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Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Jumping Jack Flash (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 2. Shattered (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 3. She Was Hot (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 4. All Down the Line (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 5. Loving Cup (M. Jagger/ K. Richards) with Jack White III | |||
| 6. As Tears Go By (M. Jagger/ K. Richards/ A. Oldham) | |||
| 7. Some Girls (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 8. Just My Imagination (S. Barrett, W. Norman) | |||
| 9. Faraway Eyes (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 10. Champagne & Reefer (McKingley Morganfield) with Buddy Guy | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Sympathy for the Devil (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 2. Live With Me (M. Jagger/ K. Richards) with Christina Aguilera | |||
| 3. Start Me Up (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 4. Brown Sugar (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 5. (I Can\x{2019}t Get No) Satisfaction (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 6. Paint it Black (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 7. Little T&A (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 8. I'm Free (M. Jagger/ K. Richards) | |||
| 9. Shine A Light (M. Jagger/ K. Richards) | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Champagne & Reefer und Shine A Light,
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (Audio CD)
Bei aller Skepsis vor jeder neuen Stones-Veröffentlichung und der bangen Frage: "Ist es Mick Jagger & Co gelungen, an ihre alten Erfolge anzuknüpfen?" kann ich vor diesem Soundtrack nur den Hut ziehen!!!Die Stones bieten auf diesem neuen Live-Album eben keine 0-8-15-Setlist, sondern eine sehr spezielle und grandiose Titelauswahl, von mittlerweile Gassenhauern bis zu versteckten, bisher weniger gespielten und gehörten Edelsteinen aus der gewaltigen Song-Sammlung der Stones. Allein schon das sehr selten live gespielte, sarkastisch-schaudrig-schöne "Faraway Eyes" rechtfertigt den Kauf dieses Soundtracks, ganz zu schweigen von dem sehr kraftvoll gespielten "Champagne & Reefer" und der wunderschönen, von Keith gesungenen Ballade "You Got The Silver"! Auch die beinahe Club-Atmosphäre aus dem New Yorker Beacon Theatre und auch die Gastmusiker und -sänger runden ein Album ab, über das sich kein Fan beschweren kann und das als Appetithappen für alle gelten kann, die sich einen ersten Eindruck von der Stones-Livemusik verschaffen wollen. Kritikern, die behaupten, die Stones hätten ihren "Zenit" bereits überschritten, kann ich nur in einem Recht geben: Bei mittlerweile knapp 47jähriger Bühnenerfahrung wird es den Stones sicherlich schwer fallen, noch weitere 40 Jahre aufzutreten. Allerding hoffe ich sehr, sie werden noch ihr 60. Bühnenjubiläum schaffen und uns bis dahin noch mit viel guter Rock-, Blues, Folk-, Raggae-, Funk-, Country-Musik und weiteren genialen Balladen, neuen wie bisher unveröffentlichten aus dem Schatzkästchen der Band, versorgen. Und wer will es ihnen verübeln, wenn sie dabei immer "perfekter" werden und nicht mehr so jugendlich-rüpelhaft wie in den 60er Jahren klingen? ;-) Aber frisch klingen sie trotz ihres Alter noch allemal und können immer noch den Wettbewerb mit jüngeren Herausforderern erfolgreich bestreiten. Shine A Light On You! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
after the palme,
Von
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (Audio CD)
der beweis: es gibt ein leben nach dem palmensturz und all den anderen von außen oder innen verabreichten schlägen gegen den kopf. präzise und dringlich gespielte songs, heftig aufbegehrende gitarren, schwer rollende grooves und ein konzentrierter mick jagger, der mehr wütend als verzweifelt das eigene alter anbellt. bemerkenswert, vor allem, wenn man die desaströsen stadionkonzerte der letzten tour in die rechnung mit einbezieht, wo die gruppe unterhaltungschemikalisch schwerst beeinträchtigt durchs programm taumelte. damals fürchtete - und hoffte man gleichzeitig! - jeden moment werde ein gnädiger roadie keith richards ein rolling-stones-songbook auf die bühne bringen. und jetzt der beweis: die können, wenn sie wollen, weil sie müssen. 16 kameras und ein leibhaftiger starregisseur sind halt doch argumente.möglicherweise das beste livealbum der rolling stones. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schlechter Tag der Stones,
Von
Rezension bezieht sich auf: Shine a Light (Audio CD)
