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Shipyards of Doom (Star Wars: Clone Wars (Dark Horse))
 
 
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Shipyards of Doom (Star Wars: Clone Wars (Dark Horse)) [Englisch] [Taschenbuch]

Henry Gilroy , Ronda Pattison , Fillbach Brothers
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 92 Seiten
  • Verlag: Dark Horse Comics (17. September 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1595822070
  • ISBN-13: 978-1595822079
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,3 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.328 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem die alte "Clone Wars" Trickserie von 2003 - 2005 bereits von Dark Horse um eine eigene Comicreihe bereichert wurde, folgt dem ganze nun mit dem computeranimierten Equivalent THE CLONE WARS, welches in Kino und ab 23. November auf Pro7 auch im TV bewundert werden darf.

"Shipyards of Doom" stellt dabei den ersten Comic dieser Reihe da und ich halte ihn für sehr gelungen.
Die Zeichnungen sind zwar nicht sehr detailiert, was aber daraus resultiert, dass man sich dabei an der neuen Serie und dem Stil der alten Comics orientiere, was auch sehr gut funktioniert. Natürlich sieht das nicht so schön aus, wie die "Dark Times" Comics aus dem Hause Dark Horse, dafür fügen sie sich nahtlos in den Stil der Clone Wars Serien ein.

Die Story ist zwar nicht sonderlich komplex, trotzdem kommt beim lesen Spannung auf und es gibt ein paar überraschende Wendungen und Ereignisse.
Es dreht sich um seperatistischen Schiffswerften, welche so schnell Schiffe produzieren, dass sie die republikanische Flotte in Gefahr bringen könnte, der der Seperatisten zahlenmäßig weit unterlegen zu sein.
Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker & Captain Rex wollen daher diese Werften zerstören...

Der Comic bietet einige tolle Ideen und läßt einblicken, wie Vader mehr als 20 Jahre später auf die Idee kommt, Luke in Carbonit einzufrieren.

Der geneigte Comicfreund kann sich auf einen tollen Comic mit viel Witz und Spannung freuen und natürlich einer kräftigen Portion STAR WARS Atmosphäre...

In diesem Sinne: Möge die Macht mit euch sein :).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Shipyards of Doom beginnt mit dem Verlust des Planeten Nexus Ortai im Mittleren Rand. Zwar sind die Truppen der Republik dank Anakin Skywalkers klar im Vorteil, aber schon rückt eine Flotte unter dem Befehl General Grievous nach und die Republik muss sich schmählich wieder zurückziehen. Kein Wunder dass die Klonarmee so schnell an Boden verliert, werden Dookus Flotten doch auf die vierfache Größe jener der Republik geschätzt. Noch steht man zwar erst am Anfang der Klonkriege, doch das Gleichgewicht der Kräfte hat eindeutig Schlagseite zu Gunsten der Separatisten, auch wenn die Republik Schlachten wie um Christophsis zuletzt für sich entscheiden und auch die Hutts für sich gewinnen konnte.

Um die Übermacht der Separatisten zu brechen plant der Jedi Rat einen Angriff auf die Werften des Bankenclans. Doch obwohl Mace Windu Feuer und Flamme für diesen Plan ist, warnt Imperator Palpatine vor einer Provokation des nach wie vor als neutral geltenden Bankenclans. Will man zuschlagen muss das handstreichartig geschehen und darf keinen Raum für ungünstige anti-republikanische PR lassen. Also bieten sich Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Captain Rex samt seiner Männer für dieses Himmelfahrtskommando an. Doch nur droidengesteuerte Schiffe können in die Werft vordringen, alles andere wird durch einen Scan mit radioaktiver Strahlung zerstört. Gut dass Anakin noch zu Sklavenzeiten auf Tatooine einen Trick aufgeschnappt hat, mit dem sie selbst das überleben könnten. Kopfgeldjäger haben schon vor Jahren entdeckt dass sich unliebsame Gefangene zur Not auch in Karbonit einfrieren und so haltbar machen lassen, das Schiff kann ja dann R2 steuern...

