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She's the Boss

4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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She's the Boss
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Produktinformation

  • Audio CD (12. November 1993)
  • Erscheinungsdatum: 12. November 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002IXG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Mick Jagger,She's The Boss.Versand aus Deutschland.Label: Atlantic.Published: 1993

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Wenn schon, denn schon: Als Mick Jagger als erster Rolling Stone 1985 auf Solopfaden wandelte, gönnte er sich gleich einen ganzen Minispielfilm als begleitendes Video dazu, plus handverlesene Top-Kompagnons. Ob die Gitarristen Pete Townshend und Jeff Beck sowie Jan Hammer am Piano im (noch mit Keith Richards komponierten) Opener "Lonely At The Top", ob Jazz-Keyboardkoryphäe Herbie Hancock oder die Reggae-Rhythmusasse Robbie Shakespeare (Baß) und Sly Dunbar (Drums)--, allesamt erste Garde. Dabei bewegte sich Jagger vokal im vertrauten Spektrum zwischen ruppigem Rock, funky Zwischentönen in "Lucky In Love" und sämiger Ballade à la "Hard Woman", so daß damals nicht nur Keith vergrätzt räsonierte, warum er die neun Songs nicht gleich mit den Rolling Stones eingespielt habe. Allerdings ließ Jagger den Arrangements eine gestyltere Produktion angedeihen, an der Dance-Stylist Nile Rodgers (Chic) und Multitalent Bill Laswell (Material) als Co-Producer maßgeblichen Anteil hatten. Letzterer hat als das absolute Highlight den einzigen Hit von Jaggers Solodebüt zu verantworten: Das rhythmisch pointiert vertrackte "Just Another Night", das Jeff Beck mit feinen Saitenlicks zusätzlich aufwertete. Ein Album, das nicht haltlos begeistert, aber dank starker Momente Respekt abnötigt. --Claus Böhm


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Objektiv kann ich die Platte nicht beurteilen. Das liegt daran, das ich 1985 ein beinharter Stones Fan war und vieles, wenn auch nicht alles, was die Stones oder Keith machten, angebetet habe. Zudem war es ein toller Sommer, warm und lang, ich war verliebt in ein tolles Mädchen und wir spielten Mad Max mit unseren Motorrädern. Und Bobbele gewann Wimbeldon, nicht das mich das interessiert hätte, aber man kam nicht dran vorbei. Man wartete gespannt auf die Jagger Solo Scheibe, hatte aber auch Angst davor. Denn im Vorfeld gab es viele Gerüchte, wie das Ding jetzt klingen sollte. Und eine Miss You Platte wollte keiner, zumindest ich nicht. Dann kam Just another night als Single raus. Nun ja, es klang zumindest interessant, auch wenn Jagger im Video wie eine Transe aussah. Sehr merkwürdig geschminkt, dazu dieser riesige Mund. Dann endlich die LP. Der Opener Lonley at the Top ließ hoffen, Stones Rock at his best. Dann schlug Jagger zu. Und ich mochte die Platte. Was auch an den oben genannten Umständen lag. Deswegen keinerlei Objektivität. Ein bißchen enttäuscht war man schon, schließlich war die Undercover LP deutlich härter, das letzte Stones Opus vor Shes the boss. Und ja, ich mag Undercover sehr und halte sie für eine gnadenlos unterschätzte Stones Platte. Sly und Robbie geben der Boss Platte einen zwingenden Groove, obwohl man den Bass mehr nach vorne hätte mischen können. Lucky in Love ist Tricky und hat einen netten Hook. Hard Woman könnte spitze sein,aber dieser blasierte Gesang, den sich Jagger mittlerweile angwöhnt hatte, nenene. Und dann kam, oh Gott, Live Aid. Mick war schon peinlich, aber was Keith da mit Woody und Dylan ablieferte... Was ist das Gegenteil von Sternstunden? Jedenfalls Shes the Boss war damals State of the Art, besonders was die Produktion angeht. Alle anderen Jagger Solo Alben finde ich schlechter.
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2014
Format: Audio CD
...ist das schon sehr 80er hier. Zeitlos geht anders - siehe Keith, dessen Soloalben keinen Rost angesetzt haben. Jagger war immer der modeinteressiertere von beiden und hat hier eine State-of-the-Art-Platte gemacht, die heute als Erinnerung an diese Epoche herhalten kann. Es duftet ein bisschen nach Stones, aber halt auch nach allem möglichen und unmöglichen anderem...Ein paar schöne Melodien und mokante Texte, ein paar gute Riffs sind dabei, die Produktion aber mag ich heut so nimmer hören, darum bleibt das Ding im Schrank.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 6. November 2009
Format: Audio CD
Als Mick 1985 dieses Album rausbrachte, da hing der Segen im Hause Stones ein wenig schief. Das mag auch der Antrieb gewesen sein gleich rechtzeitig eine Solokarriere anzuwerfen, weil es ja nicht so sicher war, wie lang' es die Stones noch geben würde. Es erklärt auch das Staraufgebot an Musikern und Produzenten. Spezi Jeff Beck, sorgte für die nötige ,roughness', Herbie Hancock und Sly & Robbie, sowie Bernie Edwards und Tony Thompson für die funkyness, deren Chic-Kollege Nile Rodgers für die klanglich passende Umsetzung derselben, und Bill Laswell für den nötigen ,modern touch' der Produktion.

