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Shields
 
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Shields

17. September 2012 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von J. Wagner am 22. September 2012
Format: Audio CD
Meine Erfahrung mit dieser Platte ging folgendermaßen: Sleeping Ute, der erste Track auf Shields, ist der Track, den Grizzly Bear schon vor Monaten ins Netz gestellt haben, und er machte mich wie viele andere Fans auch wirklich heiss auf die Scheibe. Weil dieses Stück mitreisst, wie es nur wenige Stücke überhaupt vermögen, und trotzdem es im Verlauf bereits in ruhigere Gefilde abgleitet, was in seinem Fall auch überaus viel Charme zu entwickeln weiss, ist es dann doch ein ziemlicher Schock gewesen, als es mit Track zwei, Speak In Rounds, für meinen Geschmack keine adäquate Fortsetzung fand, ergo anschliessend nicht genauso brachial weiterging, sondern stattdessen abrupt, in die bereits vom Vorgänger Veckatimest bekannte Stimmlage überwechselte - jedenfalls meinem ersten Eindruck nach.

Ich musste mich nach dieser ersten Enttäuschung schon ziemlich zwingen, Shields als Ganzes anzuhören und kapitulierte denn auch vor dieser Aufgabe zunächst erst einmal vollends. In diesem Moment also konnten mir die Nuancen, die diese Platte faktisch zuhauf besitzt, einfach noch nicht auffallen. Erst beim zweiten, dritten Hören, bei dem ich Sleeping Ute wohlweislich geskippt habe, ist mir die Grundstimmung auf Shields schliesslich gewahr geworden, die ich inzwischen am ehesten mit positiv bzw. schlicht neutral umschreiben möchte. Die Scheibe lässt einen, auf diese Art betrachtet, tatsächlich jede Chance, mit ihr warm zu werden, völlig egal welche Stimmung man augenblicklich gerade besitzt, wenn man mal von überspannter Erwartungshaltung absieht. Das halte ich schon für ein Merkmal von Klasse und ich bin dahingehend nun auch voll des Eifers, Shields entsprechend würdigen zu wollen.
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Format: Audio CD
Irgendwo zwischen Psychedelia und (Indie-)Folk-Rock und einer Prise Experimente bewegten sich Grizzly Bear ja schon länger. Diesmal ist ihnen das aber besonders gut gelungen. Vielschichtig arrangiert, fast immer die offensichtliche Hookline vermeidend aber trotzdem zugänglicher als bei den Vorgängern bewegt sich die Band mal orchestral, folkpoppig oder indierockig sehr eigen durch ihre 10 Songs. Der fast schon zum Markenzeichen gewordenene mehrstimmige Beach-Boys-Gesang ist weniger geworden. Irgenwie euphorisch, mitreißend klingen sie diesmal.

Das Alles ist immer spannend und mit großer Tiefe und dennoch "leicht" zu hören. Jedenfalls geht mir das so. Genaueres wird sich erst mit der Zeit ergeben, aber "Shields" ist vielleicht sogar noch besser als das allseits gelobte "Veckatimest". Ganz tolles Album.

Anspieltipps: Yet Again, Sleeping Ute, Gun-Shy, Sun In Your Eyes
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Von musicpeterpan TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2012
Format: Audio CD
Grizzly Bear? Da war doch was? Ja das waren die Jungs, die mit "Veckatimest" von den Kritikern mit Lob geradzu überschüttet wurden aber bei mir überhaupt nicht ankamen. So oft ich das Album auch anhörte, es blieb nichts, aber auch gar nichts hängen. Also legte ich sie in die gleiche Kiste wie "Wilco", mit denen ich bis heute auch nichts anfangen kann.
Jetzt stieß ich zufällig auf das neue Album "Shields" und war sofort begeistert. Was ist mit der Band in den letzten vier Jahren Auszeit passiert? Sie sind für mich nicht mehr wiederzuerkennen. War auf ihrem letzten Werk alles in Moll und tieftraurig, so sind jetzt fast alle Songs geradezu euphorisch! Welch eine Wandlung, unglaublich. Lasst euch von dieser wirklich außergewöhnlichen Band gefangen nehmen. Sie bringen Alternative, Americana und Folk, gepaart mit sehr anspruchsvoller, hinreißenden und komplexen Musik unter einen Hut, ohne abgehoben zu klingen, selbst die Streicher passen hier wie die Faust aufs Auge. Das geht trotzdem ganz schnell in die Gehörgänge und unter die Haut und setzt sich fest.
Songs wie "Whats Wrong" sind Hymnen, die dich davontragen und schwelgen lassen, göttlich!
Lasst euch verwöhnen von dieser außergwöhnlichen Band.
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Format: Audio CD
Ich möchte meinen Mit-Rezensenten insofern zustimmen, als dieses Album auch mich nachhaltig fesselt und man gleichzeitig ein paar Mal Hören braucht, um richtig rein zu kommen. Es ist nichts für's schnelle hin- und wieder weg hören. Allerdings helfen die Hits oder potenziellen Hits auf der Platte, auch die schwerer zugänglichen Lieder nach und nach zu entdecken. Gerade letzteren Liedern hört man an, wie viel Mühe, Kunstfertigkeit und Raffinesse die Band rein gesteckt hat. Teilweise erinnern mich die längeren Songs mit komplexerer Struktur an die Beatles in ihrer späten und experimentellen Phase, z. B. der Gesang auf "What's Wrong". Und ähnlich wie die Beatles kann diese Band hier auch Hits schreiben, eingängige Melodien. Diese Kombination macht die Platte stark.

Den Beatles - gewagter Vergleich - ging allerdings die Schwere und Melancholie ab, die für mich dieses Album gleichwohl auch prägt, selbst wenn dies bereits weniger der Fall sein mag als bei früheren Alben von Grizzly Bear, wie ein anderer Rezensent schreibt. Aus meiner Sicht ist dies noch immer ein Makel, über den hier nur zwei Songs des Albums ganz und nicht nur stellenweise erhaben sind: das wunderbare "Yet Again", das mich sehr an die norwegische 80ies Band "Aha" erinnert (auch gerade im Gesang) sowie das entspannte und gekonnte "Gun Shy", das man schier als Endlosschleife anhören mag. Demgegenüber finde ich "Adelma" und "The Hunt" ganz verzichtbar - aber selbst die Beatles haben keine makellosen Alben gemacht, sondern immer stärkeres und schwächeres Material vereint.
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