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Shirley: Roman (insel taschenbuch) Taschenbuch – 6. Februar 1989

3.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn am Ende die Richtigen zusammenfinden, hat die Wahrheit über Kalkül gesiegt, und das ist nicht zuletzt das Verdienst zweier Frauen mit Charakter.«
Ellen Pomikalko, Brigitte 09.06.2015

Der Verlag über das Buch

»In einer Zeit, als das Romantische die gesamte Kunst beherrschte, war es kühn von der schreibenden Pfarrerstochter, die erste industrielle Krise Englands, nämlich die durch Napoleons Kontinentalsperre entstandene Depression, zum Gegenstand ihres Buches zu machen. Trotzdem ist der Roman ›Shirley‹, der vor diesem Hintergrund spielt, eine ordentliche Liebesgeschichte … Wenn sich am Ende die richtigen zusammenfinden, hat die Wahrheit über Kalkül gesiegt, und das ist nicht zuletzt das Verdienst zweier Frauen mit Charakter.« Ellen Pomikalko in ›Brigitte‹

»Nach ihrem Roman "Jane Eyre", mit dem Charlotte Brontë über Nach weltberühmt wurde, ist auch "Shirley" ein von viktorianischen Konventionen erstaunlich unberührtes Buch, das sich mit großer Offenheit und Kühnheit über verkrustete Vorstellungen hinwegsetzt.« city-trends - Zwischen den Zeilen lesen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Auch wenn im ersten Kapitel ausschließlich Männer vorkommen, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. „Shirley“ ist ein Frauenroman und zwar einer von der besten Sorte. Charlotte Bronte versteht es ausgezeichnet, die Situation der Frauen in der damaligen –zweifellos von männlichen Vorstellungen geprägte Welt- darzustellen.
So lernen wir erst einmal die große Liebe der sanftmütigen Caroline kennen: Mr. Moore, ein Unternehmer mit französischem Blut, der die Gemüter seiner englischen Arbeiter und Nachbarn ziemlich erhitzt, doch im Umgang mit seiner Schwester und seiner Verwandten, Caroline, sanft wie ein Lamm ist (was die verliebte Seele natürlich ihrem guten Einfluss zuschreibt). Doch die unschuldigen Träume werden jäh zerstört, als eine zauberhafte junge Frau mit nicht unerheblichen Vermögen die Bildfläche betritt: eben diese „Shirley“ auf die der ungeduldige Leser schon seit (Lese-)Stunden gewartet hat. Denn was wäre passender als eine Verbindung zwischen fortschrittlichen Unternehmergeist und guter Familie (man beachte den gesellschaftlichen Aufstieg! Dazu noch die hohe Mitgift!)? Mr. Moore teilt die Auffassung seiner Zeitgenossen und auch Miss Shirley scheint nicht abgeneigt zu sein, obwohl ihr unabhängiges Naturell zuweilen schwer zu durchschauen ist...
Wie die junge Heldin Caroline, die erkennen muss, dass Schönheit und Jugendkraft vergängliche Tugenden sind, scheint auch die Autorin zu hinterfragen, welche Möglichkeiten unverheirateten Frauen des Mittelstandes im 19. Jahrhundert offen stehen, um ein glückliches Leben zu führen. Tatsächlich scheinen die Aussichten eher dürftig zu sein.
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Format: Kindle Edition
Als große Verehrerin der Bronte-Schwestern, fällt es mir schwer diesem Buch das Lable "langweilig" aufzukleben, aber so ist es leider.
Das heißt allerdings nicht, dass es nicht gut geschrieben und inszeniert ist. Charlotte Bronte gelingt es, ein Buch zu schreiben, das so ereignisreich/ -los und so langweilig und spannend wie das echte Leben ist.
Ihre Figuren sind so realistisch, dass man sie sich leibhaftig vorstellen kann. Sie sind lebendig, individuell, aber nicht überdreht, sondern gerade richtig, dass man sie Bronte als echte Personen abnimmt. Leider erleben sie nichts.
Die Geschichte dümpelt vor sich hin, zieht sich wie Kaugummi, baut sich extrem langsam auf, mäandert um Nebenfiguren herum, obwohl eigentlich von vorne herein feststeht, wer hier für wen bestimmt ist.
Die schiere Länge dieses Romans und die Tatsache, dass alles so unglaublich lange dauert und bis ins kleinste Detail analysiert und ausgearbeitet wird, ermüdet sehr leicht.