Die Songs sind durchaus eines Stone würdig, sieht man mal von dem gar tumbem, auf einer simplen funky bassline aufgebauten Titeltrack ab. Einige sind sogar großartig. ,Just Another Night', ,Lucky In Love' und vor allem ,Secrets' sind Kracher wie Sie die Stones damals nicht mehr geschafft haben, und ,Hard Woman' könnte der Bruder (oder besser die Schwester) von ,Waiting On A Friend' sein. Der einzige mit Keith komponierte Titel ,Lonely At The Top' klingt dann schon voll nach 80er Jahre Stones.

Produktionstechnisch ist zu sagen, dass eigentlich die von Nile Rodgers produzierten songs die schwächeren sind, und das es gut war, das Jagger selbst scheinbar großen Einfluss auf die Produktion nahm. Klar ist das 80erlastig, aber nie zu penetrant. Mitunter nerven die Laswell'schen drum patterns ein wenig, aber das alles kippt nie zu sehr in die Synth-KisteŽ, soll heissen - Jagger Pfiff sowohl Laswell, als auch Rodgers immer gerade noch rechtzeitig zurück.

So gut wie ,Wandering Spirits' später werden sollte ist das zwar nicht ganz, aber Stones Alben wie ,Dirty Works' oder ,Steel Wheel's schlägt es songwriterisch locker. Für alle Stones Fans eine durchaus wertvolle Ergänzung.
9 Kommentare 5 von 9 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Mick Jagger - der inbegriff der guten Rockmusik, das Sinnbild für geniale Alben der Stones - diesmal wieder als Solist unterwegs.
Bereits beim ersten hören merkt man sofort, dem Mann liegt Musik am Herzen, und er kann Musik machen.
Wer Musik von den Stones mag, und gleichzeitig gute rockmusik liebt, kann an diesem Album nicht vorbeigehen. Ein absolutes MUSS!
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen, und Spaß haben!!!
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Von HL am 17. Oktober 2009
Format: Audio CD
Dies war meine 1.CD die ich mir gekauft habe.
Allerdings war das schon ca. 1991.
Da ja alles mal defekt geht hier nochmals gekauft.

Richtig gute Rockmusik - sehr markante Stimme von Mick Jagger.
Das Erscheinungsdatum bzw. die Videos sind etwas älter ( 1985 ). Trotzdem richtig gute Musik im Gegensatz zu dem was heute so veröffentlicht wird. Ich meine damit - ich kann nicht singen aber komme trotzdem im Fernsehen und gewinne !!!!!!!
Kommentar 5 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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