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Sholay (OmU)
 
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Sholay (OmU)

Dharmendra , Sanjeev Kumar , Ramesh Sippy    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Dharmendra, Sanjeev Kumar, Hema Malini
  • Regisseur(e): Ramesh Sippy
  • Komponist: Rahul Dev Burman
  • Format: PAL
  • Sprache: Hindi (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. März 2009
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 189 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M4KF0I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.055 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Nachdem der Bandit Gabbar Singh aus Rache mit seiner Bande fast die gesamte Familie von Ex-Polizist und Landbesitzer Thakur umgebracht hat, sinnt dieser seinerseits auf Vergeltung. Er verspricht den beiden Kleingaunern Jai und Veeru einen großen Batzen Geld, wenn sie Singh gefangen nehmen und ihn lebend zu ihm bringen. Die beiden willigen ein - nicht zuletzt, weil es in Thakurs Dorf mit seiner verwitweten Schwiegertochter Radha und der jungen Basanti zwei attraktive junge Damen gibt, deren Herz es zu erobern gilt.

Video.de

Am Italo-Western orientierter Klassiker des Bollywood-Kinos, der zunächst wenig Anklang beim dortigen Publikum fand, sich dann aber zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten mauserte. Den "glorreichen Sieben" gleich beschützen die beiden Stars Amitabh Bachchan und Dharmendra ein von Banditen heimgesuchtes Dorf. Den nachhaltigsten Eindruck auf das kulturelle Bewusstsein Indiens hatte Banditenboss Gabbar Singh (Amjad Khan), dessen Sätze zu geflügelten Worten wurden. Neben den Kult-Dialogen sind auch die fünf Songs zu Evergreens in Indien geworden.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absoluter Bollywood-Kultwestern mit klasse Besetzung!, 21. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Sholay (OmU) (DVD)
Zur Story: Der ehemalige Polizeichef Thakur Baldev Singh (Sanjeev Kumar) bittet einen seiner ehemaligen Kollegen, zwei Schmalspurganoven für ihn ausfindig zu machen und zu ihm zu schicken. Dabei handelt es sich um Veeru (Dharmendra) und Jai (Amitabh Bachchan), die bei einem Überfall auf einen Zug einmal das Leben von Thakur gerettet haben, statt selbst vor der Haftstrafe zu fliehen. Sie entschieden sich damals, dem verletzten Thakur zu helfen und ins Gefängnis zu gehen.

Nun braucht Thakur die Hilfe der Beiden, denn er braucht zwei Männer, die loyal zu ihrem Wort stehen und den Job ausüben, den er ihnen in Auftrag geben will. Denn Thakur möchte Rache üben an einem der schlimmsten Verbrecher der Gegend: Gabbar Singh (Amjad Khan), auf den bereits ein Kopfgeld von 50 000 Rupien ausgesetzt ist. Veeru und Jai werden schließlich aufgespürt und nach Ramgarh gebracht, dem Heimatdorf, wo Thakur lebt. Er bietet ihnen 20 000 Rupien, wenn sie Gabbar lebend fangen und zu ihm bringen - zusätzlich zu dem 50 000 Rupien hohen Kopfgeld. Zwar haben Veeru und Jai einige Probleme, Thakur zu trauen, doch sie lassen sich auf den Deal ein.

Im Dorf selbst verliebt sich Veeru unsterblich in die hübsche, aber sehr vorlaute Kutscherin Basanti (Hema Malini), die ihm allerdings immer wieder die kalte Schulter zeigt und mit ihm Katz und Maus spielt. Jai, der ruhigere der beiden Freunde, verliebt sich indes in die schöne traurige Witwe Radha (Jaya Badhuri).

Als die Männer von Gabbar Singh zum wiederholten Mal ins Dorf einfallen, um die Dorfbewohner ihres Geldes zu berauben, verteidigen Veeru und Jai das Dorf erfolgreich. Und rufen damit Gabbar Singh auf den Plan. Als er dann mit seinen Männern in das Dorf zurückkehrt, kostet das die beiden Freunde beinahe das Leben. Und als Thakur ihnen nicht hilft, stellen sie ihn zur Rede, da sie einen Vertrauensbruch vermuten. Erst jetzt erzählt ihnen Thakur den Grund, warum er Rache an Gabbar Singh üben will:

