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Shortbus
 
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Shortbus

Lee Sook-Yin , Paul Dawson , John Cameron Mitchell    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Lee Sook-Yin, Paul Dawson, Lindsay Beamish
  • Regisseur(e): John Cameron Mitchell
  • Komponist: Yo La Tengo
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VJ2D2I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.276 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Wann immer ein Film echten Sex benutzt wie etwa "9 Songs", "Romance" oder "Brown Bunny", dann gibt es einen kleinen Skandal, der natürlich für weiteren Hype sorgt. Man kann immer davon ausgehen, dass irgendwo eine bigotte Gruppe auftaucht, die über die natürlichste Sache der Welt die Nase rümpft und am liebsten im Keuschheitsgürtel leben würde. "Shortbus" hebt sich von den genannten Filmen aber dennoch wohltuend ab, denn bei ihm hat man niemals das Gefühl, dass Sex selbstzweckhaft eingesetzt wird. Vielmehr versucht der Regisseur eine Bestandsaufnahme der Spezies Mensch im dritten Jahrtausend zu machen und zu aufzuzeigen, wie wir alle nach Zweisamkeit und dem bisschen Glück suchen, das man in den Armen eines anderen finden kann. "Shortbus" ist ein aufrichtiger, ein guter Film - nur prüde sollte man nicht sein, wenn man ihn sehen will. Fazit: Independent-Kino at its Best!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist angesichts des 16mm-Materials wirklich herausragend, der Ton bleibt jedoch schwach und auf die Dialoge konzentriert. Mit dem Bonusmaterial erhält man einige sehr sinnige und interessante Features.

Bild: "Shortbus" ist ein Low-Budget-Film, der auf 16mm gedreht wurde. Zieht man das in Betracht, dann ist das Bild wirklich phänomenal (man vergleiche etwa nur mit dem deutlich teureren "Sex and the City", das ebenfalls auf 16mm gedreht wurde). Erstaunlich sind die akkuraten Farbwerte, die man anhand der Hauttöne sehr schön beurteilen kann - und das gilt umso mehr, da es hier wahrlich nicht zu wenig nackte Haut zu sehen gibt. Der größte Minuspunkt des Films ist wohl der Rauschwert, der aufgrund des Filmmaterials relativ hoch ist, wobei man den mitunter grobkörnigen Look auch auf Gesichtern erkennen kann. Allerdings ist der Wert etwas wechselhaft und einige Bilder sehen besser aus. Darüber hinaus gibt es auch filmische Elemente, die innerhalb der Handlung mit Videokamera aufgezeichnet werden, wobei man dies durch eine deutlich schlechtere Qualität vom Rest des Films abhebt. Teilweise fällt Blockrauschen auf (00:34:55). Der Kontrast ist gut gemacht, wobei der Film auch recht hell angelegt ist, so dass man gar nicht erst in die Verlegenheit kommt, den Schwarzwert in dunklen Szenen definieren zu müssen. Die Vorlage ist trotz des billigen Filmmaterials gut erhalten.

Ton: "Shortbus" ist nicht die Art Film, die unbedingt einen DD 5.1-Track braucht, geschweige denn DTS-Sound. Der Film lebt von den Dialogen und kann wenig Räumlichkeit aufbauen. Das Geschehen findet frontal statt, wobei die Soundeffekte, der Bass und die Surrounds mehr als nur spärlich eingesetzt werden. Dafür gibt es bei den Dialogen deutliche Unterschiede, denn während der O-Ton teilweise etwas schwach klingt, weil er direkt beim Dreh aufgenommen wurde, ist die deutsche Variante deutlich vitaler und besser zu verstehen. Auf den hinteren Kanälen findet übrigens so gut wie nur die Musik statt.

Extras: Das Bonuspaket ist großzügig geschnürt worden. Es gibt einen Audiokommentar des Regisseurs, der von einigen seiner Schauspieler begleitet wird, wobei die Darstellerin der Sofia etwa ausgiebig davon berichtet, wie gedreht wurde, als ihre Figur zum Ende des Films endlich ihren ersten Orgasmus erlebt. Das halbstündige Making Of gibt über den ungewöhnlichen Film Aufschluss und zeigt, wie die Schauspieler gefunden wurden. Bevor das Drehbuch geschrieben wurde, fanden Workshops statt, in denen die Schauspieler mit ihren Figuren arbeiteten, womit man deutlich mehr Realismus erzeugen wollte. Die kurze Featurette über die Orgie ist wenig ergiebig und eigentlich überflüssig. Dafür gibt es noch eine knappe halbe Stunde an entfallenen Szenen. Es sind acht an der Zahl, wobei einige durchaus wichtig für den Film sind, aber wohl wegen der Lauflänge geschnitten wurden. Abgerundet wird das Ganze durch den Trailer. Außerdem gibt es noch die Soundtrack-CDs mit den Songs aus dem Film. --movieman.de