Mittlerweile bange ich wie viele andere bei jeder neuen Stones-Veröffentlichung, ob die Jungs es denn noch draufhaben. Und jedes Mal, wenn sich Alterserscheinungen andeuteten, haben sie immer wieder die Kurve gekriegt. Wie 1997, als sie nach den lauen Konzerten der Voodoo Lounge Tour mit Bridges of Babylon zurückkamen,war das herrlich. Nach den großartigen Konzerten 2006/2007, zu sehen auf der Biggest-Bang DVD, hatte ich mir durch die Titelauswahl und die intimere Atmosphäre des Beacon Theatre von diesem Soundtrack noch ein Quäntchen mehr erhofft - und bin das erste Mal seit 1995 - ratlos und enttäuscht, obwohl ich weiß, dass es irgendwann mal so weit sein muss. Das Alter und bei gewissen Herrschaften auch der Alkohol nagen...Das Konzert beginnt mit Jumpin Jack Flash. Und hier hört man Jagger schon nach den ersten Zeilen total kurzatmig, nicht in der Lage, auch nur ein Wort auszusingen. Aber auf den Background-Chor Fischer /Fowler ist eben Verlass.. Nächstes Stück:Shattered. Nicht mein Liebling, aber immerhin selten live zu hören. Mit Spannung erwarte ich "She was hot", dass noch nie live zu hören war. Gitarren und Rhythmusgruppe klasse, aber Jagger? Leider auch hier keine Energie,Aggressivität, er schont die Stimme, vermeidet höhere Töne. Röhren wie früher tut er schon seit 1995 nur noch sehr selten. Bei "....cold and rainy day" zieht er die Stimme nach unten, statt wie im Original energisch nach oben, dadurch bekommt das Stück einen zahmen Country Sound!!! Höchststrafe!!! Keith (ich bin totaler Keith-Fan!!!!)hat einen ganz schlechten Tag: sein Solo ist ohne Druck, und man wird diese Abfolge noch unzählige Male auf der CD wiederhören. Leider geht er immer mehr dazu über, statt die harten Riffs durchzuziehen, derartige Soli auch während der Gesangspassagen einzubauen. Dadurch fallen viele Stücke in sich zusammen. Wir wissen, dass er das immer noch kann: "Midnight Rambler" und übrigens auch "All down the line" von der CD sind deswegen immer noch Live-highlights, weil Keith sie mit diesen Riffs beschießt, die einem das Hirn wegblasen. "Loving Cup" ist demgegenüber ein stimmliches Highlight, hier zeigt Jack White III, wie man seine Stimme ohne Rücksicht auf Schonung einsetzt. Auch hier überlässt Jagger ihm die hohen Passagen und Emotionen. "Some girls" ist dagegen ein Hammer: schneidend,treibend, Jagger wie ausgetauscht (nach ner Nase Koks???), rastet aus. Aber was hier besonders rauskommt und für die ganze CD gilt: Ronnie ist der eigentliche Held dieses Konzertes! Er spielt messerscharfe Riffs und Soli, wie seit 1981 nicht mehr, man merkt ihm seinen damaligen Alk-Entzug deutlich positiv an. Diese abgedrehten Slide-Soli erinnern mich an die Schießegal-Phase um 1975, als Ronnie noch der "Neue" war. Umso unverständlicher, dass seine Parts im Mix lautstärkemäßig noch immer zurückgenommen werden, wie in den Jahren 1995 bis 2002, als sein Alkoholismus zu dieser Maßnahme zwang und Keith dadurch wieder mehr Dominanz und Autorität bekam. Hat Keith selbst am Reger gefummelt? Allerdings begeistert dieser dann wieder in dem wunderbaren "you got the silver", wo er traurigerweise aber nicht wie früher selbst auch Gitarre spielt, sondern nur singt (wie auch leider auf "Little T & A", wo er nur noch das Solo spielt). Auch hier sorgt Ronnie mit seiner Slide für die Atmosphäre dieses Songs. Der Rest ist schnell beschrieben: Auf CD 2 folgen die Hits in gewohnter Struktur, Jagger kontrolliert, schont die Stimme und die Luft, er singt die Strophen nicht aus, verschluckt die letzten Strophenteile. Und: bloß nicht brüllen! Dummerweise verlangen die Songs aber gerade diese Aggressivität, so sind sie entstanden. Buddy Guy, noch 10 Jahre älter als Jagger, zeigts ihm: Er platzt fast vor Energie und Stimmvolumen und lässt den Meister so alt aussehen !!! Warum er das mit sich machen lässt, ist mir nicht klar. Auf "Biggest Bang" sieht man einen Jagger, der das durchaus noch kann. Sympathy for the devil bestätigt die Angst, dass Keith nicht mehr in der Lage ist, das wichtige, messerscharfe Solo zu bringen und richtig zu phrasieren. Stattdessen verliert er sich wieder in diesen bereits erwähnten emotionslosen Loops. Wie konnte er "A bigger bang" einspielen? Diese Wahnsinns-Riffs und Soli auf dieser CD, ist das alles mit Technik gefaked, oder spielt dort jemand anderes? Diese Live-CD hinterlässt bei mir mixed emotions wie noch nie. Ich klammere mich an "All down the line", "Some girls", "Faraway eyes", "You got the silver", und hoffe wie immer, dass die Stones wieder - wie so oft- die Kurve kriegen. Nur noch einmal, Keith, bitte!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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