Der Rückblick beginnt, als Thakur Gabbar Singh erfolgreich verhaften und einsperren konnte; im Gefängnis schwört ihm Gabbar blutige Rache, wenn er aus dem Gefängnis wieder flieht. Als Thakur sich zur Ruhe setzen und ins Heimatdorf zu seiner Familie zurückkehren will, erwartet ihn eine grausiger Empfang, denn Gabbar hat kaltblütig seine beiden Söhne, seine Schwiegertochter und seinen Enkel getötet. Einzig Radha hat den Überfall überlebt, da sie zur gleichen Zeit zum Tempel gegangen war. Als Thakur daraufhin zum Camp Gabbar's hinreitet und ihn wieder festnehmen will, nimmt ihn Gabbar diesmal gefangen, fesselt ihn und amputiert mit zwei Schwertern Thakur's Arme. Von diesem Zeitpunkt an ist Thakur ein Invalide und möchte nur noch Rache an Gabbar üben. Doch bis diese Rache kommt, soll noch einiges Blut fließen und Veeru und Jai haben allerhand Mühe, den Kampf gegen die Männer Gabbar's allein zu führen....

Ich will nicht alles verraten (schon gar nicht das Ende!), deswegen empfehle ich jedem, sich "Sholay" selbst anzugucken.

Ohnehin ist der Film eine Legende, wenn nicht sogar die "Mutter" aller Bollywoodstreifen. Besonders klassisch ist er dabei nicht: denn der Film erinnert vom Feeling her sehr stark an Filme wie "Spiel mir das Lied vom Tod" - sprich: es handelt sich um einen Western im indischen Gewand. Auch ich war anfangs skeptisch, ob das wirklich funktionieren kann - aber es kann! Und das sogar sehr gut. Was die meisten Leute nicht wissen ist, dass die meisten Filme der 70er Jahre aus Bollywood weit mehr ans westliche Kino angelehnt waren als die modernen Filme. Die Klamotten waren moderner, weniger indisch und nur in einigen Elementen erkennt man überhaupt das "indische" am Film. Bei Sholay hält sich das noch in Grenzen, es war mir weitaus mehr in der Originalversion von "Don" aufgefallen.

Für den Zuschauer des modernen Bollywoodkinos dürfte "Sholay" erstmal gewöhnungsbedürftig sein, denn er ist nicht zu farbenprächtig, wie es manch neuer Film ist. Bunt? Ja sicher, keine Frage, allein die "Holi"-Sequenz ist wie in allen Bollywoodfilmen, die zur Holizeit spielen, eine Explosion an Farben. Aber es geht bei "Sholay" mehr um die Geschichte, um knallharte Action und blutige Rachethemen. Das aber auf hohem Niveau und nicht wie bei manch moderner Bollywood-Thriller-Produktion. Jeder, der sich bis jetzt noch nicht an einen "alten" Bollywoodfilm gewagt hat, sollte sich zumindest mal überlegen, ob er neben der alten "Don"-Version auf "Sholay" zurückgreifen sollte. Der Film hat schöne Bollywoodelemente, gute Tänze und Songs. So ist der Song "Mehbooba" mit einem Gastauftritt von Helen (DEM Bollywood Item-Girl der 70er)versehen, Hema Malini tanzt in einigen Sequenzen ebenfalls hinreißend. Und der Song "Yeh Dosti" dürfte auch den Zuschauern des modernen Bollykinos bekannt vorkommen - immerhin kommt er in fast jedem dritten Film persifliert vor. Und erst, wenn man "Sholay" gesehen hat, versteht man auch den Witz, den manch moderne Bollywood Produktion mit "Yeh Dosti" macht.

Also mich persönlich hat der Film gefesselt! Und nicht umsonst ist "Sholay" der erfolgreichste Film aller Zeiten. Eins muss ich allerdings anmerken: ein wenig "Trash" ist "Sholay" schon... andererseits sind a) alle Filme der 70er Jahre trashig und leicht billig in der Wirkung und b) sogar die neuen Filme haben für mich mehr oder weniger "Trash"-Wert. Dass der Film von einigen Kritiken der damaligen Zeit als"unausgegoren" oder "Flop" bezeichnet wurde, kann ich indes nicht nachvollziehen. Ich hab mich köstlich amüsiert - und das über drei Stunden lang! DAS müssen manche zwei Stunden Filme erstmal erreichen ;-)
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5.0 von 5 Sternen Mutter aller Kracher, 1. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Sholay (OmU) (DVD)
Ausgelassene Tänze auf dem Festplatz; brutale Kämpfe mit Strömen von Blut und vielen Leichen; fröhliche Lieder auf dem Moped; wütende Blutrache mit brutalen Quälwerkzeugen; kindisch-heitere Parodien; Todesstürze in Zeitlupe; innige Männerfreundschaft; Warten auf die Hinrichtung; junge Liebe unterm Baum; sadistisches Ausnutzen und Genießen der Schwäche anderer; endlose Tragik; klingende Dialoge. Sholay (1975) hat alles und noch viel mehr, verteilt auf drei immer spannende Stunden. Archaisches Handeln in archaischer Landschaft, ohne Gerechtigkeit, ohne Gnade - und ohne Rücksicht auf sensible Gemüter.

