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Showbiz

57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B00002DEOY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.939 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sunburn
2. Muscle Museum
3. Fillip
4. Falling Down
5. Cave
6. Showbiz
7. Unintended
8. Uno
9. Sober
10. Escape
11. Overdue
12. Hate This & I'll Love You

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tracks:
1. Sunburn [03:54]
2. Muscle museum [04:23]
3. Fillip [04:01]
4. Falling down [04:34]
5. Cave [04:46]
6. Showbiz [05:16]
7. Unintended [03:57]
8. Uno [03:38]
9. Sober [04:04]
10. Escape [03:31]
11. Overdue [02:26]
12. Hate this & i'll love you [05:09]
Erscheinungsland: --
Erscheinungsdatum: 1999

Rezension

Ein Dreier aus England. Von der "Muscle Museum EP' war ich hin und weg. Da hatten sie mich gepackt. Mit ihrer entschiedenen Anlehnung an Radiohead. Und Radiohead. Und den Gesang von Thom Yorke. Und an dessen Band. Und die Band seines Bruders, Unbelievable Truth. Und die Manic Street Preachers, die ich ja eher hasse wie die Pest. Und ihre unpeinliche Romantik, die fand ich gut. Und dann klingt der Herr Sänger gerne auch mal nach dem leider verstorbenen Jeff Buckley. Nun also auf Longplayerformat. Vielleicht haben sie sich hier ein bißchen zu viel vorgenommen. Da ist immer mal wieder eine Ecke, eine Kante, ein Arrangementschnörkel, der mich stutzen läßt. Nun gut, es muß nicht immer gleich ein vollkommenes Epos sein. Aber wenn es schon so klingen soll, müßte auch ein wenig mehr drinstecken als aufgeplusterte Blues-Schmonzetten. Die sind hier leider untergemengt. Viele Übertreibungen, überbetonte Klischees, die noch bei der Single "Muscle Museum' so stilvoll klein gehalten wurden. Dann noch ein paar Texte, auf die der Stempel "einmal peinlich berührt zu Boden schauen' gehört, und meine schlechte Laune ist perfekt. Ein Album, bei dem ich mir ein wenig auf die Zunge beißen muß, weil ich es wirklich mögen wollte. Geht leider, wie ich jetzt feststellen muß, nicht in letzter Konsequenz, obwohl diese Band das Zeug dazu hat, mit dem größeren Bumms und dem Mut zur Explosion, den sie ihren geistigen Ziehvätern voraushat, ihren Platz ganz schnell zu finden.

Carsten Sandkämper / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nilsinert" am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
Der erste Song den ich von Muse je gehört habe, war New Born auf Origin of Symmetry. Ich habe mir allein wegen dem Song sofort die Cd besorgt, und ununterbrochen gehört. Gleichzeitig dazu hatte ich auch die Showbiz, aber nur einmal sehr kurz angehört und war nicht wirklich überzeugt. Als ich jedoch einige Zeit später mal wieder zufällig Showbiz im Cd player hatte war es völlig um mich geschehen. Die ersten 4 Lieder gingen mir absolut nicht aus dem Kopf, aber auch in "unintended" und "uno" verliebte ich mich sofort. Die Musik klingt voll und ausdrucksstark, man kann die Gefühle die durch die Lieder ausgedrückt werden sollen wirklich spüren.
Eine gute Mischung zwischen hart rockenden und auch sehr ruhigen eingehenden Songs die nach mehrmaligem hören eher besser als langweiliger werden haben mich die Cd noch an dem Tag 8 mal durchhören und auch bis heute nicht wieder aus dem player nehmen lassen...
Ich frage mich wirklich was ich beim 1. mal in den Ohren hatte das ich dieses Meisterwerk nicht erkannt hatte...
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 30. September 2003
Format: Audio CD
Neben "Parachutes" von Coldplay ist "Showbiz" DAS herausragende Debüt im Pop-Business des Jahres 2000. Einige Male hatte ich "Muscle Museum" schon im Radio gehört ohne zu wissen, welche Band dieses wunderbare Stück, mit einer der extravagantesten, packendsten Lead-Stimmen überhaupt, hervorgebracht hat.
Ein Special in einem schwedischen Radiosender im Sommer 2000 brachte mir die Erleuchtung. Muse !
Kurzerhand kaufte ich das Album und war hellauf begeistert:
"Uno" mit seinen wunderbaren Gitarren ist ein echter Einpeitscher - "Sunburn" lebt von der Melancholie und Zerbrechlichkeit in Matthew Bellamys Stimme. Und auch sonst, bis auf ein, zwei Stücke nur Treffer, bei denen sich Gänsehaut-Balladen und erfrischende Rocker die Waage halten.
Muse haben mit "Showbiz" ihren eigenen Sound kreiert. Alle (wie üblich) angestellten Vergleiche mit anderen britschen Acts hinken. Sicherlich ist Bellamys Stimme der von Radioheads Thom Yorke nicht unähnlich - aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Muse haben keine Sekunde Britpop gespielt, sondern Prog-Rock der ersten Güteklasse, den sie auf den beiden Folgealben noch perfektionierten.
Zum Schluß noch etwas:
Wer Muse live sieht wird den Mund nicht mehr zubekommen. Matthew Bellamy beherrscht die teilweise schwindelerregenden Höhen seines Gesangs auch auf der Bühne in exzellenter Qualität. Kein Unterschied zum Album, auch wenn man es kaum glauben mag.
Sollten Sie also mal in Eurer Nähe touren, unbedingt ansehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dembach am 18. März 2008
Format: Audio CD
Eigentlich hatte ich mich von der Rockmusik ein bisschen abgewand,da ich dachte,es gäbe nichts mehr neues auf diesem Gebiet:Das Einzige,worin die Bands versuchten,sich meiner Meinung nach zu übertreffen,war die Härte ihres Sounds.Doch dann lief mir Muse mit dieser Scheibe über den Weg.

