Es handelt sich bei Shooters um einen in Schottland angesiedelten Kriminalfilm, der in Bezug auf die Geschichte und Brutalität sicher im Umfeld von Filmen aus dem Hause Tarantino oder Guy Ritchie anzusiedeln ist (allerdings weniger komplex oder humorvoll, würde ich sagen).
Ein Kleinkrimineller wird aus dem Knast entlassen, tut sich prompt mit seinem kriminellen Freund zusammen, wegen dem er überhaupt erst einsitzen musste, und begibt sich wieder an die 'Arbeit'. Ins Spiel kommen zwei Gangsterbosse, von denen keiner gut darauf reagiert, wenn er sich hintergangen fühlt, sowie die Polizei. Verrat, Blutbäder usw. sind die logische Folge. Der Film ist gelungen, aber nicht herausragend. Am intensivsten ist das Ende mit einem großartigen, charismatischen und brutalen Gerard Butler in einer frühen (und leider nicht sehr großen) Rolle. Alleine er ist die Anschaffung schon wert.