OFDb.de

New York aus Pappmache, Miss Liberty und ein Schwenk in eine Wohnung...Stopp! Ich weiß schon jetzt, was mir Regisseur Mitchell mitteilen will, noch bevor die skandalträchtigen Hardcoreszenen einsetzen. Um es mit "Braveheart" zu sagen: Freiheit!
Aber natürlich in sexueller Hinsicht, denn nach dem 11.September besteht Amerika nur noch aus Angst. Angst vor dem Leben, Angst sich zu öffnen, Angst, sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen, um neue Wege zu beschreiten, die endlich der Erleuchtung eines isolierten Lebens entgegen wirken.
Oder klobig ausgedrückt: Ihr Vereinsamten, geht alle in den Swingerclub und ihr findet eure (sexuelle) Erfüllung.

Denn es steckt kaum Substanz dahinter, wenn sich diverse Figuren im titelgebenden Club "Shortbus" treffen, deren Schicksale teilweise miteinander verbunden werden.
Da gibt es die asiatische Paartherapeutin Sofia, die auf der Suche nach ihrem ersten Orgasmus ist, eine Domina, die eine zwischenmenschliche Beziehung sucht und mehrere Homosexuelle, von denen einer seinen Selbstmord von langer Hand geplant hat und deshalb eine Dreiecksgeschichte einläutet. Daneben gibt es noch einige Randfiguren, wie den schwulen Ex-Bürgermeister von New York, mehrere Transen (eine davon leitet den Club) und ganz viele namenlose Sexuelle.
Aber mit Sicherheit gibt es keine Geschichte, sondern lediglich zusammengefasste Sehnsüchte sämtlicher Protagonisten - und seien sie, wie im Fall der Therapeutin, auch noch so belanglos.

Und so läuten die ersten expliziten Szenen bereits ein, was sich im Verlauf nicht ganz so drastisch fortsetzen wird. Da wird in schnellen Szenenwechseln ordentliches Kamasutra betrieben, ein Typ ejakuliert sich selbst in den Mund, ein Freier beschmutzt mit seinen Samen ein Krickelgemälde und bei alledem lernen wir natürlich auch die Figuren kennen, denen es im Kern um nichts anderes geht, als eben Sex. Wenn sie es nicht betreiben, dann reden sie zumindest darüber.

So wird man aus den Charakteren nicht wirklich klug, sie erscheinen sehr weit weg und auch die sympathischste Figur der Therapeutin lässt nicht in ihre Seele blicken. Sie sind da, sie handeln, aber wir erfahren kaum etwas über sie.
Es ist eine fremde, isolierte Welt von Verlierern, die sich im Verlauf allesamt zu Gewinnern entwickeln, ob glaubwürdig oder nicht, im Shortbus werden sie alle glücklich, das darf dann im Finale mit einer ausgelassenen Feier und ausschließlich glücklichen Gesichtern besiegelt werden.

Jedoch entfaltet sich das Treiben nicht inhaltslos oder gar langweilig. Hin und wieder heitern kleine Einfälle auf, wie das ferngesteuerte Ei in der Mumu der Therapeutin oder der Dreier der Schwulen, der mit dem Brüllen der US-Hymne quasi im Arsch ist.
Überhaupt ist die Grundstimmung eher leichtfüßig und beschwingend, was im Endeffekt ein positiver Aspekt ist.
Aber es mangelt an Charaktertiefe der Figuren, denn mir will nicht einleuchten, warum ein Ehemann urplötzlich seine masochistische Ader entdeckt, jemand feststellt, dass bisexuelle Hingabe alle Sehnsüchte erfüllt und sich ein Schwuler schlussendlich dem Analverkehr hingibt. Um das alles komplett nachvollziehen zu können, hätte es mehr an Background bedurft, einer Hintergrundgeschichte oder der konkreten Andeutung von Sehnsüchten.

Stattdessen bringt es die inhaltliche Aussage nicht weiter, wenn sich einer beim Pinkeln in der Badewanne filmt, mehrfach ein Massenfick von etwa 30 Leuten in einem Raum gezeigt wird oder eine Lesbentruppe über ihr Gefühl beim schönsten Orgasmus berichtet.
Es verläuft betont sexuell, doch eine charakterliche Entwicklung der Protagonisten ist bei manchen kaum feststellbar, lediglich ein Homosexueller beschreitet einen nachvollziehbaren Weg. Es bleibt alles zu vage, wie eine Bestandsaufnahme, ein paar Szenen immer wiederkehrender Gäste in einem Swingerclub.

