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Produktinformation

  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 19. August 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003UERB78
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.081 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der ehemalige Marine-Scout-Scharfschütze Bob Lee Swagger wird dazu gezwungen, einen Anschlag auf den Präsidenten zu vereiteln, doch das Unfassbare passiert: Er wird reingelegt und selbst des Anschlagsversuchs beschuldigt. Fest entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, flieht der Scharfschütze vor allen Strafverfolgungsbehörden des Landes und vor einer geheimen Organisation, die seinen Tod will.

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“Shooter” stellt eine unterhaltsame Variante des klassischen Attentats-Thrillers dar und hätte prima in die Reihe der paranoid-politischen Thriller der Siebziger Jahre gepasst. Mark Wahlberg, der noch von The Departed einiges an Vorschusslorbeeren mitbringt, passt sich wunderbar in die Rolle von Bob Lee Swagger ein, einem herausragenden Scharfschützen. Swagger hat sich von seiner Tätigkeit als geheimer Auftragsmörder für das Militär zurückgezogen, weil er der Regierung nicht mehr vertraut (als er in seiner abgelegenen Hütte den Fernseher einschaltet, murmelt er: „Schauen wir mal, welche Lügen sie uns heute erzählen.“). Aber die Regierung braucht ihn, um herauszufinden, wo ein angeblich geplanter Anschlag auf das Leben des Präsidenten stattfinden soll – und somit taucht ein zwielichtiger Regierungsagent (Danny Glover) auf, der Swagger darum bittet, seine Fähigkeiten als Scharfschütze einzusetzen, um den Attentäter aufzuspüren. Und dann – naja, es ist nicht fair, mehr preiszugeben, denn der Film bietet in Folge doch einige spannende Momente und eine sehr nette Verwechslungsgeschichte. Der Roman des Filmkritikers der „Washington Post“ und Pulitzer-Preis-Gewinners Stephen Hunter verleiht dem Film das logische Rückgrat, selbst wenn sich die Prämisse eher an Verschwörungstheorien orientiert. An Wahlbergs Seite spielt Michael Pena als skeptischer FBI-Agent, Kate Mara als vertrauenswürdige Witwe und Ned Beatty, der in seiner Rolle als übermäßig zynischer Senator an den Film „Network“ erinnert. Zusätzlich zu den gut ausgeführten Actionsequenzen (der vormals unzuverlässige Regisseur Antoine Fuqua schaltet hier einen Gang höher) liefert der Film auch noch ein paar Seitenhiebe gegen die Bush-Regierung. Das hebt „Shooter“ nicht auf die selbe Ebene wie „Zeuge einer Verschwörung“ oder „Die Unbestechlichen“, aber so erhält der Film zusätzlich zu den herumschwirrenden Kugeln auch noch ein wenig Biss. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TravisBickle am 18. August 2007
Format: DVD
Als ich den Trailer zu Shooter sah, war ich nicht sonderlich von ihm angetan. Mark Wahlberg hatte mich bis dato nur in sehr wenigen Filmen überzeugt und so ging ich mit dem Vorurteil ins Kino, wieder einmal einen abgeplatteten und durchaus stupiden Actionfilm zu sehen. Ich hatte seinerzeit ebenfalls eine Scharfschützenausbildung beim Bund gemacht und konnte mich rein aus thematischen Gründen nicht der Versuchung entziehen, diesen Film doch anzusehen.

Meine Vorurteile erwiesen sich schon nach den ersten paar Szenen als völlig unbegründet. Der Film orientiert sich sehr an den tatsächlichen Gegebenheiten und den technischen Möglichkeiten, mit denen ein Scharfschütze heutzutage konfrontiert ist. Was ein dabei ein bisschen vernachlässigt wird ist schlichtweg der psychologische und moralische Effekt, den ein solcher Beruf, beim Ausübenden hinterlässt. Doch dem steht schlicht und ergreifend die Tatsache gegenüber, dass es sich hier um einen brisanten Actionstreifen handelt, der bei Berücksichtigung solcher Kriterien, einfach überladen und somit von der Handlung recht träge wäre. Wahlberg agiert auf einem sehr hohen Niveau und lässt die Figur des Bobby Lee Swagger authentisch erscheinen. Ein paar übertriebene Actionszenen sind zwar enthalten, aber schließlich handelt es sich bei dieser cineastischen Kost nicht um einen Lehrfilm über das Präzisionsschießen an sich (eine Dose auf eine Entfernung von 1.650 Metern zu treffen, ist gar nicht so leicht, wie es im Film aussieht). Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und hindert den Zuschauer, sich aus dem Kinosessel zu rühren.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 15. September 2007
Format: DVD
Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.

Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).

Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 28. Oktober 2008
Format: DVD
Ja "Shooter" ist ein richtig geiler (Verzeihung) Actionthriller der einen zwei Stunden lang absolute Hochspannung bietet. Warum der Film an den Kinoklassen nicht den eigentlich verdienten Erfolg hatte bleibt mir ein Rätsel. Der Film hat alles was gutes und unterhaltsames Kino braucht und dazu noch einiges mehr.

Ganz kurz zur Handlung den hier sollte man wirklich nicht zuviel verraten da man sonst den anderen den Spass am Film verdirbt. Scharfschütze Bob Lee Swagger hat sich nach einem fehlgeschlagenen Einsatz in Äthiopien vom Militärdienst zurückgezogen um das Leben in der Natur zu geniessen. Leider lässt er sich dazu überreden die Regierung dabei zu unterstützen ein Attentat auf den Präsidenten zu verhindern. Zu spät merkt er das er in eine Falle getappt ist und bei der Aktion selber getötet werden soll. Ihm gelingt die Flucht und ein hochspannendes Katz und Maus Spiel beginnt.

Mehr wird hier nicht verraten den das wäre wie gesagt unfair all denen gegenüber die den Film noch nicht kennen. Mark Wahlberg hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts für mich zu einem der ganz guten seiner Zunft entwickelt. Filme wie Boogie Nights, Der Sturm oder natürlich zuletzt Departed spiegeln die Fähigkeiten dieses außergewöhnlichen Schauspielers wieder der seine Karriere mal als Unterhosen Model für Calvin Kline begann. Er ist für mich auch ein absoluter Glücksgriff in der Rolle des Bob Lee Swagger. Lethal Weapon Star Danny Glover darf hier endlich mal als Bösewicht in Erscheinung treten und macht das ganze gewohnt gut und routiniert.

Shooter erinnert ein wenig an Klassiker aus den Siebziger Jahren wo Polit- und Actionthriller wie z.B. Der Schakal Hochkonjunktur hatten.
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