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Shogun.
 
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Shogun. [Taschenbuch]

James Clavell , Werner Peterich
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1225 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: Taschenbuchausgabe. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442356180
  • ISBN-13: 978-3442356188
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 319.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Toranaga, der grösste und korrupteste Feudalherr im Japan des frühen siebzehnten Jahrhunderts, hat das ehrgeizige Ziel, 'Shogun' zu werden, zum Mann, der alle Macht in Händen hält. In der turbulenten, politisch chaotischen Zeit, in der einzig die Jesuiten und Portugiesen westlichen Einfluss auf das Land haben, erreicht John Blackthorne, ein englisch-holländischer Seemann, Japan. Er träumt davon, die Kontrolle über den Handel zwischen Japan und China zu erringen - und kommt damit den Machenschaften von Toranaga in die Quere...

Klappentext

Das Japan des frühen siebzehnten Jahrhunderts, das Japan der Samurai, das nach einer turbulenten, politisch chaotischen Zeit durch die Portugiesen und die erfolgreich missionierenden Jesuiten zum erstenmal mit der europäischen Kultur in Berührung kommt eine Welt voller Kontraste in einem hinreißend spannenden Roman: Die zentrale Gestalt ist Toranaga, der mächtigste Feudalherr des Landes, der intrigante Pläne schmiedet, um sein ehrgeiziges Ziel zu erreichen - er will »Shogun« werden, als der er alle Macht im Land in Händen hält.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei John Blackthorne - der englisch-holländische Seemann, der als erster Engländer mit seinem Schiff den Erdball umsegelt und davon träumt, den Portugiesen die Kontrolle über den Handel zwischen Japan und China zu entreißen und als angesehener, wohlhabender Mann heimzukehren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FG
Format:Taschenbuch
James Clavells „Shogun" ist die Geschichte des englischen Navigators John Blackthorne, der im Jahr 1600 versucht, in das bis dato nur portugiesischen Kaufleuten bekannte Ostasien vorzudringen. „Shogun" wird ungeachtet seiner 1100 Seiten niemals unübersichtlich oder gar langweilig. Der Plot mag fiktiv sein, doch ist er denk- und nachvollziehbar sowie eingebettet in einen korrekten historischen Hintergrund. Die Hauptfiguren sind zumeist glaubwürdig, insbesondere die japanischen, welche Clavell in überzeugender Weise nach ihren eigenen oft unverständlichen Prinzipien agieren läßt. Leser und Hauptperson entdecken gemeinsam dieses exotische Land, was an Spannung nichts zu wüschen übrig läßt. Darüber hinaus begeht Blackthorne wegen seiner Unkenntnis der dortigen Kultur peinliche Fehler, die dem Ganzen eine komische Note geben (es soll nur gesagt werden, daß ihm erst beigebracht werden muß, sich regelmäßig zu waschen...). Die Todessehnsucht der Samurai erscheint des öfteren übertrieben und auch an Pathos spart Clavell gewiß nicht, aber der Lesespaß ist enorm. Kurz gesagt: Besser als die ohnehin schon gute Verfilmung (Hauptrolle Richard Chamberlain!).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Konnichi wa Mariko San...

Das Buch beschreibt die Erlebnisse des englischen Navigators (japanisch: Anjin) John Blackhorne von seiner Fahrt auf einem niederländischen Schiff nach Fernost und hauptsächlich bei den Ereignissen in Japan. Anfangs getrieben von seinem Wunsch einerseits nach Entdeckung und anderes nach Profit entwickelt sich nicht nur die Geschichte sondern der Protagonist selbst.

Er wird verquickt in die damaligen politischen Geschehnisse. Einerseits will Blackthorne die Herrschenden vor Ort benutzen um seine Ziele zu erreiche. Diese lauten vor allem den Portugiesen die Vorherrschaft im Ostasienhandel zu entreissen. Andererseits wird versucht ihn zu benutzen.

Allerdings ist es so, dass bald fraglich wird, wer wen ausnutzt und letztendlich stellt sich die Frage, ob überhaupt jemand ausgenutzt wird.

