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Shout at the Devil

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B000095IUE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.629 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. In The Beginning
2. Shout At The Devil
3. Looks That Kill
4. Bastard
5. God Bless The Children Of The Beast
6. Helter Skelter
7. Red Hot
8. Too Young To Fall In Love
9. Knock 'Em Dead, Kid
10. Ten Seconds To Love
11. Danger
12. Shout At The Devil (Demo)
13. Looks That Kill (Demo)
14. Hotter Than Hell (Demo)
15. I Will Survive
16. Too Young To Fall In Love (Demo)
17. Looks That Kill (Demo)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christofer Grass am 25. April 2009
Format: Audio CD
Mein persönlicher " Hör-Kontakt " mit Mötley Crüe fand erst 2 Jahre nach dem erscheinen von " Shout At The Devil " statt, als sie " Theater Of Pain " veröffentlichten.
Damals fand ich die Produktion, im Vergleich zu " TOP ", zu rau und die Songs nicht catchy genug; aus heutiger Sicht gesehen, hatte ich wohl sehr taube Ohren damals. OK...ich war gerade erst ein Teenager.
Die Songs, die auf diesem Album zu finden sind, haben im wahrsten Sinn den Zahn der Zeit weitestgehend überstanden und befinden sich immer noch in der Tour-Setlist der Jungs aus Kalifornien.
" Shout At The Devil ", " Too Young Too Fall In Love ", " Red Hot ", " Ten Seconds To Love ", " Looks That Kill " etc., alle diese Songs werden immer noch live gespielt, und das nicht ohne Grund.
Nikki Sixx, der für den Hauptanteil der Kompositionen und Texte verantwortlich ist, hatte in dieser Schaffenszeit wahrscheinlich einen kreativen Höhepunkt gehabt. Die Lebensumstände und das junge Alter potenzieren das Ganze noch ein wenig mehr.
Was mir noch auffällt, ist die Tatsache, dass das Album sehr tight...rund und ausgesprochen ausdrucksvoll ist. Vince trifft die, sehr hohen, Töne und das mit Kraft und Charakter, Tommy und Nikki pushen von hinten und Mick, der immer unterschätzte,lässt Riff um Riff raus. Das in einer Zeit, als noch nichts mit dem Computer korrigiert worden ist. Ja...dieses Album macht wirklich Spass. Lässt man mal das damalige Image der Band aussen vor, Mad Max lässt grüssen, so ist diese Produktion purer Rock & Roll vom Feinstem; natürlich mit dem damaligen...jugendlichen Elan wirklich wilder Kerle eingespielt.
Mir bleibt nicht anderes übrig, als 5 Sterne zu vergeben.
Manches bleibt, trotz der vielen jahre dazwischen, gut !!!
In diesem Fall ist es noch besser geworden...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 10. Dezember 2008
Format: Audio CD
erstaunlich: gefühlte zwei tage nach dem ungelenken, pubertären, teenagerhaften debüt hauen die ihr vielleicht bestes album raus.

nikki sixx, der bislang nicht viel mehr drauf hatte, als alte the-sweet-hadern geschickt umzuschreiben, ist plötzlich ein versierter, vor energie brennender, aufregender songschreiber, der riffs, grooves und melodien zusammenbastelt, als hätte er nie im leben etwas anderes gemacht. die anderen halten das niveau. ergebnis ist eine genretypische us-metal-platte, die im unterschied zu anderen crüe-alben ersatunlich gut gealtert ist und immer noch frisch und zornig wirkt.

klar, das hier spielt sich immer noch innerhalb der grenzen des glamrock ab, aber es ist diese reduziertheit, die das album so dringlich wirken lässt. man kann auch mit kleinem vokabular ganz große geschichten erzählen.

der stich ins okkulte wirkt aus heutiger sicht modisch und aufgesetzt. nikki sixx flirtete damals mit satanistischen ritualen (welches kid probiert nicht einmal gerne tischerlrücken aus), gab das aber bald auf - wie er später behauptete, wegen beängstigender erfahrungen mit fliegendem besteck u. ä.

damals hatten sie noch genügend kraft, im match mit der unterhaltungschemie ein unentschieden zu erreichen. tolles album, wirklich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thor.schmidt@gmx.de am 3. April 2001
Format: Audio CD
Das Debütalbum von Mötley Crüe aus dem Jahre 1982 beginnt gleich mit einem absoluten Kracher: 'Live Wire'. Ein Klassiker und auch der beste Song des Albums. Dieses Lied war wohl einer der Grundsteine des Erfolges, den die Crüe in den 80ern hatte. Was auf den späteren Alben 'Shout at the Devil', 'Theatre of Pain', 'Girls, Girls, Girls' und vor allem 'Dr. Feelgood' perfektioniert wurde, nahm hier seinen Anfang: Bluesiger Heavy Rock mit Punk Attitüde. Die folgenden Songs von 'Too Fast for Love' wie z.B. 'Come on and dance' und 'Take me to the Top' rocken solide vor sich hin, bis mit 'Piece of your action' ein weiterer Höhepunkt ansteht. Sleaze Rock in Reinkultur nennt man wohl sowas. Beim Titelsong wird der Fuß etwas vom Gas genommen, was sich sehr positiv bemerkbar macht. Die unveröffentlichen Bonustracks am Ende der Scheibe sind auch ein weiterer Kaufanreiz, die sich lohnen. Mötley Crüe haben schon auf ihrem ersten Album einen eigenen Stil gefunden, obwohl man manchmal merkt, daß die Feinheiten noch verbesserungswürdig sind. Das sind allerdings nur Kleinigkeiten, die zum Teil an der Produktion liegen. Und das ein Newcomer sich nicht gleich die teuersten Produktionen leisten kann, liegt selbstverständlich auf der Hand. Also, Daumen hoch! This Record is Rock Approved!
Ciao TS
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaVida am 7. Juli 2010
Format: Audio CD
Ich vergebe eigentlich nur wirklich guten Alben die 5-Sterne-Wertung. Warum dann hier? Weil "Shout at the Devil" es verdient hat!

Schon beim ersten Durchhören war ich begeistert. Das Intro "In the Beginnning" verschaffte schon so eine gewisse Spannung, die sich zum Ende hin steigt - und dann in "Shout at the Devil" rausgelassen wird. Es folgt mein Lieblingsstück der CD: "Looks That Kill". Harte Riffs, geiler Gesang. Ein Wort: Yeah!

Nach dem soliden "Bastard" und dem instrumentalem Stück "God Bless the Children of the Beast" folgt das Beatles-Cover "Helter Skelter", welches mir in dieser Version äußerst gut gefällt.

Der vierte Hörtipp befindet sich auf Platz 10: "Ten Seconds to Love".
Insgesamt würde ich fast jedem Song auf dieser CD eine 5-Sterne-Wertung geben.

Als Bonus finden wir auf der Remaster-CD noch 5 Titel und ein Video. 3 von den 5 sind Demos mancher vorherigen Songs, 1 Titel ist eine Demo von "Hotter Than Hell" (nein, das ist kein KISS-Cover) und der verbleibende Titel ist das vorher unveröffentliche "I Will Survive"

Alles in Allem: Sollte man haben.
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