Dabei hat Regisseur Mitchell eine bravouröse Vorarbeit geleistet, die Darsteller nach ihren persönlichen Vorlieben gecastet und sie dementsprechend charakterlich gezeichnet.
So wirken die Hardcoreszenen auch in keiner Weise erzwungen, sondern recht authentisch und natürlich. Die Darsteller sind durch die Bank überzeugend und um Realismus bemüht, aber auch nur soweit, wie das unentschlossene Drehbuch es eben zulässt.

Letztlich, worüber man im Zusammenhang mit diesem Streifen gerne spricht, die Hardcoreszenen. Kurzum: Sie machen zu keiner Zeit rattig, weil ich aus meiner persönlichen Sicht 1. nicht gepötert werden möchte, 2. keinem Gangbang oder ähnlichen Massenorgien beiwohnen will und 3. eine Peitsche auf dem Rücken als deutlichen Downer empfinden würde. Als durchschnittlicher Hetero hat man es - sexuell gesehen - mit diesem Teil nicht leicht.
Ergo sind die sexuellen Szenen nicht erotisch, aber auch nicht abstoßend und dafür muss man erstmal ein Händchen in Sachen Kamera und Schnitt beweisen, insofern hat Mitchell beim Filmen ordentlich dirigiert.

Aber im Endeffekt bleibt der Eindruck, dass hier lediglich ein paar Leute zusammengekommen sind, um zu dönern. Dabei sehen die Hardcoreszenen im Vergleich zum typischen Porno zwar ästhetisch und fast schon zurückhaltend aus, doch eine verwertbare Aussage bleibt der Stoff schuldig. Zwischenmenschliches lässt sich nur in Ansätzen finden und Arthouse-Ficken allein macht keinen gelungenen Film aus.

Trotz der Sympathiepunkte für die realistisch agierenden Darsteller und der latent anwirkenden Leichtflüssigkeit, - eine seriöse Botschaft konnte mir "Shortbus" am Ende nicht vermitteln. Ficken mit Anspruch und manchmal ein Lächeln, das auf emotionale Verbundenheit hindeutet. Etwas wenig, um mir einen Menschen näher zu bringen.

--- Maichklang

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
124 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Gottwald TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
... so merkwürdig uns ihre Wege auch manchmal vorkommen mögen. Dieser Film ist liebenswert, schrullig, warmherzig und voller echter Menschen, wie sie das Leben tatsächlich hervorbringt.

Im Grunde ist "Shortbus" so etwas wie "Little Miss Sunshine" für Erwachsene. Jeder der Charaktere wird mit solch liebevoller Intimität und Zärtlichkeit betrachtet und ins Blickfeld der Kamera gerückt, dass man auch die skurrilsten unter ihnen einfach liebhaben muss. Für Menschen, die nur glatte Oberflächen sehen wollen oder für die Sex auf der Leinwand nur als Porno geht, dürfte "Shortbus" vermutlich eine Enttäuschung sein. Für all jene unter uns jedoch, die sich dessen bewusst sind, dass unser Leben aus dem Sex hervorgeht und die auch ehrlich genug sind sich einzugestehen, dass wir täglich sehr viel Zeit mit den Gedanken daran verbringen, dürfte dieser Reigen der Lust, Leidenschaft und Liebe ein Genuß sein.

Ob es nun die Sexualtherapeutin ist, die noch nie selbst einen Orgasmus hatte und dann auf die zwei Jamies trifft, die in einer Beziehungskrise stecken, oder der ehemalige Bürgermeister von New York, sie alle treffen sich letztlich in den verschiedenen Räumen im "Shortbus", einem Club der schrilleren Sorte, wo sich fernab von tumber Swingerclubatmosphäre innere und äußere Türen zu neuen Erfahrungen öffnen.

Dieser Film ist weder eine seichte Komödie (obwohl es viel zu lachen und zu schmunzeln gibt) noch eine dramatische Tragödie (obwohl "Shortbus" auch echte tragische und dramatische Momente beinhaltet, die aber im Fluß der Handlung auch wieder aufgelöst werden) und erst recht kein voyeuristischer Sexfilm (auch wenn er Sex in einer selten gesehenen Offenheit zeigt). "Shortbus" ist einfach eine Hymne an das Leben, eine Einladung, sich auf sich selbst sowie seine eigenen Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse einzulassen. Ein aussergewöhnlicher Film, der berührt und bewegt.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ramon
Format:DVD
Diesen Film kann man recht schnell zusammenfassen: Im Mittelpunkt stehen verschiedene Arten von Beziehungen, die nicht optimal laufen und deren Protagonisten sich auf die Suche nach der Erfüllung Ihrer sexuellen Befriedigung begeben. Da ist die Paar-Therapeutin, die noch nie einen Orgasmus hatte, diesen aber unbedingt erleben möchte, das schwule Paar, dass durch mehr Offenheit den Kick in ihre Beziehung bringen möchte, ein eisamer Voyeur, der das schwule Pärchen permanent beobachtet, und eine frustrierete Domina. All diese Personen suchen nach Ihrer sexuellen Erfüllung.
Das ganze ist streckenweise recht amüsant, jedoch nicht oberflächlich - und auch wenn die sexuellen Handlungen sehr offen dargestellt werden und der Vergleich zur Pornographie nahe liegt, wirkt der Film nicht billig oder schäbig, sondern vielmehr erotisch. Man sollte vielleicht nicht prüde oder mit Vorurteilen behaftet sein, wenn man sich den Film anschaut, dann kann man Gefallen an dem Streifen finden!
Nicht unbedingt für jedermann empfehlenswert, aber dennoch sehenswert!