Direkt das erste Lied,Sunburn,überraschte mich mit einem guten Riff auf dem Klavier,das bis zum Refrain geschickt einen Spannungsbogen aufbaut,um dann,von einer harten E-Gitarre unterstützt,seinen Höhepunkt zufinden.Die Stimme des Sängers hat keine Probleme,sich den wechselden Stimmungen anzuspassen - sie schafft die leisen gefühlsvollen Passagen,versagt aber auch nicht,wenn sie sich mit der E-Gitarre messen muss.

Die Stimme Matthews ist sowieso ein tragenes Element:Mal überzeugt sie in den hohen Tonlagen,dass schreit sie einen an,wie es so mancher Metal-Sänger gerne könnte.

Es bleibt nur zu sagen,dass Muse einen innovativen Sound vorlegen,der sich aus guten Riffs,clever konzipierten Liedstrukturen und einer abwechslungsreichen Stimme zusammensetzt.Jedes Lied führt ein Eigenleben und gliedert sich trotzdem nahtlos in das Albumkonzept.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XRoterSternX am 11. Dezember 2005
Format: Audio CD
Ich muss zugeben, dass ich Muse erst seit drei Jahren kenne. Somit kann ich das erste Album der drei Musiker aus Südwestengland nur im Nachhinein beurteilen. Aber auf der anderen Seite ist es mit dieser Distanz auch interessant, die Entwicklungen zu betrachten.
Aus der Anfangs als "Radiohead-Abklatsch" verschrieenen Band ist mittlerweile eine anerkannte Rocktruppe geworden, die eine große Fangemeinde besitzt. Die Produktion ist bei den Nachfolgern "Origin Of Symmetry" und "Absolution" noch perfekter geworden, während alte Stärken beibehalten worden sind.
Diese Ursprünge, diese Stärken finden sich auch bereits auf dem ersten Album "Showbiz". Auch wenn dieses Album noch einige Ecken und Kanten aufweist, so ist es doch der Ausgangspunkt für die bislang erfolgreiche Karriere und die gelungene Diskographie. Wer damals genau hinschaute, der konnte vielleicht schon erahnen, dass diese Band mit ihrem monumentalen Alternative-Rock das frühe 21. Jahrhundert mitprägen würde.
Was aber macht Muse so besonders und besonders hörenswert? Da sind in erster Linie die Stimme Matthew Bellamys und sein beeindruckendes Gitarren- wie Klavierspiel. Er ist zugleich der kreative Kopf der Band. Die Band wird durch Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums) komplettiert. Alle drei sind auf ihren Instrumenten sehr versiert und haben es geschafft, eine Lücke in der Welt der Genres zu finden. Wundervoll melancholische Melodien treffen auf harte Riffs, was nicht immer ganz einfach anzuhören, sondern hin und wieder gar anstrengend ist. Diese Kombination wird aber das Markenzeichen der Band in den nachfolgenden Jahren sein und auf keinem Album so gut wiederzufinden wie auf "Showbiz".
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