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Shirobamba: Roman Gebundene Ausgabe – 18. Februar 1998


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Gebundene Ausgabe, 18. Februar 1998
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1., Aufl. (18. Februar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518222791
  • ISBN-13: 978-3518222799
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,9 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 15. März 2002
Das ist das bisher beste Buch, das ich von Inoue Yasushi gelesen habe. Ich sah beim Lesen die beschriebenen Landschaften vor mir, erlebte die erste Zugfahrt des kleinen Titelhelden mit. Durch die klare und bildhafte Schilderung konnte ich mich sehr gut in das Japan des beginnenden 20. Jahrhunderts hineinversetzen. Inoue schildert die kindlichen Erlebnisse, z.B. die Scham des Jungen vom Lande gegenüber den Stadtkindern, und gibt den auftretenden Personen Gesichter und Charaktere. Japanische Besonderheiten und Begriffe werden mittels Fussnoten auf der gleichen Seite erläutert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Düsentrieb on 16. September 2007
Vergleichbar in Thematik und Idee mit Kenzaburo Oes Roman "Reißt die Knospen ab" ist auch "Shirobamba" von Yasushi Inoue die Geschichte von Kinheitserlebnissen; laut Klappentext stellt Inoue hier autobiographisch in Gestalt des etwa 7jährigen Jungen Kosaku einen Jahreslauf aus dessen Kindheit auf dem Lande, der Halbinsel Izu, dar - den Besuch bei den Eltern und anderen Verwandten, den Aufenthalt der Schreinmusikanten im Dorf, ein Pferderennen, ein Schulsportfest erlebt Kosaku aus der Perspektive des Kindes, aber auch trauriges, wie der Tod Sakikos, Kosakus Tante, die ihm neben seiner Oma, bei der er aufwächst, die liebste Verwandte gewesen ist.

Das schöne und gelungene an diesem Buch ist, daß Inoue zwar alles aus der Perspektive eines Kindes erzählt, aber dies dennoch mit der Verstandeskraft und dem Intellekt eines Erwachsenen tut; er begibt sich an keiner Stelle auf die Ebene des Kinderbuchautors. Somit erfährt der Leser alles, was mit dem Denken und Verhalten der Erwachsenen zu tun hat und damit verbunden auch dessen Bedeutung, erkennt aber bei der Lektüre gleichzeitig, daß dem kleinen Kosaku doch so manches unverständlich bleiben muß. Daher wäre diese Novelle für Kinder nicht geeignet - für erwachsene Leser jedoch umso mehr, zumal während der Lektüre sicherlich auch Erinnerungen an eigene Kindheitsempfindungen und -erlebnisse geweckt werden, so gleich zu Beginn die (für die Kinder im Buch allabendlich wiederkehrende) Episode mit den Shirobamba, einer Art Schmetterling: es hat wohl jeder Leser in seiner eigenen Kindheit auch etwas bestimmtes gehabt, das er immer wieder erlebt hat und untrennbar mit der Kinderzeit verbunden ist. Darüber hinaus zeigt dieses Buch auch, wie schön die Kindheit einerseits sein kann, sie aber auch andererseits höchst vergänglich ist. Ein schönes Buch!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stankewitz on 26. Juli 2004
Eine Jugend in Japan wird eindrucksvoll geschildert. Der schmerzvolle Übergang von der Kindheit in die Welt der Erwachsenen ist sehr einfühlsam beschrieben. Die japanischen Sitten und komplizierten Familienbande spielen dabei eine wichtige Rolle.
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