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Show No Mercy


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Produktinformation

  • Audio CD (12. Februar 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade Records (SPV)
  • ASIN: B000001C6M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.248 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Evil has no boundaries
2. The antichrist
3. Die by the sword
4. Fight till death
5. Matal storm / Face the slaver
6. Black magic
7. Tormentor
8. The final command
9. Crionics
10. Show no mercy

Produktbeschreibungen

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Das Slayer-Debüt Show No Mercy schlug '83 ebenso bombig in der noch jungen Metal-Szene ein wie der im gleichen Jahr erschienene Metallica-Erstling Kill 'Em All. So brutale und bösartige Gitarrenriffs wie die der Herren King und Hanneman hatte die Welt noch nie zuvor vernommen, so geisteskrank schnell und zerstörerisch wie Donnerfuß Dave Lombardo konnte kein anderer Drummer sein Kit verprügeln, und Tom Arayas diabolische, alles andere als handzahme Vocals trieben die halbe Christenheit auf die Barrikaden. Für gemeinhin wird die Scheibe als eine der ersten und besten Thrash-Metal-Platten gehandelt, darüber hinaus ist sie aber auch der erste halbwegs ernsthafte Black-Metal-Longplayer, eine mörderisch-infernalische Huldigung an den Gehörnten und seine Höllenbrut. Deutlich härter und entschlossener als Venom und nihilistischer als Metallica knüppeln sich die vier blutjungen Lärmextremisten aus Los Angeles durch Songs wie "Evil Has No Boundaries", "Die By The Sword", "The Antichrist" und "Black Magic", die heute völlig zu Recht als absolute Klassiker der Metal-Gründerzeit gelten. Wer wissen will, was all die teufelsnahen skandinavischen Schwarzheimer gehört haben, bevor sie das erste Mal in den heimischen Wäldern herumkrakeelten, wird die Antwort auf diesem Album finden. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als härteste Band überhaupt. Heute sind die vier Kalifornier längst Legenden in der Szene und nicht umsonst wird bei allen möglichen Metalveranstaltungen "Slayer!" gebrüllt.
Natürlich hat auch eine Band wie Slayer mal ein Debut-Album hingelegt und genauso natürlich ist es, dass auf diesem noch nicht der Sound zu hören war, für den die Band später weltweiten Ruhm einheimste. Denn damals, 1983, nur ein paar Monate nachdem Metallica mit "Kill 'em All" Thrash Metal definierte, spielte die Band einen Stil der stark von Bands wie Venom, Judas Priest und Iron Maiden geprägt war. Ihren unverkennbaren Sound sollten sie erst später finden, trotzdem weist ihr Debut schon das meiste auf was Slayer ausmacht. Harte Stakkato-Riffs, straightes Knüppeldrumming und die wilden Gitarrensoli. Wesentlich härter und eine Spur schneller als Metallica agieren Slayer hier. Dabei leidet die Abwechslung zu keiner Sekunde. Ein Hammerriff jagt das nächste und Dave Lombardo lässt sogar den schnellsten Punk alt aussehen. Ganz große Klassiker, die auch heute noch auf Konzerten regelmäßig gespielt werden, sind "The Antichrist", "Die by the Sword" und "Black Magic" aber eigentlich könnte man jeden Song auf dieser Platte aufzählen denn einen Schwachpunkt gibt es nicht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 25. August 2008
Format: Audio CD
Manche sagen dieses Album die Geburt des Thrash-Metals darstellt. Klar haben SLAYER damals an Härte und Geschwindigkeit gegenüber Metallica`s "Kill `em all" noch einen draufgelegt. Aber relativ kurz aufeinander folgten ja noch EXODUS mit "Bonded by Blood" und die ganze Welle der Bay-Aera-Thrashwelle, zu dem auch "Endless Pain" von KREATOR und "Sentence of Death" von DESTRUCTION. Somit war damals die NWOBHM von der internationalen Thrashwelle schnell eingeholt und die ganzen Biker mußten irgendwie Freiraum auf ihren Kutten machen damit da auch noch ein SLAYER-Aufnäher hinpasste. Heute, 25 Jahre später, hat man im Studio natürlich ganz andere technische Möglichkeiten und natürlich klingen SLAYER heute auch anders. Trotzdem ist "Show no mercy" nicht nur ein Meilenstein der harten Rockgeschichte, sondern auch bis heute ein geniales Debut nun einmal seinen Anspruch so unantastbar dastehen hat: welches Debut/Album hat vergleichbaren Anspruch darauf ein Grundstein zu sein für ein ganzes Musik-Genre mit unüberschaubar vielen Unterkategorien? Erstmal nachmachen!! SLAYER rules!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Wißing am 9. August 2006
Format: Audio CD
Also erstens sind Slayer absolut keine Death Metal- sonder eine Thrash Metal-Band. Zweitens ist dies das erste Album von Slayer, das kommentar "es kommt nicht ganz an die ersten beiden Alben ran" ist also schrott. Der rest stimmt: Dave Lombardo liefert einen super Job ab, Kerry und Jeff lassen die Gitarren jaulen dass es eine wahre Freude ist, und Tom kreischt mit seiner noch pubertierenden Stimme herrlich herum. Aber von mir gibt es 5 Sterne, denn Lieder wie "Evil has no boundaries" oder "The Antichrist" sind einfach Spitze. (Der rest der Platte hält das niveau natürlich). Sorry für die harte kritik an meinem vorgänger, aber das musste sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 31. Oktober 2011
Format: Audio CD
*Slayer* sind die König des Thrash-Metal, das steht unbestritten fest. Elf Studio-Scheiben sprechen dazu eine sehr deutliche Sprache, von den ganzen anderen Veröffentlichungen in Form von Live-Scheiben, EP, DVDs und Singles wollen wir erst gar nicht sprechen. Ihr Debüt *Show No Mercy* datiert aus dem Jahr 1983 und zählt zu einem der größten Klassikern des Metals.

Mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Brutalität sägten sich Tom Araya, Dave Lombardo, Jeff Hannemann und Kerry King in die Herzen der Fans. Mit *Show No Mercy* veröffentlichten sie einen Geniestreich ersten Ranges. Eine LP/CD die zur Blaupause des Thrash-Metals wurde und eine Riffsammlung enthält, der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Es entstand eine Scheibe, die ich gut und gerne als ein Monument bezeichnen würde.

Anspieltipps erübrigen sich. Das Label Metal-Blade veröffentlicht mit *Show No Mercy* genau zehn ungeschliffene Rohdiamanten, die die Metalwelt gehörig durcheinander würfelten. Heftigstes Riffing, schier unglaubliche Breaks und Lyrics am Rande des Wahnsinns, noch dazu vorgetragen von einem Sänger, der aus den Tiefen des Hades entsprungen zu sein schien. Die Soli waren kurz und knapp, die Melodien überschaubar, dafür gab es ordentlich Power.

FAZIT: ein uneingeschränkter Klassiker...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2000
Format: Audio CD
Oh Mann, war das eine tolle Zeit als diese Scheibe 1983 rauskam. Ich war noch in der Schule, als ich diese Teil zu ersten Mal hörte. Das Ding hat mich einfach umgehauen, so schnell, genial und brutal klang zu diesem Zeitpunkt wirklich keine andere Band. Mit "Evil has no Boundaries" brach ein wahres Infero über den Zuhörer herein. Egal ob "The Anti-Christ" (einfach brutal), "Die by the Sword" oder das alles vernichtende "Aggressiv Protector", es krachte einfach herrlich an allen Ecken bei diesen wilden Stücken. Auch genial das Intrumental "Chrionics", "The Final Command" und "Show no Mercy" (tolles Riff). Die Produktion war so richtig schön satt. Ich spielte das Ding wahrscheinlich 100-200 Mal und es kam dabei nie langeweile auf. Mit "Reign in Blood" ist dies die beste Slayer Scheibe.
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