Nachtrag: Bei dieser Edition ist noch zu erwähnen, dass der Soundtrack richtig gut ist! Tolle Musik, weit ab vom Mainstream - wie ist es anders zu erwarten bei einem solchen Film! ;o)
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Menschlich 8. April 2007
Format:DVD
Die im Vorfeld ausgelösten Diskussionen über die "hardcore" Szenen in einem Spielfilm / Drama haben mich schon neugierig gemacht. Schien mir irgendwie nicht denkbar das zu verpacken ohne den Stempel Porno zu erhalten. Aber siehe da, es hat wunderbar funktioniert!

Die Charaktäre sind so lebendig, menschlich und natürlich und dazu gehört halt auch Sex.

Von der Handlung geht her geht es um eine Paartherapeutin die noch keinen Orgasmus hatte, ein schwules Paar auf der Suche nach dem Dritten und den Voyeur im Hintergrund. Tolle Dialoge, sehr schöne Bilder, ein sehr hörenswerter Soundtrack und ein, meiner Meinung nach, reelles Bild von NY nach 9/11.

Wer sich einfach mal einen wundervollen Fim abseits des Mainstreams ansehen will, sich nicht an dem ein oder anderen Penis stört und ein paar liebevolle gespielte Freaks treffen möchte dem sei dieser Film wärmstens empfohlen.

And we all get in the end....
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Die neuesten Kundenrezensionen
Interessant!! Und gut gemacht!
Der Film ist zwar irgendwie komisch und man denkst sich erst was ist das denn für ein Blöder Porno! Dabei ist es ja kein Porno. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Florian veröffentlicht
Zutiefst menschlich und bewegend
INHALT

Eine klassische Handlung im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Protagonistin ist die Paartherapeutin Sofia, die selbst noch niemals einen Orgasmus erlebt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von SaraSalamander veröffentlicht
beeeeschte
alles sehr gut, termingerecht, schneller gehts nicht danke. Hätte nie gedacht dass es alles so problemlos klappt. freue mich wie ein kind über die lieferung. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von don.dixie71 veröffentlicht
sehr guter Film
Sehr guter Film.

Leider würde man so einen Film ausser bei Arte nie im deutschen Fernweh zeigen weil man dann doch schon etwas sehr viel sieht zum Thema Sex. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Chris veröffentlicht
Porn? No !
Naja, jedenfalls kein Pornoersatz, dafür sind die sicherlich sehr offenherzige und deutliche Sexszenen (die deutschen Privat-TV-Sender hatten schon wegen weit harmloseren... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Kalle47 veröffentlicht
Unerwarteter Hardcore Einsatz in detailverliebtem Drama !!!!
Erzählt wird grob gesagt die Geschichte des aufeinandertreffens der verschiedensten Menschen im sogenannten "Shortbus", einem New Yorker Club für Orgien aller... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht
Der Film bleibt Durchschnitt, das Ende zu voraussehbar
Das durchaus spannende Konzept und die unkonventionelle Herangehensweise an die Thematik des an sich eher spröden Beziehungsthemas sprechen für Film und Regisseur. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von kryx veröffentlicht
Toller, aufregender Film
Ein wirklich toller Film von dem man nicht genug bekommen kann.

Wer denkt, dass es sich bei Shortbus um einen einfachen Erotikfilm handelt, der irrt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Sabrina veröffentlicht
Rausgeworfenes Geld!
Gähn! Schnarch! So was Langweiliges! Ich bin fast dabei eingeschlafen! Nichts mit Porno! Ich weiß nicht, warum der Film FSK 18 ist?! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Brigitte Hellmann veröffentlicht
Außergewöhnlich!
Nach vielen Enttäuschungen endlich ein Film, den man mit Fug und Recht "erotisch" nennen kann. Kein dummes, meist nicht mal zur Situatiion passendes Gestöhne und... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Schwerenöter veröffentlicht
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