Es ist eine seltsame Ironie der Geschichte dass gerade ein Muun die Rolle des Antagonisten im ersten THE CLONE WARS Comic übernommen hat, war es doch auch ein Muun der als Admiral der separatistischen Flotte im nur wenige Monate vor Episode III spielenden Klonkriegsroman JEDI TRIAL zum letzten großen Hindernis auf Anakin Skywalkers Weg zur Jedi-Ritterschaft werden sollte. Seit THE CLONE WARS die Kontinuität der Klonkriege auf den Kopf gestellt und alles fern der Serie samt ihrer Roman- und Comicauskopplungen für bedeutungslos erklärt hat (die dezidierten Klonkriegsromane ebenso, wie Dark Horse legendäre "Republic"-Comics, die gesamte Republic Commando und Imperial Commando-Reihe samt Game oder die Boba Fett-Jugendbücher), wurde Anakin schon wenige Wochen nach Geonosis zum Ritter geschlagen und darf sich nun mit der gänzlich unfähigen Light-Version des sinistren Admirals Pors Tonith herumschlagen, dafür wurde dieser aber auch umbenannt und heißt als Aufseher nun Juhm. Das wird die meisten Fans der Klonkriege nicht stören die das ohnehin nicht allzu gut gelungene Werk JEDI TRIAL nicht gelesen haben, aber es stört an THE CLONE WARS manche Fans wie mich eben immer wieder dass die Darstellung und Kontinuität der Klonkriege wie wir sie in der erwartungsvollen Wartezeit zwischen Episode II und III erlebt nun nie geschehen sein sollen, da blutet einem das Fan-Herz geradezu, erst recht wenn manche der damals lieb gewonnenen Charaktere einem nun gänzlich anders und auf familienfreundlich-lustig getrimmt vorgeführt werden.

Nichtsdestotrotz schafft es THE CLONE WARS immer wieder auch Aspekte der Klonkriege anzustreifen, die selbst in den Republic-Comics eines Haden Blackman oder John Ostrander ausgespart wurden. In SLAVES OF THE REPUBLIC war dies die Versklavung ganzer Völker unter dem Vorwand einer Umsiedlung, zum Schutz vor einer Invasion, in HERO OF THE CONFEDERACY erwies sich Anakins Gegenspieler als nicht weniger idealistischer aber eben von Count Dooku fehlgeleiteter Held. Was an diesen beiden genannten und manch anderen TCW Comic allerdings stört sind die oft sehr theatralisch an die Serie angelehnten Zeichnungen, die ebenso wie manche Animationen an Nussknacker erinnern, während der Plot sehr simpel gehalten ist. Zumindest was die Zeichnungen angeht ist SHIPYARDS OF DOOM eine angenehme Abwechslung, wenn man so will. Die als Zeichner eingesprungenen Fillbach Brothers verwenden einen sehr viel weicheren und mehr cartoonhaften Zeichenstil. Überraschend ist allerdings die extragroße Schrift des Sammelbands. Da Henry Gilroy allerdings das Skript geliefert hat ist die Handlung auch diesmal wieder sehr geradlinig geraten.

