Video Jakob Kurzinhalt
Mit einem Angstschrei und schweißgebadet wacht Jonathan auf. Er mußte in seinem Traum miterleben, wie seine Mutter und seine Geschwister bestialisch ermordet wurden. Nur ein Traum? Nein, bittere Realität. Das grausame Verbrechen geschah tatsächlich zur gleichen Zeit. Jonathan hat den Massenmörder, der schon 7 Familien ausgerottet hat, gesehen. Mit seiner Hilfe wird er gefaßt und zum Tode verurteilt. Auf dem elektrischen Stuhl schwört Horace Pinker dämonische Rache. man sieht ihm an, daß er sich auf die 200.000 Volt freut. Nachdem die Hinrichtung vollzogen ist, geschehen merkwürdige Dinge. Pinker ist verschwunden und jeder in Jonathans Nähe fällt über ihn her. Mit Pinkers blutigem Rachefeldzug beginnt erst jetzt Jonathans wirklicher Alptraum.
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"Shocker" war Wes Cravens Versuch, mit Horace Pinker einen weiteren Killer zu erschaffen, der wie Freddy Krueger zum Massenphänomen werden könnte. Die Rechnung ging allerdings nicht auf, was im Grunde schon ein wenig erstaunlich ist, denn der Film funktioniert, auch wenn man ihm ankennt, dass er als High-Concept-Streifen angedacht war. "Shocker" funktioniert vor allem wegen Mitch Pileggi, der später Direktor Skinner bei "Akte X" gespielt hat. Pileggi ist ein durchaus furchterregender Schurke, der mit garstigen Onelinern um sich wirft und der unumwundene Star des Films ist. Für Horrorfans ist dies ein durchaus lohnender Film, der als eines der Highlights in Cravens Karriere angesehen werden muss. Fazit: Elektrisierender Schocker
Moviemans Kommentar zur DVD: Schöne DVD, allerdings gekürzt. Da die alte FSK18-Auflage auch nicht gerade die Welt kostet, sollte man lieber zu dieser greifen.
Bild: Kinowelt hat diesen Film schon einmal vor ein paar Jahren in einer ungekürzten Fassung auf den Markt gebracht. Nun wird die FSK16-Fassung nachgeschoben, die etwa drei Minuten kürzer läuft, ansonsten aber dieselbe Qualität aufweist. Das Bild ist sauber und kommt ohne Fehler und Verschmutzungen daher. Die Farben sind wohl definiert wobei vor allem der orangene Anzug von Horace Pinker aus der Szenerie heraussticht. Obwohl das Bild an sich recht düster ist, kann der Kontrast überzeugen. In der enormen Tiefe des Hintergrunds mögen zwar Feinheiten verloren gehen, insgesamt jedoch lässt sich hier doch schon einiges in Sachen Detail erkennen. Allerdings schwankt der Kontrast auch ein wenig, wie man bei 00:36:48 sehen kann, wenn der schwarze Anzug sich nicht vom Background abhebt. Ruaschen ist in vertretbarem Maße vorhanden, die Kompression macht sich manchmal bemerkbar.
Ton: Beide Tonspuren liegen in 2.0 vor und schlagen sich ziemlich gut. Sie verstehen es, Atmosphäre zu erzeugen, wobei eine hohe Vitalität existiert, die sich in einer ausgewogenen Geräuschkulisse manifestiert. Die Dialoge sind weder zu laut noch zu leise, sondern gerade richtig. Die Musik und die Effekte sorgen für moderate Räumlichkeit und die Schockeffekte sitzen.