Wer aber durchhält, der ist froh es gelesen zu haben - aber auch, es hinter sich zu haben. Charlotte Brontes Sprache gehört zum Besten, was die Weltliteratur zu bieten hat. Ihr Plot leider nicht.
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Von Sandrina am 19. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung: Neben dem grandiosen viktorianischen Sittengemälde "Jane Eyre", mit dem Charlotte Brontë zwei Jahre zuvor schlagartig berühmt wurde, ist "Shirley", 1849 erschienen, der zweite bedeutende Roman der großen englischen Dichterin über eine außergewöhnliche Frauenfigur. Vor dem Hintergrund der Arbeiterunruhen zur Zeit der wirtschaftlichen Depression am Beginn des 19. Jahrhunderts erzählt er die aufrüttelnde Geschichte der vermögenden und charakterstarken Gutsherrin Shirley Keeldar, die sich um der wahren Liebe willen entschlossen über die erstarrten Konventionen und den Standesdünkel ihrer Zeit hinwegsetzt.

Meinung: Vor knapp einem halben Jahr (klick) habe ich mir das Buch gebraucht in der Bücherei für weniger als 50cent gekauft und bekam erstmal einen riesen Schock als ich den Original Preis sah. 26,90€ und bezahlte höchstens 40cent dafür. Einfach unglaublich.

Dieses Buch war mein Wartezeiten Buch. Ich nahm es mit in die Schule, las es davor, während ich auf die anderen Schüler wartete und nach der Schule, wenn ich auf meinen Bus wartete. Deshalb, und weil es mich anfangs langweilte, habe ich über ein halbes Jahr für das 900 Seiten Buch gebraucht.

Der Einstieg fiel mir schwerer als sonst. Im ersten Kapitel geht es nur um Männer, die später zwar noch vorkommen, aber keine große Rolle spielen. Eigentlich geht es um Caroline und Shirley. Caroline ist die Pfarrersnichte und verliebt in Robert Moore. Von den 4 Protagonisten sind nur die Beiden von Anfang an dabei. Shirley taucht ungefähr in der Mitte auf und Louis erst auf den letzten 200 Seiten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Shirley ist der zweite Roman, den Charlotte Bronte veröffentlicht hat. Wie bei Jane Eyre finde ich auch in diesem Buch die Frauenfiguren toll. Sie gefallen mir besser als die Figuren bei Jane Austen, weil sie sehr selbstreflektiert und vernunftbegabt sind. Das macht sie zu unabhängigen Frauen, die nicht bereit sind, ihre Würde für eine Beziehung oder für das eigene Wohlbefinden aufs Spiel zu setzen, obwohl sie für die Beziehung einiges auf sich zu nehmen.
Der Roman stellt zwei Paare in den Mittelpunkt und spielt mögliche Kombinationen durch. Hauptsächlich werden dabei die beiden Frauen verfolgt, die ruhige, vermeintliche Waise Caroline und die quirlige Gutsbesitzerin Shirley. Den Gegenpart übernimmt ein Brüderpaar, wobei der jüngere Bruder erst im letzten Drittel des Buches auftaucht. Die Frage, die Bronte durchdenkt, ist, ob eine Frau um ihre Versorgung zu sichern, bereit sein muss, auch jemand zu heiraten, den sie nicht mag oder ob sie für sich selbst entscheiden darf, wie sie lebt. Eine Frage, die in der damaligen Zeit sehr aktuell war, aber auch heute noch gute Anregungen zum Nachdenken bietet.
Der Roman spielt vor dem Hintergrund der napleonischen Kriege zur Zeit der Kontinental-Sperre, der beginnenden Industrialisierung und der damit verbundenen Arbeiteraufstände. Auch die Welle der evangelikalen Bewegungen, die damals in Großbritannien im Schwange war, spielt eine Rolle. Das alles wird durch ein Ensemble von Nebenfiguren dargestellt, die sehr wirklichkeitsnah die zeitgenössische Gesellschaft abbilden. Und natürlich ist die Natur ebenfalls eine Hauptfigur wie bei allen Bronte-Romanen.
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