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Shogun: Roman Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1225 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442356180
  • ISBN-13: 978-3442356188
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Clavell ist nach seinen eigenen Worten „ein halbirischer Engländer mit ein paar schottischen Glanzlichtern, in Australien geboren, Bürger der Vereinigten Staaten mit Wohnsitz in Kalifornien und Kanada oder sonst wo. Als der Krieg ausbrach, besuchte er in England noch die Public School. Von 1940 bis 1946 diente er in der britischen Armee. 1954 begann er zu schreiben und wurde mit seinem großen Klassiker „Shogun zu einem der bekanntesten Autoren der Welt. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt und waren allesamtWelterfolge. James Clavell verstarb 1994.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FG TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
James Clavells „Shogun" ist die Geschichte des englischen Navigators John Blackthorne, der im Jahr 1600 versucht, in das bis dato nur portugiesischen Kaufleuten bekannte Ostasien vorzudringen. „Shogun" wird ungeachtet seiner 1100 Seiten niemals unübersichtlich oder gar langweilig. Der Plot mag fiktiv sein, doch ist er denk- und nachvollziehbar sowie eingebettet in einen korrekten historischen Hintergrund. Die Hauptfiguren sind zumeist glaubwürdig, insbesondere die japanischen, welche Clavell in überzeugender Weise nach ihren eigenen oft unverständlichen Prinzipien agieren läßt. Leser und Hauptperson entdecken gemeinsam dieses exotische Land, was an Spannung nichts zu wüschen übrig läßt. Darüber hinaus begeht Blackthorne wegen seiner Unkenntnis der dortigen Kultur peinliche Fehler, die dem Ganzen eine komische Note geben (es soll nur gesagt werden, daß ihm erst beigebracht werden muß, sich regelmäßig zu waschen...). Die Todessehnsucht der Samurai erscheint des öfteren übertrieben und auch an Pathos spart Clavell gewiß nicht, aber der Lesespaß ist enorm. Kurz gesagt: Besser als die ohnehin schon gute Verfilmung (Hauptrolle Richard Chamberlain!).
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schwejk am 25. März 2007
Format: Taschenbuch
Konnichi wa Mariko San...

Das Buch beschreibt die Erlebnisse des englischen Navigators (japanisch: Anjin) John Blackhorne von seiner Fahrt auf einem niederländischen Schiff nach Fernost und hauptsächlich bei den Ereignissen in Japan. Anfangs getrieben von seinem Wunsch einerseits nach Entdeckung und anderes nach Profit entwickelt sich nicht nur die Geschichte sondern der Protagonist selbst.

Er wird verquickt in die damaligen politischen Geschehnisse. Einerseits will Blackthorne die Herrschenden vor Ort benutzen um seine Ziele zu erreiche. Diese lauten vor allem den Portugiesen die Vorherrschaft im Ostasienhandel zu entreissen. Andererseits wird versucht ihn zu benutzen.

Allerdings ist es so, dass bald fraglich wird, wer wen ausnutzt und letztendlich stellt sich die Frage, ob überhaupt jemand ausgenutzt wird.

Einfach hat es John Blackthorne nicht sich in Japan einzuleben, aber Dank der Unterstützung durch die Dame Toda, also Mariko San, die eigentlich ursprünglich "nur" die Dolmetscherin ist, lebt er sich doch nach und nach ein, lernt japanische Sitten und Gebräuche und steigt auch in der gesellschaftlichen Hierarchie nach oben.

Ob er allerdings sein Glück findet, will ich hier nicht verraten.

Einfach das Buch selbst lesen und mit Mariko San und Anjin San mitfiebern...

Ein durchaus spannendes Buch, das man nach einer Weile sicherlich auch ein zweites Mal (oder gar öfter) lesen wird.

PS: Ein kleines Manko: Musste denn die englische Bezeichnung "Pilot" in der deutschen Ausgabe verwendet werden? Man hätte hier genauso das Wort "Navigator" verwenden können. Aber letztendlich schmälert das den Lesegenuss natürlich nicht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpringtimeLover am 11. August 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch cirka 5mal gelesen - das erste Mal, als ich 13 war, das letzte Mal, als ich 28 war. Und jedesmal habe ich neue, spannende Details, Zusammenhänge und Hintergründe entdeckt und das Buch auf eine weitere, noch bereicherndere Weise lieben gelernt. James Clavell nimmt den Leser mit auf eine echte Zeitreise in eine ganz andere Welt, lässt ihn eintauchen in das ebenso feudale wie kriegerische wie zarte wie erotische Japan des 17. Jahrhunderts - und entlässt ihn erst wieder, nachdem er gültige Wertmaßstäbe und europäisch-christliche Prinzipien gründlich zurechtgerüttelt hat. Ein absolutes Muss und wirklich, wirklich lesenswert!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Schmidt am 29. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Wer sich für Japan interessiert muss dieses Buch lesen und wer es noch nicht tut, der sollte das Buch auch lesen, denn danach interessiert man sich dafür.

Es sind nicht nur die hundert kleinen Details, die das Buch so interessant machen.

Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es mit Blackthorn weiter geht, wollte Marikos Weisheiten lauschen und habe mich gefragt, ob Toranaga wirklich nicht daran interessiert ist Shogun zu werden.

Ein Buch, dass das Japan des 16. Jahrhunderts in seinen schönsten und schillerdsten Farben zeigt. Es zeigt uns die Andersartigkeit der Japanischen Kuktur auf, aber auch die Gemeinsamkeiten.

Macht einfach süchtig.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Strobl am 30. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Ich persönlich bin eher zufällig über dieses Buch gestoßen; ich habe es in einem Buchgeschäft gesehen und da ich mich seit jeher für Japanische Geschichte interessierte, schlug ich zu. Als ich dann zuhause mit dem Lesen anfing, war es um mich geschehen. Ich las das 1200-seitige Buch innerhalb von 12 Tagen und ich kann nur sagen, dass ich noch nie eine solchen genauen und detailgetreuen Text über japanisches Denken, Leben und über die Samurai gelesen habe. James Clavell schaft es in seinem Roman über den Holländisch-Englischen Seefahrer Blackthorne und den japanischen Daimyo Toranaga eine wirklich sehr vielschichtige und glaubwürdige Analyse der Japaner an sich zu schaffen. Trotz der großen Seitenanzahl kommt nie das Gefühl von Langatmigkeit zum Vorschein, zumindest bei mir nicht.
Mein einziger Kritikpunkt ist der nicht gelungene Klappentext, der ein völlig falsches Bild der Handlung entwirft; nicht der Kampf zwischen Blackthorne und Toranaga steht im Mittelpunkt sondern 1. der Kampf Ishido gegen Toranaga und 2. die Entwicklung vom "Babaren" Blackthorne zum kultivierten Bürger nach japanischer Art und 3. der Konflikt zwischen Katholiken (Spanier, Portugiesen) und Protestanten (Holländer, Engländer).
Trotzdem kann ich dieses Buch allen Fans historischer Romane und allen denjenigen wärmstens empfehlen die sich für die Geschichte des Reichs der aufgehenden Sonne interessieren.
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