dirk Müllers informativem Buch hat der Leser jetzt die Fakten in der Hand. Sein eigenes Bild muss er sich allerdings selber " malen". Er braucht sich dann von Stammtischschwätzern auch nicht als Verschwörungstheoretiker schimpfen lassen, da er ja entsprechende Fakten zur Argumentation hat.
Also eine klare Empfehlung für den, der nach Hintergrundwissen strebt.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2016
Abgesehen davon dass Dirk Müller ein brillanter Erzähler und wirtschaftlicher Sachverständiger ist hat mich bei diesem Buch seine politische Analyse des Ukraine Konflikts überrascht. Sehr weitblickend und schlüssig.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2014
Das Buch ist von einem leidenschaftlichen Börsianer geschrieben worden, der Börse, Wirtschaft und Politik fiebert und celebriert. Dirk Müller präsentiert ein Europäisches Gesamtkonzept, welches sich harmonisch über viele Kapitel verschiedenster Themen hindurchzieht. Er beschreibt die Finanzpolitischen Strukturellen Ungleichgewichte in Europa und verbindet sie zusammen mit Anliegen Geopolitischer Interessen Militärischer Grossmächte, die sich versuchen, in Europa für die Zukunft clever zu positionieren. Insbesondere ist das Kapitel über Griechenland hochspannend, weil es Geheimdienstliche Aktivitäten aufzeigt, in denen es um scheinbar nicht unerhebliche Kohlenwasserstoffvorräte in Griechischen Hohheitsgewässern geht.
Dirk Müller plädiert für Investitionen in Wirtschaft und Infrastruktur, statt schleppener Umverteilung und Aufstapelung von Schulden seitens Staatlicher Geldausgabe. Dabei präsentiert er eine Vielzahl von Argumenten und Analysen, die sein Konzept von Stabilität und Aufschwung auf einem sicheren Grundkonzept stellen. Er verlangt Cleverness im Energiemanagment der Stromkonzerne, Demokratisierung durch Dezentralisierung und Investitionen in Altanative Energien wie Wasserstoff, statt teuren Importen von Rohöl. Im Boom im Regionalen Handwerk und den Ausbau dieser Wasserstoffbasierten Infrastruktur sieht er grosses Potential für Wachstum und Beschäftigung. Einzig seine Hoffnung auf Rückzahlung von aufgestapelten Schulden teile ich nicht, hier wird es meiner Ansicht nach auf absehbare Zeit Wegschnitte von Ansprüchen auf Bonds und Anleihen in sehr grossen Ausmaaß geben.
In der Zeit danach teile ich die Meinung Dirk Müllers von einer grossartigen Zukunft Europas, wenn seine richtig beschriebenen Strukturen Fahrt aufnehmen.

5Punkte für sein Buch, es ist sehr spannend geschrieben und enthält viele hochwertige eigene Gedanken.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2016
in unsere Systeme und die unser "Freunde" in USA.
Ich fürchte nur, daß die Leute die es angeht es nicht einmal in Augenschein nehmen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2014
Dieses Buch ist ein Augenöffner! Müller beschreibt in unkomplizierter Sprache wie sich seit dem Ende des kalten Krieges die globalen Machtverhältnisse verschoben haben. Er führt die wahren Gründe für die Entstehung des Euro aus und erklärt anhand von anschaulichen Beispielen, wie es zur Finanzkrise kam. Nebenbei liefert er noch einen kurzen Abriss zur griechischen Geschichte oder etwa zur Weimarer Republik, um so Ursachen und Gefahren der derzeitigen Lage Europas zu verdeutlichen. Müller lässt den Leser teilhaben an seinem Wissen über die großen Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Ressourcen und sein Pioniergeist, mit dem er unkonventionelle Lösungswege aufzeigt, wirkt geradezu ansteckend. Mit einem Exkurs in Sachen Humanismus macht uns Müller klar, warum es sich lohnt für ein Europa der sozialen Marktwirtschaft zu kämpfen. Seit dem Lesen dieses Buches sehe ich z. B. die NSA Affäre oder die Ereignisse in der Ukraine in einem anderen Licht, habe dabei immer eine politische Weltkarte im Kopf und frage mich: Cui bono...
0Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden