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Shot to Hell


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000H30BWM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Concrete Jungle 3:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Black Mass Reverends 2:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Blacked Out World 3:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. The Last Goodbye 4:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Give Yourself To Me 3:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Nothing's The Same 3:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Hell Is High 3:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. New Religion 4:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Sick Of It All 3:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Faith Is Blind 3:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Blood Is Thicker Than Water 2:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Devil's Dime 2:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Lead Me To Your Door 3:33EUR 0,99  Kaufen 

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D., Thorbjrn am 21. Oktober 2006
Format: Audio CD
Also ich bin zufällig zu bls gekommen, Zakk Wylde war mir schon vorher ein Begriff. Die vorhergehenden Alben kenne ich nicht. Es hat sehr viel viel von Ozzy Ousbourne auf Zakk abgefärbt, vielleicht ist es auch diese Art amerikanischen HardRock spiels, der Gesang typisch gezogen, fast durchgehend Midtempostücke, die alle recht kraftvoll daherkommen, das "Rad" aber nicht neu erfunden wurde.

positiv: Zakks Gitarrenspiel ist wirklich genial, kein bisschen "rumgegniedel" sondern klare straighte Solis und auch Riffs, gespickt mit an allen Ecken glimmenden Flageoletttönen und spieltechnisch ganz groß. Selbst bei schnellsten Notenabfolgen hat man das Gefühl jeden Triller einzeln in der Luft stehend zu hören, sauber, sauber. Das macht einfach nur Spass zuzuhören. Arrangements der Songs sind auch völlig i.O., Mix hört sich gut abgestimmt an.

negativ: neben den wirklich guten Stampfern gibts einige Balladen, die eher in die Abteilung Hitparade gehören und etwas sehr triefend-fettig wirken, was gar nicht zu so einem langhaarigen, bärtigen, J.W. Black-label trinkenden Hühnen passt. Zweitens: wenn es schon (sogar recht gute) Pianostücke, intros oder Begleitungen gibt, dann bitte nicht so, dass man es hört, dass es die Pianosimulation oder Streichersimulation aus irgendeinem E-Piano ist. Das hört sich dann zu billig an.

also unterm Strich ein gelungenes Album, was man immer mal in die Anlage reinschieben kann, zum nebenbei und direkt hören gut geeignet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Decker am 17. September 2006
Format: Audio CD
Es scheint bergauf zu gehen. Nachdem "Mafia" definitiv nicht der erwartete Reißer war, hat sich Mastermind Zakk Wylde zwar sehr kurzfristig, aber offenbar hochmotiviert ins Studio begeben um das zu tun, was er am besten kann. Und es sei versichert: dieses Mal hat sich die Arbeit gelohnt.

Um es kurz zu machen: das Futter ist gewohnte BLS-Hard Rock-Kost mit Anleihen vor allem an Mentor Ozzy, nichts neues. Gab's bei BLS ja eigentlich schon seit "1919 Eternal" nicht mehr, auch kein wildes Akustikgitarren-Solo, jedoch dafür wieder eine umso ausgewogenere Mischung aus groovigen, straighten Nummern irgendwo zwischen Low- und Midtempo und den teils arg schmalzigen Balladen (schlimmer als bei "In this River" wird es zum glück nie); diese Balance kleidet das Album jedoch auch optimal in zwei grundauf verschiedene Klangfarben. Besonders der tolle Opener "Concrete Jungle", das straighte "Devil's Dime" oder natürlich die doch sehr gelungene Ballade "Nothing's The Same" bleiben ziemlich schnell im Ohr hängen; ebenso auffallend sind zahlreiche Piano-Passagen ("New Religion"), welche - wunderschön eingeklimpert - enweder den tragenden Charakter eines Stücks oder das Intro bilden. Eigentlich war es ja noch nie Zakk's Stärke, vollkommen außergewöhnliche Songs zu schreiben, sein Gitarrenspiel hingegen jedoch ist es. Absolut unverkennbarer Sound, quietschende Flageolet-Obertöne an allen Ecken und Enden, einen Lead-Sound für die Götter. Und Singen kann er ja auch noch. Ein bisschen.

Summa summarum hat es der blonde Zottel wieder auf eine Platte gebracht, welche man mehrmals am Stück hören kann, ohne dass sie großartig langweilig wird. Nunja, wirklichen "Hitcharakter" hat kein Song, dafür aber durchgehend wirklich gutes Material, was mich nach dem ersten Hörgang wirklich überrascht hat. Danke Zakk, weiter so!
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Von Stefan Seidel am 23. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich eines der Alben von BLS, mit dem größten Songspektrum.
Härtere Songs und Balladen wechseln sich häufig ab und langweilen nie. Zum Gitarrenspiel von Z.W. braucht man ja nun gar nichts mehr sagen.
Für mich Anspieltipps:
Black Massiv Reverends
Hell is High
Blood is thicker than water
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheOzzman am 16. September 2006
Format: Audio CD
Als langjähriger Ozzy Osbourne Fan habe ich mir natürlich auch alle Alben seines "Ziehsohnes" Zakk Wylde zugelegt. "Shot to Hell" ist das abwechslungsreichste und somit auch Beste Album bisher. Es sind erstaunlich viele ruhige Stücke auf diesem Album vertreten, welche das Album zusammen mit den härteren Sachen zu einer CD abrunden in die jeder reinhören sollte der die bisherigen CD`s auch mochte. Als Anspieltipps empfehle ich "Sick of it all", "The Last Goodbye", "Hell is High" und "Devil's Dime". Bin auf Ozzy's nächstes Album gespannt, bei der Zakk (im Gegensatz zu "Down to Earth" als Session-Gittarist) an alles Songs mitgeschrieben hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Dehn am 6. November 2006
Format: Audio CD
obwohlich eher ein psychedelic/stonerrock fan bin überraschen mich black label society immer wieder. der treibende beat, die bretternden riffs und die ohrwurm-charakter gesangsmelodienn , sind einfach nur genial . auf diesem album sind die balladen sicher so gut gelungen wie noch nie zuvor.

aber auch die "härteren" songs schlagen ein wie noch nie .

auch wnen ich black label society nicht auf eine musikrichtung festlegen kann ist der rote faden gut zu erkennen .
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