Wie manch anderen TCW Comics lässt sich aber auch SHIPYARDS OF DOOM der Fairness gegenüber den "Klonkriegscomics" so manch tiefsinnige Facette abgewinnen, auch wenn Anakins geniale Idee sich und sein Team in Karbonit einzufrieren schon arg konstruiert wirkt, um wieder einmal eine Reminiszenz an die klassische Trilogie zu schaffen. Die Notwendigkeit für Anakins Idee, also die Einrichtung eines radioaktiven Strahlungsbades um Infiltrationen vorzubeugen, ist schon Abbild einer Bösartigkeit die man den Separatisten in TCW kaum zugetraut hätte. Dass der Bankenclan außerdem noch als neutral gilt, obwohl er Dooku auf sehr vielfältige Weise seine Unterstützung zugesagt hat erfüllt sogar eine alte Forderung der Fans, dass es einfach nicht vorstellbar ist dass derart mächtige Organisationen sich ohne weiteres auf die Seite der Separatisten geschlagen hätten, immerhin wäre dann ja die Wirtschaft der Republik zu Grunde gegangen. SHIPYARDS OF DOOM verleiht dem eine ganz neue Facette, den Bankenclan als eine der zahlreichen Marionetten in Darth Sidious janusköpfigen Puppenspiel. Einerseits fördert der Bankenclan also aktiv die Separatisten (wie auch manche Unternehmen der realen Welt UN-Sanktionen unterlaufen und in Bürgerkriegen mitmischen), bewahrt sich aber seine republikanischen Kunden und wird dafür eines Tages mit einer imperialen Garnison auf Muunilinst "belohnt" werden. Nicht uninteressant ist auch dass sich die von Anakin in der Werft entdeckten Sklaven weigern Widerstand zu leisten, um keine Aggression ihres Dienstherrn gegen sie heraufzubeschwören. Dass man statt Droiden auf Sklavenarbeiter zurückgreift liegt nicht an der witzigen Unfähigkeit dieser, sondern daran dass sich Aufseher Juhm durch ihre Gegenwart erhofft dass die Republik seine Werften nicht einfach bombardieren wird, schließlich verfügt er über mehr oder weniger menschliche Schutzschilde bzw. Geiseln.

Fazit:
Ein typischer THE CLONE WARS-Comic - wenig überraschend weil sehr geradlinig.
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Amazon.com:  6 Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Clone Wars graphic novel 4. Februar 2009
Von David Pruette - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Shipyards of Doom is the first volume in a quarterly, graphic-novella series by Dark Horse and is based on The Clone Wars as presented in last year's film and the current TV series. If you are reading this review, I assume you are OK with the graphic novel format that seems to be rapidly increasing in popularity. We have come a long ways from the old comic books. Now the books are printed on heavy stock as trade paperbacks, and the graphics are uniformly excellent.

The story in this book deals with Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker, and Ahsoka Tano (Anakin's Padawan) and their mission to infiltrate the Banking Clan Shipyards and destroy Separatist warships under construction. Without a successful conclusion to the mission, the Separatist forces may begin to overwhelm the Republic armies.

The story is a good one, the characters are presented well, and the graphics are great fun to look at. Give Shipyards of Doom a try.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Another great Clone Wars story 18. Februar 2009
Von M. Marks - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
I am really enjoying this series of graphic novellas. They have the same feel of the television show's episodes, but they are able to fit more story. Several concepts, including carbon freezing and hyperspace jumps, are explored in interesting new ways. Several of the visuals and lines in the book are nods to the original and prequel trilogies. The story keeps you captivated, from start to finish. I read this book in one sitting, because I just didn't want to stop. Overall, a fantastic addition to the Star Wars universe.
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Shipyards of "Yawn" More Like It 4. April 2011
Von Edward Lee - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
"Dismal" & "disappointing" are two adjectives that come to mind when I think of this CLONE WARS tale, SHIPYARDS OF DOOM. The story is more than a bit haphazard -- what starts out as a genuine mission then jumps from event to event with very little genuine flow -- as the Jedis don't always come off acting like the Jedis we all know and love. Granted, DOOM is intended for "young readers" so maybe I'm being a tad harsh on it, but as a "child at heart" I do expect a bit more meat & potatoes from my graphic Star Wars tales. The biggest plus is that does mesh fairly well artistically in the current CLONE WARS animated universe, so much so that it could easily serve as an 'adaptation' to one of the lesser episodes of the television show. All of the characters -- with the notable exception the Jango Fett clones (they all have essentially the same appearance whereas the clones on the TV show are given some individuality when it comes to hair color and styling and expressions), for some reason (perhaps this book was designed early, before the TV show had genuinely plotted out ways to make clones appear separate in unique ways) -- do strongly resemble their CGI counterparts, though Captain Rex's uniform is curiously missing most of his colorful detailing, a clear miss on the part of the book's artists. However, the writers do make solid use of some previous history within the Star Wars mythology, such as carbonite freezing, so the adventure isn't a total loss. Still, there have been vastly more interesting tales told in the universe spawned by George Lucas; the SHIPYARDS OF DOOM just isn't one of them.
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