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Show No Mercy/Digi


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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2004)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0006H2OTM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.630 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als härteste Band überhaupt. Heute sind die vier Kalifornier längst Legenden in der Szene und nicht umsonst wird bei allen möglichen Metalveranstaltungen "Slayer!" gebrüllt.
Natürlich hat auch eine Band wie Slayer mal ein Debut-Album hingelegt und genauso natürlich ist es, dass auf diesem noch nicht der Sound zu hören war, für den die Band später weltweiten Ruhm einheimste. Denn damals, 1983, nur ein paar Monate nachdem Metallica mit "Kill 'em All" Thrash Metal definierte, spielte die Band einen Stil der stark von Bands wie Venom, Judas Priest und Iron Maiden geprägt war. Ihren unverkennbaren Sound sollten sie erst später finden, trotzdem weist ihr Debut schon das meiste auf was Slayer ausmacht. Harte Stakkato-Riffs, straightes Knüppeldrumming und die wilden Gitarrensoli. Wesentlich härter und eine Spur schneller als Metallica agieren Slayer hier. Dabei leidet die Abwechslung zu keiner Sekunde. Ein Hammerriff jagt das nächste und Dave Lombardo lässt sogar den schnellsten Punk alt aussehen. Ganz große Klassiker, die auch heute noch auf Konzerten regelmäßig gespielt werden, sind "The Antichrist", "Die by the Sword" und "Black Magic" aber eigentlich könnte man jeden Song auf dieser Platte aufzählen denn einen Schwachpunkt gibt es nicht!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Wißing am 9. August 2006
Format: Audio CD
Also erstens sind Slayer absolut keine Death Metal- sonder eine Thrash Metal-Band. Zweitens ist dies das erste Album von Slayer, das kommentar "es kommt nicht ganz an die ersten beiden Alben ran" ist also schrott. Der rest stimmt: Dave Lombardo liefert einen super Job ab, Kerry und Jeff lassen die Gitarren jaulen dass es eine wahre Freude ist, und Tom kreischt mit seiner noch pubertierenden Stimme herrlich herum. Aber von mir gibt es 5 Sterne, denn Lieder wie "Evil has no boundaries" oder "The Antichrist" sind einfach Spitze. (Der rest der Platte hält das niveau natürlich). Sorry für die harte kritik an meinem vorgänger, aber das musste sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 25. August 2008
Format: Audio CD
Manche sagen dieses Album die Geburt des Thrash-Metals darstellt. Klar haben SLAYER damals an Härte und Geschwindigkeit gegenüber Metallica`s "Kill `em all" noch einen draufgelegt. Aber relativ kurz aufeinander folgten ja noch EXODUS mit "Bonded by Blood" und die ganze Welle der Bay-Aera-Thrashwelle, zu dem auch "Endless Pain" von KREATOR und "Sentence of Death" von DESTRUCTION. Somit war damals die NWOBHM von der internationalen Thrashwelle schnell eingeholt und die ganzen Biker mußten irgendwie Freiraum auf ihren Kutten machen damit da auch noch ein SLAYER-Aufnäher hinpasste. Heute, 25 Jahre später, hat man im Studio natürlich ganz andere technische Möglichkeiten und natürlich klingen SLAYER heute auch anders. Trotzdem ist "Show no mercy" nicht nur ein Meilenstein der harten Rockgeschichte, sondern auch bis heute ein geniales Debut nun einmal seinen Anspruch so unantastbar dastehen hat: welches Debut/Album hat vergleichbaren Anspruch darauf ein Grundstein zu sein für ein ganzes Musik-Genre mit unüberschaubar vielen Unterkategorien? Erstmal nachmachen!! SLAYER rules!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2000
Format: Audio CD
Oh Mann, war das eine tolle Zeit als diese Scheibe 1983 rauskam. Ich war noch in der Schule, als ich diese Teil zu ersten Mal hörte. Das Ding hat mich einfach umgehauen, so schnell, genial und brutal klang zu diesem Zeitpunkt wirklich keine andere Band. Mit "Evil has no Boundaries" brach ein wahres Infero über den Zuhörer herein. Egal ob "The Anti-Christ" (einfach brutal), "Die by the Sword" oder das alles vernichtende "Aggressiv Protector", es krachte einfach herrlich an allen Ecken bei diesen wilden Stücken. Auch genial das Intrumental "Chrionics", "The Final Command" und "Show no Mercy" (tolles Riff). Die Produktion war so richtig schön satt. Ich spielte das Ding wahrscheinlich 100-200 Mal und es kam dabei nie langeweile auf. Mit "Reign in Blood" ist dies die beste Slayer Scheibe.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2002
Format: Audio CD
Ja was waren das für Zeiten! Show No Mercy ist natürlich wie alle Slayer ein Krachklassiker an sich,auch wenn sich die Riffs heute einfach nach damals anhöhren.Mit Evil has no boundaries,anti-christ,die by the sword und black magic sind aber Klassiker drauf die heute noch alles wegblasen.Wer die Platte tatsächlich noch nicht haben sollte,sollte sich schämen und sofort zulegen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 23. November 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1983 ist ein Klassiker des harten Metals erschienen, der etwas an sich hat, dass man bei vielen Alben vergebens sucht. Es gibt nämlich absolut keinen Schwachpunkt auf diesem Album.
Zwar brauchte das Album bei mir, wie jedes andere gute Slayeralbum auch, etwas Zeit bis es zündet, aber mit jedem Durchlauf entfaltet es immer mehr seine wahre Klasse und wird absolut nicht langweilig. Wenn man dann noch dazurechnet, dass die Platte erst das Debüt von der Thrash Legende Slayer ist, und mit dieser Platte auch der Weg für die kompromisslose, sehr harte Art der Metalmusik geebnet wurde, ist die hier abgelieferte Leistung einfach unglaublich.
Einzelne Lieder dieses Meisterwerks hervorzuheben ist nicht nötig, jedes Lied hat seinen eigenen Widererkennungswert, bleibt lange im Ohr und hat einfach eine überragende Klasse, sodass "Show No Mercy" als Gesamtkunstwerk einfach 5 Sterne verdient hat.
Allen Fans des Metals der 80er Jahre sei diese LP ans Herz gelegt, genauso den Leuten, die auf musikalische Zeitreise gehen und die Ursprünge des Extreme Metals entdecken wollen. Kleiner Tipp: Am besten gleich noch die Nachfolge-EP "Haunting The Chapel" mitbestellen, und sich über 4 starke Songs mehr freuen.
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