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Shining. Bild Bestseller Bibliothek Band 3 Gebundene Ausgabe – 12. Oktober 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Weltbild; Auflage: 1., Aufl. (12. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898970965
  • ISBN-13: 978-3898970969
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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70 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roy Felgner am 13. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Da ich ein angeborenes Mißtrauen gegen Vielschreiber habe, hatte ich immer Vorbehalte gegen Stephen King. Wer praktisch jedes Jahr ein Buch herausgibt, produziert auch viel Mittelmaß.
Da ich aber Fan der Stanley Kubrik-Verfilmung bin, mußte ich ja doch irgendwann zu diesem Buch greifen. Dabei mußte ich überrascht feststellen, daß Stanley Kubrik von diesem Buch nicht viel übriggelassen hatte. Dies erklärt auch, warum King von der Verfilmung nicht sehr angetan war. Denn der gesamte sozialkritische Hintergrund des Buches wurde im Film vollends weggelassen.
Dabei ist dies gerade das Entscheidende am Buch:
Es ist bei genauem Betrachten ein fast schon soziologischer Abriß einer amerikanischen Durchschnittsfamilie. Einer Familie, wo der der Vater ein notorischer zu Gewalttätigkeiten neigender Trinker ist und die Familie sich stets um die wirtschaftliche Existenz sorgen muß.
Eigentlich ist SHINING eher ein Familiendrama und die Horrorelemente treten dabei fast in den Hintergrund. Das Hotel wiederum kehrt schließlich die ganzen inneren Dämonen der Familie nach außen. Die fortwährend unterdrückten Aggressionen der Familienmitglieder kommen hier zum Ausbruch, so daß das Hotel mehr ein Spiegel der häßlichen Seiten der Familie ist. Dadurch wird das Buch zu einem Kommentar zu den soziokulturellen Defekten der amerikanischen Familie.
Da dieses Hotel außerdem in seiner Geschichte seit Bestehen von Politikern, Wirtschaftsmagnaten und auch Gangsterbossen aufgesucht wurde und dabei ständig Bluttaten begangen wurden, kann man das Overlook-Hotel fast schon als Metapher für die dunkle Seite der USA betrachten.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Barto am 4. August 2011
Format: Taschenbuch
Jack Torrance ist ein labiler, verkrachter Möchtegernintellektueller der, nach einer Unbeherrschtheit arbeitslos, mit seiner Frau Wendy und seinem hellseherisch begabten Sohn Danny eine Hausmeisterstelle in den Bergen Colorados antritt um buchstäblich "über den Winter zu kommen". Das Overlook-Hotel hat eine ziemlich bewegte und grausige Vergangenheit und die darin wohnenden Geister und schließlich das Hotel selbst erwachen langsam zum leben je länger der Winter dauert. Langsam aber sicher gleitet Jack in den Irrsinn ab, sieht in seiner Familie den Grund für sein persönliches Versagen. Und er sinnt auf Bestrafung....

Shining ist nach Carrie und Brennen muss Salem Kings dritter, 1977 veröffentlichter Roman und sein bis dahin bester Wurf. Er nimmt sich Zeit, die Charaktere Jack (der verkannte Literat, der jähzornige Ex-Lehrer und Ex-Alki), Wendy (das von der Mutter beherrschte, unentschlossene Landei) sowie Danny (der hellsichtige, begabte, intelligente und vor seiner Zeit gereifte Sohnemann) sorgsam zu zeichnen. Das ist auch notwendig, denn auf diese Charakterisierung baut letztlich die ganze Story auf. So ist es allein die Charakterschwäche Jacks, die ihn zum Spielball des Overlook macht, Wendys Unentschlossenheit die den Verlauf der Dinge ungünstig beeinflusst und Dannys "zweites Gesicht", welches letztendlich Hilfe bedeutet. Allerdings kann King nur so gerade noch große Längen am Anfang vermeiden.

Nachher, wenn die Familie im Hotel eingeschneit ihr Dasein fristet, nimmt die Story Fahrt auf und mündet in einem fulminanten, allerdings ziemlich vorhersehbaren Ende. Insgesamt lebt Shining nicht allein von Horrorelementen, sondern von der einzigartigen, depressiven, angsteinflößenden Stimmung.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 30. Juli 2007
Format: Taschenbuch
"Shining" ist ein unsterblicher Klassiker! Hier zeigt Stephen King seine größte Stärke: Das Buch lebt von den Charakteren, die zu jeder Sekunde überzeugen: Danny, Jack und Wendy sind Highlights, und ganz besonders Danny ist supergelungen: Seine kindliches Denken, seine Ängste, sein Vordringen in die Erwachsenenwelt - genial.

Und anders als bei anderen Stephen-King-Büchern ist dem Meister die Vermischung des Alltäglichen mit dem Übernatürlichen hervorragend gelungen. Dannys telepathische Fähigkeiten werden so clever vom Autor aufgebaut und in der Geisterwelt des "Overlook" weiterentwickelt, dass das Unheimliche im Hotel überzeugend greifbar wird.

Chapeau! 5 Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann am 23. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jack Torrance, arbeitsloser Lehrer und erfolgloser Schriftsteller, bekommt
einen Job angeboten - er soll sich im Winterhalbjahr als Hausmeister um
ein leerstehendes Hotel kümmern. Zusammen mit seiner Frau Wendy und
seinem Sohn Danny macht er sich auf den Weg in das Overlook-Hotel, das
in den Bergen mitten im Nirgendwo steht.

Zunächst sieht die Sache nach einem angenehmen Job aus, doch mit der Zeit
bekommt Jack heraus, daß das Hotel auf eine dunkle Geschichte
zurückblickt - viele grauenvolle Vorfälle hat es in den letzten 100 Jahren
in die Schlagzeilen gebracht. Und allmählich beginnt das Hotel eine
unheimvolle Wirkung auf Jack auszuüben - obgleich er seit Jahren trocken
ist und auch Gewalt gegen seine Familie schon lange kein Thema mehr ist,
fängt Jack plötzlich an zu trinken - mit unheimlichen Gestalten aus der
Vergangenheit. Er fällt zunehmend in den alten Trott zurück. Danny ist der
einzige, der irgendwie ahnt, was passiern wird, denn er hat das zweite
Gesicht - manchmal kann er Dinge vorhersehen, eine Eigenschaft, die seine
Eltern nie richtig verstanden haben und wahrhaben wollten. Allmählich
spitzt sich die Spirale des Schreckens zu und ein Kampf um Leben und Tod
entbrennt, und Hilfe ist nur mittels Dannys Fähigkeiten zu erwarten.

Eins der frühen Meisterwerke des Autors - zunächst einmal werden
Charaktere und Atmosphäre gut herausgearbeitet, kleine unheimliche
Vorfälle erhalten und steigern die Spannung - lediglich der Showdown hätte
ein wenig spannender ausfallen dürfen. Insgesamt aber ein hervoragendes
Buch.
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