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Shovel Headed Kill Machine [Limited Edition]

Exodus Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Shovel Headed Kill Machine + Exhibit B-the Human Condition + Tempo of the Damned
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Nuclear Bl (Edel Musica Austria)
  • ASIN: B000B2WK96
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.632 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. 1 Raze
2. 2 Death Thamphetamine
3. 3 Karma's Messenger
4. 4 Shudder to Think See
5. 5 I Am Abomination
6. 6 Altered Boy
7. 7 Going Going Gone
8. 8 Now Thy Death Day Come
9. 9 44 Magnum Opus
10. 10 Shovel Headed Kill Machine

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ich das noch erleben darf... 30. März 2007
Format:Audio CD
Ich (1968) bin mit dem (Thrash)Metal der 80er aufgewachsen,und mir sind bei Alben wie "The Legacy" von Testament,"The Ultra-Violence" von Death Angel,"Taking Over" von Overkill oder "Reign In Blood" von Slayer regelmässig die Schnürsenkel aufgegangen.

Kein Wunder,sind heute ja alles Klassiker.Der Inbegriff des qualitativ hochwertigen und konstant niveauvollem Thrash waren für mich aber doch immer Exodus,deren Hammeralbum für mich aber eher "Fabulous Disaster" war."Bonded By Blood" ist musikalisch und handwerklich erste Sahne,aber Baloff war nie mein Sänger.Sicher Geschmackssache.

Als ich Jahre später zu "Tempo Of The Damned" gegriffen habe,war ich positiv überrascht,die Schnürsenkel sind mir aber längst nicht mehr aufgegangen.

Bei "Shovel Headed Kill Machine" war das anders.Nach den ersten 10 Minuten habe ich lieber gleich zu Sandalen gegriffen.Dieses Album ist für mich "Thrash-Kunst" auf höchstem Niveau.Ein Gefühl von Ehrfurcht,wie ich es seit den Endachtzigern für Metal nicht mehr hatte.

Derart umgeblasen hat mich vergleichbar wohl nur Testaments "The Legacy" anno 87.

Wenn hier jetzt auch noch Souza singen würde,wäre mir sicher mehrfach einer abgegangen.Aber man kann nicht alles haben.5/5
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die Tempo of the Damned 8. Oktober 2005
Von P. Rauf
Format:Audio CD
Nachdem Exodus uns im Frühjahr '04 mit ihrem Comeback Album Tempo of the Damned einen wahren Thrash-Meilenstein vorsetzten (meiner Meinung nach ist es sogar besser als die Bonded by Blood), sah es lange Zeit nicht gut für das Nachfolgewerk aus. Zuerst verzog sich Sänger Steve "Zetro" Souza 36 Stunden vor einem anstehenden Mexiko-Gig, später klinkte sich zu allem Überfluss Drummer Tom Hunting aus, um seine Drogenprobleme in den Griff zu kriegen. Kurz vor dem Studiotermin zog sich dann auch noch Gitarrenvirtuose Rick Hunolt aus der Band zurück, damit er endlich seine Sucht unter Kontrolle bekommt und sich mehr um seine Familie kümmern kann. Allein Jack Gibson (b.) blieb von der TotD-Crew erhalten. Das reinste Tohu wabohu also.
Bandkopf und einzig verbliebenes Gründungsmitglied Gary Holt ließ sich davon aber nicht unterkriegen und stellte ein starkes und neues Line-Up aus alten Bekannten auf die Beine - aber ob es sich mit dem Reunion Line-Up messen kann? Die Antwort lautet schlicht und einfach: "Ja!".
Namentlich wären die Neubesetzungen das Trommelwunder Paul Bostaph (Ex-Forbidden, Ex-Slayer), Gitarrist Lee Altus (Ex-Heathen) und als Sänger der Kanadier Rob Dukes. Letzterer dürfte der werten Thrash-Gemeinschaft gänzlich unbekannt sein - er hatte vormals den Job als Garys Gitarrentechniker inne.
Vor allem Mr. Dukes soll an dieser Stelle gelobt werden, der es schafft in die übergroßen Fußstapfen von Baloff und Souza zu treten, ihrem gewaltigen Erbe gerecht zu werden und dabei noch wie ein Hybrid aus beiden Sängern klingt.
Mit "Raze" beginnt das Thrash Gewitter, ein Uptempo Song untermalt von Bostaphs treibendem Drumsound und mit Rob Dukes wunderbar fies und angepisst klingender Stimme verfeinert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich der Thrash Hammer 2005 11. Oktober 2005
Format:Audio CD
Für mich der Highlight in 2005 und mein absolutes Top Album in Sachen Thrash 2005
Nicht nur das mir der neue Sänger besser gefällt als alles andere zuvor (Geschmacksache) grooved der Sound höllisch und nicht schlechter als beim Vorgängeralbum.
Wie gesagt Geschmacksache und wenn ihr die Möglichkeit habt,holt euch die "Live at the DNA" Doppel DVD von der Band ihr werdet es nie bereuen.
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4.0 von 5 Sternen Neuer Sänger mit gutem Debüt 4. Februar 2010
Von Dimmu
Format:Audio CD
Shovel Headed Kill Machine ist das erste Album mit neuem Sänger Rob Dukes. Zwar singt er nicht so gut wie Vorgänger Zetro aber dafür ist seine Stimme deutlich Aggressiver. Das Album ist wird eher im Midtempo gehalten. Zwar hört sich jeder song hier wirklich gut an jedoch fehlt es dem Album wirklich etwas an ideen und Abwechslung. Hier wird mit jedem song die selbe songstruktur rauszuhören. Lediglich der Titel track Shovel Headed Kill Machine sticht hier etwas heraus. Dieser ist zugleich der meiner Meinung nah beste Track.
Andere Tracks die gut ins ohr gehen sind Karmas Messenger und Going Going Gone. Die Restlichen songs geselln sich alle etwas weiter hinter diesen songs. Auch das Songwriting war in den Vorgängeralben besser.
Heißt aber nicht dass das Album schlecht sei. Im gegenteil auch wenn kein wirklicher knaller hier zu hören ist ist diesen Album trotzdem sehr gut gelungen.
Jedes Bandmitglied zeigt hier wieder mal was der einzelne so Drauf hat und auch die Riffs sind allesamt hart und bringen ganz eindeutig die Nackenmuskulatur zum zucken.

Fazit: Jeder Fan des Thrash, wie ich, sollte auf jedenfall zugreifen. Für alle anderen eher Geschmackssache.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kein exitus bei exodus! 9. September 2005
Von dr_metal
Format:Audio CD
obwohl beim "beinahe" klassischen line-up mächtig federn gelassen werden mußte, ist bei den bay area-assen ein würdiger nachfolger zum letztjährigen überflieger "tempo of the damned"
zustande gekommen, was an sich ein kleines wunder und bisher auch beisspiellos ist! härtetechnisch wurden noch ein paar briketts nachgelegt und die produktion von andy sneap ist mal wieder in your face. das songwriting besitzt vielleicht nicht ganz das abräumerformat des vorgängers ist aber in allen belangen ein hochwertiges, anspruchsvolles thrashmetal-album, daß KEINEN echten headbanger kaltlassen sollte! hier gibt es alles, was das thrasher- und metallerherz begehrt: haßerfüllter gesang, garstige riffs und weltklasse-leads, harte breaks und nachvollziehbare songstrukturen mit wiedererkennungswert: goodly, friendly, violently fun eben! und was sagen wir zum letzten verbliebenen mitglied des legendären h-teams, der trotz der widrigen umständen ein thrash-highlight des jahres fabriziert hat und weiterhin die bay area-flagge hochhält? danke, onkel gary and thank you for the music!
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