Die Darsteller überzeugen fast restlos. Etwas monoton steif wirken nur Sanjeev Kumar (sonst oft ein Verschmitzter) und Jaya Badhuri (wie immer). Die Kamera zeigt viele packende Nahaufnahmen und ungewöhnliche Perspektiven. Helen und vor allem Hema Malini legen sehenswerte Tänze hin. Packend die Lieder von R.D. Burman; gelegentlich werden sie für ein bisschen Handlung unterbrochen und laufen dann wieder an - die einzelnen Stücke fließen so perfekt wie der gesamte Film.

Sholay ist nicht so absurd übertrieben wie andere Bollywood-Masalas der Epoche, aber keinesfalls ansatzweise realistisch. Die bösen Banditen reiten so lange abwartend herum, bis sie endlich vom Pferd geschossen werden. Alternativ lassen sie sich von einem Felsen schießen, dann mit finalem Purzelbaum. Amitabh Bachchan war 1975 bereits so unsterblich, dass er durch Kugelhagel spazieren konnte.

Die Sholay-DVD des deutschen Vertriebs REM hat deutlich besseren Ton als die Sholay-Ausgabe des indischen Billiganbieters MoserBaers, vielleicht auch ein etwas besseres Bild. Die deutschen Untertitel sind nicht exzellent übersetzt, aber der Sinn kommt herüber; nur die REM-DVD untertitelt auch die Lieder. Beide DVDs zeigen ausschließlich das offizielle Sholay-Ende; die 1975 von der indischen Zensur abgelehnte, mutmaßlich packendere ursprüngliche Schlussszene bekommt man nicht zu sehen, obwohl sie noch irgendwo existiert.

Wer mehr wissen will: Anupama Chopras englisches Buch "Sholay" hat Schwächen, ist aber trotzdem empfehlenswert als packender, leicht zu lesender Bericht über die Sholay-Entstehung, den gigantischen Aufwand und die Think-Big-Mentalität der Sippys.

Regisseur Ramesh Sippy legte noch mehr packende Filme vor, so 1972 das ausgelassene, praktisch familientaugliche Seeta aur Geeta ebenfalls mit Hema Malini, Dharmendra und Sanjeev Kumar oder 1995 das völlig durchgeknallte Zamaana Deewana mit Shah Rukh Khan. Wer allerdings Amitabh Bachchan als furiosen "angry young man" sehen will, wird bei Sippy nicht fündig - weder in Sholay noch im seltsam semi-kraftlosen Shakti von 19982, mit Big B in der alleinigen Hauptrolle. Deewar oder Zanjeer zeigen dagegen Amitabh Bachchan als Powerhouse-Actionheld, und auch in Amar Akbar Anthony dreht er köstlich auf.

Sholay-Regisseur Ramesh Sippy betreute später noch einige Filme als Produzent, unter anderem für seinen Sohn Rohan Sippy auf dem Regiestuhl. Die Fotografin Sheena Sippy (auch beteiligt am vergnüglichen Bolly-Buch "Lights, Camera, Masala") ist die Tochter des Regisseurs. Bei der Filmfare-Feier 1976 bekam Sholay deutlich weniger Preise als Deewar; Deewar stammt wie Sholay vom Autorenteam Salim-Javed und zeigt einen ungemein präsenten Amitabh Bachchan - weit markanter als in Sholay. Sholay war aber über die Jahre hin viel erfolgreicher und bleibt die Mutter aller Kracher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Jai und Veeru im Wilden Westen, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sholay (OmU) (DVD)
"Sholay" ist in Indien eine filmische Legende - vergleichbar mit "Vom Winde verweht" oder "Ben-Hur" in Bezug auf Hollywood. In Indien gibt es wohl keinen, der den Film NICHT gesehen hat. Im Ausland sieht das anders aus. In Deutschland wurde er zuerst auf Arte gezeigt - das war im Jahre 1997. Damals hat niemand hier davon Notiz genommen, aber heute - inmitten eines ausgeprägten Bollywood-Booms - sieht die Sache anders aus. Die Zeit ist reif für DEN Bollywood-Klassiker schlechthin.