Einfach hat es John Blackthorne nicht sich in Japan einzuleben, aber Dank der Unterstützung durch die Dame Toda, also Mariko San, die eigentlich ursprünglich "nur" die Dolmetscherin ist, lebt er sich doch nach und nach ein, lernt japanische Sitten und Gebräuche und steigt auch in der gesellschaftlichen Hierarchie nach oben.

Ob er allerdings sein Glück findet, will ich hier nicht verraten.

Einfach das Buch selbst lesen und mit Mariko San und Anjin San mitfiebern...

Ein durchaus spannendes Buch, das man nach einer Weile sicherlich auch ein zweites Mal (oder gar öfter) lesen wird.

PS: Ein kleines Manko: Musste denn die englische Bezeichnung "Pilot" in der deutschen Ausgabe verwendet werden? Man hätte hier genauso das Wort "Navigator" verwenden können. Aber letztendlich schmälert das den Lesegenuss natürlich nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer sich für Japan interessiert muss dieses Buch lesen und wer es noch nicht tut, der sollte das Buch auch lesen, denn danach interessiert man sich dafür.

Es sind nicht nur die hundert kleinen Details, die das Buch so interessant machen.

Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es mit Blackthorn weiter geht, wollte Marikos Weisheiten lauschen und habe mich gefragt, ob Toranaga wirklich nicht daran interessiert ist Shogun zu werden.

Ein Buch, dass das Japan des 16. Jahrhunderts in seinen schönsten und schillerdsten Farben zeigt. Es zeigt uns die Andersartigkeit der Japanischen Kuktur auf, aber auch die Gemeinsamkeiten.

Macht einfach süchtig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
japan pur, sollte man haben.
ich kenne den film, der war gut, sehr sogar, aber um diese völlig fremde kultur zu erahnen bedarf es langsamerer wege. und hier ist einer.
r. p.
Vor 10 Monaten von T5er veröffentlicht
Super Buch
Ich kann nur sagen, das ich das Buch mitlerweile zwei mal gelesen habe. Es ist spannend, mitreißend und sehr schön geschrieben.
Vor 15 Monaten von Nancy Brückner veröffentlicht
Japan, Sitten und Gebräuche im 17.Jh, ein großartiger Roman
Atemberaubend, spannend und zugleich auch abstoßend, so empfinde ich das Buch nun am Schluss. Der Roman hat mich während des Lesens total beschäftigt, so dass ich... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von schildkröte veröffentlicht
Fernost im Buchformat
Leider kann ich noch keine Rezension des Buchinhalts abgeben,da das Buch verschenkt wurde. Jedenfalls hat sich der Beschenkte mächtig darüber gefreut,da er den Film... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Bernd Bread veröffentlicht
Am liebsten endlos weiter lesen...
Wie so viele, kam ich mit SHOGUN das erste mal in den 80ern in Form der TV Serie in Kontakt....20 Jahre später hab ich dann das Buch durch Zufall in die Hände bekommen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Shogun
Altjapan zum Anfassen
Spannendes Buch, das viele Einblicke in andere Kulturen - nicht nur die altjapanische - gewährt. Suspense, Tragödie, Wissen und Action werden verbunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von S. Schneider
Shogun - Ein Klassiker
Shogun ist ein gut geschriebenes Buch und bittet für Japan interessierte einige spannende Hintergründe, um die Kultur besser zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von O. Guist
Hat alles bestens geklappt
Hat alles supper geklappt,

das Bucgh war sehr schnell bei mir. Der zustand des Buch iost auch ok.

Danke
Veröffentlicht am 4. Juli 2009 von Bernhard Simbeck
Einfach umwerfend
Zugegebenermaßen.... die Schrift ist in meiner Ausgabe unblaublich kleine, die Seiten zur Gänze mit BUchstaben gefüllt und man hat manchmal das GEfühl, dass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Knuddelschnuff
Japanisch zum Mitleben
Die Geschichte des englischen Steuermanns Blackthorne, der in Japan als Schiffbrüchiger an Land geht und schließlich zum Hatamoto (=Befehlshaber) aufsteigt, ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von monice
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