Santi hat eine sehr empfindliche Haut und muss sich daher vor der Sonne in Acht nehmen. Auf Anraten des Arztes zieht Santi mit seiner alleinerziehenden Mutter in die Berge. Die schattenreichen Täler versprechen Linderung.
Auch in der neuen Gemeinde ist Santi ein Außerseiter, der nur schwerlich Kontakt findet. Kurz nach ihrer Ankunft, wird ein Schaf gerissen und bald darauf kommt es zu bestialischen Mordfällen. Sie scheint, ein wildes Tier ist über die Opfer hergefallen. Santi wird, wegen seiner Art die Sonne zu meiden, ebenfalls verdächtigt. Gemeinsam mit seiner neuen Freundin ermittelt Santi in der Mordserie, um sich selbst zu entlasten. Er stößt bei seiner Recherche auf ein verwildertes Mädchen und ein Kloster. Doch sie lebt dort nicht mehr. Einem Mitbewohner geht Santi's Untersuchung zu weit und er hetzt einige Männer auf. Die Jagd auf Santi beginnt. Doch Santi hat einen Schutzengel.
Die Geschichte gibt ihre Geheimnisse nur ungern preis. Das sorgt für Spannung und Aufmerksamkeit. Der Protagonist, als vermeintlicher Vampir, versucht sich zu entlasten und deckt dabei ein altes Verbrechen auf. Kompakte Story, kaum Logikbrüche und angemessene Dialoge generieren Niveau. Regie und Schauspieler liefern ein ordentliches Produkt ab.