Es wird die Geschichte eines ehemaligen Polizisten erzählt, der zwei Gauner anheuert, damit diese ihm den ortsansässigen Banditen Gabbar Singh fangen und ausliefern. Die Gauner - Jai und Veeru - machen sich an die Arbeit, doch Gabbar erweist sich als ein äußerst gefährlicher und brutaler Gegner. Es bedarf schon sehr großer Opfer, um ihn zur Strecke zu bringen...

Der Film läuft eher wie ein Western ab; jedenfalls hat das nur bedingt mit jenem "Schmonzetten-Image" zu tun, mit dem man Bollywood gerne in Verbindung bringen möchte. Daß gesungen wird, ist ja für viele westliche Zuschauer ungewohnt, doch das ist Teil der Konzeption, nach dem das Genre des Bollywoodkinos funktioniert. Es ist auch nicht so einfach damit zu vergleichen, daß in Hollywood nur in Musicals gesungen wird. In Bollywood ist es untrennbar mit jener emotionalen Haltung gegenüber den ablaufenden Geschichten und vermittelnden Werten verbunden; es ist eine Einheit, die so schon im allerersten Film dieser Art - "Alam Ara" von 1931 - bereits existiert hatte.

Das Besondere an "Sholay" ist die Tatsache, daß er das normale Genre recht weit an seine Grenzen bringt: hier wird realistisch, hart und brutal gekämpft; hier wird keine Gemeinheit ausgelassen; hier wird auch der Humor in eine Richtung gebracht, die nicht mehr so harmlos bleibt. Es ist ein reißerischer Film, der durch seine Schauplätze und seinen vermeintlichen "Realismus" eine ganz andere Wirkung erzielt als das, was man sonst in diesem Genre so kennt. Und daß "Sholay" diese Besonderheiten so unnachahmlich rüberbringt, das macht seinen eigentlichen Ruf aus.

Dazu gehören auch die Darsteller: Sanjeev Kumar als der Polizist Thakur ist beeindruckend und bringt die Zerissenheit seiner Figur treffend zur Geltung. Die beiden Damen Hema Malini und Jaya Bhaduri sind ebenfalls sehr gut, und Amjad Khan als Gabbar Singh ist echt eine einmalige Show. Dharmendra ist als Veeru wirklich klasse, aber Amitabh Bachchan als Jai ist einfach nur grandios; er sticht so sehr aus dem Film heraus, daß es schon weh tut. Seine besonnene, zynische Art, verbunden mit seiner tiefen Stimme, erzielt eine Wirkung, der man sich nicht entziehen kann.

Kurz: "Sholay" funktioniert in jeder Hinsicht exzellent, und deshalb ist er es auch wert, gesehen zu werden.

Der Bedeutung dieses Films hat REM dadurch Rechnung getragen, daß sie ihn in einer sehr schönen Papphülle veröffentlicht haben, mit Booklet und Schutzumschlag. Die Ausstattung ist eher als normal zu bezeichnen: der Trailer und ein Feature, wo man sämtliche Songs anzusehen kann. Eine deutsche Synchronfassung wurde nicht angefertigt - der Film ist in Hindi mit sehr guten deutschen Untertiteln. Es liegt die ungekürzte Kinofassung von 1975 vor - es handelt sich nicht um den Director's Cut, der ja ein anderes Ende hat.

Dennoch muß erwähnt werden, daß die Bildqualität nicht so gut ist, wie man erwarten könnte. Er ist durchgängig mit einer leichten Unschärfe versehen, und er wirkt etwas milchig, wodurch die Farben ein bißchen blaß bleiben. Zwar ist der Film schon über dreißig Jahre alt, aber es wäre mehr möglich gewesen. Deshalb ziehe ich ein Punkt ab. - Man darf halt keine Hochglanz-Optik wie bei neueren Bollywoodfilmen erwarten.

Fazit: wer sich für diesen Film interessiert, der kommt an dieser DVD eh nicht vorbei. Sicherlich muß man sich an die Art und Weise gewöhnen, wie der Film seiner Geschichte optisch erzählt, aber "Sholay" hat dennoch einen unwiderstehlichen Charme. Er macht verdammt viel Spaß, und darauf kommt es letztlich an. KAUFEN!

Sholay

Indien 1975

Regie: Ramesh Sippy

2,35:1 (16:9)

Hindi Mono, mit deutschen Untertiteln (optional)

Laufzeit: 190:15 Minuten
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