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Shibumi Taschenbuch – 9. Mai 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453408098
  • ISBN-13: 978-3453408098
  • Originaltitel: Shibumi
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Trevanian war das Pseudonym des 1931 geborenen New Yorkers Dr. Rodney William Whitaker. Schon sein Thrillerdebut Im Auftrag des Drachen sorgte für Aufsehen. Da seine Bücher so erfolgreich waren und die verschiedensten Genres abdeckten, vermutete man bald, dass mehrere Autoren hinter diesem Alias steckten - spätestens seit dem Erscheinen seines Meisterwerks Shibumi wurde spekuliert, dass entweder Ian Fleming, Henry Kissinger, Robert Ludlum oder Tom Wolfe unter dem Namen Trevanian veröffentlichten.
Dr. Whitaker dagegen lebte - wie auch viele seiner Romanhelden - zurückgezogen im Baskenland und begeisterte bis zu seinem Tod im Jahre 2005 die Leser mit seinen meisterhaft komponierten Romanen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhyskant am 10. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Und nicht nur ein spannungsgeladene Story mit auch historischen Bezügen, die sich über die drei Kontinente Asien, Amerika, Europa erstreckt. Der Protagonist Nikolas Hel;vaterlos und heimatlos augewachsen in Shanghai, findet über seinen Quasi-Ersatzvater in später Jugend nach Japan.Dortige Erziehung prägen sein Denken und Handeln. Das Ende des zweiten Weltkrieges erlebt er dort, er tötet seinen in Gefangenschaft befindlichen Ersatzvater, verbringt ob der Tat ohne Anklage und Verurteilung drei Jahre in amerikanischer Isolierhaft. Ein amerkanisches Tötungsangebot verschafft ihm die Freilassung. Die Handlung setzt ca. 30 Jahre später an; Hel gilt als erfolgreicher Killer, der zwischenzeitlich zurückgezogen im Baskenland lebt. Ein in den Anfängen sterbendes Attentat einer israelischen Gruppe auf Mitglieder des Schwarzen Septembers bringt ihn auf Konfrontation mit der CIA.

Was sich der Leser vor Augen führen sollte, ist das Jahr des Erscheinens des Buches, 1979. Der Autor schreibt nicht nur einen Höllenritt von einem Roman, er rechnet mit den USA offen ab, bezeichnet sie schon nach Kriegsende als postdemokratische, ihre Geschichte proklamierende Eroberer-und Krämernation; Hels Folterungen und Gefangenschaft erwecken Guantanamo-Assoziationen. Des Autors Verachtung den USA gegenüber bringt er auch zum Ausdruck, indem er den alle Daten speichernden Superrechner der CIA den Namen Fat Boy gibt ( little boy und fat man waren die Bezeichnungen der Amerikaner für ihre auf Japans Städte geworfene Atombomben ). Das wirklich gruselige liegt aber auch darin, dass er die CIA nur als willfähriges Instrument nicht der US-Regierung, sondern einer herrschenden Muttergesellschaft darstellt (New world order..
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miko aus der Sikothek am 25. August 2004
Format: Broschiert
Lange, lange ist es her, dass mir so ein unglaubliches Buch in den Schoss viel. Eigentlich ist es eher ein hochinteligentes Sachbuch, eingebettet in einer spannenden Geschichte.
Der Autor (Rod Whitaker/Trevanian)versteht es mit seinen detailierten Angaben und Beschreibungen wie kaum ein anderer zu fesseln, um am Ende einen Leser mit einem guten Überblick über Höhlenkletterei, Shibumi und dessen Philosophie, Japan, die Basken, Geheimdienste insbesondere der CIA und dessen "Mutter", westliche/arabische Regierungen und ihren Verpflechtungen mit der Öl,- Energieindustrie, die westliche Lebenseinstellung, sehr interessantes über den Kaufmann und seine Art zu denken, II-Weltkrieg und einiges mehr, zu entlassen.
Die Story selbst lebt von der Persönlichkeit des Hauptdarstellers, doch sind alle Elemente eines guten Thrillers wie Rache, Sex, Machtkämpfe, Folter usw gut eingesetzt.
Bildung und Unterhaltung, geht das? Ja, es geht!:-)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 21. Mai 2011
Format: Taschenbuch
"Shibumi" (Wissen oder Erkenntnis) ist für Nikolai Hel eine wichtige Lebensversicherung. Er hat sich ins Baskenland zurückgezogen, widmet sich der (sexuellen) Erleuchtung mit seiner asiatischen Konkubine Hana und liebt gemneinsam mit seinem Freund Le Cagots die Spannung als Höhlenwanderer. Doch die Idylle wird unterbrochen, als auf dem römischen Flughafen eine Aktion der britischen und amerikanischen Geheimdienste in einer Katastrophe endet. Unter den Überlebenden ist die Nichte eines israelischen Mitstreiters aus den Berufskillerzeiten Nokolai Hels. Hannah Avrim schlägt sich zu Nikolai Hel durch und bittet ihn um Hilfe.

Von Null auf Hundert ist Hel wieder in seinem alten Leben, von dem er sich längst verabschiedet hat. Die Lösung findet in einem blutigen und explosivem Show-Down statt, bei dem alle Beteiligten Federn lassen müssen. - Und es endet in der sexuellen Exstase von Nikolai Hel mit seiner Hana.

Der Schluss ist ziemlich so, wie man es von James Bond erwarten würde, und das passt vielleicht auch in die Erzähltradition der 70er Jahre. Tatsächlich wurde sogar darüber spekuliert, ob hinter dem Pseudonym Trevanian nicht sogar James Bonds schriftstellerischer Vater Ian Fleming persönlich steckte.

Travanian hält sich in "Shibumi" ziemlich lange mit Details zum Höhlensport und zu den weltpolitischen Ereignissen auf, die in den späten 70ern so auch gut vermittelt waren. Heute darf der Erzählstil eines zeitgemäßen Thrillers durchaus schneller sein. Das ist Don Winslow in "Satori: Thriller" gelungen, auch wenn seine Geschichte tatsächlich in einer Zeit weit vor "Shibumi" spielt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Back Daniel am 29. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Habe Shibumi schon vor Jahren, wie es scheint als einer der wenigen gelesen, finde die Geschichte ungemein spannend/interessant/clever. Habe sie jetzt nachdem Ich Winslow für mich entdeckt habe wiedergelesen und dasselbe Vergnügen wenn nicht noch ein grösseres dabei empfunden. Dem schieren Thrillerfan sei vielleicht abgeraten.... Dem Krimifan sowieso....Ob es viele Nikolai Hel Fans gibt weiß Ich nicht...doch denke jedoch es wäre ein Gewinn einer zu werden....!!!!!! Die wohl für unsere Gewohnheiten ungewöhnliche Sichtweise des Protagonisten auf unsere westliche Zivilisation ist lakonisch erfrischend ungewohnt und absolut lesenswert.....
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