Extras: Kinowelt hat seinerzeit extra einen Audiokommentar für diesen Film von Wes Craven einsprechen lassen. Dieser findet sich nun auch auf der vorhandenen FSK16-DVD wieder. Wes Craven erweist sich einmal mehr als ein hoch intelligenter Mann, der sich sehr viele Gedanken über die Geschichte seiner Filme macht. Hier redet er auch freigiebig über sein im Grunde niemals nachlassendes Interesse an Träumen, das auch bei "Shocker" Einzug gehalten hat. Neben dem Trailer gibt es noch ein paar Storyboards. --movieman.de
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In einem schrecklichen Alptraum wird der Teenager Jonathan Zeuge eines bestialischen Mordes - der tatsächlich in diesem Moment stattfindet. Mit Jonathans Hilfe gelingt es der Polizei, den dämonischen Serienkiller und Fernseh-Reparateur Horace Pinker zu fassen, der auf dem elektrischen Stuhl endet. Doch der Killer ist nicht tot. Pinker kann fortan durch elektrische Leitungen in jeden x-beliebigen Körper schlüpfen. Nachdem er Jonathans Geliebte Alison getötet hat, nimmt dieser den Kampf mit dem Ungeheuer auf, folgt ihm durch sämtliche Fernsehprogramme und kann mit Hilfe des Geistes von Alison dem Spuk ein Ende machen.
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Nach dem überragenden Erfolg des "Nightmare"-Killers Freddy Krueger versucht sich Horrorspezialist Wes Craven ("Die Schlange im Regenbogen") mit Horace Pinker an einer weiteren potentiellen Horrorkultfigur. Dabei zerfällt seine überaus zynische, als Horrorfilm angelegte Kritik an der TV-Konsumgesellschaft in zwei Teile. Während er im ungemein düsteren und spannenden ersten Teil des Films auf das Alptraummotiv zurückgreift, erntet Craven bei der Rückkehr Pinkers vom Reich der Toten unfreiwillige Lacher. Der herausragende Showdown und die perfekten Spezialeffekte werden jedoch zum großen Erfolg in der Horrorfangemeinde beitragen.
Blickpunkt: Film
Nach seiner Hinrichtung dreht der Massenmörder Pinker erst richtig auf und terrorisiert dabei besonders den Teenager Jonathan. Erheblichen Spannungsschwankungen unterworfener Gruselschocker von "Freddy Krueger"-Erfinder Wes Craven.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Gruselschocker von Wes Craven um einen von den Toten auferstandenen Serienkiller.
Kurzbeschreibung
Mit einem Angstschrei und schweißgebadet wacht Jonathan auf. Er musste in seinem Traum miterleben, wie seine Mutter und seine Geschwister bestialisch ermordet wurden. Nur ein Traum? Nein, bittere Realität. Das grausame Verbrechen geschah tatsächlich zur gleichen Zeit. Jonathan hat den Massenmörder, der schon 7 Familien ausgerottet hat, gesehen. Mit seiner Hilfe wird er gefasst und zum Tode verurteilt. Auf dem elektrischen Stuhl schwört Horace Pinker dämonische Rache. Man sieht ihm an, dass er sich auf die 200.000 Volt freut.
Nachdem die Hinrichtung vollzogen ist, geschehen merkwürdige Dinge. Pinker ist verschwunden und jeder in Jonathans Nähe fällt über ihn her. Mit Pinkers blutigem Rachefeldzug beginnt erst jetzt Jonathans wirklicher Alptraum.
Produktbeschreibungen
Horace Pinker ist von Beruf Fernsehtechniker. Seine Obsession ist die Ermordung ganzer Familien. Nur Jonathan Parker kann ihn stoppen, denn er sieht die Verbrechen in seinen Albträumen voraus. Mit Jonathans Hilfe kann Horace kurz vor einem weiteren Mord von der Polizei gefasst werden. Doch auch seine Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl setzt dem Grauen kein Ende. Im Gegenteil: Horace Pinker verwandelt sich in ein gefährliches Energiewesen mit der Fähigkeit, den menschlichen Geist völlig zu beherrschen. Niemand kann sich vor ihm sicher fühlen, und vor allem Jonathan muss um sein Leben fürchten. Er muss Horace Pinker ausschalten. Jonathan gelingt es, sich zusammen mit dem Massenmörder in das Fernsehprogramm zu transferieren. Dort beginnt ein mit allen Mitteln der modernen Videotechnik geführter Kampf