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Produktinformation

  • Audio CD (15. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B00K2K35RI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.952 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Linin' Track
2. Wedding Day
3. Walk Away
4. Kinda Wish She Would
5. Ladyfriend
6. Trouble
7. Who Do We Think We Are?
8. Bad Blood
9. Shine
10. Dragonfly
11. You Better Run
12. Hoxie Rollin' Time
13. Nw8

Produktbeschreibungen

(2014/Provogue) 13 tracks.
Wenn man auf eine so lange Karriere zurückschaut wie Bernie Marsden, dann darf man zu Recht als Gitarren-Legende gelten. Jetzt legt der Ex-Gitarrist von Whitesnake und UFO (um nur zwei Bands zu nennen) ein Classic-Rock-Album vor und erfüllt sich damit einen Herzenswunsch. Unterstützt wird er dabei von David Coverdale, Ian Paice, Don Airey, Joe Bonamassa, Mark Feltham und anderen Hochkarätern. »Shine« glänzt folglich musikalisch in jeder Hinsicht.
Medium 1
  1. Linin' track
  2. Wedding day
  3. Walk away
  4. Kinda wish she would
  5. Ladyfriend
  6. Trouble
  7. Who do we think we are?
  8. Bad blood
  9. Shine
  10. Dragonfly
  11. You better run
  12. Hoxie rollin' time
  13. NW8

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daufratshofer am 18. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schön wieder etwas zu hören von Bernie Marsden, dem Mann der als Gitarrist bei der Supergroup Ashton, Lord, Paice anfing, eine tragende Säule der frühen Whitesnakes war; mit David Coverdale zusammen den unsterblichen Rockklassiker "Here I Go Again" schrieb, eigene Bands am Start hatte wie Alaska, sowie mit Ex-Whitesnake Gitarrist Mickey Moody die Moody / Marsden Band, The Snakes und Company Of Snakes am Laufen hatte und auch einige Soloscheiben veröffentlichte - zuletzt 2002. Höchste Zeit also wieder etwas nachzulegen, nachdem sich sein alter Sidekumpan Mickey Moody mit seiner neuen Truppe Snakescharmer schon mächtig in das Zeug gelegt hat.

Was erwartet dem Zuhörer auf Bernie Marsdens neuer CD "Shine"? Eigentlich genau das was Bernie Marsden schon immer gemacht hat: Eine Mischung aus Bluesrock (Linnin` Track, Hoxie Rollin` Time), bluesigen Hardrock (You Better Run, Wedding Day, Trouble), etwas Mainstream (Walk Away), ein bißchen Boogierock (Kinda Wish She Would) mit einer Prise Blues (Ladyfriend) garniert. Das ganze ist zwar jenseits jedlicher Hitparaden und aktuellen Musikströmungen - was auch gut so ist. Es sind tolle Songs entstanden, die frisch und lebendig auf den Zuhörer wirken und man fühlt direkt den Spaß der Musiker beim Einspielen dieser Langrille.

Eine wirklich illustere Schar an Gästen hat Bernie Marsden für die CD gewinnen können: Da spielt Supergitarrist Joe Bonamassa auf dem Titeltrack Shine mit; am Schlagzeug sitzen u.a. Ian Paice (Deep Purple) und Jimmy Copley (Jeff Beck); an den Keyborads u.a.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Baier am 10. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gestern kam das neue Bernie Marsden Album "Shine" an.

Nach den Vorkritiken habe ich ein ähnliches Album wie seine ersten Soloalben ("....and abut Time, too" und "Look At Me Now") erwartet - vielleicht nur etwas bluesiger.

Und dann ist es doch irgendwie ganz anders.

13 Songs und 2 iTunes/Amazon-Bonusstücke, bei denen sich das laden lohnt.

Leider sind nur ungenaue Angaben, wer bei welchen Lied spielt.

Bis auf "Trouble (2014)" und "Bad Blood" sind alle Songs von Marsden gesungen. Und ich mag seine Stimme SEHR gerne.

Er spielt alle Gitarren, außer bei "Shine", dort spielt niemand geringeres als JOE BONAMASSA die Leadgitarre.

"Trouble" singt DAVID COVERDALE (!) und ja, es ist der alte Whitesnake-Song vom gleichnaigen Album - aber in einer völlig anderern Version. Sehr modern und interessant.

"Bad Blood" ist von einer mir unbekannten Bluessängerin gesungen, aber sehr gut: Cherry Lee Mewis (Nein, nicht Jerry Lee Lewis).

Schlagzeug spielen IAN PAICE, Jimmy Copley und Damon Sawyer. Aber es steht nicht dabei, wer bei welchen Songs spielt.

Keyboards teielen sich DON AIREY, Simon Webb, Dave Baldwin, Dean Ross und Bob Hadredrell. Auch hier steht nicht bei, wer wo spielt.

Bass spielt Bernie Marsden selbst, sowie John Gordon und Ian Jennings.

Bei einigen Songs gibts dazu noch eine tolle Mundharmonika von Mark Feltham.

Backing Vocals: Bernie Marsden, Rob Cass, Pearse Macintyre.

Alle Songs sind außer "Trouble" (Coverdale/Marsden), "Dragonfly" (Danny Kiran/Fleetwood Mac) und "Linin' Track" (traditional) von Marsden geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mechel am 9. September 2014
Format: Audio CD
Ich kann mich den euphorischen Kritiken meiner Vorredner nicht zu 100% anschließen.
Irgendwie kommt die Platte etwas - übertrieben gesagt - planlos daher. Hier mal ein Rocker, da ein Blues, da eine schmalzige Popnummer, einiger Cover, bzw. Neuaufnahmen - da fehlt mir ein wenig die klare Linie.
Das wirkt für mich zu sehr zusammengekremmpelt - was nicht gegen die Qualität der einzelnen Songs spricht, die ohne Zweifel
vorhanden ist.
Wenn man es mit der Scheibe seiner alten Weggefährten Snakecharmers vergleicht - und dieser Vergleich muß gestattet sein -
dann ist die Scheibe von Mr. Moody & Co deutlich stärker geraten.
Eigentlich wären es für mich nur 3 Sterne gewesen, den 4. gibts, weil ich Bernie als Musiker sehr schätze. Hoffentlich bald wieder live in Deutschland.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Domi am 15. August 2014
Format: Audio CD
Da kommt er im letzten Jahr zu einem Gastauftritt mit seinem alten Weggefährten Coverdale/Whitesnake.
Die schnellen Guitaren-Jungs denken, was will der Opa hier, hab doch die bessere technik und bin eh schneller.
Und dann spielt er und die denken:
Warum tönt der einfach nur gut.
Das ist eben feeling, blues, keiner hat es so wie Marsden.

Mit der Gibson Les Paul bekommt er einfach diesen warmen Sounds, von denen alle nur träumen.
Gibt es ein besseres Solo als Mistreated auf dem Whitesnake live Album «in the heart of the city?
Da hat doch Blackmoore, dieser Knidelfritz keine Chance.

Tolle Songs auf dem neuen Album, top Produziert mit viel Wärme und den tollen Guitar-Sounds von Marsden.
Bitte Kaufen.

Dömeli
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