Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
The wolf's true nature, 29. September 2009
Grace is his summer girl as Sam says in one of the songs he has written for her. She is everything that holds him into his human form and she is everything he ever could have wanted.
For Grace, Sam is her lonely, sad wolf that always lingers near her house in winter but never shows up in summer. Because of that winter is her favourite time of year and she can't wait to see him, touch him - feel him.
Not yet does she know about her beloved wolf's secret, his second nature and Sam is to shy to tell her when he is able to.
The two of them share a past - and will hopefully share a future together, which only begins to start when Grace finds her wolf one day in front of her house - not at all an animal but a naked boy...
Oh Gott, bitte lest es!
Shiver hat viel, vor allem aber immer eine gewisse Melancholie, ein Verlangen, zu sein, wer man will und zu akzeptieren, was man ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen ist Shiver leise, aber dadurch umso eindringlicher. Die erste Liebe, die Harmonie zwischen Mensch und Tier - Tier und Natur dringt in jeder Seite durch und die Unausweichlichkeit von Sams und Graces Schicksal bleibt dem Leser allgegenwärtig, während die beiden ihre Gefühle füreinander entdecken und mit dem Damals, dem Heute und dem Morgen zurechtzukommen zu versuchen.
Schlicht und einfach gesagt ist die Geschichte schön. Man fühlt große Gefühle, die sich ganz leise entwickeln. Hört zwei unterschiedliche Geschichten, die sich miteinander verbinden. Lernt die Welt von Mensch und Tier kennen. Und dass es nicht wirklich einen Unterschied macht, in welcher Form man sich befindet - der Charakter differenziert.
Die Autorin hat so viele schöne Stellen geschrieben, da muss ich eine zitieren:
Zitat:That was what Sam was: transient. A summer leaf clinging to a frozen branch for as long as possible.
"You're beautiful and sad," I said finally, not looking at him when I did. "Just like your eyes. You're like a song that I heard when I was a little kid but forgot I knew until I heard it again."
For a long moment there was only the whirring sound of the tires on the road, and then Sam said softly, "Thank you."
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
für alle Jacob (Twilight) bzw. Wolf Liebhaber, 4. August 2009
Grace liebt ihre Wölfe, besonders einen, der nur im Winter erscheint. Als ein Junge "getötet" wird läuft die Stadt Amok und schießt auf das Rudel. Plötzlich hat Grace "ihren" Wolf in ihrem Zimmer. Eine sehr gefühlvoll beschriebene Beziehung beginnt, mit vielen Hindernissen, Ängsten und Sehnsüchten. Wie lange kann Sam bleiben, wer hat den Jungen getötet und was ist damals passiert als Grace von einem Wolf vor der Attacke des Rudels gerettet aber gebissen wurde ? Es erinnert etwas an das Wolfsrudel aus Twilight aber Stiefvater gibt "ihren" Wölfen mehr Zweifel und Ängste mit auf den Weg. Sie nimmt sich viel Zeit für die Gefühle der beiden, besonders da aus Grace und Sams Perspektive erzählt wird. Sehr lesenwert
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
gut geschriebenes Teeniebuch - was für Fans von Stephenie Meyer, 27. Oktober 2009
Schöne Variante zum Werwolfthema. Fans von Stephenie Meyer werden es lieben. Die Hauptfiguren sind Teenager und an diese Altersklasse richtet sich das Buch. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und sehr genossen. Für genossene Bücher gebe ich vier Sterne - fünf Sterne nur für Bücher von denen ich hingerissen bin. Hierfür war fehlte nach meinem Geschmack der Geschichte der letzte Kick. Ich habe mir aber auch die anderen Bücher von Frau Stiefvater gekauft und auch hier wurde ich nicht enttäuscht.
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