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Shining [Blu-ray]

Jack Nicholson , Shelley Duvall , Stanley Kubrick , Stephen (Buch) King    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.

Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.

Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Daß sich in diesem Haus Jahre zuvor ein entsetzlicher Vorfall ereignete, als der frühere Hausmeister seine gesamte Familie ermordete, stört Jack wenig. Er sieht endlich die Gelegenheit, sein Buch zu schreiben. Doch dieses Buch soll nie fertig werden. Denn die infernalen, geheimen Kräfte des Hauses ergreifen Besitz von ihm..."

VideoMarkt

Der erfolglose Schriftsteller Jack Torrance entschließt sich, mit Frau und Kind als Hausmeister in einem leerstehenden Luxushotel in Colorado einzuchecken, um in der Abgeschiedenheit tief verschneiter Berge einen neuen Roman zu Papier zu bringen. Vor Ort ergreift eine geheimnisvolle, scheinbar in der wechselvollen Geschichte des Hotels begründete Besessenheit Besitz von Jack und erstickt alle Versuche zur kreativen Tätigkeit bereits im Keim. Stattdessen greift der Autor zur Axt und macht in den verwinkelten Fluren Jagd auf seine Familie.

Video.de

Stanley Kubricks visuell überragende Interpretation eines Stephen-King-Stoffes fand zwar wenig Gnade vor den Augen des Autors, im Gegensatz zu vielen anderen King-Adaptionen wohl aber den Beifall von Horrorfans und Feuilleton. Mit der ihm eigenen Präzision (manche Szenen mußten bis zu 80 mal wiederholt werden) schafft Kubrick einen komplexen Mikrokosmos, in dem sich von der ersten Minute an eines der spannendsten Bedrohungsszenarien der Filmgeschichte entfaltet. Jack Nicholsons Darstellung des Besessenen, der (zum Leidwesen Kings) genauso gut irgendein Psychopath sein könnte, steht bequem auf einer Stufe mit Anthony Perkins' Norman Bates in "Psycho".

Kurzbeschreibung

Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Dass sich in diesem Haus Jahre zuvor ein entsetzlicher Vorfall ereignete, als der frühere Hausmeister seine gesamte Familie ermordete, stört Jack wenig. Er sieht endlich die Gelegenheit, sein Buch zu schreiben. Doch dieses Buch soll nie fertig werden. Denn die infernalen, geheimen Kräfte des Hauses ergreifen Besitz von ihm...

Produktbeschreibungen

Jack Torrance (Jack Nicholsons) übernimmt den Hausmeisterposten im eleganten, abgelegenen Overlook-Hotel, das den Winter über geschlossen hat. Dort wohnt er allein mit seiner Frau (Shelley Duvall) und seinem Sohn (Danny Lloyd). Er ist noch nie in diesem Hotel gewesen - oder doch? Die Antwort liegt in einer grausigen Zeitspirale zwischen Wahnsinn
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